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	<title>Col d’Izoard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Col_d%E2%80%99Izoard&amp;diff=324319&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bicycle Tourer: Tippfehler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Col_d%E2%80%99Izoard&amp;diff=324319&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-15T18:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Izoard|Zum belgischen Dichter siehe [[Jacques Izoard]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Pass&lt;br /&gt;
| NAME = Col d’Izoard&lt;br /&gt;
| BILD = Izoard.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Blick vom Pass nach Norden&lt;br /&gt;
| SEITE1 = Nordseite&lt;br /&gt;
| SEITE2 = Südseite&lt;br /&gt;
| PASSHÖHE = 2360&lt;br /&gt;
| PASSHÖHE-BEZUG = FX&lt;br /&gt;
| PASSHÖHE1 = &lt;br /&gt;
| PASSHÖHE1-BEZUG = &lt;br /&gt;
| PASSHÖHE2 = &lt;br /&gt;
| PASSHÖHE2-BEZUG = &lt;br /&gt;
| REGION = [[Département Hautes-Alpes|Hautes-Alpes]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
| REGION-BEZ = [[Département]]&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = FR-05&lt;br /&gt;
| WASSER1 = [[Durance]]&lt;br /&gt;
| WASSER2 = [[Guil]]&lt;br /&gt;
| ORT1 = [[Briançon]]&lt;br /&gt;
| ORT2 = [[Guillestre]]&lt;br /&gt;
| AUSBAU = D902&lt;br /&gt;
| AUSBAU1 = &lt;br /&gt;
| AUSBAU2 = &lt;br /&gt;
| ERBAUT = 1893 – 1897&lt;br /&gt;
| ERBAUT1 = &lt;br /&gt;
| ERBAUT2 = &lt;br /&gt;
| SPERREART = Winter&lt;br /&gt;
| SPERRE = 15. Oktober – 15. Juni&lt;br /&gt;
| SPERRE1 = &lt;br /&gt;
| SPERRE2 = &lt;br /&gt;
| GEBIRGE = [[Französische Alpen]]&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
| PROFIL = &lt;br /&gt;
| BERGWERTUNG1 = HC&lt;br /&gt;
| BERGWERTUNG2 = HC&lt;br /&gt;
| MAXSTEIGUNG1 = &lt;br /&gt;
| MAXSTEIGUNG2 = &lt;br /&gt;
| STEILSTERKM1 = 9&lt;br /&gt;
| STEILSTERKM2 = 9&lt;br /&gt;
| DSTEIGUNG1 = 6&lt;br /&gt;
| DSTEIGUNG2 = 4,3&lt;br /&gt;
| HD1 = 1143&lt;br /&gt;
| HD2 = 1293&lt;br /&gt;
| LÄNGE1 = 19,1&lt;br /&gt;
| LÄNGE2 = 30,1&lt;br /&gt;
| KARTE = &lt;br /&gt;
| POSKARTE = &lt;br /&gt;
| ALTERNATIVKARTE = &lt;br /&gt;
| LAT = 44.82&lt;br /&gt;
| LONG = 6.7352&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Col d’Izoard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 2360 Meter hoher [[Gebirgspass]] in den französischen [[Alpen]]. Er befindet sich im [[Département Hautes-Alpes]] und verbindet über die D902 die Gemeinde [[Briançon]] im Norden mit [[Guillestre]] im Süden. Er ist der dritthöchste Pass der [[Route des Grandes Alpes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Col d’Izoard reicht bis in die frühen 1700er Jahre zurück, als der Pass zu den Zeiten von [[Sébastien Le Prestre de Vauban]] aufgrund seiner strategisch wichtigen Lage begehbar gemacht wurde. Der Bau der Passstraße erfolgte zwischen 1893 und 1897 durch [[General Baron Henrie Berge]] und dessen Truppen. Am 12. August 1934 wurde zu ihren Ehren ein Monument auf der Passhöhe errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hautesvallees.com/lizoard/en/decouvrir/incontournables/col-dizoard/ |titel=Col de l&amp;amp;#039;Izoard - The emblematic road of the Alps |werk=L&amp;amp;#039;Izoard |datum=2025-01-16 |sprache=en |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Auffahrten ==&lt;br /&gt;
Der Col d’Izoard liegt in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Provence-Alpes-Côte d’Azur]] im [[Département]] [[Département Hautes-Alpes|Hautes-Alpes]]. Er führt durch das [[Queyras]]-Massiv und verläuft westlich der [[Pic de Rochebrune]] (3320 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nordauffahrt hat ihren Ausgangspunkt in [[Briançon]] am Ufer der [[Durance]]. Sie ist 19,1 Kilometer lang und weist dabei eine durchschnittliche Steigung von 6 % auf. Der Anstieg lässt sich dabei in zwei Abschnitte unterteilen. Die ersten neun Kilometer führen bei unregelmäßigen Steigungsprozenten entlang der [[Cerveyrette]] ins östliche [[Cervières (Hautes-Alpes)|Cervières]]. Hierbei werden maximale Kilometerschnitte von rund 7 % erreicht, wobei unterhalb der [[Fort du Randouillet]] auch ein rund drei Kilometer langes Flachstück verläuft. Bei Cervières dreht die Fahrtrichtung gen Süden und es geht für zwei Kilometer mit rund 6,5 % nach &amp;#039;&amp;#039;Le Laus&amp;#039;&amp;#039;. Hier folgt ein weiteres kurzes Flachstück, ehe die eigentliche Auffahrt beginnt. Die letzten 7,5 Kilometer steigen im Schnitt mit 8 % an. Die Straße führt nun kurvenreich durch ein lichtes Waldstück, bevor die Baumgrenze erst auf den letzten beiden Kilometern knapp unterhalb des Refuge Napoléon du Col d&amp;#039;Izoard überquert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cyclingcols.com/col/Izoard |titel=CyclingCols - Col d&amp;#039;Izoard |sprache=en |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südauffahrt von [[Guillestre]] ist 30,1 Kilometer lang und steigt im Schnitt mit 4,3 % an. Nach 1100 Metern bei rund 3,5 % überquert man den &amp;#039;&amp;#039;Canal de la Chalp&amp;#039;&amp;#039;. Zugleich erreicht man die [[Gorges du Guil]], in der die Straße für rund drei Kilometer großteils abschüssig verläuft. Dabei werden mehrere Tunnelpassagen durchfahren. In &amp;#039;&amp;#039;La Maison du Roy&amp;#039;&amp;#039; beginnt die Straße nun wieder leicht anzusteigen, wobei sie dem [[Guil]] für zehn Kilometer bei leichten Steigungsprozenten von rund 2 % stromaufwärts in Richtung Nordosten folgt. Kurz vor der Bushaltestelle &amp;#039;&amp;#039;L’Estéyère&amp;#039;&amp;#039; nehmen die Steigungsprozente rund 16 Kilometer vor der Passhöhe deutlich zu. Hier beginnt der zweite Abschnitt des Anstiegs, der nun an der Kreuzung mit der D947 in Richtung Nordosten führt. Es folgen acht unrhythmische Kilometer, auf denen sich steile Rampen von mehr als 10 % mit längeren Flachstücken abwechseln. Die Straße verläuft dabei in offenem Terrain, wobei die Ortschaften &amp;#039;&amp;#039;Les Moulins&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La Cassière&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Arvieux&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La Chalp&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Brunissard&amp;#039;&amp;#039; durchfahren werden. Sie alle sind Teil der Gemeinde [[Arvieux]]. Mit dem Verlassen von &amp;#039;&amp;#039;Brunissard&amp;#039;&amp;#039; beginnt der finale Abschnitt des Passes, der auf einer Länge von 7,5 Kilometern im Schnitt mit 8 % ansteigt. Nun führen zahlreiche Kurven durch ein lichtes Waldstück, wobei Kilometerschnitte jenseits der 10-%-Marke erreicht werden. Nach fünf Kilometern mit 9 % im Schnitt erreicht man den [[Col de la Platriere]] (2220 m), ehe eine rund 500 Meter lange Zwischenabfahrt durch die &amp;#039;&amp;#039;Casse Déserte&amp;#039;&amp;#039; führt. Danach folgen die beiden abschließenden Kilometer die mit mehr als 8 % im Schnitt oberhalb der Baumgrenze auf die Passhöhe führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Casse Déserte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Col-d&amp;#039;Izoard-Queyras-DSC 0130.jpg|mini|Letzten Kurven mit einer wüstenähnlichen Landschaft im Hintergrund.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Casse Déserte ist eine karge Felslandschaft am Südhang des Col d’Izoard. Aufgrund der Kombination aus [[Kalkstein|Dolomitkalkstein]] und [[Gips]] entstanden durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] imposante ockerfarbener Felsgipfel, die der Landschaft ihr charakteristisches wüstenartiges Aussehen verleihen. Die Casse Déserte wurde am 1. Juni 1937 per Ministerialerlass als Naturdenkmal und Standort der Region Hautes-Alpes geschützt, um sie vor kommerzieller Ausbeutung oder Zerstörung zu schützen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.serre-chevalier.com/fr/casse-deserte-gypse-cargneules-col-izoard |titel=La Casse Déserte : Gypse et cargneules du Col d&amp;#039;Izoard |sprache=fr |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radsport ==&lt;br /&gt;
Der Col d’Izoard ist einer der bekanntesten Alpenpässe Frankreichs. Er wurde im Jahr [[Tour de France 1922|1922]] erstmals von der [[Tour de France]] überquert und diente seitehr als Anstieg zahlreichen Radrennen. Im Jahr 2017 diente er als [[Bergankunft]] der 4. Austragung von [[La Course by Le Tour de France|La Course]], einem [[Eintagesrennen]] für Frauen, das parallel zur Tour de France abgehalten wurde. Dabei sicherte sich die Niederländerin [[Annemiek van Vleuten]] den Sieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cyclingweekly.com/news/racing/tour-de-france/annemiek-van-vleuten-wins-stage-one-of-la-course-atop-izoard-deignan-second-342970 |titel=Annemiek Van Vleuten wins stage one of La Course atop Col d&amp;#039;Izoard; Deignan second |datum=2017-07-20 |sprache=en |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tour de France ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Recueil. Tour de France cycliste de 1937. Journée du 09 juillet. 9e étape Briançon-Digne - lot de photographies de presse - Agence Meurisse - btv1b9077397r (22 of 23).jpg|mini|Die Nordauffahrt des Col d’Izoard bei der [[Tour de France 1937]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Tour de France]] führte bislang 36-Mal über den Col d’Izoard (Stand 2025). Die Erstbefahrung erfolgte im Jahr [[Tour de France 1922|1922]]. Damals führte die 274 Kilometer lange 10. Etappe von [[Nizza]] über den [[Col d’Allos]] und [[Col de Vars]], ehe es über die Südauffahrt des Col d’Izoard zum Zielort [[Briançon]] ging. Der Belgier [[Philippe Thys]] führte dabei als erster Fahrer über die Passhöhe. In den nachfolgenden Jahren blieb der Col d’Izoard bis ins Jahr [[Tour de France 1927|1927]] ein fixer Bestandteil der Frankreich-Rundfahrt, wobei er stets in seiner ursprünglichen Position als Schlussanstieg auf dem Weg nach Briançon genutzt wurde. Zwischen 1928 und 1935 wurde der Col d’Izoard aus dem Programm genommen, da die Strecke nun weiter westlich über [[Grenoble]] und [[Gap]] führte. Im Jahr [[Tour de France 1936|1936]] kehrte der Pass jedoch zurück, wobei erstmals die Nordauffahrt absolviert wurde. Nachdem er auch im Jahr 1937 von der Nordseite befahren wurde, kehrte er in den Jahren [[Tour de France 1938|1938]] und [[Tour de France 1939|1939]] wieder als anspruchsvoller Schlussanstieg zurück. Das Ziel befand sich dabei erneut in Briançon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Tour de France zwischen 1940 und 1946 aufgrund des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nicht ausgetragen worden war, kehrte der Col d’Izoard im Jahr [[Tour de France 1947|1947]] als [[Bergwertung (Tour de France)|Bergwertung]] der 1. Kategorie ins Programm der Frankreich-Rundfahrt zurück. Zunächst blieb er weiterhin ein Fixpunkt des Rennens, ehe er mit den späten 1950er Jahren immer häufiger ausgelassen wurde. Wenn er im Programm der Tour de France aufschien, wurde er meist von der Südseite befahren. Die Organisatoren setzen ihn nun jedoch in neuen Kombinationen ein. So diente er beispielsweise bei der [[Tour de France 1986]] als vorletzter Anstieg, ehe die bis dahin höchste [[Bergankunft]] des Rennens auf dem [[Col de Granon]] stattfand. Zugleich wurde die Südauffahrt der neu eingeführten [[Hors Catégorie]] zugeteilt. Die Kombination aus Col d’Allos, Col de Vars und Col d’Izoard wurde zuletzt im Jahr [[Tour de France 2000|2000]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zählen sowohl die Nord- als auch die Südauffahrt als Bergwertung der Hors Catégorie. Im Jahr [[Tour de France 2014|2014]] stellte der Col d’Izoard erstmals den höchsten Punkt einer Austragung dar und wurde daher mit dem [[Souvenir Henri Desgrange]] versehen. Bei der [[Tour de France 2017]] fand erstmals eine Bergankunft auf der Passhöhe statt. Dieser wurde dabei von der Südseite befahren. Die letzte Überquerung erfolgte im Jahr [[Tour de France 2019|2019]] im Rahmen der [[Tour de France 2019/18. Etappe|18. Etappe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ledicodutour.com/cols/cols_i/izoard.html |titel=Le col d&amp;#039;Izoard dans le Tour de France depuis 1947 |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Etappenorte der Tour de France}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Überquerung des Col d’Izoard im Rahmen der Tour de France}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Arvieux -526.jpg|mini|Auf der Südauffahrt erinnert eine Stelle an die beiden Radsport-Ikonen [[Fausto Coppi]] und [[Louison Bobet]]]]&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Tour de France spielte der Col d’Izoard bereits mehrmals eine entscheidende Rolle. Die erstes bekannte Begebenheit ereignete sich im Jahr [[Tour de France 1923|1923]] als der Franzose [[Henri Pélissier]] die Südauffahrt nutzte, um sich von seinem Teamkollegen [[Ottavio Bottecchia]] abzusetzen, der zu diesem Zeitpunkt das [[Gelbes Trikot|Gelbe Trikot]] trug. Henri Pélissier, der in der Gesamtwertung fast eine halbe Stunde zurücklag, distanzierte seinen Teamkollegen und nahm diesem schlussendlich mehr als 40 Minuten ab. Er übernahm das Gelbe Trikot, das er bis zum Ende der Rundfahrt nicht mehr abgeben sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bikeraceinfo.com/kom/europe/kom-france-izoard.html#:~:text=In%20stage%2010%20of%20the%201923%20Tour,his%20teammate%20Ottavio%20Bottecchia%20on%20the%20Izoard. |titel=Col d&amp;#039;Izoard by BikeRaceInfo |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bikeraceinfo.com/tdf/tdf1923.html |titel=1923 Tour de France by BikeRaceInfo |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Gino Bartali]] und [[Sylvère Maes]] legten am Col d’Izoard in den Jahren [[Tour de France 1938|1938]] bzw. [[Tour de France 1939|1939]] den Grundstein für ihre Gesamtsiege.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bikeraceinfo.com/tdf/tdf1938.html |titel=1938 Tour de France by BikeRaceInfo |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bikeraceinfo.com/tdf/tdf1939.html |titel=1939 Tour de France by BikeRaceInfo |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr [[Tour de France 1949|1949]] war der Col d’Izoard Schauplatz des Duells zwischen Gino Bartali und [[Fausto Coppi]], wobei sich letzterer als überlegener Fahrer erwies. Nachdem sich die beiden Italiener von den restlichen Fahrern abgesetzt hatten, bat Gino Bartali seinen jüngeren Teamkollegen ihm den Etappensieg zu überlassen, da er an jenem Tag seinen Geburtstag feierte. Gino Bartali gewann daraufhin den Abschnitt, ehe Fausto Coppi wenige Tage später als Gesamtsieger der Rundfahrt hervorging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt; Vier Jahre später war er es der Franzose [[Louison Bobet]], der am Col d’Izoard einen Rückstand im Gesamtklassement von drei Minuten in einen Vorsprung von fünf Minuten umkehrte. Der Franzose gewann die [[Tour de France 1953]] und sollte im Anschluss auch die beiden nachfolgenden Austragungen für sich entscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bikeraceinfo.com/tdf/tdf1953.html |titel=1953 Tour de France by BikeRaceInfo |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[Tour de France 1975|1975]] spielte der Col d’Izoard eine entscheidende Rolle als die Ära des fünffachen Tour-de-France-Siegers [[Eddy Merckx]] zu Ende ging. Nachdem Merckx tags zuvor das Gelbe Trikot im Schlussanstieg von [[Pra-Loup]] an den Franzosen [[Bernard Thévenet]] abgeben hatte müssen, nutzte dieser den Col d’Izoard um sich als Solist abzusetzen. Bernard Thévenet gewann die Etappe mit einem Vorsprung von rund zwei Minuten und festigte so seine Position in der Gesamtwertung. Schlussendlich gewann er die Tour de France, während Eddy Merckx keinen weiteren Tag im Gelben Trikot fuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bikeraceinfo.com/tdf/tdf1975.html |titel=1975 Tour de France by BikeRaceInfo |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiters setzte sich [[Greg LeMond]] im Anstieg des Col d’Izoard von seinem Kontrahenten [[Laurent Fignon]] ab. Er kam mit einem Vorsprung von 13 Sekunden im Zielort Briançon an und gewann die Tour de France letztlich im abschließenden [[Einzelzeitfahren]] nur um acht Sekunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bikeraceinfo.com/tdf/tdf1989.html |titel=1989 Tour de France by BikeRaceInfo |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[Tour de France 2011|2011]] griff der Luxemburger [[Andy Schleck]] auf der [[Tour de France 2011/18. Etappe|18. Etappe]] rund 60 Kilometer vor dem Ziel im Anstieg des Col d’Izoard an. Mit der Hilfe seines Teamkollegen [[Maxime Monfort]] schloss er kurz darauf zu den Ausreißern auf, ehe er als Etappensieger auf dem [[Col du Galibier]] hervorging, wo die bis heute höchste Bergankunft der Tour de France stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spox.com/radsport/news/live-ticker-rennbericht-18-etappe-pinerolo-galibier-serre-chevalier/887238 |titel=Der Höllenritt des Andy Schleck {{!}} SPOX |sprache=de |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Luxemburger fuhr einen Vorsprung von mehr als zwei Minuten heraus und übernahm [[Tour de France 2011/19. Etappe|tags drauf]] das Gelbe Trikot. Dieses musste er jedoch im [[Tour de France 2011/20. Etappe|Abschlusszeitfahren]] an den Australier [[Cadel Evans]] abgeben. Die bislang einzige Bergankunft am Col d’Izoard gewann der Franzose [[Warren Barguil]]. Dieser setzte sich im Bergtrikot aus einer Ausreißergruppe durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.france24.com/en/20170720-france-barguil-wins-18th-stage-tour-de-france-izoard-cycling |titel=Frenchman Barguil wins 18th stage of Tour de France in Col d&amp;#039;Izoard |datum=2017-07-20 |sprache=en |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Sieger der Bergwertung bei der Tour de France (seit 1947)&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Etappe&lt;br /&gt;
!Bergwertung&lt;br /&gt;
!Sieger&lt;br /&gt;
!Auffahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1947|1947]]&lt;br /&gt;
|{{0}}9. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{FRA|#}} [[Jean Robic]]&lt;br /&gt;
|Nord&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1948|1948]]&lt;br /&gt;
|13. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Gino Bartali]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1949|1949]]&lt;br /&gt;
|16. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Fausto Coppi]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1950|1950]]&lt;br /&gt;
|18. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
| {{FRA|#}} [[Louison Bobet]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1951|1951]]&lt;br /&gt;
|20. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Fausto Coppi]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1953|1953]]&lt;br /&gt;
|18. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{FRA|#}} [[Louison Bobet]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1954|1954]]&lt;br /&gt;
|18. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{FRA|#}} [[Louison Bobet]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1956|1956]]&lt;br /&gt;
|17. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
| {{FRA|#}} [[Valentin Huot]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1958|1958]]&lt;br /&gt;
|20. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ESP|#}} [[Federico Bahamontes|Federico Bahamontès]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1960|1960]]&lt;br /&gt;
|16. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Imerio Massignan]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1962|1962]]&lt;br /&gt;
|18. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ESP|#}} [[Federico Bahamontes|Federico Bahamontès]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1965|1965]]&lt;br /&gt;
|16. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ESP|#}} [[Joaquín Galera]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|13. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{BEL|#}} [[Eddy Merckx]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1973|1973]]&lt;br /&gt;
|{{0}}8. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ESP|#}} [[José Manuel Fuente]]&lt;br /&gt;
|Nord&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1975|1975]]&lt;br /&gt;
|16. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{FRA|#}} [[Bernard Thévenet]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1976|1976]]&lt;br /&gt;
|10. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{BEL|#}} [[Lucien Van Impe]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1986|1986]]&lt;br /&gt;
|17. Etappe&lt;br /&gt;
|HC-Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ESP|#}} [[Eduardo Chozas Olmo]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1989|1989]]&lt;br /&gt;
|16. Etappe&lt;br /&gt;
|HC-Kategorie&lt;br /&gt;
|{{SUI|#}} [[Pascal Richard]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 1993|1993]]&lt;br /&gt;
|11. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Claudio Chiappucci]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2000|2000]]&lt;br /&gt;
|14. Etappe&lt;br /&gt;
|HC-Kategorie&lt;br /&gt;
|{{COL|#}} [[Santiago Botero]]&lt;br /&gt;
|Nord&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2003|2003]]&lt;br /&gt;
|{{0}}9. Etappe&lt;br /&gt;
|HC-Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ESP|#}} [[Aitor Garmendia]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2006|2006]]&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2006/15. Etappe|15. Etappe]]&lt;br /&gt;
|HC-Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Stefano Garzelli]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2011|2011]]&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2011/18. Etappe|18. Etappe]]&lt;br /&gt;
|HC-Kategorie&lt;br /&gt;
|{{KAZ|#}} [[Maxim Iglinski]]y&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2014|2014]]&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2014/14. Etappe|14. Etappe]]&lt;br /&gt;
|HC-Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ESP|#}} [[Joaquim Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2017|2017]]*&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2017/18. Etappe|18. Etappe]]&lt;br /&gt;
|HC-Kategorie&lt;br /&gt;
|{{FRA|#}} [[Warren Barguil]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2019|2019]]&lt;br /&gt;
|[[Tour de France 2019/18. Etappe|18. Etappe]]&lt;br /&gt;
|HC-Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Damiano Caruso]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Bergankunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Giro d’Italia ===&lt;br /&gt;
Der [[Giro d’Italia]] führt im Jahr [[Giro d’Italia 1949|1949]] auf der 17. Etappe erstmals über den Col d’Izoard. Auf dem Weg von [[Cuneo]] nach [[Pinerolo]] mussten damals der [[Col de Larche]], [[Col de Vars]], Col d’Izoard, [[Col de Montgenèvre]] und die Auffahrt nach [[Sestriere]] überquert werden. [[Fausto Coppi]] führte über alle fünf Alpen-Pässe und gewann die Etappe mit einem Vorsprung von rund 12 Minuten vor seinem Kontrahenten [[Gino Bartali]]. Er übernahm das [[Rosa Trikot]] von [[Adolfo Leoni]] und sicherte sich wenige Tage später seinen dritten von insgesamt fünf Gesamtsiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bikeraceinfo.com/giro/giro1949.html |titel=1949 Giro d&amp;#039;Italia by BikeRaceInfo |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr gewann der auch die [[Tour de France 1949|Tour de France]] und führte dabei ebenfalls über den Col d’Izoard.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr [[Giro d’Italia 1964|1964]] wurde die anspruchsvolle Alpen-Etappe im Rahmen der 20. Etappe wiederholt. Während der Franzose [[Jacques Anquetil]] die Gesamtführung verteidigte, führte der Italiener während der [[Franco Bitossi]] über den Col d’Izoard, ehe er die Etappe nach einem Solo über 155 Kilometer gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bikeraceinfo.com/oralhistory/bitossi.html |titel=Franco Bitossi, the Grand Champion with the &amp;quot;Crazy Heart&amp;quot; |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dritte Auflage der Cuneo-Pinerolo-Etappe fand im Jahr [[Giro d’Italia 1982|1982]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ilciclismo.it/2009/?p=6790 |titel=1982 – IL GIRO DI HINAULT II : Il Ciclismo |sprache=en |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Südauffahrt des Col d’Izoard im Jahr [[Giro d’Italia 1994|1994]] ein weiteres Mal befahren worden war, diente sie in den Jahren [[Giro d’Italia 1996|1996]], [[Giro d’Italia 2000|2000]] und [[Giro d’Italia 2007|2007]] als Schlussanstieg, ehe das Ziel nach der anschließenden Abfahrt in [[Briançon]] erreicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.procyclingstats.com/location/col-d-izoard |titel=Who are the last winners on Col d&amp;#039;Izoard, France? |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2007 übernahm [[Danilo Di Luca]] dabei die [[Maglia Rosa]], die er bis zum Ende der Rundfahrt nicht mehr abgab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bikeraceinfo.com/giro/giro2007.html |titel=Giro d&amp;#039;Italia, 2007 |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Sieger der Bergwertung beim Giro d’Italia&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Etappe&lt;br /&gt;
!Bergwertung&lt;br /&gt;
!Sieger&lt;br /&gt;
!Auffahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Giro d’Italia 1949|1949]]&lt;br /&gt;
|17. Etappe&lt;br /&gt;
|GPM&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Fausto Coppi]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Giro d’Italia 1964|1964]]&lt;br /&gt;
|20. Etappe&lt;br /&gt;
|GPM&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Franco Bitossi]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Giro d’Italia 1982|1982]]&lt;br /&gt;
|21. Etappe&lt;br /&gt;
|GPM&lt;br /&gt;
|{{BEL|#}} [[Lucien Van Impe]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Giro d’Italia 1994|1994]]&lt;br /&gt;
|20. Etappe&lt;br /&gt;
|GPM&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Marco Pantani]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Giro d’Italia 1996|1996]]&lt;br /&gt;
|14. Etappe&lt;br /&gt;
|GPM&lt;br /&gt;
|{{SUI|#}} [[Pascal Richard]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Giro d’Italia 2000|2000]]&lt;br /&gt;
|19. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Gilberto Simoni]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Giro d’Italia 2007|2007]]&lt;br /&gt;
|12. Etappe&lt;br /&gt;
|1. Kategorie&lt;br /&gt;
|{{ITA|#}} [[Danilo Di Luca]]&lt;br /&gt;
|Süd&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kristian Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Tour de France. die härtesten Anstiege. Die Top-Pässe der Tour zum Selberfahren. (Plus Höhepunkte aus der Geschichte der Tour).&amp;#039;&amp;#039; Aktualisierte Nachauflage. Bruckmann, München 2009, ISBN 978-3-7654-5209-3 (Rennradführer).&lt;br /&gt;
* [[Peter Leissl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die legendären Anstiege der Tour de France.&amp;#039;&amp;#039; Covadonga, Bielefeld 2004, ISBN 3-936973-09-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Col d&amp;#039;Izoard|Col d’Izoard}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geol-alp.com/brianconnais/_lieux_Queyras/Izoard.html &amp;#039;&amp;#039;Col d’Izoard, Clot la Cime, Côte Belle&amp;#039;&amp;#039;.] Auf der Website geol-alp.com, „un atlas géologique des Alpes françaises“; abgerufen am 24. März 2015 (französisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Französischer Alpenpässe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Izoard, Col d}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenpass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgspass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsport-Anstieg (Tour de France)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Département Hautes-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bicycle Tourer</name></author>
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