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	<title>Collegium Aureum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-18T01:14:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Collegium Aureum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der Name eines 1962 gegründeten und bis zu seiner Auflösung in [[Köln]] ansässigen [[Kammerorchester]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Collegium Aureum&amp;#039;&amp;#039; entstand auf Initiative der [[Freiburg im Breisgau|Freiburger]] Produktionsfirma [[Deutsche Harmonia Mundi]] als freie Vereinigung hochqualifizierter und bekannter Instrumentalsolisten, die sich das Ziel gesetzt hatten, Musikwerke des 17., 18. und (ab 1976) auch des beginnenden 19. Jahrhunderts zur Erzielung eines sogenannten „gerechten Klangbildes“ für die Schallplatte zu produzieren. Die Mitglieder des Ensembles wollten ihren eigenen Beitrag zur Wiederbelebung der [[Historische Aufführungspraxis|Historischen Aufführungspraxis]] leisten und ausprobieren, wie die Musikwerke sowohl der [[Alte Musik|Alten Musik]] als auch der [[Wiener Klassik|Klassik]] und frühen [[Musik der Romantik|Romantik]] klingen, wenn sie auf alten Instrumenten, mit alter Spieltechnik und stets in stilgerechten Räumen aufgeführt werden. Im Fuggerschloss zu [[Kirchheim in Schwaben]] fanden die Musiker eine akustisch geeignet erscheinende Wirkungsstätte zum Proben und Produzieren. Im Zeichen des [[Goldener Schnitt|Goldenen Schnitts]] des aus der Renaissance stammenden Zedernsaals im [[Fuggerschloss Kirchheim/Schwaben|Schloss Kirchheim]] fanden sich die musizierenden „Kollegen“ zusammen zum goldenen Kollegium, dem &amp;#039;&amp;#039;Collegium Aureum&amp;#039;&amp;#039;, wie sie sich fortan nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1962 erschienen die ersten Aufnahmen auf dem Schallplattenmarkt. Öffentliche Konzertveranstaltungen folgten, bald auch Produktionen bei Funk und Fernsehen. In den folgenden Jahren verschaffte sich das von Konzertmeister [[Franzjosef Maier]] als &amp;#039;&amp;#039;primus inter pares&amp;#039;&amp;#039; angeführte &amp;#039;&amp;#039;Collegium Aureum&amp;#039;&amp;#039; einen weltweiten Ruf. Konzertreisen führten nach England, Frankreich, Japan, Lateinamerika, Nordafrika, die Niederlande, die damalige [[UdSSR]] und die Staaten des Mittleren Ostens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Ensemble-Angehörige waren unter anderem [[Wolfgang Neininger]] (Gründungsmitglied), [[Franzjosef Maier]], [[Reinhard Goebel]] und [[Ulrich Beetz]] (Violine)  [[Franz Beyer (Musiker)|Franz Beyer]] (Viola), [[Gustav Leonhardt]] (Cembalo), [[Konrad Hünteler]] und [[Hans-Martin Linde]] (Flöte) und [[Wolfgang Preissler]] (Pauken) sowie [[Rudolf Ewerhart]]. In den 1970er Jahren arbeiteten die bekannten Pianisten [[Paul Badura-Skoda]] und [[Jörg Demus]] mit dem Orchester zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in über drei Jahrzehnten entstandene umfangreiche Diskografie belegt den künstlerischen Rang dieses Ensembles. In den 1990er Jahren löste sich das Ensemble allmählich auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jan Reichow]] |url=https://www.janreichow.de/txt_wiealtemusikneuwurde.htm |titel=Wie alte Musik neu wurde und ferne Musik allmählich näher kam |werk=janreichow.de |datum=2005 |zugriff=2019-02-02 |kommentar=zuerst veröffentlicht in {{Literatur |Titel=50 Jahre Alte Musik im WDR 1954–2004 |Verlag=Concerto Verlag |Ort=Köln |Datum=2005 |ISBN=3980357856}} und in &amp;#039;&amp;#039;[[Concerto (Zeitschrift)|CONCERTO]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 202, Juni/Juli 2005}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alain Pâris: &amp;#039;&amp;#039;Klassische Musik im 20. Jahrhundert. Instrumentalisten, Sänger, Dirigenten, Orchester, Chöre.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. dtv, München 1997, ISBN 3-423-32501-1.&lt;br /&gt;
* Robert Strobl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der historischen Aufführungspraxis in Grundzügen. Teil II: Von 1970–1990.&amp;#039;&amp;#039; Pro Musica Antiqua, Regensburg 1992, ISBN 3-929239-04-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1212461-8|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|845760}}&lt;br /&gt;
* {{Bach Cantatas|Bio|Collegium-Aureum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1212461-8|LCCN=n/81/114250|VIAF=159459849}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orchester (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ensemble (Historische Aufführungspraxis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Orchester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammerorchester (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1962]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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