<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Compert_Con_Chulainn</id>
	<title>Compert Con Chulainn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Compert_Con_Chulainn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Compert_Con_Chulainn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-18T18:05:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Compert_Con_Chulainn&amp;diff=2235286&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drekamu: HC: Ergänze Kategorie:Lebor na hUidre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Compert_Con_Chulainn&amp;diff=2235286&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-16T14:31:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Lebor_na_hUidre&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Lebor na hUidre (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Lebor na hUidre&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Compert Con Chulainn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;kombʴeRt xon &amp;#039;kuliNʴ}}] („Cú Chulainns Empfängnis“) ist der Titel eine Sage aus der [[Irische Mythologie|Irischen Mythologie]]. Die Sage ist eine [[Remscéla]] (Vorerzählung) der &amp;#039;&amp;#039;[[Táin Bó Cuailnge]]&amp;#039;&amp;#039; („Der Rinderraub von [[Cooley-Halbinsel|Cooley]]“) aus dem [[Ulster-Zyklus]]. Diese Sage ist in zwei unterschiedlichen Versionen im [[Lebor na hUidre]] („Das Buch der dunklen Kuh“) aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und in einigen jüngeren Manuskripten überliefert. Die älteste vermutete Version im [[Lebor Dromma Snechta]] („Das Buch von Druim Snechta“) ist zusammen mit diesem Sammelwerk verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Deichtire]], die Schwester (andere Version – die Tochter) des Königs [[Conchobar mac Nessa]]  wird nach mythischer Überlieferung von [[Lugh]] nach dreimaliger Vereinigung schwanger&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Birkhan: &amp;#039;&amp;#039;Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;869.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bringt einen Knaben zu Welt, der den Namen Sétanta erhält. Bereits zweimal soll eine Verkörperung des Kindes der endgültigen Geburt vorhergegangen sein, da nach druidischer Lehre erst die dritte Inkarnation die vollkommene sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Birkhan: &amp;#039;&amp;#039;Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;915, 955.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch eine inzestuöse Verbindung Conchobars mit Deichtire wird in einer Version der Erzählung angedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Birkhan: &amp;#039;&amp;#039;Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;873.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der gleichen Nacht werden [[Pferdepaar|zwei Pferde]] geboren, die später Cú Chulainns Wagen ziehen sollten – [[Liath Macha|Liath Macha und Dub Sainglenn]]. Nach dem menschlichen Gatten Deichtires, [[Sualtam|Súaltam mac Róich]], wird der Knabe Sétanta mac Sualtáim genannt. Er kommt zu Deichtires Schwester [[Finncháem]] und deren Gatten [[Amairgin mac Ecit Salaig]], den Eltern [[Conall Cernach]]s, die ihn aufziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sétanta den Hund des Schmiedes Caulann erschlägt, verpflichtet er sich zur Sühne, ihm so lange selber als Wachhund zu dienen, bis ein neuer herangewachsen ist und er erhält deshalb den Namen Cú Chulainn („Hund des Caulann“).&amp;lt;ref&amp;gt;Ingeborg Clarus: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Mythen. Der Mensch und seine Anderswelt.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;120&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wird er mit der lebenslangen &amp;#039;&amp;#039;[[Geis (Mythologie)|geis]]&amp;#039;&amp;#039; (Tabu) belegt, kein Hundefleisch essen zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste keltischer Mythen und Sagen#Mythen und Sagen aus Irland|Mythen und Sagen aus Irland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste keltischer Götter und Sagengestalten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Birkhan]]: &amp;#039;&amp;#039;Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1997, ISBN 3-7001-2609-3.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)|Bernhard Maier]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der keltischen Religion und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 466). Kröner, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-46601-5.&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Clarus]]: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Mythen. Der Mensch und seine Anderswelt.&amp;#039;&amp;#039; Walter Verlag 1991, ppb-Ausgabe Patmos Verlag, Düsseldorf, 2000, 2. Auflage, ISBN 3-491-69109-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keltische Sage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Irische Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Irisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ulster-Zyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebor na hUidre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drekamu</name></author>
	</entry>
</feed>