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	<title>Columbia Pictures - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Clibenfoart: /* 1940er Jahre */</title>
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		<updated>2025-12-18T12:29:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;1940er Jahre&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Columbia-Pictures-Logo.svg|mini|250px|Das Logo von Columbia Pictures]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Columbia Pictures Industries, Inc.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine US-amerikanische Film- und TV-Produktionsfirma und Teil der Sony Pictures Motion Picture Group, welche wiederum zu [[Sony Pictures Entertainment]] gehört und ursprünglich zu den sogenannten [[Major-Studio|„Majors“]], den fünf größten Filmunternehmen in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], gehörte (neben [[Warner Bros. Entertainment|Warner Bros.]], [[Walt Disney Motion Pictures Group]], [[Paramount Pictures]] und [[Universal Pictures]]), bevor Columbia Pictures von [[Sony]] im Jahr 1989 gekauft wurde und Sony Pictures Entertainment Teil der „Majors“ wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
1919 gründeten die Brüder Jack und [[Harry Cohn]] gemeinsam mit dem befreundeten Anwalt [[Joe Brandt]] in New York die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cohn-Brandt-Cohn Film Sales Corporation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (CBC). Brandt war Präsident und kümmerte sich zusammen mit Jack Cohn in New York um Umsatz, Werbung und Verleih, während Harry Cohn in [[Hollywood]] die Filmproduktion überwachte. Er mietete Räume in einem [[Poverty Row]] Studio, abseits vom [[Sunset Boulevard (Los Angeles County)|Sunset Boulevard]] nahe Hollywoods &amp;#039;&amp;#039;Gower Street&amp;#039;&amp;#039; und produzierte mäßig erfolgreiche [[Low-Budget-Film]]e. Ihr erster Film war 1922 &amp;#039;&amp;#039;More To Be Pitied Than Scorned&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Melodram (Film)|Melodram]] mit J. Frank Glendon und Rosemary Theby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bemühen, das Image zu verbessern, wurde das Studio 1924 auf Bestreben von Harry Cohn in Anlehnung an [[Columbia (Personifikation)|Columbia]] als poetische Bezeichnung für die Vereinigten Staaten in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Columbia Pictures Corporation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg 1924–1939 ===&lt;br /&gt;
Columbias erster Präsident war Joe Brandt, der häufig zwischen den beiden stets kontroversen Cohn-Brüdern (beide Vizepräsidenten) vermitteln musste. 1932 zahlte Harry Cohn Brandt aus und führte das Unternehmen selbst. Columbia war das einzige Studio in Hollywood, in dem ein Produktionsleiter auch Präsident der Firma war. Daneben war es das einzige Studio, das von keiner Gesellschaft bei den Finanzen oder betriebspolitischen Entscheidungen beaufsichtigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit dem neuen Namen und neu gemieteten Büros am Sunset Boulevard wurden in den Anfangsjahren überwiegend [[B-Movie]]s herausgebracht. Columbias Aufstieg begann, als man den ehrgeizigen Regisseur [[Frank Capra]] für sich gewann. 1928 rettete er die Produktion des Films &amp;#039;&amp;#039;Submarine&amp;#039;&amp;#039;. Es war übrigens der erste Film mit [[Soundeffekt]]en, dem 1929 Capras erster „richtiger“ [[Tonfilm]] folgte: &amp;#039;&amp;#039;The Donovan Affair&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Capra erwies sich als Columbias größter Gewinn, er erwarb sich großes Vertrauen bei den Eigentümern und bedrängte die Cohns wegen besseren Materials und höherer Investitionen. Capras Film &amp;#039;&amp;#039;[[Es geschah in einer Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; (1934, orig. &amp;#039;&amp;#039;It Happened One Night&amp;#039;&amp;#039;) war der erste Film, der alle fünf Haupt[[oscar]]s gewann: Bester Film, Bester Regisseur, Bester Schauspieler, Beste Schauspielerin und Bestes Drehbuch. Dieser Erfolg festigte Columbias Status als nun eines der bedeutendsten Studios Hollywoods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben weiteren großen Filmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[In den Fesseln von Shangri-La|Lost Horizon]]&amp;#039;&amp;#039; (1937, deutscher Titel &amp;#039;&amp;#039;In den Fesseln von Shangri-La&amp;#039;&amp;#039;) und [[Mr. Smith geht nach Washington|&amp;#039;&amp;#039;Mr. Smith Goes to Washington&amp;#039;&amp;#039;]] (1939), mit dem [[James Stewart]] seinen Durchbruch erlebte, produzierte Columbia auch viele Kurzfilme (&amp;#039;&amp;#039;[[Two-Reeler]]&amp;#039;&amp;#039;) unter anderem mit [[Buster Keaton]], [[Charley Chase (Regisseur)|Charley Chase]] und [[Harry Langdon]]. 1937 begann man, erste Fortsetzungsgeschichten ([[Serial]]s) herauszubringen. Die einzelnen Folgen, die meist mit „to be continued“ („wird fortgesetzt“) endeten, sollten Besucher Woche für Woche in die Kinos locken. Nach &amp;#039;&amp;#039;Jungle Menace&amp;#039;&amp;#039; (1937, 15 Episoden) folgten später unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Batman und Robin|Batman]]&amp;#039;&amp;#039; (1943, 15 Episoden) und &amp;#039;&amp;#039;Superman&amp;#039;&amp;#039; (1948, 15 Episoden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1940er Jahre ===&lt;br /&gt;
Der Wunsch nach Ablenkung und Unterhaltung in den Kriegs- und Nachkriegsjahren führte dazu, dass Hollywood seine reichste Dekade erlebte. Alle Studios florierten. Columbia, die bis dahin Stars wie [[Clark Gable]] oder [[Cary Grant]] nur ausgeliehen oder sich mit anderen Studios geteilt hatte, bemühte sich nun eigene Stars aufzubauen. Bereits seit 1937 hatten sie eine junge talentierte Tänzerin namens Margarita Cansino unter Vertrag. Nach ein paar unbedeutenden B-Filmen änderte diese ihren Namen zu [[Rita Hayworth]] und wurde Columbias erster Superstar. In dem Filmmusical &amp;#039;&amp;#039;[[Es tanzt die Göttin|Cover Girl]]&amp;#039;&amp;#039; (1944, deutscher Titel &amp;#039;&amp;#039;Es tanzt die Göttin&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Das Fräulein auf dem Titelblatt&amp;#039;&amp;#039;) kam an ihrer Seite [[Gene Kelly]] groß heraus. Und mit ihr in der Titelrolle wurde der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Gilda (Film)|Gilda]]&amp;#039;&amp;#039; 1946 zu einem der großen amerikanischen [[Film noir]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Columbia hatte zuvor schon [[Zeichentrickfilm]]e herausgebracht, aber im Prinzip nur fremde Produktionen vertrieben, unter anderem auch [[Walt Disney]]s [[Micky Maus]]. Zuletzt hatte man die Zeichentricks von [[Charles B. Mintz]] vertrieben (&amp;#039;&amp;#039;[[Krazy Kat]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Color Rhapsody&amp;#039;&amp;#039;). 1940 übernahm Columbia das Studio von Mintz und nannte es in [[Screen Gems]] um. 1946 wurde das Trickfilmstudio jedoch geschlossen, nachdem die produzierten Schwarz-Weiß-Cartoons nur mäßigen Erfolg zeigten, abgesehen vielleicht von &amp;#039;&amp;#039;[[The Fox and The Crow]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marke Screen Gems wurde 1948 wieder neu belebt, diesmal als Tochtergesellschaft von Columbia für den Fernsehbereich. Unter diesem Label wurden in den folgenden Jahren erfolgreiche Shows und TV-Serien produziert – &amp;#039;&amp;#039;[[Rin Tin Tin]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Vater ist der Beste]]&amp;#039;&amp;#039; (orig. &amp;#039;&amp;#039;Father Knows Best&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;[[Bezaubernde Jeannie]]&amp;#039;&amp;#039; (orig. &amp;#039;&amp;#039;I Dream of Jeannie&amp;#039;&amp;#039;) und viele mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950er Jahre ===&lt;br /&gt;
In den Fünfzigern folgten einige große Filme wie &amp;#039;&amp;#039;[[Verdammt in alle Ewigkeit]]&amp;#039;&amp;#039; (1952, orig. &amp;#039;&amp;#039;From Here to Eternity&amp;#039;&amp;#039;, 8 Oscars) mit [[Burt Lancaster]], &amp;#039;&amp;#039;[[Die Faust im Nacken]]&amp;#039;&amp;#039; (1954, orig. &amp;#039;&amp;#039;On The Waterfront&amp;#039;&amp;#039;, 8 Oscars) mit [[Marlon Brando]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brücke am Kwai]]&amp;#039;&amp;#039; (1957, orig. &amp;#039;&amp;#039;The Bridge on the River Kwai&amp;#039;&amp;#039;, 7 Oscars) mit [[Alec Guinness]] und [[William Holden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Columbia profitierte davon, dass man in den Anfangsjahren darauf verzichtet hatte, eigene Filmtheater zu besitzen. So blieb die Gesellschaft, anders als die großen Konkurrenzunternehmen, von den massiven Verlusten der Kinoketten in jener Zeit verschont. Doch die zunehmende Konkurrenz durch das Fernsehen machte es auch für Columbia immer schwieriger, profitabel zu arbeiten. Nach dem Tod von Jack Cohn 1956 und Harry Cohn 1958 geriet Columbia zum ersten Mal in die Verlustzone. Abe Schneider und Leo Jaffe führten nun das Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1960er und 1970er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Columbia Pictures Aktie.jpg|mini|250px|Aktie der Columbia Pictures Corporation (1965)]]&lt;br /&gt;
Alle großen Studios verloren langsam ihre Identität. Unabhängige Produzenten mieteten die Studiokapazitäten, brachten zumindest, wie die britische Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Lawrence von Arabien (Film)|Lawrence von Arabien]]&amp;#039;&amp;#039; (1962) Geld und Ruhm ein und führten wohl dazu, dass Columbia 1965 eine Dependance in England eröffnete. Bedeutende britische Produktionen waren &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Mann zu jeder Jahreszeit]]&amp;#039;&amp;#039; (1966, orig. &amp;#039;&amp;#039;A Man for All Seasons&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[Georgy Girl]]&amp;#039;&amp;#039; (1966). Als dann einige kostspielige Flops folgten, wurde das Engagement in Großbritannien bereits 1969 wieder beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde Columbia umstrukturiert zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Columbia Pictures Industries Inc.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und bezog ein Studiogelände bei &amp;#039;&amp;#039;Gower Street&amp;#039;&amp;#039;, Ecke &amp;#039;&amp;#039;Sunset Boulevard&amp;#039;&amp;#039;. ({{Coordinate|text=Lage|name=Ehemaliges MGM Studiogelände |NS=34/5/49.6/N|EW=118/19/16.4/W|type=landmark|dim=500|region=US-CA}}) 1972 übernahm sie in einem [[Joint Venture]] mit [[Warner Bros.|Warner Communications]] die Burbank Studios.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Erfolgen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Easy Rider]]&amp;#039;&amp;#039; (1969) gab es aber eine Reihe von Fehlschlägen. 1973 stieg die Investmentbank [[Allen &amp;amp; Company|Allen &amp;amp; Company Inc.]] ein, und unter neuem Management folgten erneut große Erfolge mit &amp;#039;&amp;#039;[[Shampoo (Film)|Shampoo]]&amp;#039;&amp;#039; (1975), &amp;#039;&amp;#039;[[Taxi Driver]]&amp;#039;&amp;#039; (1976), [[Steven Spielberg]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Unheimliche Begegnung der dritten Art]]&amp;#039;&amp;#039; (1977, orig. &amp;#039;&amp;#039;Close Encounters of the Third Kind&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[Kramer gegen Kramer]]&amp;#039;&amp;#039; (1979, orig. &amp;#039;&amp;#039;Kramer vs. Kramer&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahmen ===&lt;br /&gt;
1982 wurde die Firma von [[The Coca-Cola Company]] aufgekauft. Es kamen einige Blockbuster heraus wie &amp;#039;&amp;#039;[[Ghostbusters – Die Geisterjäger|Ghostbusters]]&amp;#039;&amp;#039; (1984), und 1988 erhielt der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Kaiser]]&amp;#039;&amp;#039; (1987, orig. &amp;#039;&amp;#039;The Last Emperor&amp;#039;&amp;#039;) alle 9 Oscars, für die er nominiert war. Aber schon 1989 löste sich Coca-Cola wieder aus dem Filmgeschäft und &amp;#039;&amp;#039;Columbia Pictures&amp;#039;&amp;#039; wurde zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;Tri-Star Pictures&amp;#039;&amp;#039; und weiteren Entertainment-Beteiligungen der Coca-Cola Company durch die [[Sony Corporation of America]] aufgekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tristar-logo.svg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[TriStar Pictures]]&amp;#039;&amp;#039; Logo]]&lt;br /&gt;
Seit 1991 bildet Columbia Pictures den Kern von &amp;#039;&amp;#039;Sony Pictures Entertainment&amp;#039;&amp;#039;. Das Unternehmen wurde damals mit &amp;#039;&amp;#039;[[TriStar Pictures]]&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;Columbia TriStar Motion Picture Group&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen, deren Vertretungen außerhalb der Vereinigten Staaten in der Regel den Namen &amp;#039;&amp;#039;Columbia TriStar Film&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Columbia TriStar Film Distributors International&amp;#039;&amp;#039; (CTFDI) tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA tritt das Unternehmen unverändert unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Columbia Pictures&amp;#039;&amp;#039; auf, bildet allerdings nur noch ein Label von SPE. Die Fernsehsparte und die Home-Entertainment-Sparte trugen bis 2002 die Allianznamen &amp;#039;&amp;#039;Columbia TriStar Television&amp;#039;&amp;#039; (seit 2002 &amp;#039;&amp;#039;Sony Pictures Television&amp;#039;&amp;#039;) bzw. &amp;#039;&amp;#039;Columbia TriStar Home Entertainment&amp;#039;&amp;#039; (seit 2004 &amp;#039;&amp;#039;Sony Pictures Home Entertainment&amp;#039;&amp;#039;). Seit Ende 2004/Anfang 2005 wird der alte Allianzname &amp;#039;&amp;#039;Columbia TriStar&amp;#039;&amp;#039; weltweit konsequent durch &amp;#039;&amp;#039;Sony Pictures&amp;#039;&amp;#039; abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2000 veröffentlichte Columbia &amp;#039;&amp;#039;TriStar Home Entertainment&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Anatomie (Film)|Anatomie]]&amp;#039;&amp;#039;, das erste Projekt der &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Columbia Pictures Filmproduktion GmbH&amp;#039;&amp;#039; auf [[DVD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logo ==&lt;br /&gt;
In den 1930er-Jahren stand angeblich die US-amerikanische Schauspielerin [[Evelyn Venable]] mit ihrem Aussehen Modell für die „Columbia Pictures-Frau“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Myrna Oliver |url=https://www.latimes.com/archives/la-xpm-1993-11-26-mn-60937-story.html |titel=Evelyn Venable; Actress, UCLA Teacher |werk=Los Angeles Times |datum=1993-11-26 |sprache=en-US |abruf=2020-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Columbia-Pictures-Filmen|Filme der Columbia Pictures]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Clive Hirschhorn&lt;br /&gt;
   |Titel=The Columbia Story&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-517-57558-2&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Herausgeber=Ehsan Khoshbakht&lt;br /&gt;
   |Titel=The Lady with the Torch. Columbia Pictures 1929–1959&lt;br /&gt;
   |Ort=Montreuil&lt;br /&gt;
   |Verlag=Éditions de L&amp;#039;oeil &lt;br /&gt;
   |Datum=2024 &lt;br /&gt;
   |ISBN=978-2-35137-376-7&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.columbiatristar.de/ Deutsche Website]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|co0050868}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=34/1/3.5/N|EW=118/24/5.6/W|type=landmark|region=US-CA}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=276995-5|LCCN=n81112558|VIAF=159780097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmgesellschaft (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienunternehmen (Los Angeles)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sony]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film (Los Angeles)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Clibenfoart</name></author>
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