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	<title>Col du Glandon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:18:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Col_du_Glandon&amp;diff=750140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hoefler50 am 27. Juli 2025 um 19:14 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-27T19:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Pass&lt;br /&gt;
| NAME = Col du Glandon&lt;br /&gt;
| BILD = ColduGlandon.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Blick auf die Passhöhe&lt;br /&gt;
| SEITE1 = Norden&lt;br /&gt;
| SEITE2 = Süden&lt;br /&gt;
| PASSHÖHE = 1924&lt;br /&gt;
| PASSHÖHE-BEZUG = FX&lt;br /&gt;
| PASSHÖHE1 = &lt;br /&gt;
| PASSHÖHE1-BEZUG = &lt;br /&gt;
| PASSHÖHE2 = &lt;br /&gt;
| PASSHÖHE2-BEZUG = &lt;br /&gt;
| REGION = [[Département Savoie|Savoie]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
| REGION1 = &lt;br /&gt;
| REGION2 = &lt;br /&gt;
| REGION-BEZ = Département&lt;br /&gt;
| REGION1-BEZ = &lt;br /&gt;
| REGION2-BEZ = &lt;br /&gt;
| REGION-ISO = FR-73&lt;br /&gt;
| WASSER1 = [[Arc (Isère)|Arc]]&lt;br /&gt;
| WASSER2 = [[Romanche]]&lt;br /&gt;
| ORT1 = [[Saint-Étienne-de-Cuines]]&lt;br /&gt;
| ORT2 = [[Le Bourg-d&amp;#039;Oisans|Rochetaillée]]&lt;br /&gt;
| AUSBAU = Passstraße&lt;br /&gt;
| AUSBAU1 = &lt;br /&gt;
| AUSBAU2 = &lt;br /&gt;
| ERBAUT = 1898 / 1912&lt;br /&gt;
| ERBAUT1 = &lt;br /&gt;
| ERBAUT2 = &lt;br /&gt;
| SPERREART = Winter&lt;br /&gt;
| SPERRE = Zweiter Montag im November bis Letzter Freitag im Mai&lt;br /&gt;
| SPERRE1 = &lt;br /&gt;
| SPERRE2 = &lt;br /&gt;
| GEBIRGE = [[Französische Alpen]]&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
| PROFIL = &lt;br /&gt;
| BERGWERTUNG1 = HC&lt;br /&gt;
| BERGWERTUNG2 = HC&lt;br /&gt;
| MAXSTEIGUNG1 = &lt;br /&gt;
| MAXSTEIGUNG2 = &lt;br /&gt;
| STEILSTERKM1 = &lt;br /&gt;
| STEILSTERKM2 = &lt;br /&gt;
| DSTEIGUNG1 = 7.3&lt;br /&gt;
| DSTEIGUNG2 = 4.1&lt;br /&gt;
| HD1 = 1449&lt;br /&gt;
| HD2 = 1424&lt;br /&gt;
| LÄNGE1 = 19.8&lt;br /&gt;
| LÄNGE2 = 29.9&lt;br /&gt;
| KARTE = &lt;br /&gt;
| POSKARTE = &lt;br /&gt;
| ALTERNATIVKARTE = &lt;br /&gt;
| LAT = 45/14/24/N&amp;lt;!--Breitengrad--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LONG = 6/10/30/E&amp;lt;!--Längengrad--&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Col du Glandon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1924 Meter hoher [[Gebirgspass]] in den französischen [[Alpen]]. Er befindet sich in der Region [[Provence-Alpes-Côte d’Azur]] im [[Département Hautes-Alpes|Département Savoie]] und verbindet das nördliche [[Maurienne]]-Tal mit dem südlichen [[Romanche]]-Tal. Die Nordauffahrt von [[Saint-Étienne-de-Cuines]] führt über die D927, während die Südauffahrt von &amp;#039;&amp;#039;Rochetaillée&amp;#039;&amp;#039; nahe [[Le Bourg-d’Oisans]] großteils auf der breiteren D926 verläuft. Folgt man der D926 bis zu ihrem höchsten Punkt, erreicht man den [[Col de la Croix de Fer]] (2067&amp;amp;nbsp;m), der nach [[Saint-Jean-de-Maurienne]] führt. Der Col du Glandon wurde im Jahr 1898 eröffnet und 1912 mit dem höheren Col de la Croix de Fer verbunden. Der Pass ist zwischen Mai und Oktober befahrbar. Der Aufstieg von La Chambre ist in Abständen von einem Kilometer mit [[Kilometersteine an Gebirgspässen für Radfahrer|speziellen Schildern für Radfahrer]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auffahrt ==&lt;br /&gt;
Die Nordauffahrt von [[Saint-Étienne-de-Cuines]] verläuft auf der schmaleren D927, die auf einer Länge von 19,8 Kilometern eine durchschnittliche Steigung von 7,3&amp;amp;nbsp;% aufweist. Der Anstieg lässt sich in zwei Abschnitte aufteilen, die durch ein kurzes Flachstück verbunden sind. Auf den ersten neun Kilometern liegt die durchschnittliche Steigung bei rund 7&amp;amp;nbsp;%. Dabei führt die Straße zunächst über mehrere Kurven durch dicht bewaldetes Gebiet. Mit [[Saint-Colomban-des-Villards]] wird eine kleine Ortschaft durchfahren, wobei die Straße hier für rund zwei Kilometer abflacht. Im Anschluss nehmen die Steigungsprozente wieder deutlich zu. Rund sechs Kilometer vor der Passhöhe erreicht man die Baumgrenze und absolviert die verbliebene Distanz in offenem Terrain. Nach Kilometerschnitten von mehr als 9&amp;amp;nbsp;% flacht die Straße vier Kilometer vor dem Ziel auf rund 6&amp;amp;nbsp;% ab, ehe die letzten zwei Kilometer eine Durchschnittssteigung von mehr als 10&amp;amp;nbsp;% aufweisen. Der steile letzte Abschnitt führt dabei über sechs Kehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südauffahrt hat ihren Ausgangspunkt in &amp;#039;&amp;#039;Rochetaillée&amp;#039;&amp;#039; unweit von [[Le Bourg-d’Oisans]]. Hier biegt man von der D1091 auf die D526 ab und überquert kurz darauf die [[Romanche]], ehe es auf drei flachen Kilometern zum [[Lac du Verney]] geht. Über zwei Kehren, die in die Staumauer des Sees gebaut wurde, erreicht man dessen Ufer, dem man für drei flache Kilometer zur Kreuzung der D526 und D43A folgt. Hier beginnt nach einer kurzen Abfahrt der eigentliche Anstieg, der auf einer Länge von 22 Kilometern eine durchschnittliche Steigung von 5,1&amp;amp;nbsp;% aufweist. Die weitere Auffahrt beinhaltet dabei zwei weitere Zwischenabfahrten. Zunächst folgt man der [[Eau d’Olle]] durch dicht bewaldetes Gebiet in Richtung Norden, wobei die Straße bei Steigungsprozenten von rund 8&amp;amp;nbsp;% großteils gerade verläuft. Bei der Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Le Rivier d&amp;#039;Allemont&amp;#039;&amp;#039; muss dabei ein Kilometer mit rund 10&amp;amp;nbsp;% im Schnitt absolviert werden. Kurz darauf flacht die Straße zum ersten Mal ab und es folgt eine zwei Kilometer lange Abfahrt, die vier Kehren beinhaltet. Die nachfolgenden sieben Kilometer führen zur [[Grand-Maison|Barrage de Grand’Maison]], wobei die Kilometerschnitte von 9&amp;amp;nbsp;% auf 6&amp;amp;nbsp;% zurückgehen. Entlang des Stausees flacht die Straße fast gänzlich ab, ehe die zweite Zwischenabfahrt folgt, die rund 1000 Meter lang ist. Nun befindet man sich im [[Département Hautes-Alpes|Département Savoie]], wodurch die D526 nun unter der Bezeichnung D926 geführt wird. Auf den letzten 2,6 Kilometern liegen die Steigungsprozente bei 7,5&amp;amp;nbsp;%. Erst kurz vor der Passhöhe zweigt man Links auf die schmalere D927 ab, ehe man die Passhöhe nach 220 Metern erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radsport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2015 Mountain pass cycling milestone - Glandon from La Chambre.jpg|mini|Der anspruchsvolle letzte Kilometer der Nordauffahrt]]&lt;br /&gt;
Die [[Tour de France]] führte bislang bereits 17-Mal über den Col du Glandon, wobei auf dem Pass erst 14 [[Bergwertung (Tour de France)|Bergwertungen]] abgenommen wurden. Dies liegt daran, dass die Nordauffahrt des Col du Glandon genutzt werden kann, um den höheren [[Col de la Croix de Fer]] zu erreichen, der sich in unmittelbarer Nähe befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstbefahrung erfolgte im Jahr [[Tour de France 1947|1947]] während der ersten Austragung nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Die Strecke der 8. Etappe führte damals von [[Grenoble]] über den Col du Glandon, Col de la Croix de Fer, [[Col du Télégraphe]] und [[Col du Galibier]] nach [[Briançon]], wobei am Col du Glandon keine Bergwertung abgenommen wurde. In den nachfolgenden Jahren schien der Col de la Croix de Fer immer wieder im Programm der Tour de France auf, während die Auffahrt über den Col du Glandon (D927) nicht zum Einsatz kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.memoire-du-cyclisme.eu/eta_tdf_1947_1949/tdf1947_8.php |titel=34ème Tour de France 1947 - 8ème étape |abruf=2024-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Jahr [[Tour de France 1977|1977]] war der Col du Glandon wieder Bestandteil der Frankreich-Rundfahrt. Diesmal ersetzte er den Col de la Croix de Fer und schien als eigene Bergwertung der 1. Kategorie auf. Der Belgier [[Lucien Van Impe]] setzte sich im Anstieg des Col du Glandon als Solist ab und führte mit einem Vorsprung von eineinhalb Minuten über die Passhöhe, ehe er erst im Schlussanstieg nach [[Alpe d’Huez]] vom gesamtführenden [[Bernard Thévenet]] eingeholt und distanziert wurde. Später meinte der Franzose das die Aufholjagd die härteste Fahrt seines Lebens gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bikeraceinfo.com/tdf/tdf1977.html |titel=1977 Tour de France results by BikeRaceInfo |abruf=2024-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lucien Van Impe beendete die Tour de France in jenem Jahr auf dem dritten Gesamtrang und sollte auch die beiden nachfolgenden Bergwertung auf dem Col du Glandon in den Jahren [[Tour de France 1981|1981]] und [[Tour de France 1983|1983]] gewinnen. Weitere Überquerungen der Nordauffahrt folgten [[Tour de France 1988|1988]] und [[Tour de France 1990|1990]], wobei der Pass in den Jahren 1981 und 1988 der [[Bergwertung (Tour de France)#Hors Catégorie Tour de France|Hors Catégorie]] zugeordnet wurde. Auch in den 80er Jahren bildete der Col du Glandon dabei meist den vorletzten Anstieg, ehe es zur [[Bergankunft]] nach Alpe d’Huez ging. Im Jahr 1988 griff der Spanier [[Pedro Delgado]] in der anspruchsvollen Nordauffahrt des Col du Glandon an und setzte sich gemeinsam mit [[Steven Rooks]] von den restlichen Gesamtklassement-Fahrern ab. Die beiden wurden zwar im Schlussanstieg nach Alpe d’Huez gestellt, doch der gesamtführende [[Steve Bauer]] hatte den Anschluss nicht wieder herstellen können, womit Pedro Delgardo das [[Gelbes Trikot|Gelbe Trikot]] übernahm. Mit seinem Angriff am Col du Glandon legte der Spanier somit den Grundstein für seinen einzigen Tour-de-France-Gesamtsieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bikeraceinfo.com/tdf/tdf1988.html |titel=1988 Tour de France results by BikeRaceInfo |abruf=2024-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Nordauffahrt wurde im Jahr 1983 erstmals auch die Südauffahrt des Passes genutzt, die ebenfalls als Anstieg der 1. Kategorie klassifiziert wurde. In den 90er Jahren gewann die Südauffahrt des Col du Glandon an Bedeutung, wobei sie meist in der frühen Rennphase genutzt wurde. Im Jahr [[Tour de France 1997|1997]] griff [[Richard Virenque]] in der technisch anspruchsvollen Nordabfahrt an, konnte den gesamtführenden [[Jan Ullrich]] nicht entscheidend distanzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bikeraceinfo.com/tdf/tdf1997.html |titel=1997 Tour de France |abruf=2024-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr [[Tour de France 2001|2001]] gilt die anspruchsvollere Nordauffahrt als Bergwertung der Hors Catégorie. Die Südauffahrt wird seit der [[Tour de France 2013]] ebenfalls der höchsten Kategorie zugeordnet. In den Jahren [[Tour de France 2006|2006]], [[Tour de France 2012|2012]] und [[Tour de France 2015|2015]] diente die Nordseite als Auffahrt des Col de la Croix de Fer, womit der Pass neuerlich nicht kategorisiert wurde. Die letzte Bergwertung auf dem Col du Glandon wurde im Jahr 2015 auf der [[Tour de France 2015/18. Etappe|18. Etappe]] abgenommen. Damals wurde der Pass aus südlicher Richtung erreicht. Die Bergwertung sicherte sich der Franzose [[Romain Bardet]] aus der Ausreißergruppe, ehe er sich in der technisch anspruchsvollen Abfahrt absetzte und seinen ersten Tour-de-France-Etappensieg nach einem Solo von 35 Kilometern feierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=CyclingMagazine |url=https://www.cyclingmagazine.de/2015/07/23/tour-de-france-bardet-gewinnt-18-etappe/ |titel=Romain Bardet gewinnt 18. Etappe der Tour de France |werk=cyclingmagazine |datum=2015-07-23 |sprache=de |abruf=2024-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Demi Vollering in etappe 8 van de Tour de France Femmes 2024.jpg|mini|[[Demi Vollering]] (erste Position) verpasst den Gesamtsieg bei der [[Tour de France Femmes 2024]] nach einem Angriff auf dem Col du Glandon um nur vier Sekunden]]&lt;br /&gt;
Im Jahr [[Tour de France Femmes 2024|2024]] wurde der Col du Glandon auf der abschließenden Etappe der [[Tour de France Femmes]] überquert. Damals stand die Nordauffahrt auf dem Programm, bevor es zur [[Bergankunft]] in [[Alpe d’Huez]] ging. Rund 2,5 Kilometer vor der Passhöhe des Col du Glandon griff die Vorjahressiegerin [[Demi Vollering]] an, die in der Gesamtwertung nach einem Sturz auf der 5. Etappe etwas mehr als eine Minute hinter der führenden Polin [[Katarzyna Niewiadoma]] zurücklag. Gemeinsam mit ihrer Landsfrau [[Pauliena Rooijakkers]], die in der Gesamtwertung auf dem sechsten Rang lag, konnte sie sich von den anderen Favoritinnen absetzen, ehe sie wenig später zu der verbliebenen Ausreißerin [[Valentina Cavallar]] aufschlossen. Die Österreicherin führte als erste Fahrerin über die Passhöhe des Col du Glandon, wobei der Vorsprung des Spitzentrios auf fast eine Minute angewachsen war. Schlussendlich gewann Demi Vollering zwar die Etappe in Alpe d’Huez, verpasste den Gesamtsieg nach einer Flucht von mehr als 50 Kilometern jedoch um nur vier Sekunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.radsport-news.com/sport/sportnews_139245.htm |titel=Vier Sekunden: Niewiadoma verteidigt Gelb gegen Vollering {{!}} radsport-news.com |abruf=2024-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[Tour de France 2025|2025]] führte die Tour de France im Rahmen der [[Tour de France 2025/18. Etappe|18. Etappe]] erneut über den Col du Glandon. Die Südauffahrt stellte dabei die erste Schwierigkeit des Tages dar, ehe es über den [[Col de la Madeleine]] auf den [[Col de la Loze]] ging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.letour.fr/en/stage-18 |titel=Stage 18 - Vif &amp;gt; Courchevel Col de la Loze - Tour de France 2025 |sprache=en |abruf=2024-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der stellvertretende Träger des Bergtrikots [[Lenny Martinez]] sicherte sich die Bergwertung und übernahm vorübergehend die Führung von [[Tadej Pogačar]].&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Sieger der Bergwertung auf dem Col du Glandon&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Etappe&lt;br /&gt;
!Bergwertung&lt;br /&gt;
!Sieger&lt;br /&gt;
!Auffahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1977|1977]]&lt;br /&gt;
|17. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{BEL|#}} [[Lucien Van Impe|Lucien van Impe]]&lt;br /&gt;
|Nord&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1981|1981]]&lt;br /&gt;
|17. Etappe&lt;br /&gt;
|HC Kategorie&lt;br /&gt;
|{{BEL|#}} [[Lucien Van Impe|Lucien van Impe]]&lt;br /&gt;
|Nord&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Tour de France 1983|1983]]&lt;br /&gt;
|17. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{BEL|#}} [[Lucien Van Impe|Lucien van Impe]]&lt;br /&gt;
|Nord&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{SUI|#}} [[Serge Demierre]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1988|1988]]&lt;br /&gt;
|12. Etappe&lt;br /&gt;
|HC Kategorie&lt;br /&gt;
|{{NLD|#}} [[Steven Rooks]]&lt;br /&gt;
|Nord&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1990|1990]]&lt;br /&gt;
|11. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{FRA|#}} [[Thierry Claveyrolat]]&lt;br /&gt;
|Nord&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1993|1993]] &lt;br /&gt;
|10. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Stefano Colage|Stefano Colagè]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1994|1994]]&lt;br /&gt;
|17. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{FRA|#}} [[Richard Virenque]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1997|1997]]&lt;br /&gt;
|14. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{FRA|#}} [[Richard Virenque]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2001|2001]]&lt;br /&gt;
|10. Etappe&lt;br /&gt;
|HC Kategorie&lt;br /&gt;
|{{FRA|#}} [[Laurent Roux]]&lt;br /&gt;
|Nord&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2004|2004]] &lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2004/17. Etappe|17. Etappe]]&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Gilberto Simoni]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2013|2013]] &lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2013/19. Etappe|19. Etappe]]&lt;br /&gt;
|HC Kategorie&lt;br /&gt;
|{{CAN|#}} [[Ryder Hesjedal]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2015|2015]]&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2015/18. Etappe|18. Etappe]]&lt;br /&gt;
|HC Kategorie&lt;br /&gt;
|{{FRA|#}} [[Romain Bardet]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2025/18. Etappe|18. Etappe]]&lt;br /&gt;
|HC Kategorie&lt;br /&gt;
|{{FRA|#}} [[Lenny Martinez]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kristian Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Roadbook Tour de France. 40 Top-Anstiege von den Alpen bis zu den Pyrenäen mit dem eigenen Rennrad bezwingen. (Plus Höhepunkte aus der Geschichte der Tour).&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 2006, ISBN 3-7654-4477-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Französischer Alpenpässe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4818107-9|VIAF=249423002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glandon, Col du}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenpass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgspass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsport-Anstieg (Tour de France)]]&lt;/div&gt;</summary>
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