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	<title>Communal Livestock Farming - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T20:58:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Communal_Livestock_Farming&amp;diff=2524878&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter in s am 7. September 2024 um 10:04 Uhr</title>
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		<updated>2024-09-07T10:04:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;kommunale Tierhaltung&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Form der [[landwirtschaft]]lichen [[Nutztierhaltung]], welche in weiten Teilen [[Afrika südlich der Sahara|Afrikas südlich der Sahara]] praktiziert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pablo&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sweet&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barrett&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Telegraph&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lepelle&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marufu&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adams&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; basiert in seiner Ausprägung auf dem [[Pastoralismus]] und dem &amp;#039;&amp;#039;Agro-Pastoralismus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sweet&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barrett&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; steht in einem klaren Gegensatz zur kommerziellen Tierhaltung. Unter dem kommerziellen Konzept ist dabei die für die westliche Welt “typische” kommerzielle Tierhaltung zu verstehen, bei welcher eine Privatperson oder ein Privatunternehmen landwirtschaftliche Flächen besitzt und kontinuierlich danach strebt, auf diesen Flächen die Effizienz der Produktion von einem oder mehreren tierischen Erzeugnissen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Fleisch]], [[Milch]], [[Wolle]] und [[Eier]]) zu maximieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pablo&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sweet&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barrett&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur kommerziellen Tierhaltung existieren im &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; lediglich Landnutzungsrechte, während privater Landbesitz weitgehend nicht vorhanden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adams&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sweet&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pablo&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lepelle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen befinden sich in von &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; geprägten Gebieten lediglich die für den [[Ackerbau]] genutzten Flächen in [[Privatbesitz]], während die [[Weidefläche]]n gemeinschaftlich genutzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adams&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sweet&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pablo&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lepelle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit befinden sich beim &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; also lediglich die landwirtschaftlichen [[Nutztier]]e in privatem Besitz, während das Weideland gemeinschaftlich von den [[Bewohner]]n eines [[Dorf]]es oder einer kleinen [[Siedlung|Ansiedlung]] genutzt wird. Außerdem sind die Produktionsziele im &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; weit weniger stark kommerziell ausgerichtet und orientieren sich in erster Linie an der Deckung des familiären bzw. kommunalen [[Selbstversorgung|Eigenbedarfs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pablo&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sweet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zur kommerziellen Tierhaltung ist das &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; generell sehr arbeitsintensiv, da der Einsatz moderner [[Technik]] sowie [[Investition]]en in die [[Sanierung (Bauwesen)|Modernisierung]] der [[Bewirtschaftung]] weitgehend nicht stattfinden. Außerdem findet eine [[Spezialisierung]] auf ein bestimmtes Produkt, wie es in der kommerziellen Tierhaltung gang und gäbe ist, in der Regel nicht statt, so dass mehrere Ziele wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Verfügbarkeit von [[Zugtier]]en und [[Kot|Dung]], die Produktion von Fleisch sowie die Kapitalbildung, gleichzeitig verfolgt werden. Diesbezüglich wird im Gegensatz zur kommerziellen Tierhaltung der [[Produktivität]] je [[Hektar]] mehr Bedeutung zugemessen als der Produktivität je Tier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pablo&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich wird, im Vergleich zur kommerziellen Tierhaltung, die Vergrößerung der [[Herde]]n stärker angestrebt als ein maximalisierter Umsatz von Schlachttieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sweet&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pablo&amp;quot; /&amp;gt; Eine zahlenmäßig große Herde wird diesbezüglich in vielen Regionen Afrikas südlich der Sahara als Statussymbol betrachtet und gleichzeitig primär zur Kapitalbildung genutzt, während meist nur eine sehr geringe Zahl an Tieren geschlachtet oder verkauft wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pablo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist heutzutage keineswegs mehr so, dass der gesamte Tierbestand einer kommunal genutzten Weideregion generell relativ gleichmäßig über die dort ansässigen Haushalte verteilt wäre. Viel mehr ist unter der Berücksichtigung von regional unterschiedlicher Wohlstandsverteilung und regional gegebenen alternativen Erwerbsquellen ggf. eine zunehmende Konzentration der Tierbestände auf eine abnehmende Anzahl an Haushalten zu beobachten. So besitzt z.&amp;amp;nbsp;B. in Namibia weniger als die Hälfte aller in kommunalen Gebieten ansässigen Haushalte überhaupt Rinder. Dabei sind aber starke regionale Unterschiede in der Rinderverteilung auszumachen: In der [[Kunene]]-Region entfallen z.&amp;amp;nbsp;B. 80 % der Rinder auf 40 % der Haushalte, während in der [[Kavango|Kavango-Region]] noch eine sehr viel homogenere Verteilung mit allgemein kleineren Herden pro Haushalt gegeben ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Overgrazing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sicht des schwarzafrikanischen Selbstverständnisses, welches trotz vorübergehender [[Imperialismus|kolonialer Beherrschung]] bis heute Bestand hat, gehören landwirtschaftlich nutzbare Flächen mit all ihren Funktionen und [[Ressource]]n dem jeweiligen [[Volksstamm|Stamm]], welcher in einem bestimmten Gebiet lebt. Diese bis heute unbeugsame, mehr oder weniger [[Sozialismus|sozialistische]] Ansicht gibt vor, dass nur das jeweilige Stammesoberhaupt vorzugeben hat, wer das betreffende Land wie und wann zu nutzen hat. Die sich hieraus ergebende Ansicht, dass das Land allen gehört, ist in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara auch immer wieder ein Politikum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Telegraph&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So formulierte z. B. die [[Zimbabwe African National Union|Zanu-PF]], die in [[Simbabwe]] diktatorisch herrschende Partei von [[Robert Mugabe]], als einen ihrer politischen [[Grundsatz|Grundsätze]], dass das Land ein gemeinsames [[Erbe]] der Nation sei und dass niemand das Land oder Teile von ihm als Privatperson besitzen sollte (engl. Original-Zitat: &amp;#039;&amp;#039;The land is a common heritage and no one should enjoy absolute ownership of it …&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Telegraph&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftlichkeit, Probleme und mögliche Auswege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der primären Ausrichtung zur Deckung des familiären bzw. kommunalen Eigenbedarfs, ist die Produktivität des &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; im Vergleich zur kommerziellen Tierhaltung außerordentlich niedrig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pablo&amp;quot; /&amp;gt; Zum Beispiel trug das &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; in Namibia im Jahr 1998 lediglich etwa 5 % zur gesamten Menge an im Land erzeugten tierischen Produkten bei, obwohl zu dieser Zeit rund 48 % der Weideflächen des Landes auf diese Art und Weise bewirtschaftet wurden. Bis 2011 konnte dieser Anteil lediglich auf 6 % gesteigert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sweet&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Overgrazing&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Anzahl landwirtschaftlicher Nutztiere je Fläche generell viel mehr an die verfügbare Menge an [[Trinkwasser]] angepasst wird, als an die tatsächlich verfügbare [[Futtermittel|Futtermenge]], tritt in von &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; geprägten Gebieten häufig das Problem der [[Überweidung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sweet&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lepelle&amp;quot; /&amp;gt; und der [[Bodenerosion]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lepelle&amp;quot; /&amp;gt; auf und auch [[Dürre]]perioden wirken sich dort tendenziell stärker aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sweet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche mit &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; bewirtschaftete Gebiete im Afrika südlich der Sahara gelten heute als stark überweidet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ainslie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zaun|Zäune]] zur Abgrenzung von Weiden fehlen im &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; fast vollständig, genauso wie systematische Beweidungspläne, welche einer Überweidung einzelner Flächen vorbeugen könnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lepelle&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem ist eine effektive Unterbindung der Ausbreitung von Tierkrankheiten quasi nicht existent: Aufgrund des weitgehenden Fehlens von Zäunen und der damit verbundenen gemeinschaftlichen Nutzung von Weideland und Wasserstellen durch verschiedene Herden, werden im &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; [[Krankheit]]en und [[Parasit]]en viel leichter von einem Tier auf das andere übertragen, als das in der kommerziellen Tierhaltung der Fall ist, in welcher in der Regel der Kontakt zwischen Tieren aus verschiedenen Herden so effektiv wie möglich unterbunden wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marufu&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ainslie&amp;quot; /&amp;gt; Hierzu trägt sicherlich auch der sehr begrenzte Einsatz von [[Medikament]]en im &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marufu&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ainslie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser quasi permanent gegebenen Durchmischung von einzelnen Herden, z. B. an den Wasserstellen, findet auch eine zielgerichtete [[Tierzucht]] in der Regel nicht statt. Vielmehr ist die Paarung unter Tieren aus verschiedenen Herden gang und gäbe, wobei die Tiere ihre Fortpflanzungspartner für gewöhnlich frei wählen, so dass eine systematische Nutzung bestimmter [[Leistungsmerkmal]]e nicht stattfindet, was sich ggf. längerfristig negativ auf die Leistungsfähigkeit (z. B. [[Abkalben|Leichtkalbigkeit]], Fleischansatz oder [[Milchleistung]]) und damit auf den wirtschaftlichen Wert des vorhandenen Nutztierbestandes auswirkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Südafrika&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete mit &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; verfügen in vielen Fällen über eine tendenziell höhere Bevölkerungsdichte als von kommerzieller Tierhaltung geprägte Gebiete. Gleichzeitig ist die [[Infrastruktur]] in von &amp;#039;&amp;#039;Communal Livestock Farming&amp;#039;&amp;#039; geprägten Gebieten in vielen Fällen schlechter als in Gebieten kommerzieller Tierhaltung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pablo&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende [[Bodendegradation]] im Zusammenspiel mit dem oft starken Bevölkerungswachstum hat, besonders im direkten Umfeld der Dörfer und Siedlungen, z. B. in [[Republik Südafrika|Südafrika]] in den letzten Jahren verstärkt dazu geführt, dass der Ackerbau vermehrt auf bestehende Weideflächen ausweicht und somit verstärkt in direkte Konkurrenz zur in diesen Regionen praktizierten Weidehaltung tritt, was den Fortbestand dieser traditionellen Form der Nutztierhaltung in diversen Regionen unmittelbar gefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Südafrika&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein maßgeblicher Schritt in Richtung einer Produktivitätssteigerung wurde z. B. 2013 in der [[Simbabwe|simbabwischen]] [[Provinz Matabeleland South]] in die Tat umgesetzt, als dort kommunale Tierhalter mit Hilfe von Entwicklungshilfe-Geldern ein kommunales [[Feedlot]] zur [[Tiermast|Ausmästung]] von für den Verkauf bestimmten Schlachtrindern etablierten. Hierdurch kann das Schlachtvieh mittlerweile aufgrund seines zum Verkaufszeitpunkt nun deutlich besseren physiologischen Zustandes zu deutlich höheren Preisen an die [[Fleischindustrie]] weitergegeben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matabele&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pablo&amp;quot;&amp;gt;Luis Pablo Hervé Claude: [http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/herve-claudel_ws10.pdf &amp;#039;&amp;#039;Evaluation of Strategies on a Farm Animal Census for the Eastern Cape Province, South Africa&amp;#039;&amp;#039;] (2010, englisch; PDF; 5,2&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adams&amp;quot;&amp;gt; M.E. Adams, 1993: &amp;#039;&amp;#039;Viewpoint: Options for land reform in Namibia.&amp;#039;&amp;#039; Land Use Policy, July 1993: S. 191–196 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sweet&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2024-02-13 |offline=ja |url=http://www.odi.org.uk/work/projects/pdn/drought/sweet.pdf |autor=Jim Sweet |werk=odi.org.uk |titel=Livestock – Coping with Drought: Namibia – A Case Study |datum=1998 |format=PDF |sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lepelle&amp;quot;&amp;gt; Lepelle-Nkumpi Local Municipality: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Goat Meat Production – Feasibility Study March 2007&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.lepelle-nkumpi.gov.za/docs/feasibility/GOATS%20FEASIBILITY.pdf |wayback=20111125121547 |format=PDF; 1,09&amp;amp;nbsp;MB, englisch }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barrett&amp;quot;&amp;gt;John C. Barrett: {{Webarchiv|url=http://www.odi.org.uk/work/projects/pdn/papers/32b.pdf |wayback=20120918135957 |text=&amp;#039;&amp;#039;The economic role of cattle in communal farming systems in Zimbabwe&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 101&amp;amp;nbsp;kB, englisch }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Telegraph&amp;quot;&amp;gt;my.telegraph.co.uk: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Where is South Africa heading?&amp;#039;&amp;#039; |url=http://my.telegraph.co.uk/rusper/rusper/15777749/Where_is_South_Africa_heading/ |wayback=20150205185335 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marufu&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2024-02-13 |offline=ja |url=http://ufh.netd.ac.za/bitstream/10353/152/1/dissertation.pdf |autor=Munyaradzi Christopher Marufu |werk=ufh.netd.ac.za |titel=Prevalence of Ticks and Tick-borne Diseases in Cattle on Communal Rangelands in the Highland Areas of the Eastern Cape Province, South Africa |format=PDF |datum=2008 |sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ainslie&amp;quot;&amp;gt;Andrew Ainslie, Thembela Kepe and Lungisile Ntsebeza:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Cattle ownership and production in the communal areas of the Eastern Cape, South Africa&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.plaas.org.za/pubs/rr/RR%2010%20Ainslie%20Web.pdf/ |wayback=20110812203031 |format=PDF; 917&amp;amp;nbsp;KB, englisch }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Overgrazing&amp;quot;&amp;gt;Namibian Sun:  &amp;lt;!--falscher Link, vgl. ref name=&amp;quot;Ainslie&amp;quot; {{Webarchiv|text=--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Overgrazing, bad management hamper livestock farming&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- |url=http://www.plaas.org.za/pubs/rr/RR%2010%20Ainslie%20Web.pdf/ |wayback=20110812203031 }}--&amp;gt; (3. Juli 2014, englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matabele&amp;quot;&amp;gt;farmradio.org: {{Webarchiv|url=http://weekly.farmradio.org/2013/11/18/zimbabwe-cattle-farmers-increase-profits-with-communal-feedlot-by-zenzele-ndebele-for-farm-radio-weekly/ |wayback=20160304081553 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zimbabwe: Cattle farmers increase profits with communal feedlot&amp;#039;&amp;#039; }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Südafrika&amp;quot;&amp;gt;Peter Mashala für &amp;#039;&amp;#039;Farmer&amp;#039;s Weekly:&amp;#039;&amp;#039; [https://www.farmersweekly.co.za/rural-insight/communal-farming-under-threat/ &amp;#039;&amp;#039;Communal farming under threat&amp;#039;&amp;#039;] (20. März 2014, englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft (Afrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haltung von Nutztieren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter in s</name></author>
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