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	<title>Conch-Piercing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T11:33:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Conch-Piercing&amp;diff=572285&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Willionline: Eigenes Bild ausgetauscht</title>
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		<updated>2025-03-04T12:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eigenes Bild ausgetauscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Piercing&lt;br /&gt;
|BEZEICHNUNG=Conch-Piercing&lt;br /&gt;
|BILD=[[Datei:Conch-piercing.jpg|150px|Inneres Conch-Piercing]]&lt;br /&gt;
|NICKNAMES= Sadhu-Piercing, Kanphati-Piercing, Shell-Piercing&lt;br /&gt;
|LAGE=Ohrmuschel&lt;br /&gt;
|SCHMUCK= Ball Closure Ring, Curved Barbell, Barbell, Labret-Stecker&lt;br /&gt;
|HEILUNGSDAUER= 3–6 Monate&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Conch-Piercing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein spezielles [[Piercing]] durch die [[Ohrmuschel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff und Aussprache ==&lt;br /&gt;
In Anlehnung an den Begriff [[Ohrmuschel]] entstammt der Name des Piercings dem englischen Begriff für bestimmte Arten von [[Meeresschnecken]] aus der Familie der [[Flügelschnecken]], speziell aus der Gattung der [[Fechterschnecken]], und kann etwa mit „Muschel-Piercing“ übersetzt werden. Es wird daher manchmal Shell-Piercing genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gültige Aussprachen von „Conch“ sind [{{IPA|ˈkɒŋk}}] mit einem „k“ am Ende und [{{IPA|ˈkɒntʃ}}] mit einem „tsch“ zulässig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.askoxford.com/concise_oed/conch?view=uk |wayback=20050212212225 |text=conch }} im [[Oxford English Dictionary]]; abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl es sich bei ersterer Variante um die verbreitetere Aussprache handelt, hat sich in der Piercing-Szene die zweite Variante etabliert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paul King&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Kultur ==&lt;br /&gt;
Das Conch-Piercing wird heute vor allem unter modischen Aspekten im westlichen Kulturkreis getragen, wo es sich besonders während der 1990er Jahre neben dem [[Tragus-Piercing|Tragus]]-, [[Rook (Piercing)|Rook]]-, [[Snug]]-, [[Daith]]- und [[Helix-Piercing]] als seltenere Variante des [[Ohrloch]]s etablierte. Es ist zwar als traditionelles Piercing bei einigen Volksgruppen bekannt, besitzt jedoch weniger historische Ursprünge als das weitaus stärker verbreitete [[Ohrloch|Lobe-Piercing]] durch das [[Ohrläppchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südpazifik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mangaiacook.jpg|mini|hochkant|Zeichnung eines Mangaia-Bewohners von 1777]]&lt;br /&gt;
Aus Überlieferungen von der südpazifischen Cookinsel [[Mangaia]] sind Darstellungen mit Ohr-Modifikationen bekannt, die dem Conch-Piercing ähnlich sind. So zeigt eine Zeichnung aus dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Le troisème voyage de Cook&amp;#039;&amp;#039; von John Rickman aus dem Jahr 1785, über die dritte Südseereise des Entdeckers [[James Cook]], einen Insel-Bewohner mit entsprechendem Ohrschmuck.&lt;br /&gt;
Zudem weisen hölzerne Figuren von den Cookinseln aus dem späten 18./ frühen 19. Jahrhundert Löcher in den Ohrmuscheln auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Te Rangi Hiroa]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.nzetc.org/tm/scholarly/tei-BucArts-t1-body-d1-d16.html Arts and Crafts of the Cook Islands]&amp;#039;&amp;#039;, 1934, Seite 312 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Figuren handelt es sich um den sogenannten „Gott der Fischer“. Sie sollen von Fischern für einen erfolgreichen Fang mit auf See genommen worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.scva.org.uk/collections/mustseeobjects/index.php?collection=1&amp;amp;collection_object=42 |text=Die Figur ‘Fishermen’s god’ |wayback=20110401201037}} [[Sainsbury Centre for Visual Arts|Sainsbury Centre For Visual Arts]]; abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kongo ===&lt;br /&gt;
Schmuckstücke in der Ohrkante, wie beispielsweise das Helix-Piercing, oder in [[Geweitete Piercings|geweiteten Löchern]] in den Ohrläppchen sind Bestandteil der kulturellen Identität mehrerer Völkergruppen in Afrika. Schmuck durch die innere Ohrmuschel, wie es dem modernen inneren Conch-Piercing entspricht, ist von der Ethnie der [[Mangbetu]] aus dem Nordosten der [[Demokratische Republik Kongo|Demokratischen Republik Kongo]] bekannt. Dabei wurden Pflöcke aus [[Elfenbein]] oder Affenknochen in die perforierten Ohrmuscheln eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paul King&amp;quot; /&amp;gt; Heute ist diese Form der Körpermodifikation bei den Mangbetu jedoch noch nur noch selten zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Africa Adorned&amp;#039;&amp;#039;, 1984, ISBN 978-0-8109-1823-8, Seite 79&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den [[Makere]] sind Ohrmuscheln bekannt, in denen größere Stücke aus der Mitte herausgeschnittenen wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Femme mombouttou.jpg|Angehörige der [[Mangbetu]] mit Schmuck in der inneren Ohrmuschel&lt;br /&gt;
Bild:Makere woman, Herbert Lang.jpg|Makere mit herausgeschnittener innerer Ohrmuschel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indien ===&lt;br /&gt;
Von angehörigen der [[Gorakhnathis]], einer shivaitischen [[Sadhu]]-Gruppierung, ist eine Form des inneren Conch-Piercings bekannt, bei der besonders große [[Ohrring]]e als Glaubenssymbol in die Ohrmuscheln eingesetzt werden. Dabei handelt es sich um das sogenannte [[Kanphati]], welches im Rahmen eines [[Initiation]]srituals durchgeführt wird und wörtlich so viel wie „gespaltenes Ohr“ bedeutet (von [[hindi]] {{lang|hi|कन}} {{IAST|kān}}, &amp;#039;&amp;#039;Ohr&amp;#039;&amp;#039; und {{lang|hi|फूटना}} {{IAST|phu:ṭnā}}, &amp;#039;&amp;#039;spalten&amp;#039;&amp;#039;). Das moderne Conch-Piercing wird daher auch Sadhu-Piercing oder Kanphati-Piercing genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paul King&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.scribd.com/doc/5811158/About-the-conch-piercing |wayback=20090921041251 |text=About the conch piercing}}&amp;#039;&amp;#039; von Paul King; abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Bezeichnungen wurden in den frühen 1990er Jahren von dem Piercer und Sachbuchautor Blake Perlingieri aus San Francisco etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gorakhnathis sind die einzige [[Hinduismus|hinduistische]] Gruppierung mit einem derartigen Schmuckritual. Das Kanphati soll auf [[Goraksha]], den Begründer des [[Hatha Yoga]], zurückgehen. Bei der Zeremonie schlitzt ein [[Guru]] beide Ohrmuscheln mit einem Messer mit zweischneidiger Klinge auf und setzt Stifte aus [[Niembaum|Niem]]-Holz in die eingeschnittene Spalte ein. Nach der Wundheilung werden die Stifte durch Ringe ersetzt. Das Kanphati ist Symbol für den Glauben des Yogis und führe beim Träger zu besonderen Kräften.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Shaivas, the followers of Shiva |url=http://www.adolphus.nl/sadhus/shiva.html |wayback=20090216014726 }}; abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Initiationsritual wird das Tragen der Ringe bei der Konversation, Nahrungsaufnahme oder beim Gebet vorausgesetzt.&lt;br /&gt;
Die traditionellen Schmuckstücke der Gorakhnathis sind unter anderem aus [[Achat]], [[Glas]] oder dem [[Horn]] des [[Nashörner|Rhinozeros]] gefertigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paul King&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Outer conch piercing.jpg|miniatur|Äußeres Conch-Piercing]]&lt;br /&gt;
Der Inner Conch (inneres Conch-Piercing), auch Sadhu-Piercing genannt, sitzt in der Mulde in der Mitte der Ohrmuschel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;piercing-arten,inner-conch&amp;quot;&amp;gt;[http://www.piercing-arten.de/piercingschmuck/piercing/ohrpiercing/inner-conch.html Der Inner Conch] bei piercing-arten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Outer Conch (äußeres Conch-Piercing), alternativ als Upper Sadhu-Piercing bezeichnet, sitzt oberhalb dieser Mulde und könnte als tiefer gesetztes [[Helix-Piercing]] beschrieben werden, weshalb Conch- und Helix-Piercing häufig miteinander verwechselt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;piercing-arten,outer-conch&amp;quot;&amp;gt;[http://www.piercing-arten.de/piercingschmuck/piercing/ohrpiercing/outer-conch.html Der Outer Conch] bei piercing-arten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innere&amp;lt;ref name=&amp;quot;piercing-magazin,inner-conch&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Der Innere Conch |url=http://www.piercing-magazin.de/pabc-innere_ohrmuschel.html |wayback=20100411064544}} bei piercing-magazin.de; abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; und äußere&amp;lt;ref name=&amp;quot;piercing-magazin,outer-conch&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Der Äußere Conch |url=http://www.piercing-magazin.de/pabc-aeussere_ohrmuschel.html |wayback=20100411051522 }} bei piercing-magazin.de; abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Conch-Piercings können mit größerem Durchmesser getragen werden. Üblicherweise wird dabei ein [[Fleischtunnel]] eingesetzt. Da das [[Geweitete Piercings|Dehnen]] von [[Knorpel]]gewebe jedoch sehr schmerzhaft sein kann und besonderer Geduld und Pflege bedarf, wird der gewünschte Durchmesser des Stichkanals üblicherweise mit der [[Dermal Punch|Dermal-Punch-Methode]] herausgestanzt.&lt;br /&gt;
[[File:Inner conch 8mm.jpg|thumb|Inner conch piercing w. 8mm flesh tunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Orbital-Conch-Piercing besteht aus zwei nebeneinander gesetzten Stichkanälen, durch die ein Ring gezogen wird, sodass dieser zur Hälfte vor und zur Hälfte hinter der Ohrmuschel sichtbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.piercing-arten.de/piercingschmuck/piercing/ohrpiercing/orbital.html Orbital-Piercings] bei piercing-arten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmuck ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Conchpiercing.jpg|miniatur|hochkant|Inner-Conch-Piercing mit Ball Closure Ring]]&lt;br /&gt;
Als geeigneter [[Piercingschmuck]] für den inneren&amp;lt;ref name=&amp;quot;piercing-arten,inner-conch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;piercing-magazin,inner-conch&amp;quot; /&amp;gt; und den äußeren&amp;lt;ref name=&amp;quot;piercing-arten,outer-conch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;piercing-magazin,outer-conch&amp;quot; /&amp;gt; Conch wird in modernen Piercingstudios meist ein [[Barbell (Piercing)|Barbell]] beziehungsweise speziell ein Mikro-Barbell oder ein [[Ball Closure Ring]] als [[Ohrring]] mit besonders großem Durchmesser eingesetzt. [[Labret-Stecker]] sind ebenfalls für den Einsatz geeignet. Bei einem gepiercten Conch-Piercing beträgt der Schmuckdurchmesser üblicherweise 1,6&amp;amp;nbsp;Millimeter, bei der gepunchten Variante ist er entsprechend der verwendeten Hohlnadel größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
Wie bei anderen Piercings wird zunächst die zu durchstechende Hautpartie [[Desinfektion|desinfiziert]]. Anschließend wird die Einstichstelle, meist auf der Vorderseite der Ohrmuschel, markiert und mit einer speziellen Nadel [[Piercing#Stechen|durchstochen]]. Da vor allem beim inneren Conch-Piercing nur schwer eine der beim Piercen üblichen [[Piercing-Klemme|Klemmzangen]] zum Fixieren der Ein- und Ausstichstelle verwendet werden kann, wird beim Stechen häufig stattdessen eine [[Receiving Tube]] gegen gehalten.&lt;br /&gt;
Weil in der Ohrmuschel vor allem [[Knorpel]] durchstochen wird, kann die Durchführung unter Umständen schmerzhafter sein als an knorpelfreien Körperstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilung und Risiken ==&lt;br /&gt;
Das Knorpelgewebe ist an dieser Stelle zwar dicker als beispielsweise an der Ohrkante, wird jedoch aus anatomischen Gründen weniger durch den Schmuck belastet. Die Abheilung verläuft daher im Vergleich zu anderen Knorpelpiercings verhältnismäßig schnell. Sie dauert beim gepiercten Conch-Piercing in der Regel zwischen drei und sechs Monaten und bei der gepunchten Variante zwei bis vier Wochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wildcat.de/index.php?view=0p-abc&amp;amp;id=17 Conch-Piercing im Wildcat-Piercing-ABC]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Tragen eines Barbells wirkt sich vorteilhafter auf die Heilung aus als ein Ball Closure Ring, da er eine geringere Hebelwirkung auf die Ohrmuschel ausübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Conch-Piercing kommt es, wie bei anderen Piercings in der Ohrmuschel, häufiger zu einer [[Granulation (Medizin)|Granulation]], als dies bei Piercings durch knorpelfreies Bindegewebe der Fall ist. Manche Piercer empfehlen die Anwendung eines [[Antibiotikum|Lokalantibiotikums]]. Beim Einsatz eines Barbells besteht bei unvorteilhafter Platzierung des Piercings die Gefahr, dass die Kugel auf der Rückseite der Ohrmuschel am Schädel anliegt und dadurch permanenter Druck ausgeübt wird.&lt;br /&gt;
Theoretisch besteht zudem bei einer starken [[Infektion]] die Gefahr einer [[Fazialislähmung|Gesichtslähmung]], falls die Entzündung über die [[Lymphgefäß]]e und das [[Innenohr]] den [[Nervus facialis|Gesichtsnerv]] befällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den getragenen Schmuck kann es zu einer Beeinträchtigung der [[Auditive Wahrnehmung|auditiven Wahrnehmung]] kommen, da der Schmuck durch seine Beschaffenheit den [[Schall]]einfall verändern oder den [[Gehörgang]] ganz oder teilweise verdecken kann. Ebenso kann beim Inner Conch-Piercing das Tragen von [[Ohrhörer]]n, die in die Ohrmuschel eingesetzt werden, unkomfortabel oder nicht mehr möglich sein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Ohr Piercing ABC |url=http://www.inkland.com/lang/de/tag/ohrpiercing |wayback=20100808165117 }}&amp;#039;&amp;#039; bei inkland.com; abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Conch piercings|Conch-Piercings}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ohr-Piercing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Willionline</name></author>
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