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	<title>Collegium Bernardi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Collegium_Bernardi&amp;diff=499842&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-23556-02: Erweiterung um bedeutenden Absolventen</title>
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		<updated>2026-04-16T15:22:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erweiterung um bedeutenden Absolventen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schule&lt;br /&gt;
| Schulname = Collegium Bernardi – Katholische Privatschulen Mehrerau&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Logo-collegium-bernardi.png|250px|Logo des Collegium Bernardi]]&lt;br /&gt;
| Schultyp = [[Volksschule]], [[Gymnasium]], [[Internatsschule]]&lt;br /&gt;
| Ort = [[Bregenz]]-[[Mehrerau]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 47/30/11.53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 9/43/11.36/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO = AT-8&lt;br /&gt;
| Land = [[Österreich]], [[Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
| Schulträger = [[Territorialabtei Wettingen-Mehrerau]]/[[Katholische Kirche in Österreich]]&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1854&lt;br /&gt;
| Schülerzahl = etwa 420 (2021/22)&lt;br /&gt;
| Lehrerzahl = etwa 57 Lehrpersonen und 14 Erzieher/-innen&lt;br /&gt;
| Leitung = Christian Kusche (Gesamtpädagogische Leitung)&lt;br /&gt;
| Website = [http://www.collegium-bernardi.at/ www.collegium-bernardi.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Collegium Bernardi – Katholische Privatschulen Mehrerau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasst eine [[Volksschule]] und ein [[Privatschule|Privatgymnasium]] (jeweils mit [[Öffentlichkeitsrecht]]) in [[Bregenz]]-[[Mehrerau]] ([[Vorarlberg]], [[Österreich]]). Es handelt sich jeweils um ganztägige Schulformen mit verschiedenen Betreuungsoptionen, dem Gymnasium ist ein [[Internat]] angeschlossen. Das Collegium Bernardi wurde 1854 gegründet und ist das älteste bestehende Bildungsinstitut in Vorarlberg. 2016 wurden Mädchen zugelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/bildung/schule/4673435/Kloster-Mehrerau-oeffnet-Gymnasium-fuer-Maedchen Kloster Mehrerau öffnet Gymnasium für Mädchen] (27. Februar 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Collegium Bernardi wurde am 18. Oktober 1854 von [[Zisterzienser]]n der Abtei [[Wettingen-Mehrerau]] als [[Lateinschule]] gegründet. Schon zuvor hatten die Mönche eine Lateinschule in [[Wettingen]] betrieben, das sie 1841 wegen des [[Aargauer Klosterstreit]]s verlassen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Schuljahr besuchten sieben Schüler die Lateinschule. Nach zwei Jahren bekam die Schule ein eigenes Gebäude. Das Collegium zählte im Schuljahr 1862/63 bereits über 50 Schüler, und 1883/84 über 100. Im Jahr 1886 bekam das Collegium den Namen Collegium Sancti Bernardi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkriegs, als ein Teil des Schulgebäudes als Reservespital der kaiserlichen Armee verwendet wurde, konnte der Schulbetrieb mit 150 Schülern aufrechterhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Schulbetrieb unterbrochen, die Gebäude dienten ab 1938 als Lazarett. 1941 wurde das Kloster von den NS-Behörden aufgelöst. Als die Mönche 1945 wieder ins Kloster zurückkehrten, nahmen sie im selben Jahr den Schulbetrieb auf. Allerdings fand der Unterricht in den Räumlichkeiten des Klosters statt, da die Schulgebäude erst 1950 von der französischen Besatzungsmacht freigegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mehrerau.jpg|mini|Abtei Wettingen-Mehrerau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 bekam das Internat einen weiteren Gebäudeteil und 1981 errichtete man eine neue Turnhalle. 1996/97 wurde schließlich das Schulgebäude komplett neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Fußballakademie Vorarlberg-Mehrerau&amp;#039;&amp;#039; als Kooperation des Collegiums mit dem Vorarlberger Fußballverband (VFV) gestartet. Dabei wird ein neues Konzept in der Talenteförderung umgesetzt. Ein Jahr darauf wurde das Gymnasium durch einen gymnasialen Sportzweig ergänzt. Neben Fußball zählen seither Handball (Handballakademie) und Segeln zu den Schwerpunktsportarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Collegium Bernardi Neubau.jpg|mini|Schulgebäude, Neubau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Talentierten Schülern wird so die Möglichkeit gegeben, Schule, außerschulische Betreuung und Sportausbildung an einem Standort aufeinander abzustimmen. Neben den gymnasialen Zugangsbedingungen müssen diejenigen Schüler, die den Sportzweig besuchen wollen, auch entsprechende sportliche Kriterien erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Diskussion über sexuellen Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche kamen auch Berichte über zurückliegende Missbrauchsfälle in dem Internat auf. So berichtete das Nachrichtenmagazin [[Der Spiegel]] Anfang 2010 über Kindesmisshandlungen und Kindesmissbrauch in der Klosterschule Mehrerau von den 1950er bis in die 1990er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kindheit-in-der-klosterschule-hoelle-lebenslang-a-680400.html Kindheit in der Klosterschule: Hölle, lebenslang] (3. März 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schuljahr 2011/12 hatte das Collegium Bernardi, das allgemein auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;PG Mehrerau&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist, 266 Schüler, 49 Lehrer und 12 Erzieher. Seit dem Schuljahr 2016/17 steht der Zugang ans Gymnasium auch für Mädchen offen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/bildung/schule/4881958/Lieber-gemeinsam-oder-getrennt-lernen Lieber gemeinsam oder getrennt lernen?] (5. Dezember 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Internat ist weiterhin männlichen Schülern vorbehalten. Im Mai 2012 sind bei einem Großbrand die Tischlerei, Schlosserei sowie ein Holzlagergebäude beim Kloster Mehrerau bis auf die Grundmauern niedergebrannt, für den Schulbetrieb gab es durch den Brand aber keinerlei Einschränkungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vol.at/grossbrand-beim-kloster-mehrerau-in-bregenz-drei-gebaeude-niedergebrannt/3241203 Großbrand beim Kloster Mehrerau in Bregenz: Drei Gebäude niedergebrannt] (4. Mai 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Schuljahr 2017/18 wurde auf dem Gelände auch eine private Volksschule für Mädchen und Jungen errichtet. Sie startete mit 28 Schülerinnen und Schülern in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vol.at/mehrerau-schuelerzahlen-bestaetigen-bedarf-der-privaten-volksschule/5452140 Mehrerau: Schülerzahlen bestätigen Bedarf der privaten Volksschule] (11. September 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Schuljahr 2020/21 erreichte die Volksschule den Vollausbau mit allen vier Schulstufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung Gymnasium ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Jahr–Jahr Vorname Nachname chronologisch ergänzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1854–1864 [[Martin Reimann (Abt)|Martin Reimann]]&lt;br /&gt;
* 1864–1866 Ludwig Oswald&lt;br /&gt;
* 1866–1875 Martin Reimann&lt;br /&gt;
* 1875–1888 [[Dominikus Willi]]&lt;br /&gt;
* 1888–1889 [[Maurus Kalkum]]&lt;br /&gt;
* 1889–1895 Chrysostomus Rieger&lt;br /&gt;
* 1895–1899 [[Valentin Schmidt (Zisterzienser)|Valentin Schmidt]]&lt;br /&gt;
* 1899–1909 Stephan Weixner&lt;br /&gt;
* 1909–1919 [[Kassian Haid]]&lt;br /&gt;
* 1919–1922 Eugen Faigle&lt;br /&gt;
* 1922–1927 Viktorin Panhölzl&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digi.landesbibliothek.at/viewer/fulltext/AC03487675/94/ Viktorin Panhölzl (1874-)] ab 1934 Professor Stiftsgymnasium St. Florian (?)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kreuzgang.org/viewtopic.php?f=20&amp;amp;t=13751&amp;amp;start=16 P. Viktorin Panhölzl in der &amp;quot;Cistercienser-Chronik&amp;quot;, 49. Jg., 1937]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927–1938, 1945–1963 [[Bruno Griesser]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Griesser,_Bruno Bruno Griesser (1889–1965)] zisterzienserlexikon.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963–1981 Adalbert Roder&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_M/Mehrerau.xml Kantor P. Adalbert Roder (1911–86)] musiklexikon.ac.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981–1999 Nivard Huber&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kath-kirche-vorarlberg.at/organisation/kirchenblatt/artikel/von-liebe-gefuehrt Von Liebe geführt. Goldenes Priesterjubiläum von Pater Nivard Huber] [[Vorarlberger Kirchenblatt]], 26. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999–2010 Clemens Kurt Obwegeser&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Pfarrmaier: [http://www.vol.at/bregenz/%E2%80%9Ezeigerle%E2%80%9C-feiert-einjaehriges-gasthaus-jubilaeum/3056734 „Zeigerle“ feiert einjähriges Gasthaus-Jubiläum] vol.at, 17. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2010 Christian Kusche&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.collegium-bernardi.at/de/schuldirektoren-und-internatsleiter Schuldirektoren] Collegium Bernardi&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung Volksschule ==&lt;br /&gt;
* 2017–2020 Jutta Gasser&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.collegium-bernardi.at/de/schuldirektoren |titel=Schuldirektoren – Collegium Bernardi |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2020 Dagmar Juriatti&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.collegium-bernardi.at/de/schuldirektoren |titel=Schuldirektoren – Collegium Bernardi |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtpädagogische Leitung beider Privatschulen ==&lt;br /&gt;
* seit 2017 Christian Kusche&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.collegium-bernardi.at/de/schuldirektoren |titel=Schuldirektoren – Collegium Bernardi |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
; Ehemalige Professoren&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Vorname Nachname, chronologisch nach Geburtsjahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gregor Müller (Ordenspriester)|Gregor Müller]] (1842–1934)&lt;br /&gt;
* [[Bonaventura Stürzer]] (1848–1930)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Suso Groner]] (1895–1968)&lt;br /&gt;
* [[Hans Purin (Maler)|Hans Purin]] (1898–1989)&lt;br /&gt;
* [[Kassian Lauterer]] (1934–2022)&lt;br /&gt;
* [[Anselm van der Linde]] (* 1970)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ehemalige Schüler&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Vorname Nachname, chronologisch nach Geburtsjahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sighard Kleiner]] (1904–1995), 79. Generalabt des Zisterzienserordens&lt;br /&gt;
* [[Karl Tizian]] (1915–1985), Politiker, Präsident des Vorarlberger Landtages, Bürgermeister von Bregenz&lt;br /&gt;
* [[Thomas Denter]] (1936–2023), Abt der Zisterzienserabtei Marienstatt&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Bischof]] (* 1947), Mediziner und Politiker, Landesstatthalter Vorarlbergs&lt;br /&gt;
* [[Norbert Bischofberger (Biochemiker)|Norbert Bischofberger]] (* 1956), Biochemiker&lt;br /&gt;
* [[Albert Hofer]] (* 1957), Politiker, Abgeordneter zum Vorarlberger Landtag&lt;br /&gt;
* [[Hubertus von Hohenlohe]] (* 1959), Fotograf, Sänger und Skirennläufer&lt;br /&gt;
* [[Magnus Brunner]] (* 1972), Bundesminister für Finanzen&lt;br /&gt;
* [[Lukas Frühstück]] (* 1991), Handballer, Mitglied der österreichischen Handballnationalmannschaft&lt;br /&gt;
* [[Jan Kikelj]] (* 2003), cand iur Rechtswissenschaftliche Fakultät Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Collegium Bernardi (Bregenz)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.collegium-bernardi.at/ Offizielle Homepage des Collegium Bernardi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7590383-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bregenz, Collegium Bernardi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bregenz|Collegium Bernardi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium in Vorarlberg|Bregenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule in Bregenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Schule in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Territorialabtei Wettingen-Mehrerau|Collegium Bernardi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internat in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportschule in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatschule in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Alpenrheintal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportinternat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksschule in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ganztagsschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1854]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-23556-02</name></author>
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