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	<title>Coloni C3C - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T03:55:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Coloni_C3C&amp;diff=2219647&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthias v.d. Elbe am 29. November 2025 um 19:23 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-29T19:23:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Formel-1-Rennwagen&lt;br /&gt;
| Bild = Coloni C3C sideview left noBG.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = Coloni C3C&amp;lt;br /&amp;gt;(erstes Chassis; Großer Preis von Deutschland 1990)&lt;br /&gt;
| Konstrukteur = {{ITA|Coloni (Formel 1)|Coloni}}&lt;br /&gt;
| Designer = [[Christian Vanderpleyn]]&lt;br /&gt;
| Vorgaenger = [[Coloni C3B]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[Coloni C4]]&lt;br /&gt;
| Chassis = &lt;br /&gt;
| Motor = [[Cosworth]] DFR V8&lt;br /&gt;
| Federung Vorne = &lt;br /&gt;
| Federung Hinten = &lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Radstand = 2850 mm&lt;br /&gt;
| Gewicht = &lt;br /&gt;
| Reifen = [[Goodyear Tire &amp;amp; Rubber Company|Goodyear]]&lt;br /&gt;
| Benzin = [[Agip]]&lt;br /&gt;
| Fahrer = {{BEL|Ziel= Bertrand Gachot}}&lt;br /&gt;
| debut_rennen = &lt;br /&gt;
| debut_jahr = &lt;br /&gt;
| letzter_start = &lt;br /&gt;
| letztes_jahr = &lt;br /&gt;
| starts = 0&lt;br /&gt;
| siege = &lt;br /&gt;
| poles = &lt;br /&gt;
| sr = &lt;br /&gt;
| punkte = &lt;br /&gt;
| podien = &lt;br /&gt;
| fuehrungs_runden = &lt;br /&gt;
| fuehrungs_km = &lt;br /&gt;
| stand = Saisonende&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Coloni C3C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Formel 1|Formel-1]]-Rennwagen des italienischen Motorsportteams [[Coloni (Formel 1)|Coloni]], der [[Formel-1-Saison 1990|1990]] zu acht Großen Preisen gemeldet wurde, aber an keinem Rennen teilnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team Coloni hatte die Saison 1990 mit dem Modell [[Coloni C3B|C3B]] begonnen, das von einem Zwölfzylindermotor von [[Subaru]] angetrieben wurde. Der C3B war neben dem [[Life Racing|Life L 190]] das erfolgloseste Auto der ersten Saisonhälfte. Nachdem im Juni 1990 die Verbindung von Coloni und Subaru aufgelöst worden war, bestritt das nun wieder selbständige Team Coloni die zweite Saisonhälfte mit dem C3C, der nicht mehr über Komponenten von Subaru verfügte. Der C3C wurde in der [[Formel-1-Saison 1991]] nach geringfügiger Überarbeitung als [[Coloni C4]] erneut gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coloni-Headquarter.JPG|mini|Colonis Werkstatt und Teamsitz in [[Passignano sul Trasimeno]]]]&lt;br /&gt;
Das von [[Enzo Coloni]] gegründete Motorsportteam Coloni war nach einigen Jahren in der [[Italienische Formel-3-Meisterschaft|Italienischen Formel-3-Meisterschaft]] und der [[Internationale Formel-3000-Meisterschaft|Formel-3000-Europameisterschaft]] im Herbst 1987 mit einem eigenen Auto in die Formel 1 gekommen. Das Team war finanziell, technisch und personell von Beginn an schwach aufgestellt. Das wirkte sich auf die Wettbewerbsfähigkeit aus. Bis zum Ende der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1989|Saison 1989]] erreichte es nur 13 Rennteilnahmen. Technische Basis war zuletzt der 1989 konstruierte [[Coloni C3]], von dem zwei Exemplare entstanden. Der C3 war ein herkömmliches Auto mit einem Kundenmotor von [[Cosworth]], das zwar Qualitäten hatte, mangels finanzieller Ausstattung des Teams und wegen persönlicher Unstimmigkeiten unter den Mitarbeitern aber nicht konsequent weiterentwickelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pierre Ménard: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Encyclopédie de la Formule 1&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Chronosports, St. Sulpice 2000, ISBN 2-940125-45-7, S. 604.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem im November 1989 nahezu alle Angestellten das Team verlassen hatten, wurde erwartet, dass Coloni in der Saison 1990 nicht mehr antreten würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Motorsport Aktuell, Heft 46/1989, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kojima&amp;quot;&amp;gt;[https://projetomotor.com.br/coloni-f1-pre-classificacao/ Leandro Kojima: &amp;#039;&amp;#039;Coloni: a persistente (e desorganizada) da F1&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 27. Oktober 2025).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1989 kam Rettung durch den zum Konzern [[Fuji Heavy Industries]] gehörenden Automobilhersteller [[Subaru]]. Fuji Heavy hatte von Carlo Chitis Unternehmen [[Motori Moderni]] einen als Boxermotor bezeichneten Zwölfzylindermotor entwickeln lassen und war seit Ende 1988 auf der Suche nach einem Team, das bereit war, dieses Triebwerk einzusetzen. Coloni war&amp;amp;nbsp;– vor allem aus wirtschaftlichen Gründen&amp;amp;nbsp;– bereit, das Triebwerk 1990 einzusetzen, denn Subaru übernahm im Gegenzug einen 51-prozentigen Unternehmensanteil und beglich die Verbindlichkeiten des Teams. Die gemeinsamen Planungen sahen eine mehrstufige Entwicklung vor: Anfänglich sollte der aktuelle Subaru-Motor in ein bereits existierendes, modifiziertes Coloni-Chassis eingebaut werden. Zu diesem Zweck entstand der [[Coloni C3B]]. Zum [[Großer Preis von Frankreich 1990|Großen Preis von Frankreich]] im Juli 1990 sollte er durch ein neues Coloni-Chassis abgelöst werden, das unmittelbar auf den Subaru-Motor zugeschnitten war,&amp;lt;ref&amp;gt;Motorsport Aktuell, Heft 21/1990, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1991 sollte ein komplett neuer Motor mit einem wiederum neu konstruierten Chassis an den Start gehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kojima&amp;quot;/&amp;gt; Daraus wurde nichts. Entgegen den öffentlichen Ankündigungen entwickelte Coloni kein weiteres Chassis; bis zum Mai 1990 gab es nicht einmal Konstruktionszeichnungen. Der C3B war das einzige Chassis, das Coloni für Subaru bereithielt. Wegen nachhaltiger Erfolglosigkeit des Teams, das ein „desaströses Bild“&amp;lt;ref&amp;gt;Hodges: A–Z of Grand Prix Cars 1906-2001, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; vermittelte, zog sich Subaru Ende Juni 1990 vollständig aus der Formel 1 zurück. Enzo Coloni übernahm den Rennstall wieder und führte ihn ab dem [[Großer Preis von Deutschland 1990|Großen Preis von Deutschland]] mit einem als Coloni C3C bezeichneten Auto und herkömmlichen Cosworth-Motoren fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Eichberger: &amp;#039;&amp;#039;Der Wolf ist 30&amp;#039;&amp;#039;. Kurze Darstellung der Teamgeschichte seit 1982 in: Motorsport Aktuell, Heft 7/2012, S. 8 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Der Coloni C3C entsprach technisch weitestgehend dem im Juni 1989 vorgestellten [[Coloni C3]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSA 32-90-10&amp;quot;&amp;gt;Motorsport Aktuell, Heft 32/1990, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Coloni hatte Anfang 1990 eines der beiden C3-Chassis für den Subaru-Motor umgerüstet und das Modell als C3B gemeldet. Der zweite, ebenfalls 1989 hergestellte C3 war zunächst unverändert und ungenutzt im Werk verblieben. Er bildete, nachdem der C3B aufgegeben worden war, im Sommer 1990 die Basis für den C3C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSA 32-90-10&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Henry&amp;quot;&amp;gt;Alan Henry: &amp;#039;&amp;#039;Auto Course 1990/91.&amp;#039;&amp;#039; Osprey Publishing Ltd, London 1991, ISBN 0-905138-74-0, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der C3, war auch der C3C mit einem Achtzylindermotor von [[Cosworth]] ausgestattet, der leistungsstärker und standfester war als der bei [[Motori Moderni]] hergestellte Subaru-Motor. Das britische Triebwerk wurde bei Langford &amp;amp; Peck vorbereitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.research-racing.de/cosworth07-3.htm |wayback=20130706075834 |text=Entwicklungsgeschichte der Cosworth-Motoren }} auf research-racing.de (abgerufen am 15. Februar 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In technischer Hinsicht gab es nur wenige Veränderungen. Der C3C wurde erstmals beim [[Großer Preis von Deutschland 1990|Großen Preis von Deutschland 1990]] eingesetzt. Hier entsprach der C3C noch vollständig dem 1989 eingesetzten C3. Vor dem [[Großer Preis von Ungarn 1990|Großen Preis von Ungarn]] erfuhr das Auto geringfügige aerodynamische Modifikationen, die am deutlichsten im Bereich der Motorabdeckung zu erkennen waren. Die Lufthutze war nun länger, und die Motorhaube fiel geradlinig zum Getriebe hin ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A–Z nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 1994, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem C3C kehrte Coloni zu einem gelben Farbmuster zurück, das bereits 1987, 1988 und im Frühjahr 1989 verwendet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:103-C3C2.jpg|mini|hochkant=1.3|Mit neuer Motorabdeckung: Coloni C3C-Ford in der überarbeiteten, seit dem Großen Preis von Ungarn 1990 eingesetzten Form]]&lt;br /&gt;
Vom C3C entstanden nacheinander drei Chassis, die allerdings nur selten nebeneinander einsatzbereit waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Henry&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der C3C/1 wurde nur beim Großen Preis von Deutschland eingesetzt. Gachot beschädigte das Auto bei einem Unfall auf dem [[Hockenheimring]] schwer.&lt;br /&gt;
* Beim anschließenden Rennen in Ungarn erschien der C3C/3. Es handelte sich um den wieder aufgebauten C3C/1, der eine neue Chassisnummer erhalten hatte. Vom C3C/1 unterschied er sich durch geringfügige Modifikationen im Bereich der Heckpartie.&amp;lt;ref&amp;gt;Alan Henry: &amp;#039;&amp;#039;Auto Course 1990/91.&amp;#039;&amp;#039; Osprey Publishing Ltd, London 1991, ISBN 0-905138-74-0, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde bei den Großen Preisen von Ungarn und Belgien eingesetzt, bei den drei verbleibenden Rennen war er als Ersatzauto gemeldet.&lt;br /&gt;
* Beim Großen Preis von Italien debütierte der C3C/5. Dieses Chassis wurde hier und bei allen restlichen Rennen des Jahres eingesetzt. Wahrscheinlich war der C3C/5 der zurückgebaute C3B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Renneinsätze ==&lt;br /&gt;
Der Coloni C3C debütierte beim Großen Preis von Deutschland. Das Auto wurde in der Nacht vor der Vorqualifikation in Hockenheim erstmals zusammengebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSA 32-90-10&amp;quot;/&amp;gt; Es wurde für die letzten acht Rennen des Jahres 1990 regelmäßig gemeldet. Einziger Fahrer des Teams war [[Bertrand Gachot]], der bereits den C3B mit Subaru-Motor pilotiert hatte. Der C3C war angesichts des Cosworth-Motors deutlich schneller als der C3B, befand sich aber noch immer nicht auf dem Niveau der Konkurrenten. In Deutschland und Ungarn scheiterte Gachot jeweils an der Vorqualifikation; als im Verlauf des Jahres durch den Rückzug von  [[Onyx Racing|Monteverdi]], [[Life Racing]] und [[EuroBrun Racing|EuroBrun]] die Notwendigkeit einer Vorqualifikation entfiel, konnte Gachot zwar am Zeittraining teilnehmen, scheiterte dann aber regelmäßig an dieser Hürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultate ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Fahrer&lt;br /&gt;
! Startnr.&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
! 11&lt;br /&gt;
! 12&lt;br /&gt;
! 13&lt;br /&gt;
! 14&lt;br /&gt;
! 15&lt;br /&gt;
! 16&lt;br /&gt;
! Punkte&lt;br /&gt;
! WM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{Formel-1-Weltmeisterschaft 1990}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{BEL|Bertrand Gachot|Bertrand Gachot}}&lt;br /&gt;
| 31&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFCFCF;&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;DNPQ&amp;lt;br /&amp;gt;0&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Legende Rennergebnisse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adriano Cimarosti: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert des Rennsports. Autos, Strecken und Piloten.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-613-01848-9.&lt;br /&gt;
* Alan Henry: &amp;#039;&amp;#039;Auto Course 1990/91&amp;#039;&amp;#039;. Osprey Publishing Ltd, London 1991, ISBN 0-905138-74-0.&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;A–Z of Grand Prix Cars.&amp;#039;&amp;#039; Crowood Press, Marlborough 2001, ISBN 1-86126-339-2 (englisch).&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A–Z nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01477-7.&lt;br /&gt;
* Pierre Ménard: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Encyclopédie de la Formule 1.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Chronosports, St. Sulpice 2000, ISBN 2-940125-45-7 (französisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://64.media.tumblr.com/tumblr_lg5om7wov81qc5nndo1_500.jpg Abbildung eines Coloni C3C] (abgerufen am 29. August 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Formel-1-Rennwagen 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Rennwagen (Coloni)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rennwagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthias v.d. Elbe</name></author>
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