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	<title>Collenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>2003:C2:4710:6F34:6F72:7911:7819:F483 am 10. Januar 2025 um 15:49 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Kollenburg|Zur niederländischen Hockeyspielerin siehe [[Nel van Kollenburg]].}} &lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Collenburg&lt;br /&gt;
|Alternativname = Kollenburg&lt;br /&gt;
|Bild = Collenburg_3.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ruine der Collenburg von Südosten (Mainseite)&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1214 erweitert um 1250&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Hanglage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Ministeriale&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Quader, Bruchstein&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Collenberg]]-&amp;quot;Fechenberg&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/46/25.2/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/21/15.2/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 195&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Collenburg Karte.png|mini|hochkant=1.35|Karte der Ruine Collenburg]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Collenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kollenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, ist eine [[Mittelalter|mittelalterliche]] [[Höhenburg]] auf {{Höhe|195|DE-NN|link=true}} der [[Schenken von Limpurg]] und der [[Herren Rüdt von Collenberg|Rüdt von Collenberg]] am rechten Ufer des [[Main]]s zwischen [[Fechenbach (Collenberg)|Fechenbach]] und [[Dorfprozelten]] im [[Landkreis Miltenberg]] in [[Bayern]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Die sich in Ost-West-Lage ausdehnende [[Ruine]] der Collenburg befindet sich etwa einen Kilometer östlich von [[Fechenbach (Collenberg)|Fechenbach]], einem Ortsteil des rechtsmainischen [[Collenberg]], 50 bis 60 Meter über dem Maintal am Südrand des [[Spessart]]s auf einem Sporn aus [[Sandstein]] des Fechenbergs. Der Sandsteinfelsen wurde zum Teil in den [[Bauwerk|Baukörper]] mit einbezogen. Die von starkem Bewuchs umgebene Ruine ist vom Tal aus nur in den Wintermonaten  sichtbar und schwer zugänglich. Vom Forsthaus Fechenbach aus führt ein schmaler, steiler [[Serpentine]]nfußweg hinauf zur Burg. Eine öffentliche Zufahrt gibt es nicht, jedoch tangieren der mit einem „R“ markierte [[Maintalhöhenringweg]] und der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]] die Ruine.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fernwege.de/d/main/index.html www.fernwege.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Ersterwähnung Fechenbachs im Jahr 1214 wurde auch die Collenburg erstmals urkundlich erwähnt. Als Erbauer und Eigentümer wird Walter von [[Burg Schüpf|Schüpf]] erwähnt, auch genannt &amp;#039;&amp;#039;Walter de Colbo&amp;#039;&amp;#039; (nach seinem Vorfahren &amp;#039;&amp;#039;Conradus de Colbo&amp;#039;&amp;#039;, dem Erbauer der nicht weit entfernten [[Clingenburg]] in [[Klingenberg am Main]] und der [[Henneburg]] in [[Stadtprozelten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Collenburg, oder ursprünglich Collenberg, besteht aus dem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Colbo&amp;#039;&amp;#039; (von Walter de Colbo) und dem [[mittelhochdeutsch]]en Wort &amp;#039;&amp;#039;bërc&amp;#039;&amp;#039; für Berg oder Burg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=50}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Beiname &amp;#039;&amp;#039;Colbo&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von den [[Streitkolben]] ab, die die Schenkenfamilie im Wappen führte. Der ursprüngliche Burgname wurde später auch für den Namen der Gemeinde Collenberg verwendet. Walter de Colbos Sohn Walter wird 1230/1234 als Schenk &amp;#039;&amp;#039;von Limpurg&amp;#039;&amp;#039; bezeugt, da er offenbar zuvor die [[Burg Limpurg]] bei [[Schwäbisch Hall]] hatte erbauen lassen. Seither nannte die Familie sich [[Schenken von Limpurg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert wurde die Burg in den Händen der Rüdt eine Lehensburg der Deutschordenskommende Prozelten. 1483 kam die Burg an das Erzstift Mainz als Lehnherr. Im 18. Jahrhundert verfiel die Burg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Historischer Atlas von Bayern |Hrsg= |Sammelwerk=Teil Franken |Band=Reihe1 |Nummer=Heft 25 |Auflage= |Verlag= |Ort=München |Datum=1979 |ISBN= |Seiten=88 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schenken von Limpurg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Collenburg2.jpg|mini|Gesamtansicht der unzerstörten Collenburg von Süden, 1625]]&lt;br /&gt;
Walter von [[Burg Schüpf|Schüpf]], der zum Geschlecht der Schenken von Limpurg gehörte, deren Hauptsitz später die [[Burg Limpurg]] bei [[Schwäbisch Hall]] war, gab der Burg nahe Fechenbach den Namen Collenburg in Anlehnung an die Namen seiner Vorfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Haus der Bayerischen Geschichte |url=http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/gemeinden/bayerns-gemeinden_detail.php?gkz=9676117 |titel=Gemeinde Collenberg |hrsg=Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121227204355/http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/gemeinden/bayerns-gemeinden_detail.php?gkz=9676117 |archiv-datum=2012-12-27 |zugriff=2024-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Walter von Schüpf heiratete 1253 Elisabeth von Königstein-Reicheneck und übersiedelte mit ihr auf die [[Burg Reicheneck]] im Raum Nürnberg/Hersbruck. Bis zu seinem Tod 1268 blieb Walter Eigentümer der Collenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rüdt von Collenberg ===&lt;br /&gt;
Walters Witwe übereignete bald nach dem Tode ihres Gatten die Collenburg an den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]], von dem Wipertus Rüde de Rüdenau die Burg zu [[Lehen]] und [[Erbe]] nahm. Er ist der Erbauer [[Bödigheim#Geschichte|der Burg]] in  [[Bödigheim]] nahe [[Buchen (Odenwald)|Buchen im Odenwald]] und nennt sich zum Zeitpunkt seines Todes 1306 Wipertus von Bödigheim. Der Stammsitz des weit verzweigten Geschlechts der Rüdt ist bis Ende des 13. Jahrhunderts [[Amorbach]]. Der Familienzweig, dem Wipertus abstammte, hatte sich aber bereits in Rüdenau bei [[Kleinheubach]] nahe Miltenberg niedergelassen. Wipertus gilt als Stammvater der Rüdt von Bödigheim und der [[Rüdt von Collenberg]]. Letztere Bezeichnung setzte sich in der Folgezeit als Name für beide Linien durch.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;DER ODENWALD&amp;#039;, Zeitschrift des Breuberg-Bundes, 40. Jahrg. Heft 2 / Juni 1993, S. 79 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wipertus’ Nachfahren auf der Collenburg erwarben  1450 das [[Allod]] Fechenbach und Reistenhausen hinzu und wandelten es zur [[Ritterschaft]]. Auch wenn um 1500 die Collenburg durch Gebietstausch vom Deutschen Orden an das [[Erzstift Mainz]] gelangte, änderte dies nichts an den Lehensverhältnissen und die Ritter von Rüdt blieben auf der Burg. Die [[Reichsunmittelbarkeit]] wurde ihnen 1541 bestätigt. Die auf der Collenburg  ansässige Linie der Rüdt starb jedoch 1635 in männlicher [[Erbfolge]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.collenberg-main.de/index.asp?NAVIID={8D43D34C-6BA3-4472-8C21-5EC87F0F6A70} |titel=Gemeindeportrait |hrsg=Gemeinde Collenberg |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120730111500/http://www.collenberg-main.de/index.asp?NAVIID=%7B8D43D34C-6BA3-4472-8C21-5EC87F0F6A70%7D |archiv-datum=2012-07-30 |zugriff=2024-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Grafen von Reigersberg ===&lt;br /&gt;
Nach dem Erlöschen der rüdtschen Erbfolge konnte das Erzstift Mainz frei über die Collenburg verfügen und vergab sie 1648 wiederum zu Lehen und Erbe an den kurmainzischen [[Kanzler (Mittelalter)|Kanzler]] [[Nikolaus Georg Reigersberg|Nikolaus Georg von Reigersberg]], dem Mitunterzeichner des [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Friedens]]. Seine Frau war eine Enkelin der letzten Rüden von Collenburg. Etwa 100 Jahre residierten die Grafen von Reigersberg auf der Collenburg, bis sie ihnen nicht mehr standesgemäß erschien und sie 1750 ihr neu errichtetes [[Schloss Fechenbach]] am Main bezogen. Ein kleiner Teilbereich der Burg diente noch einige Jahrzehnte als Amtssitz und [[Förster]]wohnung. Die von [[Krieg]]seinwirkungen stets verschont gebliebene Anlage begann zu verfallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiherren von Bethmann ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Collenberg 1847.jpg|mini|Collenburg 1847]]&lt;br /&gt;
Um 1840 siedelte das Forstamt in ein im Talgrund unterhalb der Burg neu erbautes Amtshaus um. Die nun unbewohnte und ruinöse Collenburg wurde zunehmend als [[Steinbruch]] benutzt. Der [[Frankfurt am Main|Frankfurter]] [[Bankier]] Karl Freiherr von [[Bethmann (Familie)|Bethmann]] erwarb 1842 den gesamten Besitz der Reigersberg. Während das Fechenbacher Schloss weiterhin bewohnt wurde, verkaufte sein Sohn Freiherr Alexander von Bethmann nach 1918 den größten Teil des Grundbesitzes, einen Teil der zum Schloss gehörenden Gebäude und die Ruine Collenburg an die Gemeinden Fechenbach beziehungsweise Reistenhausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Collenburg 1.JPG|miniatur|Südgiebel des östlichen Palas mit Treppenturmrest]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Collenburg 2.JPG|miniatur|Außenmauern des westlichen Palas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fortschreitende Verfall der Ruine Collenburg konnte durch Sicherungsmaßnahmen in den 1980er Jahren aufgehalten werden. Eine Nutzung ähnlich der ihrer Schwesterburgen in Klingenberg (Theaterfestspiele) und Stadtprozelten (Besucherburg) wurde nicht angestrebt. 2005–2007 wurde die Ruine grundlegend stabilisiert und nach dem Vorbild des Ursprungsbaus teilrestauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
In der von einer geschlossenen [[Ringmauer]] mit quadratischen Türmen aus dem 16. bis 17. Jahrhundert umgebenen Anlage sind in der [[Vorburg]] Teile des Wohngebäudes mit [[Treppenturm|Treppentürmen]] aus dem 14. bis 16. Jahrhundert ebenso erhalten, wie Reste der Nordfront des [[Palas]] und dessen hoch aufragende Ostgiebelwand in der [[Kernburg]]. Zugangsbrücke und [[Torhaus]] mit Torbögen von 1589 und 1609 sind nahezu vollständig vorhanden. Ein runder [[Wendeltreppe]]nschacht (in der Karte als „Brunnen“ bezeichnet) erschloss eine den [[Halsgraben]] abriegelnde [[Liste von Fachbegriffen im Festungsbau#S|Streichwehr]], von der aus eine in den bergseitigen Felsen gehauene Kammer zugänglich war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die steil abfallende Mainseite erhielt im unteren Teil 1830 eine [[Terrasse (Landwirtschaft)|Terrassierung]] als [[Weinberg]]. Nach der Aufgabe des Weinbaues um 1918 wurden die Terrassen zur [[Obstbaum]]pflanzung genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://geodaten.bayern.de/tomcat/viewerServlets/mpsAndDbQuery?data=2279e7e5667e782ea4d5385d60c709c28ecbe64e7519e41b7eef6227f0ba07555cca6b486e7f7b286bfc3cc1752a6fbe336c00c7bad683b7d5f351e0b0e4266b95ff7e0ef56923ecbc4d6ee32290f84d85d855b832d1424fe32e01701f372e679bc0b468b66e7e7bf74698853482aff7566e5447ce7568649bc0b468b66e7e7bea18e4cc34cab456ef49e52b1b48585b8b99bbdd9fc85f2439561854bfc06ba1400a4b6e898f8596aedef6115a750691e091133590225ab7a3d162929bddb677601aa0fbcab29ec93569fdb7dfc24ef0445515e0e8d581b447957342fe2fe77e6defed6fe047c8ea7770269f4a5a09976defed6fe047c8ea4e2d03c5dc6a86c545e75e82c4fdfb49e4ea856bef470a661d51c7287772e0dc40d52b9c025257beeebe852813efb77e516da920e49bcf14905ed0febd3e9ff7e029d9a2b511891d14b33f0b274ae08b |text=Baudenkmal &amp;#039;&amp;#039;Schloßruine Kollenberg&amp;#039;&amp;#039; (Nr. D-6-76-117-1) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege |wayback=20160113055431}}; abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anton Rahrbach, Jörg Schöffl, Otto Schramm: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Burgen in Unterfranken – Eine vollständige Darstellung aller Schlösser, Herrensitze, Burgen und Ruinen in den unterfränkischen kreisfreien Städten und Landkreisen&amp;#039;&amp;#039;. Hofmann Verlag, Nürnberg 2002, ISBN 3-87191-309-X, S. 182.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Ursula Pfistermeister]]|Titel=Burgen, Kirchenburgen, Stadtmauern um Würzburg|Sammelwerk=Wehrhaftes Franken|Band=Band 2|Verlag=Ernst Carl|Ort=Nürnberg|Jahr=2001|ISBN=3-418-00386-9|Seiten=30–31}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Karl Gröber|Titel=Unterfränkische Burgen|Verlag=Dr. B. Filser|Ort=Augsburg|Jahr=1924}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Adam Hessler|Titel=296 Burgen und Schlösser in Unterfranken und den angrenzenden Gebieten von Mittelfranken, Württemberg und Baden - Geschichte und Beschreibung. Nach der vorhandenen Literatur bearbeitet|Verlag=Perschmann |Ort= Würzburg|Jahr=1909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Burg Collenberg}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.hdbg.eu/burgen/burgen_suche-burgen_detail.php?id=brn-0118 Burg Kollenberg]&amp;#039;&amp;#039; auf der Seite [http://www.hdbg.de/basis/index.php Haus der bayerischen Geschichte]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.burgenwelt.org/deutschland/collen/collen.htm Burg Collenburg]&amp;#039;&amp;#039; auf der Seite [http://www.burgenwelt.de/ burgenwelt.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.burgfreunde-kollenburg.de/ Burgfreunde Kollenburg]#&lt;br /&gt;
* [http://burgrekonstruktion.de/main.php?g2_itemId=3013/ Rekonstruktionszeichnung] von Wolfgang Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Miltenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Miltenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Dorfprozelten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Dorfprozelten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Schenken von Limpurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüdt von Collenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:C2:4710:6F34:6F72:7911:7819:F483</name></author>
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