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	<title>Combahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T05:28:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Combahn&amp;diff=1288837&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Datum ausgeschrieben (Wikipedia:Datumskonventionen), deutsch, Kleinkram</title>
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		<updated>2020-02-25T14:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Datum ausgeschrieben (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datumskonventionen&quot; title=&quot;Wikipedia:Datumskonventionen&quot;&gt;Wikipedia:Datumskonventionen&lt;/a&gt;), deutsch, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Combahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis ins 19. Jahrhundert ein kleines eigenständiges Dorf am [[Rhein]] nördlich von [[Beuel]]. Heute gehört es zum [[Bonn]]er Stadtteil [[Beuel-Mitte]] und wird nur noch inoffiziell als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Combahnviertel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Vilich Karte 1689.jpg|mini|Karte von Vilich, 1689. Osten ist oben, &amp;#039;&amp;#039;Comban&amp;#039;&amp;#039; etwa in der Bildmitte.]]&lt;br /&gt;
Combahn bestand ursprünglich aus zwei bebauten Flächen. Die eine lag am Rheinufer, um die heutige Rheinaustraße, die andere südöstlich davon auf Höhe der heutigen Friedrich-Breuer-Straße, also in einem Gebiet, das heute zum Zentrum Beuels gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Combahn um 1900.jpg|mini|hochkant=0.6|Bebauungsplan von Combahn um 1900]]&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Erwähnung stammt von 1343 als &amp;#039;&amp;#039;kumban&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Bestand Vilich im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Urkunde vom 3. April 1343, zitiert nach {{Literatur |Autor=Johannes Bücher |Titel=Alte und neue Straßennamen im Gebiet der ehemaligen Stadt Beuel |Hrsg=Stadt Bonn |Sammelwerk=Studien zur Heimatgeschichte des Stadtbezirks Bonn-Beuel |Band=22 |Ort=Bonn |Datum=1980 |DNB=800873653 |Umfang=184}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Name wird auf die Wörter &amp;#039;&amp;#039;Kumme&amp;#039;&amp;#039; für eine Senke und &amp;#039;&amp;#039;Ban&amp;#039;&amp;#039; für einen aufgeschütteten Weg zurückgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 17. Jahrhundert verband eine [[Gierponte]] Combahn mit Bonn auf der anderen Rheinseite. 1784 zerstörte ein [[Hochwasser 1784|Rheinhochwasser]] die gesamte Uferbebauung. Combahn gehörte zum [[Vilich|Vilicher Ländchen]], das wiederum zu [[Kurköln]] gehörte, während Beuel Teil des [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Löwenburg]] war. 1808 wurde diese Grenze unter französischer Herrschaft abgeschafft, die beiden Orte gehörten später zur [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]] und dann [[Rheinprovinz]], aber noch immer zu unterschiedlichen Gemeinden. 1892 wurden beide dann in die [[Bürgermeisterei Vilich]] zu Beuel eingegliedert, die später zur Stadt Beuel wurde, und schließlich gehörte Combahn nach der Gemeindereform 1969 wie das übrige Beuel zu Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Bebauung des Viertels stammt zu etwa 40 % aus der Zeit vor 1918. Seit der Zusammenlegung 1892 war Combahn unter dem Kölner Stadtbaumeister [[Hermann Joseph Stübben]] entwickelt worden. 1891 wurde noch vor der Zusammenlegung ein Endbahnhof der [[Bröltalbahn]] für Beuel in Combahn errichtet, die Bahn wurde 1967 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Auffenberg: &amp;#039;&amp;#039;Kirschblüten und Stadtvillen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;General-Anzeiger Bonn&amp;#039;&amp;#039; 19. März 2008, S. 10.&lt;br /&gt;
* [[Carl Jakob Bachem]]: &amp;#039;&amp;#039;Beueler Chronik. Zeittafel zur Geschichte des rechtsrheinischen Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Bonn, Bonn 1989, ISBN 3-922832-06-7, (&amp;#039;&amp;#039;Studien zur Heimatgeschichte des Stadtbezirks Bonn-Beuel&amp;#039;&amp;#039; 26). &amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Remig: &amp;#039;&amp;#039;Das Combahnviertel&amp;#039;&amp;#039;: In: Bettina Bab (Red.): &amp;#039;&amp;#039;„Die Beueler Seite ist nun mal die Sonnenseite“. Ein historisches Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. [[Bonner Geschichtswerkstatt]], Bonn 1996. &amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Hagen Haas: [http://www.general-anzeiger-bonn.de/incoming/Das-Hochwasser-von-1784-riss-alle-H%C3%A4user-mit-article11074.html &amp;#039;&amp;#039;Das Hochwasser von 1784 riss alle Häuser mit&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;General-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; Bonn, 9. Mai 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beuel-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bonn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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