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	<title>Computerspielemuseum Berlin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T01:30:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Computerspielemuseum_Berlin&amp;diff=1713674&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Amalar: 14 Jahre alt ist nicht mehr &quot;neu&quot;.</title>
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		<updated>2025-03-11T02:12:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;14 Jahre alt ist nicht mehr &amp;quot;neu&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
|Name              = Computerspielemuseum Berlin&lt;br /&gt;
|Bild              = [[Datei:Ausstellung Computerspielemuseum 2.JPG|rahmenlos|center|hochkant=1.4]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung  = &lt;br /&gt;
|Ort               = [[Berlin-Friedrichshain]]&lt;br /&gt;
|Art               = &lt;br /&gt;
|Architekt         = &lt;br /&gt;
|Eröffnung         = 1997&lt;br /&gt;
|Besucheranzahl    = &lt;br /&gt;
|Leitung           = Klaus Spieler&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.computerspielemuseum.de/ www.computerspielemuseum.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Computerspielemuseum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde als weltweit erstes Museum für interaktive digitale Unterhaltungskultur 1997 in Berlin eröffnet. Seitdem war es für über 30 nationale und internationale Ausstellungen verantwortlich, darunter das von der Kulturstiftung des Bundes geförderte Projekt „pong.mythos“. Seit dem 21. Januar 2011 ist das Museum mit einer permanenten Ausstellung im ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;[[Café Warschau]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Karl-Marx-Allee]] präsent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=76397419 |Autor=Hilmar Schmundt |Titel=Super Mario im Museum |Jahr=2011 |Nr=3 |Seiten=117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Consoles-computerspielemuseum.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Wall of Hardware&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Computerspielemuseum-pong.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Pong Automat&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Computerspielemuseum eröffnete 1997 in Berlin die weltweit erste ständige Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur. Seitdem war es für über 30 nationale und internationale Ausstellungen verantwortlich, darunter das ab 2006 von der Kulturstiftung des Bundes geförderte Projekt „pong.mythos“, eine Wanderausstellung mit künstlerischen Werken zum Spiel &amp;#039;&amp;#039;[[Pong]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit dem Konzept „Computerspiele. Evolution eines Mediums“ von Andreas Lange und K.-Peter Gerstenberger aus dem Jahr 2009 wurde es möglich, private und öffentliche Förderer für die Einrichtung einer neuen Dauerausstellung zu gewinnen, die am 21. Januar 2011 in Berlin eröffnete. Der Aufbau der neuen Dauerausstellung wurde von der [[Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin]], aus dem [[Kulturinvestitionsprogramm]] der Berliner Kulturverwaltung ([[Europäischer Fonds für regionale Entwicklung|EFRE]]-Mittel) sowie aus privaten Mitteln finanziert. Das Museum verfügt (Stand:&amp;amp;nbsp;2018) über ca.&amp;amp;nbsp;30.000 originale Datenträger mit Computerspielen und Anwendungen, ca.&amp;amp;nbsp;12.000 Fachmagazine, 120 verschiedene historische Heimcomputer und Konsolensysteme und eine umfangreiche Sammlung von weiteren Dokumenten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Videos, Poster und Handbücher. Hinzu kommen [[Arcade-Automat]]en, Medienkunstobjekte und [[Merchandising]]-Artikel. Es besitzt somit eine der größten Sammlungen von Entertainmentsoft- und -hardware in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;uns&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.computerspielemuseum.de/1219_Ueber_uns.htm |titel=Über uns |werk= |hrsg=Computerspielemuseum |datum= |zugriff=2017-11-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung des Computerspielemuseums ist Eigentum des Fördervereins für Jugend und Sozialarbeit e.&amp;amp;nbsp;V., das neue Museum selbst wird von der &amp;#039;&amp;#039;Gameshouse gGmbH&amp;#039;&amp;#039; betrieben (Geschäftsführer: Klaus Spieler und Wolf-Dieter Tuchel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Computerspielemuseum ist Mitglied im [[International Council of Museums]] (ICOM), im [[Deutscher Museumsbund|Deutschen Museumsbund]] sowie assoziierter Partner von [[Nestor (Archivierungsnetzwerk)|nestor e.V]], einem deutschen Netzwerk zur [[Langzeitarchivierung]] und Langzeitverfügbarkeit digitaler Ressourcen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.computerspielemuseum.de/Museum/27-Ueber-das-Museum.htm |titel=Computerspielemuseum Berlin: Über das Museum - Weltweit erstes Computerspielemuseum |werk=Computerspielemuseum |hrsg=Gameshouse gGmbH |datum= |sprache=de |abruf=2023-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Neben der dauerhaften Ausstellung, die sich auf den spielenden Menschen in der digitalen Welt konzentriert, werden Sonderausstellungen gezeigt, die Facetten des Themas ‚Games‘ sowie die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Medium vielfältig aufgreifen.&lt;br /&gt;
* Motorcycle – Spieleklassiker wie &amp;#039;&amp;#039;[[Excitebike]]&amp;#039;&amp;#039; für das NES, &amp;#039;&amp;#039;[[Action-Biker]]&amp;#039;&amp;#039; für den [[Commodore 64|C64]], &amp;#039;&amp;#039;[[Vollgas (Computerspiel)|Vollgas – Full Throttle]]&amp;#039;&amp;#039; für den PC oder &amp;#039;&amp;#039;[[Motocross Manics]]&amp;#039;&amp;#039; für den [[Game Boy]] sowie mehr als 15 weitere Titel, 2013.&lt;br /&gt;
* Modell-Welten – Gemälde von [[Matthias A. K. Zimmermann|Matthias Zimmermann]], 2013&lt;br /&gt;
* [[Cosplay]] – Fotos von Jörg Pitschmann, 2012&lt;br /&gt;
* Thibault Brunet: [[Grand Theft Auto: Vice City|Vice City]], 2012&lt;br /&gt;
* [[Tennis for Two]] – Das Spiel mit der Physik, 2012&lt;br /&gt;
* [[Street Fighter II]] – eine künstlerische Annäherung von Stefan Schwarzer, 2011&lt;br /&gt;
* Orochi und der weiße Wolf – Asian Classics, 2015&lt;br /&gt;
* Endless Summer – Here comes the sun, 2015&lt;br /&gt;
* Spiele aus tausendundeiner Nacht – Daddeln mit Datteln, 2016&lt;br /&gt;
* 20 Meilensteine aus Deutschland, September 2017 bis Februar 2018&lt;br /&gt;
* Monsters Attack Planet Earth, Februar bis September 2018&lt;br /&gt;
* Tell me more! Tell me more! Literatur und Computerspiele, September 2018 bis Januar 2019&lt;br /&gt;
* Die digitale Küche – Mit Essen spielt man (nicht), bis Mai 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
Das Museum ist Kooperationspartner des EU-Forschungsprojektes &amp;#039;&amp;#039;[[Preservation and Long-term Access through Networked Services|PLANETS]]&amp;#039;&amp;#039; (Preservation and Long-term Access through Networked Services). Außerdem ist es Mitträger des [[Keeping Emulation Environments Portable|Keeping-Emulation-Environments-Portable]]-EU-Forschungsprojekts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sammeln&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.computerspielemuseum.de/index.php?lg=de&amp;amp;main=Sammlen_Bewahre&amp;amp;site=05:00:00 |titel=Sammeln &amp;amp; Bewahren |hrsg=Computerspielemuseum |zugriff=2009-07-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Das Museum ist Träger des Deutschen [[Deutscher Kinderkulturpreis|Kinderkulturpreises]] 2002.&amp;lt;ref name=&amp;quot;uns&amp;quot; /&amp;gt; 2017 gewann es in der Kategorie „Sonderpreis der Jury“ den [[Deutscher Computerspielpreis|Deutschen Computerspielpreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Preisträger |Sammelwerk=Deutscher Computerspielpreis |Online=https://deutscher-computerspielpreis.de/preistraeger |Abruf=2017-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Museum der sowjetischen Spielautomaten]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Computerspielemuseen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.computerspielemuseum.de/ Website des Computerspielemuseums]&lt;br /&gt;
* {{DDB|Institution|EEWSEIEIF5HJJRHOZGSQM6ELTAWAI7CF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.517494|EW=13.441944|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5568594-8|VIAF=132344416}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computerspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computermuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielemuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienmuseum (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Videospielkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Amalar</name></author>
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