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	<title>Compensation-Grouting-Verfahren - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:28:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Compensation-Grouting-Verfahren&amp;diff=882905&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KaiKemmann: Verweise</title>
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		<updated>2024-07-15T04:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:CGV Schacht City-Tunnel Leipzig.jpg|mini|hochkant=1.3|CGV-Schacht beim Projekt &amp;#039;&amp;#039;[[City-Tunnel Leipzig]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Compensation-Grouting-Verfahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (CGV) ist ein Bauverfahren zur Gebäudesicherung, bei dem der Gründungsbereich von Bauwerken durch [[Baugrundinjektion]]en stabilisiert wird, um zu erwartende [[Setzung (Bauwesen)|Setzung]]en zu kompensieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Compensation-Grouting-Verfahren wird beispielsweise als vorbereitende Maßnahme beim [[Tunnelbau]] nahe vorhandener Bebauung angewandt.&lt;br /&gt;
Es kam unter anderem vor dem Bau des [[City-Tunnel Leipzig|City-Tunnels Leipzig]] durch [[Schildvortrieb]] zum Einsatz. Bei [[Offene Tunnelbauweise|offener Tunnelbauweise]] oder dem Aushub einer [[Baugrube]] wird die Gründung vorhandener Bauten in der Regel stattdessen durch einen [[Verbau]] in der Art einer [[Bohrpfahlwand]] bzw. [[Ankerwand]] stabilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Für die Bodeninjektionen müssen Schächte angelegt werden, die tiefer als die jeweils zu sichernden Gebäude sind. Von diesen Schächten werden fächerförmig Ventilrohre horizontal unter die Gebäude gebohrt, somit kann gezielt in einem Raster gearbeitet werden. Anschließend wird durch die Ventilrohre, in der Regel, in mehreren Phasen Spezialsuspension in den Boden eingepresst:&lt;br /&gt;
* Kontakt- und Stabilisierungsinjektion: In der ersten Phase verspannt sich der Boden durch das Auffüllen der Porenräume.&lt;br /&gt;
* Vorhebungsinjektion: Weiterer Beton wird injiziert und bricht die erste Injektion auf (&amp;#039;&amp;#039;Fracken&amp;#039;&amp;#039;). Dadurch wird das Volumen erhöht und eine Vorhebung erzeugt, die eine später zu erwartende Setzung vorkompensiert.&lt;br /&gt;
* Setzungsausgleich: Während der eigentlichen Schildfahrt werden weitere Injektionen durchgeführt, um neu auftretende Setzungen zu kompensieren. Dabei werden die Gebäude aufwendig messtechnisch überwacht.&lt;br /&gt;
* Nachlaufinjektion: Nach Abschluss der Schildfahrt unter dem Gebäude werden gegebenenfalls nachträglich auftretende Setzungen ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.citytunnelleipzig.info/verpressschaechte.php Frank Eritt: Verpressschächte City-Tunnel Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauverfahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spezialtiefbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KaiKemmann</name></author>
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