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	<title>Collegium Humanum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T20:29:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Redf0x: /* Verbot */ linkfix mit AWB</title>
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		<updated>2025-02-12T15:57:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verbot: &lt;/span&gt; linkfix mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die 2008 verbotene rechtsextreme Organisation. Für die Hochschule in Warschau siehe [[Collegium Humanum – Warsaw Management University]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Collegium Humanum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Internationales Studienwerk – &amp;#039;&amp;#039;Collegium Humanum – Akademie für Umwelt und Lebensschutz e. V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutscher Bundestag |url=https://dserver.bundestag.de/btd/16/046/1604687.pdf |titel=Deutscher Bundestag, Drucksache, 16. Wahlperiode 16/4687 |titelerg=Kleine Anfrage der Abgeordneten [[Ulla Jelpke]], [[Jan Korte]], [[Kersten Naumann]] und der Fraktion DIE LINKE |hrsg=Deutscher Bundestag |datum=2007-03-13 |format=PDF |sprache=deutsch |abruf=2023-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein 1963 von [[Werner Georg Haverbeck]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Collegium Humanum. Von der NS-Reichsleitung zum Zentrum der [[Holocaustleugnung|Holocaustleugner]].&amp;#039;&amp;#039; insbes. S. 9&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; einem ehemaligen [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] sowie Pfarrer der [[Anthroposophie|anthroposophischen]] [[Christengemeinschaft]], als „Heimvolkshochschule für Umwelt und Lebensschutz“ im [[Ostwestfalen|ostwestfälischen]] [[Vlotho]] gegründeter [[Verein]] und Veranstaltungsort, der zuerst in der deutschen [[Ökologiebewegung]] aktiv war, sich ab den frühen 1980er Jahren dem [[Rechtsextremismus]], [[Antisemitismus]] und der Holocaustleugnung zuwandte. Als eingetragener – und als [[Gemeinnützigkeit|gemeinnützig]] anerkannter – Verein war das &amp;#039;&amp;#039;Collegium Humanum&amp;#039;&amp;#039; beim [[Amtsgericht]] [[Bad Oeynhausen]] [[Vereinsregister|registriert]] (Eintragsdatum: 10. Dezember 1968) und hatte seinen Sitz im Vlothoer Stadtteil [[Valdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Bad Oeynhausen VR 403&amp;#039;&amp;#039; im [[Gemeinsames Registerportal der Länder|Gemeinsamen Registerportal der Länder]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stammhaus war zentraler Ort des „[[Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten|Vereins zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten]]“. Am  7. Mai 2008 wurde der Verein vom [[Bundesministerium des Innern|Bundesminister des Innern]] [[Wolfgang Schäuble]] aufgrund „fortgesetzter [[Leugnung des Holocaust]]“ verboten. Als Nachfolgezentrum kann das ehemalige [[Rittergut Guthmannshausen]] des rechtsextremen Vereins &amp;#039;&amp;#039;[[Gedächtnisstätte]]&amp;#039;&amp;#039; angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Collegium, dessen Haus 50 Betten und Platz für bis zu 150 Gäste bot, gab Raum für Veranstaltungen im Bereich der [[Umweltbewegung]]. Ab 1972 war das Collegium Mitglied der deutschen Sektion des [[Weltbund zum Schutz des Lebens|Weltbundes zum Schutz des Lebens]] (WSL-D).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benz&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Benz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, &amp;#039;&amp;#039;Organisationen, Institutionen, Bewegungen.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter 2012, S. 114/115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Vorfeld der Europawahlen 1979 fanden im &amp;#039;&amp;#039;Collegium Humanum&amp;#039;&amp;#039; vorbereitende Gespräche zur Gründung der [[Geschichte von Bündnis 90/Die Grünen#Europawahl, Einzug in ein Landesparlament und Vorbereitung der Parteigründung (1979)|Sonstigen Politischen Vereinigung Die Grünen]] (SPV) statt, in der konservative und bürgerliche Umweltinitiativen organisiert waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tomkowiak&amp;quot;&amp;gt;Ingrid Tomkowiak: &amp;#039;&amp;#039;Das »Heidelberger Manifest« und die Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; 1996 (92), S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur selben Zeit wurde dort das „Ökologische Manifest“ der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|Nationaldemokratischen Partei Deutschlands]] erarbeitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benz&amp;quot; /&amp;gt; Daneben stellte Haverbeck sein Bildungswerk folgenden Organisationen zur Verfügung: der [[Deutsche Gildenschaft|Deutschen Hochschulgilde]], der [[Freisoziale Union|Freisozialen Union]], der [[Unitarier – Religionsgemeinschaft freien Glaubens|Deutschen Unitarier Religionsgemeinschaft]] sowie später auch zahlreichen rechtsextremistischen Gruppen wie etwa dem [[Bund Heimattreuer Jugend]], dem [[Neopaganismus|neuheidnischen]] „Bund der Goden“, der [[Wiking-Jugend]] und der [[Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei|Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tomkowiak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1981 bzw. Haverbecks Unterzeichnung des [[Heidelberger Manifest]]s entwickelte sich der Verein zu einem Zentrum für [[Völkischer Nationalismus|völkischen Nationalismus]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gideon Botsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die extreme Rechte in der Bundesrepublik Deutschland 1949 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2012, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|Antisemitismus]] und Holocaustleugnung. Er diente als Anlaufpunkt für [[Rechtsextremismus|Rechtsextremisten]] von der [[Neue Rechte|Neuen Rechten]] bis hin zu [[Freie Kameradschaften|Freien Kameradschaften]].&lt;br /&gt;
So tagte 1984 das „[[Komitee zur Vorbereitung der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag Adolf Hitlers]]“ dort. Musikveranstaltungen mit folkloristischen Gruppen, [[Nationalismus|nationalistischen]] [[Liedermacher]]n bis hin zur schottischen [[Blood and Honour|Blood-and-Honour]]-Band &amp;#039;&amp;#039;Nemesis&amp;#039;&amp;#039; fanden ebenfalls statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1990er Jahre waren Holocaustleugner wie der Schweizer [[Bernhard Schaub]] und der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]-Anwalt und ehemalige [[Außerparlamentarische Opposition|APO]]-Aktivist [[Horst Mahler]] zu Gast. Nach dem Tod ihres Mannes 1999 übernahm [[Ursula Haverbeck|Ursula Haverbeck-Wetzel]] den Vorsitz des Vereins. 2001 überführte Haverbeck-Wetzel den deutschen „Weltbund zum Schutze des Lebens“ (WSL-D) und dessen Publikation &amp;#039;&amp;#039;Lebensschutz-Informationen LSI – Stimme des Gewissens&amp;#039;&amp;#039; (Auflage: 1700 – 3000 Exemplare)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VSB 2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Bundesministerium des Innern |Titel=Verfassungsschutzbericht 2008 |Datum= |Seiten=32, 54, 118&amp;amp;nbsp;ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ins &amp;#039;&amp;#039;Collegium Humanum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benz&amp;quot; /&amp;gt; Die Publikation erschien zweimonatlich in 3000 Exemplaren. 2003 wurden zwei Ausgaben wegen Holocaustleugnung beschlagnahmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regelmäßigen Teilnehmer und Referenten Schaub und Mahler gründeten am 9. November 2003 in Vlotho den dem Collegium nahestehenden „[[Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2000 nahm das rechtsextremistische Liedermacher-Duo [[Eichenlaub (Band)|Eichenlaub]] aus dem Umfeld des [[Thüringer Heimatschutz]]es am „Ersten Tanz- und Musikfest“ der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Wir selbst]]&amp;#039;&amp;#039; teil, das im Haus des Collegiums stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.antifa-west.org/x05nazis/liedglut | wayback=20131021195634 | text=„Liedg(l)ut“ – zwischen Neonazismus und bündischer Tradition}}, Archivgruppe, Antifa-West, 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Gewicht hatte für das Collegium die Beeinflussung Jugendlicher mit holocaustleugnender Propaganda. So fand im November 2006 eine „Geschichtswerkstatt“ zur Holocaustleugnung statt. Eine weitere ähnliche Veranstaltung speziell für 16- bis 25-Jährige fand vom 23. bis 25. März 2007 statt; als Referenten wurden Schaub und [[Olaf Rose]] genannt. Damit reagierte der Verein auf die [[Holocaustleugnungskonferenz im Iran 2006]] von [[Antizionismus|Antizionisten]], [[Geschichtsrevisionismus|Geschichtsrevisionisten]] und Holocaustleugnern, bei der verstärkte Kampagnen gegen die gültige Rechtsprechung, die die Holocaustleugnung in vielen europäischen Staaten unter Strafe stellt, gefordert und organisiert wurden. Schaub war einer der Hauptredner. Rose, Vorstandsmitglied der rechtsextremistischen [[Gesellschaft für freie Publizistik]] und parlamentarischer Berater der sächsischen NPD-Landtagsfraktion, war ebenfalls Gast der Konferenz. Das Collegium Humanum wurde über Seminargebühren und Spenden finanziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Bundestag, Drucksache 16/4919, 16. Wahlperiode, &amp;#039;&amp;#039;Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Jan Korte, Kersten Naumann und der Fraktion Die Linke. – Drucksache 16/4687&amp;#039;&amp;#039; vom 30. März 2007, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbot ==&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 2008 (Datum der Verbotsverfügung: 18. April 2008) verbot das Bundesministerium des Innern das Collegium Humanum einschließlich dessen Teilorganisation „Bauernhilfe e. V.“ gemäß {{§|3|VereinsG|dejure}} des Vereinsgesetzes, da es sich „gegen die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland (richte) und (…) durch (…) fortgesetzte Leugnung des Holocaust gegen geltendes Recht (verstoße).“ Im Anschluss an die Verbotsverfügung wurden [[Durchsuchung (Recht)|Hausdurchsuchungen]] in mehreren Bundesländern – vor allem in [[Nordrhein-Westfalen]], [[Hessen]] und [[Niedersachsen]] – durchgeführt und umfangreiches Schrift- und Propagandamaterial sowie erhebliche Vermögenswerte beschlagnahmt. Die Vermögensbeschlagnahme umfasst insbesondere das Seminargebäude des Collegium Humanums in Vlotho, das sich zuletzt im Eigentum der „Bauernhilfe e.&amp;amp;nbsp;V.“ befand. Auch das umfangreiche Finanzvermögen des Collegium Humanums und der „Bauernhilfe e.&amp;amp;nbsp;V.“ konnte sichergestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VSB 2008&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PM Verbot&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/politik/article1972494/Schaeuble-verbietet-rechtsextreme-Organisationen.html |titel=Schäuble verbietet rechtsextreme Organisationen |werk=Welt Online |datum=2008-05-07 |zugriff=2014-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Verbot war der Einzug des Vereinsvermögens (z.&amp;amp;nbsp;B. der Vlothoer Immobilien) verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2007 hatte die [[Linksfraktion]] im [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] das Collegium als „Zentrum für offen neonazistische und antisemitische Aktivitäten“ bezeichnet und wollte wissen, ob die Bundesregierung Erkenntnisse über verfassungsfeindliche oder verfassungswidrige Betätigung des Vereins hat und ob sie Möglichkeiten dafür sieht, auf das Land [[Nordrhein-Westfalen]] einzuwirken, ihm die Gemeinnützigkeit zu entziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kritischen Äußerungen der Präsidentin des [[Zentralrat der Juden in Deutschland|Zentralrats der Juden in Deutschland]], [[Charlotte Knobloch]], wurde diese am 30. Januar 2008 in einem Brief von der Vereinsvorsitzenden bedroht und stellte daraufhin Strafanzeige.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.focus.de/politik/deutschland/rechtsextreme-drohung-zentralrat-der-juden_id_2261720.html &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextreme Bedrohung.&amp;#039;&amp;#039;] Auf focus.de vom 3. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundestagsfraktion]] von [[Bündnis 90/Die Grünen]] forderte am 20. Februar 2008 die [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] auf, ein Verbot des Vereins „Collegium Humanum“ nach dem [[Vereinsgesetz (Deutschland)|Vereinsgesetz]] zu prüfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dserver.bundestag.de/btd/16/082/1608214.pdf &amp;#039;&amp;#039;Antrag der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen vom 20. Februar 2008.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. August 2008 lehnte das [[Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)|Bundesverwaltungsgericht]] einen Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Klage gegen den Bescheid des Bundesministeriums des Innern ab, ebenso einen Antrag auf Prozesskostenhilfe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bverwg.de/250808B6VR1.08.0 &amp;#039;&amp;#039;Beschluss BVerwG 6 VR 1.08&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5.&amp;amp;nbsp;August 2009 bestätigte der 6.&amp;amp;nbsp;Senat des Bundesverwaltungsgerichts die Verbotsverfügung des Bundesinnenministers endgültig. Zur Begründung hieß es, der Verein habe in mehreren Artikeln den Holocaust geleugnet und damit den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt. Der Verein habe eine „Wesensverwandtschaft“ zum Nationalsozialismus und glorifiziere die NS-Herrschaft. Weiterhin untergrabe er die verfassungsgemäße Ordnung Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bverwg.de/pm/2009/49 Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichtes zu den Verfahren BVerwG 6 A 2.08; BVerwG 6 A 3.08 vom 5. August 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gerd Alt |Titel=Holocaust-Leugner im Kriegszustand |Sammelwerk=[[Der Rechte Rand]] |Nummer=März/April |Ort=Hannover |Datum=2006 |ISSN=1619-1404 |Seiten=14 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.149949|EW=8.880107|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste bundesweit verbotener rechtsextremistischer Organisationen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neonazistische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaustleugnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Vlotho)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:In Deutschland verbotene rechtsextreme Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst in den 2000er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kreis Herford)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redf0x</name></author>
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