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	<title>Colijnsplaat - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Colijnsplaat&amp;diff=757426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Plantek: HC: Entferne Kategorie:Ort mit Seehafen</title>
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		<updated>2025-06-04T09:23:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_mit_Seehafen&quot; title=&quot;Kategorie:Ort mit Seehafen&quot;&gt;Kategorie:Ort mit Seehafen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in den Niederlanden&lt;br /&gt;
| Typ                = Ort&lt;br /&gt;
| Ortsflagge         = &lt;br /&gt;
| Ortswappen         = Colijnsplaat wapen.svg&lt;br /&gt;
| Karte des Ortes    = Map NL - Noord-Beveland - Colijnsplaat.png&lt;br /&gt;
| Karte_Beschreibung = Lage von Colijnsplaat in der Gemeinde Noord-Beveland&lt;br /&gt;
| Bild1              = &lt;br /&gt;
| Bild1_Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Provinz            = {{NL-ZE}}&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| Sitz des Ortes     = [[Datei:Noord-Beveland vlag.svg|border|20px|Flagge der Gemeinde Noord-Beveland]]&amp;amp;nbsp;[[Noord-Beveland]]&lt;br /&gt;
| Fläche             = 15.04&lt;br /&gt;
| Landfläche         = 14.85&lt;br /&gt;
| Wasserfläche       = 0.19&lt;br /&gt;
| Einwohner          = 1575&lt;br /&gt;
| Stand              = 1. Jan. 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;cbs&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://opendata.cbs.nl/#/CBS/nl/dataset/85984NED/table?ts=1728661563640 |titel=Kerncijfers wijken en buurten 2024 |werk=StatLine |hrsg=[[Centraal Bureau voor de Statistiek|CBS]] |datum=2024-08-16 |abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51/35/57.0/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 3/50/59.6/E&lt;br /&gt;
| Höhe               = 1.5&lt;br /&gt;
| Straße             = {{RSIGN|NL|N|255}} {{RSIGN|NL|N|256|Provinciale weg 256}}&lt;br /&gt;
| Vorwahl            = 0113&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 4484–4486, 4491, 4675&lt;br /&gt;
| website            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Colijnsplaat-Fischereihafen.jpg|mini|Colijnsplaat-Fischereihafen – März 2018]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Colijnsplaat Watersnoodmonument-achterkant 31-08-2008.jpg|mini|Denkmal „strijd tegen het water“ in Colijnsplaat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Colijnsplaat Monument Johannis de Rijke 31-08-2008.jpg|mini|hochkant|Denkmal für [[Johannis de Rijke]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Colijnsplaat - Zeelandbrücke.jpg|mini|Zeelandbrücke (N256) nach Schouven-Duiveland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tempel van Nehalennia Colijnsplaat (2).JPG|mini|Der rekonstruierte Tempel von Nehalennia am Hafen]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Colijnsplaat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[seeländisch]] &amp;#039;&amp;#039;Colijn&amp;#039;&amp;#039;) gehört zur Inselgemeinde [[Noord-Beveland]] in der [[Niederlande|niederländischen]] [[Provinz Zeeland]] an der [[Oosterschelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heutige Colijnsplaat wurde 1598 gegründet, nach der Eindeichung des Oud-Noord-Beveland-[[Koog|Polders]]. Der Name des Ortes kommt von der „[[Schorre|schor]]“ (eine bewachsene Landanschwemmung vor der letzten Eindeichung, die bei mittlerem Hochwasser nicht mehr überflutet wird) &amp;#039;&amp;#039;Colinplate&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Name wird im Jahr 1489 erstmals geschichtlich erwähnt. Der Ort wurde geplant als &amp;#039;&amp;#039;Voorstraat&amp;#039;&amp;#039;-Dorf (eine breite Hauptstraße lotrecht zum Deich), mit angrenzenden Baugrundstücken. 1599 wurde ein Hafen angelegt, vornehmlich für den Handel von landwirtschaftlichen Produkten und einen Fährbetrieb nach [[Zierikzee]] (Schouwen-Duiveland). Nach dem Bau der [[Zeeland-Brücke]] (etwa 2&amp;amp;nbsp;km östlich von Colijnsplaat nach Zierikzee; Bauzeit 1963–1965) wurde der Fährbetrieb eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie-1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://colijnsplaatarchief.nl/ |titel=Stichting Colijnsplaat – foto- en dokumentatiearchief |sprache=nl |abruf=2024-02-08 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sturmflut 1953 ===&lt;br /&gt;
Bei der großen [[Flutkatastrophe von 1953|Sturmflut im Jahr 1953]] versuchten die Bewohner von Colijnsplaat verzweifelt das [[Siel]]tor im Deich, das durch die herantosenden Wassermassen zu brechen drohte, zu verstärken und das Dorf dadurch vor Überflutung zu bewahren. Allerdings wäre das Unterfangen vergeblich gewesen, wenn nicht ein vom Sturm an die Küste geworfener Frachter ausgerechnet vor diesem Siel auf Grund gelaufen wäre, so als sehr effektiver Wellenbrecher wirkte und damit die Hochwasserbefestigungen vor der Zerstörung bewahrte. Das Höhenprofil von Colijnsplaat beträgt von Westen nach Osten zwischen −0,9&amp;amp;nbsp;m (Havelaarstraat, Brücke &amp;#039;&amp;#039;De Valle&amp;#039;&amp;#039;), über +1,5&amp;amp;nbsp;m in der Ortsmitte (Kreuzung Havelaarstraat/Voorstraat), bis zum Bereich der Straße Oostzeedijk −0,4&amp;amp;nbsp;m [[Amsterdamer Pegel|NAP]] (&amp;#039;&amp;#039;Normaal Amsterdams Peil&amp;#039;&amp;#039;). Beim höchsten Wasserstand am frühen Sonntagmorgen des 1. Februar 1953, gegen 3:30 Uhr von etwa +4,5&amp;amp;nbsp;m NAP wäre der gesamte Ort mit etwa drei Meter hohem Wasserstand überflutet worden. Fast alle Häuser hätten innerhalb kürzester Zeit bis zur Dachkante (viele Häuser in Colijnsplaat hatten und haben bis heute nur ein Erdgeschoss und ein ausgebautes Dachgeschoss) unter Wasser gestanden. Kilometerweit wäre das Ackerland mit Salzwasser überflutet und damit auf Jahrzehnte unbrauchbar geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis ging in die Geschichte des Ortes als das &amp;#039;&amp;#039;Wunder von Colijnsplaat&amp;#039;&amp;#039; ein. Im Jahr 1993 wurde zum Gedenken das Mahnmal „strijd tegen het water“, des [[Vlissingen|Vlissinger]] Künstlers [[Jan Haas]], westlich des ehemaligen Gemeindehauses errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Bis 1960 lebten die meisten Colijnsplaater vorwiegend von der Landwirtschaft. Wegen der fortschreitenden Mechanisierung wurden aber viele gezwungen sich andere Arbeit zu suchen. Die Bauprojekte der [[Deltawerke]] und die inzwischen über einen Damm leichter erreichbare Stadt [[Goes]] sowie die spätere Anbindung über die Deltawerke nach [[Rotterdam]] und dem Europahafen &amp;#039;&amp;#039;[[Europoort]]&amp;#039;&amp;#039; bieten neue Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die überwiegend [[protestantisch]]-[[calvinistisch]]e Bevölkerung gibt es noch zwei Kirchengemeinden: die &amp;#039;&amp;#039;[[Niederländisch-reformierte Kirche|Hervormde Kerk]]&amp;#039;&amp;#039; in der Havelaarstraat und die &amp;#039;&amp;#039;[[Gereformeerde Kerken in Nederland|Gereformeerde Kerk]]&amp;#039;&amp;#039; in der Beatrixstraat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Vor der Vollendung des Abschlussdeichs Veersches Meer (der &amp;#039;&amp;#039;[[Veerse Gatdam]]&amp;#039;&amp;#039;) 1961, wurde die gesamte Fischereiflotte von [[Veere]] und [[Arnemuiden]] ([[Walcheren]]), [[Yerseke]] ([[Zuid-Beveland]]) und [[Tholen]] nach Colijnsplaat verlegt. Damit kam ein Fischereihafen mit Fischmarkt (Auktionshalle) dazu. Der ehemalige landwirtschaftliche Hafen (&amp;#039;&amp;#039;Oude Haven&amp;#039;&amp;#039;), der nach und nach verlandete, ist heute aufgefüllte Grünfläche vor dem ehemaligen alten Gemeindehaus und in seinen Konturen noch sichtbar. Um ihn herum wurde 1960/61 ein weitaus größeres Hafenbecken angelegt, mit im ersten Bauabschnitt rund 50 Liegeplätzen für die Kutter. Die Fischerei in der bisherigen Form war aber durch die Konkurrenz der Fischfabriken auf den Hochseetrawlern bald unrentabel geworden. Nur noch wenige Fischkutter verblieben in Colijnsplaat. 1979 wurde, gleichzeitig mit der Erhöhung der Deiche, der Hafen ausgebaut, um Raum zu schaffen für einen Jachthafen. Der Fischmarkt (&amp;#039;&amp;#039;vismijn&amp;#039;&amp;#039;) war bis 1998 eine gemeindliche Einrichtung. Ab 1999 wird er von einer Privatgesellschaft unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Visveiling Colijnsplaat B.V.&amp;#039;&amp;#039; betrieben. An den Wochenenden sind noch bis zu zwölf [[Baumkurre]]n und [[Krabbenkutter]] im Hafen zu sehen. Wichtigste Fischsorten: [[Seezunge]], [[Steinbutt]], [[Glattbutt]], [[Scholle (Fisch)|Scholle]], [[Kliesche]], [[Flunder]], [[Hummer]], [[Nordseegarnele|Garnelen]], [[Meeraale|Aal]] und [[Seebarsch]]. Anlandung: jeden Donnerstagnachmittag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pefa&amp;quot;&amp;gt;pefa.com: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Auktionen – Visveiling Colijnsplaat&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.pefa.com/de/auktionen/colijnsplaat.html |wayback=20111108071404 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als man das größte Projekt des [[Deltaplan]]s, das Sturmflutwehr [[Oosterscheldekering]] fertiggestellt hatte, wurde die gesamte Oosterschelde praktisch zu einem Binnenmeer, das nur noch über die &amp;#039;&amp;#039;Roompot&amp;#039;&amp;#039;-Schleuse (Der &amp;#039;&amp;#039;Roompot&amp;#039;&amp;#039; ist das Fahrwasser (Fahrrinne) der Oosterschelde im Bereich nordwestlich der Küste Noord-Bevelands) mit dem offenen Meer verbunden war. Sie wurde zu einem Paradies für jegliche Art von Wassersport. Der neue Colijnsplaater Hafen entwickelte sich zu einem Jachthafen, der inzwischen eine [[Marina (Hafen)|Marina]] mit rund 550 Liegeplätzen (Stand 2008) ist. Auch der sonstige Ferientourismus nahm sprunghaft zu und ganz Zeeland – eine früher ausschließlich von bescheidener Landwirtschaft und Fischerei lebende Provinz – erfuhr einen nie da gewesenen wirtschaftlichen Aufschwung. So wurde aus dem ausgesprochen armen Dorf Colijnsplaat ein wohlhabender Urlaubsort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antike Fundstücke ==&lt;br /&gt;
1970 erregte ein von Fischern in der Oosterschelde vor Colijnsplaat gefundener römischer Altarstein Aufmerksamkeit, der zu einem römischen, der Göttin [[Nehalennia]] geweihten Tempel gehörte. Später wurden noch einige hundert Bildsteine, Statuen und Statuetten der Göttin gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archäologie&amp;quot;&amp;gt;[[Detlev Ellmers]]: „Die archäologischen Quellen zur Germanischen Religionsgeschichte.“ In: Heinrich Beck, Detlev Ellmers, Kurt Schier (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Germanische Religionsgeschichte. Quellen und Quellenprobleme.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1992 (Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde Bd. 5). S. 95–117, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachbildungen dieser Funde sind in einem im Hafengelände neu errichteten und einem römischen Tempelbau nachempfundenen Gebäude, dem Nahalennia-Tempel&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nehalennia-tempel.nl/index.php Nahalennia-Tempel]&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgestellt. Die Originale befinden sich im [[Rijksmuseum van Oudheden]] (Nationales Museum für Archäologie) in [[Leiden (Stadt)|Leiden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Seit 1996 ist Colijnsplaat ausgewiesen als &amp;#039;&amp;#039;beschermd dorpsgezicht&amp;#039;&amp;#039; (Analogie im deutschen Denkmalschutz: &amp;#039;&amp;#039;Ensembleschutz&amp;#039;&amp;#039;). Die Saalkirche wurde 1769 gebaut. Im Dorf befinden sich zwei Windmühlen, &amp;#039;&amp;#039;De Oude Molen&amp;#039;&amp;#039; (‚Die Alte Mühle‘) von etwa 1727 und die &amp;#039;&amp;#039;Nooit Gedacht&amp;#039;&amp;#039; von 1864, auch &amp;#039;&amp;#039;De Nieuwe Molen&amp;#039;&amp;#039; (‚Die Neue Mühle‘) genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindungen ==&lt;br /&gt;
Etwa 12 Kilometer westlich von Colijnsplaat, über den [[Veerse Gatdam]] führt die N57 (&amp;#039;&amp;#039;Rijksweg 57&amp;#039;&amp;#039;) zur ehemaligen Insel [[Walcheren]]. Nach Norden geht die N57 weiter über das [[Oosterschelde-Sturmflutwehr]] nach [[Schouwen-Duiveland]] und bindet [[Provinz Zeeland|Zeeland]] so an die Region [[Rotterdam]] mit dem [[Europoort]] an. Zwei Kilometer östlich von Colijnsplaat führt die N256 südlich nach [[Goes]] ([[Zuid-Beveland]]) oder nordöstlich über die [[Zeelandbrug|Zeelandbrücke]] zur Insel Schouwen-Duiveland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;Angaben entnommen: MAIRDUMONT, Niederlande 1:200.000, Ostfildern März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannis de Rijke]] (1842–1913), [[Wasserbauingenieur]] ({{nlS|waterbouwkundige}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* Colijnsplaat: [https://www.vvvzeeland.nl/de/inseln/noord-beveland/doerfer-und-staedte/colijnsplaat/ Website des Fremdenverkehrsvereins] &amp;#039;&amp;#039;VVV Zeeland&amp;#039;&amp;#039; (deutsch, niederländisch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte der Gemeinde Noord-Beveland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Zeeland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Noord-Beveland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Zeeland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1941]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plantek</name></author>
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