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	<title>Colonia Tovar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Colonia_Tovar&amp;diff=249510&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Fachliteratur */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2026-04-22T10:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fachliteratur: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadt in Lateinamerika&lt;br /&gt;
| NAME = &lt;br /&gt;
| STAAT = [[Venezuela]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 10/25//N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 67/17//W&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = VE-D&lt;br /&gt;
| ABWEICHENDE_BILDUNTERSCHRIFT = &lt;br /&gt;
| KARTE = &lt;br /&gt;
| KARTENGRÖSSE = &lt;br /&gt;
| INSIGNIE1 = Bandera de la Colonia Tovar.svg&lt;br /&gt;
| INSIGNIE1-HÖHE = &lt;br /&gt;
| INSIGNIE2 = Escudo de la Colonia Tovar.svg&lt;br /&gt;
| INSIGNIE2-HÖHE = 120&lt;br /&gt;
| REGION = [[Aragua]]&lt;br /&gt;
| REGIONSBEZEICHNUNG = [[Staaten Venezuelas|Bundesstaat]]&lt;br /&gt;
| GRÜNDUNG = 8. April 1843&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 21.000&lt;br /&gt;
| EINWOHNER_BALLUNGSRAUM = &lt;br /&gt;
| CENSUS = 2016&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 250&lt;br /&gt;
| BEVÖLKERUNGSDICHTE = 84&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1800&lt;br /&gt;
| ANZAHL_STADTBEZIRKE = &lt;br /&gt;
| GEWÄSSER = &lt;br /&gt;
| POSTLEITZAHL = &lt;br /&gt;
| VORWAHL = 033&lt;br /&gt;
| KFZ_KENNZEICHEN = &lt;br /&gt;
| ZEITZONE = -4:30&lt;br /&gt;
| STADTVORSITZ = Maximiliano Suárez Castillo ([[PSUV]])&lt;br /&gt;
| STADTPATRON = &lt;br /&gt;
| OFFIZIELLE_WEBSEITE = &lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN = &lt;br /&gt;
| BILD1 = Casa de la Colonia Tovar.JPG&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Haus in Colonia Tovar&lt;br /&gt;
| BILD2 = &lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILD3 = &lt;br /&gt;
| BILD3-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Colonia Tovar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine über 21.000 Einwohner (2016) zählende [[Parroquia#Venezuela|Gemeinde]], etwa 70 km westlich von [[Caracas]] in [[Venezuela]] im Bundesstaat [[Aragua]]. Der Ort ist der Sitz des Verwaltungsbezirks &amp;#039;&amp;#039;[[Municipio#Venezuela|Municipio Tovar]]&amp;#039;&amp;#039; im Bundesstaat Aragua.&amp;lt;ref&amp;gt;Im [[Mérida (Bundesstaat)|Bundesstaat Mérida]] gibt es ebenfalls ein Municipio Tovar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der größte Teil der Bevölkerung sind Nachfahren deutscher Einwanderer vom [[Kaiserstuhl (Gebirge)|Kaiserstuhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Colonia Tovar liegt in der Küstenkordillere westlich von Caracas in 1800 bis 2000 Meter Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[El Junquito]]&lt;br /&gt;
* [[La Victoria (Venezuela)|La Victoria]]&lt;br /&gt;
* [[Maracay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Tropisch, kühler Regenwald, mittlere Jahrestemperatur von 16&amp;amp;nbsp;°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Von 1777 bis 1821 gehörte Venezuela zum [[Generalkapitanat Venezuela]], einer spanischen Kolonie auf dem südamerikanischen Kontinent. 1821 gelang es [[Simón Bolívar]], die [[Unabhängigkeitskriege in Venezuela]] zum siegreichen Ende zu führen. Das Land wurde noch über Jahre durch Kämpfe zwischen Republikanern und [[Royalist]]en erschüttert. Bis 1830 war Venezuela Teil der Republik [[Großkolumbien]] und wurde dann als &amp;#039;&amp;#039;Bolivarische Republik Venezuela&amp;#039;&amp;#039; selbständig. Die seit 1810 andauernden Kriege führten durch Kampfhandlungen, Seuchen und Hunger zu einem Rückgang der Bevölkerung um ca. 200&amp;amp;nbsp;000 Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Laya Gimón S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kongress von Venezuela verabschiedete 1840 auf Initiative des Präsidenten [[José Antonio Páez]] ein Gesetz, das die Einwanderung aus Europa und den [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]] förderte um die durch die Befreiungskriege entstandenen Bevölkerungsverluste wieder auszugleichen und die Agrarproduktion zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der venezolanischen Staatssekretär &amp;#039;&amp;#039;Ángel Quintero&amp;#039;&amp;#039; nahm in Paris Kontakt mit dem italienischen [[Kartograf]]en [[Agostino Codazzi]] auf, der dort 1840 an einer Karte von Venezuela arbeitete, wobei er mit dem aus [[Endingen am Kaiserstuhl|Endingen]] stammenden [[Kupferstecher]] und [[Topograf]] [[Alexander Benitz]] zusammenarbeitete. Codazzi sollte für die venezolanische Regierung eine Studie erstellen, die die besten Orte für die landwirtschaftliche Ansiedlung von Einwanderern aufzeigte. Auf Empfehlung von [[Alexander von Humboldt]] nahm Codazzi auch Kontakt mit den Behörden der [[Kaiserstuhl (Gebirge)|Kaiserstuhl]]-Gemeinden auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1841 kamen Codazzi und Benitz im venezolanischen Hafen [[La Guaira]] an. Codazzi startete seine Erkundungsreise und schlug im November dem Innenministerium eine Siedlung in den &amp;#039;&amp;#039;Cordillera de la Costa&amp;#039;&amp;#039; zwischen dem [[Karibisches Meer|Karibischen Meer]] und dem Tal des Aragua Flusses vor. Das Ministerium befürwortete den Plan, das Parlament bewilligte innert zwei Wochen das Projekt und den Kredit und Codazzi gründete für das Projekt entsprechend dem Einwanderungsgesetz mit drei Partnern eine Kolonisierungsgesellschaft. Codazzi und Ramon Diaz traten dabei als aktive Geschäftspartner auf, [[Martín Tovar y Ponte]] förderte das Projekt auf der politischen Ebene und war Bürge für den vom Staat eingeräumten Kredit. Sein Neffe [[Manuel Felipe de Tovar]] stellte ca. 15 Quadratkilometer Urwald aus seinem Besitz am Oberlauf des Rio Tuy beim &amp;#039;&amp;#039;Palmar de Tuy&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Rio Tuy entspringt nahe der Siedlung. Auch &amp;#039;&amp;#039;Palmar de Cagua&amp;#039;&amp;#039; genannt. Palmar = Palmenhain.&amp;lt;/ref&amp;gt; für den Aufbau der Siedlung zur Verfügung. Der Platz wurde später nach der Familie Tovar benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Celestino Martinez 02.jpg|Agustín Codazzi&lt;br /&gt;
 Alexander Benitz 2.jpg|Alexander Benitz&lt;br /&gt;
 Martin Tovar y Ponte by Lewis B. Adams.jpg|Martín Tovar y Ponte&lt;br /&gt;
 Manuel Felipe de Tovar - by Martin Tovar y Tovar 22.jpg|Manuel Felipe de Tovar&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1843 wanderten 358 Bürger aus der Gegend des [[Kaiserstuhl (Gebirge)|Kaiserstuhls]] über [[Le Havre]] nach [[Venezuela]] aus, vornehmlich aus [[Endingen am Kaiserstuhl]], [[Forchheim (Kaiserstuhl)|Forchheim]], [[Wyhl]], [[Wasenweiler]] und [[Vogtsburg im Kaiserstuhl#Ortsteile|Oberbergen]]. Die Gruppe verließ Le Havre am 19. Dezember 1842 an Bord des französischen Dampfers &amp;#039;&amp;#039;Clémence&amp;#039;&amp;#039; und erreichte am 4. März 1843 den venezolanischen Hafen La Guaira. Nach Quarantäne und einem beschwerlichen Marsch von [[Choroní]] in die Berge erreichte sie am 8. April 1843 die gerodete Urwaldfläche beim &amp;#039;&amp;#039;Palmar de Tuy&amp;#039;&amp;#039;. Obwohl es zur Enttäuschung der Siedler noch keine Unterkünfte gab, gilt dieses Datum als Gründungstag der Colonia Tovar.&lt;br /&gt;
Die Bauern pflanzten Gemüse und Obst an und brauten auch das erste Bier Venezuelas; sie bauten ihre Häuser im [[Fachwerkhaus|Fachwerkstil]]. Die Dorfgemeinschaft blieb bis 1942 mit eigenen Gesetzen unter sich und geriet nach und nach in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem Bau einer Asphaltstraße 1964 hielt die Moderne Einzug in Colonia Tovar. In den 1960er Jahren nahmen die Einwohner der Colonia Tovar, die bis heute ihre Sprache im [[Alemannische Dialekte|alemannischen Dialekt]] (Kaiserstühler Dialekt) und ihre Traditionen bis hin zur alemannischen [[Fastnacht]] (Fasnet) pflegen, wieder engen Kontakt zu ihrer badischen Heimat auf. So kommt es, dass viele Nachfahren ihre Ausbildung in Deutschland machten. Das Dorf ist heute eine beliebte Touristenattraktion und Wochenendausflugsziel für die Einwohner von [[Caracas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. und 19. Mai 2017 kam es im Rahmen der [[Proteste in Venezuela 2014–2017|Proteste gegen die Maduro-Regierung]] zu schweren Ausschreitungen, woraufhin die Kolonie vom Militär besetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wn.de/Welt/Politik/2823287-Colonia-Tovar-Militaer-marschiert-in-deutsche-Kolonie-in-Venezuela-ein |titel=Militär marschiert in deutsche Kolonie in Venezuela ein |werk=Westfälische Nachrichten |datum=2017-05-20 |abruf=2017-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.elnacional.com/sociedad/protestas/gobierno-militarizo-colonia-tovar_183327/ &amp;#039;&amp;#039;Gobierno militarizó la Colonia Tovar.&amp;#039;&amp;#039;] [[El Nacional (Venezuela)|El Nacional]], 20. Mai 2017 (spanisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz darauf besuchte der gerade im Lande weilende deutsche Bundestagsabgeordnete [[Charles M. Huber]] den Ort, um die Bevölkerung dort zu unterstützen und zur Beruhigung der Lage beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Die [[Alemannische Dialekte|alemannische Sprache]] [[Alemán Coloniero]] wird von der älteren Generation noch durchweg gesprochen. Die jüngste Generation beherrscht die Sprache aber kaum noch, da sich die Nachfahren der Einwanderer seit einigen Jahrzehnten mehr und mehr mit der [[Spanische Sprache|Spanisch]] sprechenden venezolanischen Bevölkerung vermischen. Aber auch die Sprachattitüde hat sich geändert. Heute ist das „Ditsch“ den Jugendlichen und Kindern peinlich, sie wollen in der Schule nicht gehänselt werden. Doch für die Tovarer ist der Dialekt ein wertvolles Kulturgut, so dass sie alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihn zu erhalten. Der enge Kontakt mit der Partnerstadt Endingen am Kaiserstuhl, zu dem auch die Ausbildung der Tovarer in verschiedenen Berufen gehört, fördert den Sprach- und somit den Kulturerhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Historisches und kunsthandwerkliches Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* 8. April: Gründungstag der Kolonie&lt;br /&gt;
* 11. November: Tag des Schutzpatrons, des Heiligen Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alemannische Fastnacht ===&lt;br /&gt;
Sie haben noch die gleichen [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht#Fastnachtssprüche|Fastnachtssprüche]] und die gleiche Fastnachtskleidung (Jokili) wie in Endingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Schicht: &amp;#039;&amp;#039;Heimat und Fastnacht.&amp;#039;&amp;#039; In: Narrenbote. Journal Schwäbisch-alemannischer Fastnacht, Nr. 36, S. 36–43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Es wird die traditionelle alemannische Hausmannskost serviert: [[Blutwurst]], [[Eisbein]], [[Schäufele]], [[Sauerkraut]], [[Kartoffel]]n, verschiedene [[Bratwurst|Bratwürste]], dazu kräftiges „Tovar“-[[Bier]].&amp;lt;ref&amp;gt;Migdalia Castilla, Erika Isabel Maldonado Suhr: [http://www.deutschinallerwelt.net/CAAL/CAAL2011-Frutillar/Tovar-und-sein-Jokili.htm &amp;#039;&amp;#039;Tovar und sein Jokili. Neuntes Treffen der deutschsprachigen Gemeinschaften Lateinamerikas.&amp;#039;&amp;#039;] Deutsch in aller Welt, abgerufen am 19. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen mit Bezug zur Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Wilhelm Karl Moritz]] (1797–1866), deutscher Botaniker, lebte 1843 bis 1866 in Colonia Tovar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Venezuelas#Der Bauernaufstand von 1846 und die Monagasdynastie|Geschichte Venezuelas]]&lt;br /&gt;
* [[Korruption in Venezuela]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Fachliteratur ===&lt;br /&gt;
* Sixto Laya Gimón: &amp;#039;&amp;#039;Colonia Tovar First Venezuelan Immigration Project 1843.&amp;#039;&amp;#039; Colonia Tovar First Venezuelan Immigration Project 1843, 2021. [https://www.academia.edu/59816908/Colonia_Tovar_First_Venezuelan_Immigration_Project_1843 PDF]&lt;br /&gt;
* Conrad Koch: &amp;#039;&amp;#039;La Colonia Trovar. Geschichte und Kultur einer alemannischen Siedlung in Venezuela&amp;#039;&amp;#039;, Pharos-Verlag Hansrudolf Schwabe AG, Basel 1969 (Dissertation der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel) [https://archive.org/details/lacoloniatrovarg0000conr im Internet Archive ausleihbar.]&lt;br /&gt;
* Thomas Kopp: &amp;#039;&amp;#039;1843 Tovar 1979. Die Alemannensiedlung im Hochland von Venezuela.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1/1980, S. 1–14 [https://regionalia.blb-karlsruhe.de/frontdoor/deliver/index/docId/22167/file/BLB_Badische_Heimat_1980_1.pdf PDF]&lt;br /&gt;
* Karl Kurrus: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserstühler in Tovar. Sprachinsel in Venezuela wird überflutet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1–2/1971, S. 219–222 [https://regionalia.blb-karlsruhe.de/frontdoor/deliver/index/docId/22552/file/BLB_Badische_Heimat_1971_1-2.pdf PDF]&lt;br /&gt;
* [[Eugen Fischer (Mediziner)|Eugen Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Besuch bei den Landsleuten in Tovar (Venezuela).&amp;#039;&amp;#039; In: Badische Heimat, Heft 3–4/1951, S. 208–211&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Zeitung 1844. Berichterstattung zur Colonia Tovar, Aragua, Venezuela&amp;#039;&amp;#039; [https://archive.org/details/freiburger-zeitung-1844-uber-colonia-tovar Internet Archive]&lt;br /&gt;
* Hermann Ahrensburg: Die deutsche Kolonie, Tovar, in Venezuela, G. Neuenhahn, 1920-27 Seiten&lt;br /&gt;
* Brecht, F.J., 100 Jahre Tovar In:  Deutschtum im Ausland, 26. Jg. 1943, S. 37–42. [https://dlibra.bibliotekaelblaska.pl/Content/49588/download?format_id=2 Biblioteka Elbląska]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristik ===&lt;br /&gt;
* Burkhard Schröder: Das Codazzi Projekt: Historischer Roman über die Gründung einer deutschen Kolonie 1843 in Südamerika. Deutschland, BoD – Books on Demand, 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.colonia-tovar.de/ Freundeskreis der Colonia Tovar] – Webpräsenz&lt;br /&gt;
* Catálogo del patrimonio cultural Venezolano 2004–2005, AR 14, Municipio Tovar [https://albaciudad.org/wp-content/uploads/2017/01/Aragua-Tovar.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Medienberichte:&lt;br /&gt;
** [https://www.abendblatt.de/vermischtes/article107356977/Hier-ruft-die-Kuckucksuhr-im-Regenwald.html &amp;#039;&amp;#039;Hier ruft die Kuckucksuhr im Regenwald&amp;#039;&amp;#039;, von Georg Ismar (2007)]&lt;br /&gt;
** [http://www.taz.de/Venezuelas-Vorzeigedorf/!76944/ &amp;#039;&amp;#039;Nur die Kirschen kommen aus dem Glas&amp;#039;&amp;#039;, von Martin Zinggl (2011)]&lt;br /&gt;
** [https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/deutsche-in-venezuela-schwarzwald-in-den-tropen-15577341.html &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwald in den Tropen&amp;#039;&amp;#039;, von Tjerk Brühwiller, (Mai 2018)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---- paywall * [http://www.sueddeutsche.de/panorama/colonia-tovar-in-venezuela-der-schwarzwald-in-suedamerika-1.3602487?reduced=true Boris Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Colonia Tovar in Venezuela, Der Schwarzwald in Südamerika&amp;#039;&amp;#039;. In: Süddeutsche Zeitung, 25. Juli 2017] (Druckausgabe 26. Juli 2017: &amp;#039;&amp;#039;Kuckuck&amp;#039;&amp;#039;, Die Seite Drei)&lt;br /&gt;
------------------&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5053747-7|LCCN=n/88/155572|VIAF=127949627}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Aragua]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-venezolanische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur Deutschlands im Ausland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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