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	<title>Collegium illustre - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:00:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Collegium_illustre&amp;diff=1020836&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */ ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-06T16:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Collegium illustre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Tübingen]] war ab 1559 eine herzogliche Hofschule, von 1594 bis 1596 eine Hohe Schule und von 1596 bis 1688 eine [[Ritterakademie]] für junge Adelige.&lt;br /&gt;
[[Datei:Chr Neyffer L Ditzinger - Collegium Illustre Radierung 1606 (RHWi127).jpg|mini|Das Collegium illustre – aus „Illustrissimi Wirtembergici Ducalis Novii Colegii … delineatio“ (um 1607; [[Radierung]] von Ludwig Ditzinger nach einer Zeichnung von [[Johann Christoph Neyffer]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TuebingenWilhelmsstiftVonStiftskirche.jpg|mini|Blick auf das heutige [[Wilhelmsstift]], vormals Collegium illustre, vom Turm der Stiftskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hof des Wilhelmsstifts in Tübingen (Tag der offenen Tür 2007).jpg|mini|Innenhof des heutigen Wilhelmsstifts, Fassade mit Ausnahme des Ostflügels noch aus der Zeit des Collegiums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
An der Stelle im Ammertal, an der sich heute das [[Wilhelmsstift]] erhebt, befand sich das 1272 gegründete [[Franziskanerkloster Tübingen|Tübinger Franziskanerkloster]], in dem sich auch ein [[Generalstudium]] des Ordens befand. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erlangte dieses Generalstudium Bedeutung dank seiner gelehrten Lektoren. Bald nach seiner Aufhebung im Jahre 1535 während der [[Reformation]]szeit brannte es 1540 teilweise ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hofschule ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1559 ließ Herzog [[Christoph (Württemberg)|Christoph]] von [[Württemberg]] (1515–1568) in den verbliebenen Gebäuden eine Hofschule einrichten, die erste [[Ritterakademie]] im deutschen Sprachraum, die junge Adlige auf den Staatsdienst vorbereiten sollte. Seine württembergische [[Große Kirchenordnung]] von 1559 bestimmte das ehemalige Klostergebäude zum [[Evangelisch|evangelischen]] [[Stiftung|Stift]] für die Ausbildung von Staatsbeamten. Die neue Einrichtung wurde wohl noch im selben Jahr eröffnet. Es gab eigene, von der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität]] unabhängige Vorlesungen, aber auch Unterricht in Tanzen, Reiten, Fechten und Ballspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hohe Schule ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Collegium-Portal.jpg|mini|Herzogswappen Württemberg und Widmungstext für das &amp;#039;&amp;#039;Colegium illustre&amp;#039;&amp;#039; in Tübingen. Gebäude im Straßenwinkel Collegiumgasse und Lange Gasse]]&lt;br /&gt;
Herzog Christoph, ein tiefgläubiger [[Lutherische Kirche|Lutheraner]], plante den Ausbau der Schule zu einer Hochschule und ließ in den Jahren 1588–1592 von dem württembergischen Landbaumeister [[Georg Beer (Baumeister)|Georg Beer]] die heute noch bestehende Vierflügelanlage im Stil der [[Manierismus|Spätrenaissance]] errichten. An der Ecke von der Collegiumsgasse zur Langen Gasse befindet sich über dem Portal des Gebäudes das [[Wappen]] des Herzogtums Württemberg von 1593. Das Wappenfeld der drei Hirschstangen steht für Württemberg; die diagonale Rauten bedeuten das Herzogtum [[Haus Teck|Teck]]; die [[Reichssturmfahne]] kennzeichnet die von Württemberg als [[Reichsbanner des Heiligen Römischen Reiches|Reichsbannerträger]]; zwei [[Barbe]]n sind das Symbol des Grafen von Mömpelgard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog Christoph verstarb 1568. Erst der Nachfolger seines Sohnes [[Ludwig (Württemberg)|Ludwig]] (1554–1593), der aus dem französischsprachigen [[Württemberg-Mömpelgard (Grafschaft)|Mömpelgard]] stammende Herzog [[Friedrich I. (Württemberg)|Friedrich I.]] (1557–1608) eröffnete das &amp;#039;&amp;#039;Collegium illustre&amp;#039;&amp;#039; am 25. April 1594.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Inge Jens]] und [[Walter Jens]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine deutsche Universität. 500 Jahre Tübinger Gelehrtenrepublik&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl., rororo, Reinbek bei Hamburg 2004, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aufnahme der ersten Kollegiaten erfolgte an diesem Tag. Nach den Statuten vom 23. April 1594 konnten sowohl Adelige als auch Bürgerliche eintreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Statuten des Collegium illustre aus dem Jahre 1594, Hauptstaatsarchiv Stuttgart&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Intention ist auch im Text neben dem Herzogswappen festgehalten:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{&amp;quot;|Sprache=de-Ch|DER DVRCHLEVCHTIGE FROM FVRST VND HERR • &lt;br /&gt;
	DES NAM HAT EWIGS LOB VND EHR •&lt;br /&gt;
HERTZOG LVDWIG ZV WVRTEMBERG •&lt;br /&gt;
	VON GRVND HAT BAWT DIS HAVS VND WERCK •&lt;br /&gt;
DRVMB HEIST ES ZV DES STIFFTERS RHVM •&lt;br /&gt;
	HERTZOG LVDWIGSS COLLEGIVM •&lt;br /&gt;
HIE SOLLIN STVDIERN ZU IEDER ZEIT •&lt;br /&gt;
	HERRN VOM ADEL VND ANDER LEUT •&lt;br /&gt;
HIE HER HALT ORDNVNG VND STUDIER •&lt;br /&gt;
	NACH DEINEM STAND SOLL GSCHEHEN DIER •&lt;br /&gt;
SAG AVCH DANCK GOTT VND DISEM HERRN •&lt;br /&gt;
	VMB SOLCHE GLEGENHEIT ZU LERN}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Chr Neyffer L Ditzinger Collegium Illustre Radierung 1606 Inv.1083.jpg|mini|Hörsaal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chr Neyffer L Ditzinger Collegium Illustre Radierung 1606 Inv.1084.jpg|mini|Bibliothek]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chr Neyffer L Ditzinger Collegium Illustre Radierung 1606 Inv.1086.jpg|mini|Fechtausbildung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chr Neyffer L Ditzinger Collegium Illustre Radierung 1606 Inv.1087.jpg|mini|Jeu de Paume im Ballhaus]]&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später, am 23. April 1596, änderte Herzog Friedrich die Statuten, womit nunmehr neben Landeskindern Adelsnachwuchs aus ganz Europa (ab 1609 dann nur noch aus dem [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]]), aber entgegen der ursprünglichen Intention keine bürgerlichen Zöglinge mehr zugelassen wurden. Damit wurde es eine Ritterakademie.&amp;lt;ref&amp;gt;Statuten des Collegium illustre aus dem Jahre 1596, Hauptstaatsarchiv Stuttgart&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1601 wurde es vollständig von der Universität getrennt und bestand dann als rechtlich und administrativ eigenständige [[Exemtion|exempte]] [[Korporation]] innerhalb der Stadt zur ausschließlichen Erziehung adeligen Nachwuchses. Anstatt eines gelehrten Direktors war der Leiter nun ein adeliger [[Hofmeister|Oberhofmeister]]. An dieser Akademie wurden, dem damaligen adeligen [[Bildung]]sideal entsprechend, neben [[Reiten]], [[Voltigieren]], [[Fechten]] und [[Tanz]]en und ergänzend zum [[Humanismus|humanistischen]] Lehrprogramm der Universität, Geschichte, Politik, [[Rechtswissenschaft|Jurisprudenz]] ([[Römisches Recht]], [[Lehnswesen|Lehnsrecht]], [[Staatsrecht (Deutschland)|Staatsrecht]]), [[Naturwissenschaft]]en und moderne [[Fremdsprache]]n sowie Militärtechnik und [[Festung]]swesen unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Arkaden]] und der großzügige Emporenhof wurden wie „Stadien“ der [[Renaissance]] für die verschiedensten Veranstaltungen genutzt. Während im Hof geübt wurde, konnte man von den Geschossen aus zusehen. Im Südosten des Gebäudes befand sich das [[Ballhaus (Sport)|Ballhaus]]. Hier fand das [[Jeu de Paume]], ein Ballspiel, statt.&amp;lt;ref&amp;gt;in Deutschland gab es 65 dieser Saalbauten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Netz spannte sich wie beim [[Tennis]] quer zur Raumtiefe, wobei es an einer Seite auf eine in den Raum gebaute Galerie traf, deren Pultdach Teil des Spielfeldes war. In dieser Galerie und auch von den Fenstern verfolgten die Zuschauer das Geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seiner durch den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], die Besetzung des Herzogtums Württemberg durch die [[Katholische Liga (1609)|Katholische Liga]] und das [[Restitutionsedikt]] des Kaisers [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] bedingten zeitweiligen Schließung im Jahre 1629&amp;lt;ref&amp;gt;Kurfürst [[Maximilian I. (Bayern)|Maximilian I.]] von Bayern ließ die Bibliothek des Collegiums nach München abtransportieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; war das Collegium illustre die bevorzugte Ausbildungsstätte des [[Protestantismus|protestantischen]] Adels aus ganz Europa, mit einer enormen Strahl- und Anziehungskraft bis nach [[Skandinavien]], [[Polen]], [[Ungarn]] und in die [[Habsburgermonarchie|habsburgischen Lande]]. Während der zeitweisen [[Gegenreformation|Re-Katholisierung]], als die [[Jesuitenorden|Jesuiten]] in der Stadt residierten,&amp;lt;ref&amp;gt;Sie zogen 1649 nach [[Rottenburg am Neckar|Rottenburg]] ab.&amp;lt;/ref&amp;gt; gab es sogar Bestrebungen, das Collegium illustre in ein [[Jesuitenschule|Jesuitenkolleg]] umzuwandeln, aber dazu kam es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem bereits im September 1648 Herzog [[Eberhard III. (Württemberg, Herzog)|Eberhard III.]] seinen ältesten Sohn, den Erbprinzen Johann Friedrich, nach Tübingen gesandt hatte und in der Folge auch einige weitere Sprosse hochadeliger Geschlechter dort aufgenommen worden waren, wurde das Collegium illustre 1653 mit der Ernennung von Professoren offiziell wieder eröffnet. An seine frühere Blüte konnte es jedoch nicht mehr anknüpfen, und an den Glanz anderer berühmter Bildungsstätten kam es nicht heran. Es gelang nicht, ein tragfähiges Bildungskonzept zu entwickeln, da es allzu direkt auf die unmittelbaren Bedürfnisse einer Ritterschule zugeschnitten war. Erneute Kriegswirren waren der Entwicklung nicht zuträglich. 1678, im letzten Jahr des [[Holländischer Krieg|Holländischen Kriegs]], musste die Anstalt vorübergehend geschlossen werden. Und schon 1688, nach dem Beginn des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] und dem Einfall der Truppen des französischen Königs [[Ludwig XIV.]], wurde der Schulbetrieb endgültig eingestellt. Der letzte Kollegiat wurde am 2. November 1688 [[Exmatrikulation|exmatrikuliert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prinzenherberge und Ende ===&lt;br /&gt;
Danach diente es nur noch als Herberge für in Tübingen studierende württembergische Prinzen und als Absteigequartier für Fürsten und Diplomaten. Allerdings blieb sein privilegierter Status bis 1817 erhalten und es wurden weiterhin Professoren an das Collegium berufen, die als [[Professur#Universitätsprofessoren|Extraordinarien]] an der Universität lehrten, und die Universität warb unverhohlen mit den am Collegium illustre [[Besoldung|besoldeten]] Sprachlehrern. Die Fecht-, Tanz-, Ball- und Reitmeister unterrichteten die Studenten, und auch die mathematischen und physikalischen Sammlungen standen der Universität zur Verfügung. Der letzte Oberhofmeister wurde 1810 entlassen und 1817 wurde das Collegium Illustre endgültig aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolgende Nutzung der Anlage ===&lt;br /&gt;
Die Gebäude wurden dann zur Unterbringung des neu errichteten [[Konvikt#Theologenkonvikt|Theologenkonvikts]] des damaligen [[Bistum Rottenburg-Stuttgart|Bistums Rottenburg]] genutzt, das 1821 auf Wunsch der Studentenschaft in &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmsstift&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Dozenten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim von Grünthal]] (1576–1639), Oberhofmeister des Tübinger Collegium illustre&lt;br /&gt;
* [[Michael Beringer]] (1595–1598), Jurist und Philologe protestantischer Konfession&lt;br /&gt;
* [[Thomas Lansius]] (1577–1657), Jurist, Bibliothekar, Fürstlicher Rat&lt;br /&gt;
* [[Magnus Hesenthaler]] (1621–1681), Politologe, Historiker&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Helfferich]] (1692–1750), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Johann Kies]] (1713–1781), Astronom&lt;br /&gt;
* [[Christoph Friedrich von Pfleiderer]] (1736–1821), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Johann Daniel Hoffmann]] (1740–1814), Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfram Hauer: &amp;#039;&amp;#039;Lokale Schulentwicklung und städtische Lebenswelt: das Schulwesen in Tübingen von seinen Anfängen im Spätmittelalter bis 1806.&amp;#039;&amp;#039; (Contubernium. Tübinger Beiträge zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, Nr. 57). Franz Steiner Verlag, Wiesbaden/Stuttgart 2003, ISBN 3-515-07777-4, S. 175–183.&lt;br /&gt;
* [[Inge Jens]] und [[Walter Jens]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine deutsche Universität. 500 Jahre Tübinger Gelehrtenrepublik&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl., rororo, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-61690-4; darin S. 211–216: &amp;#039;&amp;#039;Das Collegium illustre: Blüte und Verfall des Adels-Kollegs&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Silke Schöttle: &amp;#039;&amp;#039;Exoten der akademischen Gesellschaft? Frühneuzeitliche Sprachmeister am Collegium Illustre und der Universität Tübingen&amp;#039;&amp;#039;. In: Mark Häberlein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sprachmeister. Sozial- und Kulturgeschichte eines prekären Berufsstands&amp;#039;&amp;#039;. University of Bamberg Press, Bamberg 2015, S. 87–102, ISBN 978-3-86309-358-7.&lt;br /&gt;
* Silke Schöttle: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Männer von Welt. Exerzitien- und Sprachmeister am Collegium Illustre und an der Universität Tübingen 1594-1819.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-17-031383-5.&lt;br /&gt;
* Silke Schöttle: &amp;#039;&amp;#039;Frühneuzeitliche Exerzitien- und Sprachmeister im Dienst südwestdeutscher Höfe, Universitäten und Adelsakademien&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Mährle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spätrenaissance in Schwaben. Wissen – Literatur – Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 2019, S. 291–312, ISBN 978-3-17-033592-9.&lt;br /&gt;
* [[August Willburger]]: &amp;#039;&amp;#039;Das&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Collegium Illustre zu Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Bürgervereins, Tübingen 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Collegium Illustre|Collegium illustre}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tuepedia.de/index.php/Wilhelmsstift#Das_Collegium_Illustre Das Collegium Illustre auf TÜpedia mit vielen historischen Ansichten]&lt;br /&gt;
* http://www.ub-archiv.uni-tuebingen.de/prov/datei422.htm&lt;br /&gt;
* https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=3257&amp;amp;klassi=002&amp;amp;anzeigeKlassi=002.018&lt;br /&gt;
* http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/lmz_bilddatenbank_02/LMZ025400/T%C3%BCbingen+Collegium+Illustre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/31.269771907560084//N |EW=9/3.3087348309240383//E |region=DE-BW |type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Collegium illustre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Hochschule in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft in Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1559]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1817]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritterakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Internat in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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