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	<title>Colonnowska - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T19:36:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Colonnowska&amp;diff=213871&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardcorebambi: 1 externer Link geändert</title>
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		<updated>2023-08-28T22:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 externer Link geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Colonnowska&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kolonowskie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Kolonowskie COA.svg|111px|Wappen von Kolonowskie]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat             = Strzelecki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Strzelecki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Colonnowska&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gemeinde Colonnowska&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 39&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 23&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 3169&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bip.kolonowskie.pl/download/attachment/33548/zarzadzenieor00505420212021-05-28.pdf Raport o stanie gminy Kolonowskie za rok 2020] (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 55.84&lt;br /&gt;
| Höhe               = 190&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 46-057, 46-058, 47-110&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = OST&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 463|DW 463]] [[Zawadzkie]]–[[Biedrzan]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Tarnowskie Góry–Opole|Zawadzkie–Opole]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Colonnowska&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|Kolonowskie}}, 1936–1945 &amp;#039;&amp;#039;Grafenweiler&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Gemeinde Colonnowska|Stadt- und Landgemeinde Colonnowska]] im [[Powiat Strzelecki]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Groß Strehlitz&amp;#039;&amp;#039;) der [[Woiwodschaft Opole]] in [[Polen]]. Der Stadtteil [[Fosowskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Vossowska&amp;#039;&amp;#039;) gehört seit 1973 zum Stadtgebiet von Colonnowska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Colonnowska liegt inmitten eines weitläufigen Waldgebiets 24 Kilometer nördlich der Kreisstadt Strzelce Opolskie und 45 Kilometer östlich von [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Nizina Śląska]] (&amp;#039;&amp;#039;Schlesische Tiefebene&amp;#039;&amp;#039;) an der [[Malapane (Fluss)|Malapane]], in die im Stadtgebiet die [[Bziniczka]] (&amp;#039;&amp;#039;Bzinitz&amp;#039;&amp;#039;) mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Colonnowska sind im Westen [[Klein Stanisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Staniszcze Małe&amp;#039;&amp;#039;), im Norden [[Groß Stanisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Staniszcze Wielkie&amp;#039;&amp;#039;) und im Südosten der Gemeindesitz [[Zawadzkie]] (&amp;#039;&amp;#039;Zawadzki&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół katolicki w Kolonowskiem1.jpg|mini|Katholische Herz-Mariä-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 196-05376, Grafenweiler.jpg|mini|Luftbildaufnahme von „Grafenweiler“, 1938]]&lt;br /&gt;
Die ersten Nachweise über die Dörfer Groß- und Klein-Stanisch stammen aus dem 14. Jahrhundert. Nachdem Stanisch in den Besitz der [[Colonna von Fels (Adelsgeschlecht)|Grafen Colonna]] auf Groß Strehlitz gekommen war, entstanden in dem Waldgebiet an der Malapane [[Hochofen|Hochöfen]] zur Aufbereitung der dort vorkommenden großen Mengen an [[Raseneisenstein]]. Als 1773 Carmerau gegründet worden war, entstand eine [[Arbeitersiedlung]] um die 1780 von [[Philipp Graf Colonna]] an der Malapane errichtete [[Eisenhütte]], die 1796 den Namen „Colonowska“ erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend diente die Malapane zum Betrieb der [[Eisenhammer|Eisenhämmer]], wobei ihr Wasser über eine [[Schleuse]] in einem acht Kilometer langen Hüttenkanal von [[Zawadzkie|Zawadzki]] direkt zu den Hütten in Colonowska und [[Vossowska]] geführt wurde. Die Produkte wurden nach [[Deschowitz]] gefahren und dort auf der [[Oder]] transportiert. Den zweiten Hochofen ließ Philipp Graf Colonna im Jahre 1805 errichten. Nach dessen Tod 1807 erbte [[Andreas Maria von Renard|Andreas Graf Renard]] die Herrschaft und Hütte. Unter ihm wurde die Hütte vergrößert und zum besseren Abtransport des Eisens 1836 die &amp;#039;&amp;#039;Renardchaussee&amp;#039;&amp;#039; zwischen Oppeln, Colonowska und [[Pyskowice|Peiskretscham]] angelegt. Trotzdem sank Colonowska ab der Mitte des 19. Jahrhunderts als Eisenhüttenstandort hinter Zawadzki zurück. 1885 hatte Colonowska 341 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gutsbesitzer Fürst Christian Ernst zu [[Stolberg-Wernigerode]] ließ 1907 eine große [[Kartonage]]nfabrik erbauen, zu der auch die Werkssiedlung [[Zawadzkie|Palästina]] gehörte. 1921 wurde die [[Hüttenwerk|Hütte]] stillgelegt, auch die [[Gießen (Metall)|Gießerei]], in der 180 Arbeitern beschäftigt waren, ging 1926 pleite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 stimmten 799 Wahlberechtigte für einen Verbleib bei Deutschland und 491 für Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/oberschlesien-bw/abstimmung/gross-strehlitz.htm | wayback=20170121151033 | text=Ergebnisse der Volksabstimmung in Oberschlesien von 1921}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kolonnowska verblieb beim [[Weimarer Republik|Deutschen Reich]]. 1933 lebten im Ort 3249 Einwohner. Am 3. Juli 1936 wurde der Ort im Zuge einer Umbenennungswelle in Schlesien während des Nationalsozialismus in &amp;#039;&amp;#039;Grafenweiler&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1939 hatte der Ort 3291 Einwohner. Bis 1945 befand sich der Ort im [[Landkreis Groß Strehlitz]]. Kolonnowska war bis 1945 eine evangelische [[Diaspora]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des Zweiten Weltkriegs fiel Kolonnowska 1945 mit dem größten Teil Schlesiens an Polen. Nachfolgend kam der bisher deutsche Ort [[Potsdamer Abkommen|an Polen]], wurde in &amp;#039;&amp;#039;Kolonowskie&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und der Woiwodschaft Schlesien angeschlossen. Ein Teil der Bevölkerung [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|wurde vertrieben]]; ein Teil der Bevölkerung entging der Vertreibung, wodurch es noch heute im Ort einen großen Anteil einheimischer Einwohner gibt. 1950 wurde Kolonowskie der  [[Woiwodschaft Opole]] eingegliedert. Nach der Eingemeindung von [[Fosowskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Vossowska&amp;#039;&amp;#039;) erhielt Kolonowskie, das seit 1956 als stadtartige Siedlung galt, Stadtrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 dem Kolonowskie wiedergegründeten [[Powiat Strzelecki]] eingegliedert. Am 22. September 2006 wurde in der Gemeinde Colonnowska Deutsch als zweite [[Amtssprache]] eingeführt; am 14. November 2008 erhielt Kolonowskie zusätzlich den amtlichen deutschen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Colonnowska&amp;#039;&amp;#039;. Im Januar 2011 wurden in der Gemeinde Colonnowska die zweisprachigen Ortstafeln aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;NTO.pl: [http://www.nto.pl/apps/pbcs.dll/article?AID=/20110103/POWIAT10/615950579 Dwujęzyczne tablice stanęły w Kolonowskiem]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die holzverarbeitende Industrie ist nach wie vor in Colonnowska ansässig, die Kartonagenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Packprofil&amp;#039;&amp;#039; ist der größte Arbeitgeber der Stadt. In den letzten Jahren wirbt die Stadt verstärkt als Erholungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie des Stadtnamens ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół katolicki w Kolonowskiem3.jpg|mini|Steinskulptur des Gründers Philipp Graf Colonna]]&lt;br /&gt;
Benannt wurde der Ort nach Philipp Graf Colonna&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gemeinde.voels.bz.it/gemeindeamt/download/VZ_06_1_16_2005.pdf Auf den Spuren der Grafen von Völs-Colonna in Oberschlesien. In: Völser Zeitung, Nov./Dez. 2005, S. 16] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Ortsname besteht aus dem Namen Colonna und wie auch die Namen der ehemaligen Nachbarorte Vossowska und Harraschowska aus dem weiblichen [[Suffix]] -owska. Die älteste Form des Ortsnamens war Colonowska, die im Gegensatz zum Namensgeber vereinfacht mit einem L geschrieben wurde. Ende des 19. Jahrhunderts wandelte sich der Ortsname in Kolonnowska ab. Diese Form bestand bis 1936 als der Ort  in Grafenweiler umbenannt wurde. Der neue Name mit dem Suffix [[Weiler|-weiler]] nahm dabei wohl wie auch der alte Name Bezug auf den Grafen Colonna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 erhielt der Ort den polnischen Namen Kolonowskie mit dem neutralen polnischen Suffix -owskie. Während die letzte Form des deutschen Namens vor 1936 mit K geschrieben wurde, erhielt die Stadt im November 2008 den deutschen Namen Colonnowska mit C, wodurch diese Form am ehesten dem Namen des Namensgebers Colonna entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Ortschaften ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet des heutigen Colonnowska befanden sich ehemals die Orte Bendawitz (ab 4. September 1936 Malapanestraße), Brzinitzka (ab 4. September 1936 Feldstraße), Harraschowska (ab 4. September 1936 Feldstraße), Kowolowska (später Schmiedewerk), Renardshütte, Rogolowa/Rogolowietz, Schroll und [[Fosowskie|Vossowska]] (ab 1936 Vosswalde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;background:#DDEEFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#BBCCFF; font-weight:bold;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr || Einwohnerzahl ||Jahr ||Einwohnerzahl || Jahr || Einwohnerzahl || Jahr || Einwohnerzahl || Jahr || Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 3293 || 1961 || 3463 || 1970 || 4000 || 2005 || 3437 || 2016 || 3336&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte NICHT jedes Jahr was zu finden ist aufnehmen! .. alle 5 oder 10 Jahre sollte reichen außer es ist gravierendes passiert! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung/Nationalitäten ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Colonnowska lebten im Jahr 2002 laut der im selben Jahr durchgeführten Volkszählung 6582 Einwohner. Davon gaben 3370 Einwohner (51,2 %) die polnische Nationalität an. 3203 Personen (48,7 %) gaben eine andere Nationalität an. Darunter: 2836 Einwohner (43,1 %) mit deutscher Nationalität und 358 (5,4 %) mit der nicht anerkannten „schlesischen“ Nationalität. 0,1 % der Bevölkerung (9 Einwohner) gaben bei der Befragung keine Nationalität an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół ewagelicki w Kolonowskiem.jpg|mini|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039; wurde 1928 in Fosowskie errichtet. Die Kirche entstand im neobarocken Formen mit einer Zwiebelhaube über dem Glockenturm.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Kirche (Colonnowska)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Herz-Mariä-Kirche&amp;#039;&amp;#039; ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Ort. Der Kirchenbau entstand in den Jahren 1949 bis 1954 unter dem Pfarrer Henryk Czerwionka. Ungewöhnlich ist ihre Bauform als Zentralbau und einem Grundriss als Rotunde mit einer Kuppel.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Herz-Mariä-Kirche (Colonnowska)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Steinskulptur des Gründers Philipp Graf Colonna&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Empfangsgebäude des Bahnhofs Colonowska&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen der [[Aufstände in Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
* [[Kreuzigungsgruppe]] auf dem Friedhof&lt;br /&gt;
* Wasserturm in Fosowskie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der Bahnstrecke Tarnowitz – Oppeln / [[Bahnstrecke Tarnowskie Góry–Opole|Tarnowskie Góry–Opole]], im Ortsteil Fosowskie liegt ein Knotenbahnhof, wo die [[Bahnstrecke Kielce–Fosowskie]] auf die Bahnstrecke Tarnowitz–Oppeln trifft. Früher wurde der Bahnhof auch auf der [[Bahnstrecke Kędzierzyn-Koźle–Kluczbork]] und auf der [[Kleinbahn AG Guttentag–Vosswalde]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Beilrode]], Sachsen&lt;br /&gt;
* [[Gehrden]], Niedersachsen&lt;br /&gt;
* [[Chmeľnica]], Slowakei&lt;br /&gt;
* [[Wolfsgraben]], Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Partnerschaft mit Wolfsgraben erlangte Colonnowska Interesse am [[Klimaschutz]]. 2010 wurde es in die Gruppe der [[niederösterreich]]ischen &amp;#039;&amp;#039;[[Klimabündnis Österreich|Klimabündnisgemeinden]]&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen, an der in der Zwischenzeit auch andere Orte in Oberschlesien interessiert sind.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.gemeinde-wolfsgraben.at/sites/kolonowskie.htm | wayback=20071010020712 | text=Gemeindepartnerschaft mit Kolonowskie}} abgerufen am 24. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Schodrok]] (1890–1978), Lehrer und Verleger, war von 1923 bis 1930 Rektor an der Volksschule in Colonnowska&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Neben der Stadt Colonnowska umfasst die [[Gmina|Stadt- und Landgemeinde]] (&amp;#039;&amp;#039;gmina miejsko-wiejska&amp;#039;&amp;#039;) drei Dörfer, unter ihnen mit [[Groß Stanisch|Staniszcze Wielkie]] den früheren Sitz der Gemeinde (1945–1950).&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeinde Colonnowska}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kolonowskie|Colonnowska}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kolonowskie.pl/ Offizielle Website der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Colonnowska}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Colonnowska]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Colonna von Fels (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardcorebambi</name></author>
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