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	<title>Coghuf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:54:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Coghuf&amp;diff=928201&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wetterwolke: H:LINT fix</title>
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		<updated>2025-03-17T18:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=H:LINT&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;H:LINT (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;H:LINT&lt;/a&gt; fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto coghuf.jpg|mini|Coghuf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Coghuf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Ernst Stocker;&amp;#039;&amp;#039; * [[28. Oktober]] [[1905]] in [[Basel]]; † [[13. Februar]] [[1976]] in [[Muriaux]]) war ein [[Schweiz]]er [[Malerei|Maler]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und [[Bildhauerei|Bildhauer]]. Er entwarf [[Bildwirkerei|Wandteppiche]] und [[Glasmalerei|Glasfenster]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Wand Mosaik, Kennen und Erkennen, 1955–60, Eingang Spalengraben, Universität Basel, Schweiz. Von Coghuf, Ernst Stocker (1905–1976) Künstler.jpg|alt=Wand Mosaik, Kennen und Erkennen, 1955–1960, Eingang Spalengraben, Universität Basel, Schweiz. Von Coghuf, Ernst Stocker (1905–1976) Künstler|mini|Wand-Mosaik, &amp;#039;&amp;#039;Kennen und Erkennen.&amp;#039;&amp;#039; Spalengraben, [[Universität Basel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HSGH 022-002205-11.png|mini|Das Fertigungshandwerk: den Wandteppich für die [[Universität St. Gallen|HSG]]-Aula liess Coghuf 1963 von Weberinnen rund um [[Silvia Valentin]] in Luzern erstellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Stocker war ein Sohn des Gärtners und Zugführers Johannes Stocker und der jüngere Bruder von [[Hans Stocker (Maler)|Hans Stocker]]. Von 1920 bis 1924 machte er eine Lehre als Schlosser und unternahm bildhauerische Versuche bei [[Louis Léon Weber]]. Von 1925 bis 1927 hielt sich Stocker in [[Paris]] bei seinem Bruder auf und fand dort über die Kunstschlosserei und Bildhauerarbeiten bei [[Jacques Lipchitz]] unter dem Künstlernamen Coghuf (ab zirka 1927) den Weg zur Malerei. Ausserdem unternahm er Studien bei [[Willi Baumeister]]. Prägende Impulse empfing er von Werken [[Honoré Daumier]]s, [[Vincent van Gogh]]s, [[Amedeo Modigliani]]s und [[Maurice Utrillo]]s. Vor allem der Maler [[Chaim Soutine]] hat auf den jungen Stocker inspirierend gewirkt und ihn zu einer spannungsvollen Ausdrucksmalerei angeregt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Pseudonym Coghuf widmete sich Ernst Stocker ganz der Malerei. Ab 1927 schuf er Wandbilder an öffentlichen Gebäuden. Es folgten mehrere Auslandaufenthalte, unter anderem von 1931 bis 1932 in Paris an der [[Académie de la Grande Chaumière]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 gründete Stocker mit seinem Bruder Hans und [[Paul Camenisch]], [[Otto Staiger]], [[Charles Hindenlang]] und [[Max Sulzbachner]] die erfolgreiche Basler Künstlervereinigung [[Gruppe Rot-Blau|Rot-Blau II]]. 1932 gaben die beiden Stocker den Anstoss zur Auflösung der Gruppe Rot-Blau II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die anderen Künstler der [[Gruppe 33]] anschlossen, gründeten die Brüder 1934 zusammen mit [[Max Gubler]], [[Max Hunziker]], [[Albert Schnyder]], Heinz Haefliger, Max Hegetschwiler und Paul Speck die eher konservative, kurzlebige Schweizer Künstlervereinigung «[[BBZ 8]]».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Werke von Coghuf gingen aus den Wettbewerben des [[Kunstkredit Basel-Stadt|Kunstkredits Basel-Stadt]] als Sieger hervor, oder sie wurden vom Kunstkredit in Auftrag gegeben. So gewann Coghuf mit seinem Wandbild &amp;#039;&amp;#039;Le Chant de l’Occident&amp;#039;&amp;#039; an der Rückwand des Sigristenhauses im Hof des [[Gymnasium am Münsterplatz|Gymnasiums am Münsterplatz]], Basel, und für das Wandbild für die [[Hauptpost (Basel)|Basler Hauptpost]] &amp;#039;&amp;#039;Bewegung oder Arbeiter auf dem Weg zur Arbeit&amp;#039;&amp;#039; von 1931–1934 den Kunstkredit-Wettbewerb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alex Winiger |url=https://www.mural.ch/index.php?kat_id=w&amp;amp;sprache=ger&amp;amp;id2=164&amp;amp;img_display_w=1#18 |titel=Gemälde für die Schalterhalle der Hauptpost |abruf=2019-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ölgemälde, das als eines seiner Hauptwerke gilt, entsprach jedoch nicht dem gängigen Zeitgeist. 1957 wurde es abgehängt, im [[Kunstmuseum Basel|Kunstmuseum]] deponiert und durch ein Wandbild von [[Judith Müller (Künstlerin)|Judith Müller]] (1923–1977) anlässlich eines erneuten Umbaus ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke waren: Wandbild &amp;#039;&amp;#039;Les quatre heures&amp;#039;&amp;#039; von 1937, für das [[Isaak Iselin|Isaak-Iselin]]-Schulhaus oder 1955 das grosse Mosaik &amp;#039;&amp;#039;Kennen und Erkennen&amp;#039;&amp;#039; für das Universitätsgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002:1941:28#525 Kunstkredit Basel-Stadt Wettbewerb] für das [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002:1941:28#489 Wandbild] von Coghuf im Kollegiengebäude.&amp;lt;/ref&amp;gt; Coghuf setzte sich bei diesem Kunstkredit-Wettbewerb gegen [[Otto Abt (Maler)|Otto Abt]], [[Karl Glatt]], Walter Moeschlin und [[Gustav Stettler]] durch. Das Mosaik besteht aus Natursteinen verschiedenster Art, Glas aus [[Hebron]], venezianischen Goldglaswürfeln und Muscheln. Dieses Werk kann, wie das Mosaik am Kollegieneingang von [[Walter Eglin]], als ein Meisterwerk bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte eine Zeit der Selbstfindung und des Reisens. 1935 siedelte Coghuf in die [[Freiberge]] über. 1939 heiratete er Hedwig Rudin. Der Ehe entstammen zehn Kinder, und von 1946 bis 1976 lebte er mit seiner Familie in [[Muriaux]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1957 gestaltete er mehrere Glasfenster, u.&amp;amp;nbsp;a. malte er 1961 den Altarbaldachin &amp;#039;&amp;#039;La Sainte Trinité&amp;#039;&amp;#039; in der [[St. Marien (Basel)|St.-Marien-Kirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Baugeschichte St.-Marien-Kirche, Basel |url=http://www.stmarien-basel.ch/cms/index.php?page=38 |titel=1961, La Sainte Trinité |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304075029/http://www.stmarien-basel.ch/cms/index.php?page=38 |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2023-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einige [[Bildwirkerei|Tapisserien]] und Emailarbeiten. In seinen Glasbildentwürfen ging er, wie mancher wichtige französische Maler seiner Generation, etwa [[Jean René Bazaine]] oder [[Roger Bissière]], zu weitgehend abstrakten farbintensiven Kompositionen über, in denen er seiner persönlichen, naturbestimmten Religiosität Form und Gestalt geben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2021 erschienene Biographie des Kunsthistorikers Yves Guignard enthält Bilder Coghufs, Fotos und Geschichten über sein Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Vexer Verlag |url=https://vexer.ch/products/coghuf |titel=Publikationshinweis |hrsg=Vexer Verlag |abruf=2021-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fassadenbild, 1946–1953, Le Chant de l’Occident von Ernst Stocker (1905–1976) (1).jpg|mini|hochkant|alt=Kunstkredit Basel-Stadt. 1. Preis für das Fassadenbild, Rückwand des Sigristenhauses im Hof des Humanistischen Gymnasiums, Basel. 1946–1953, Le Chant de l’Occident von Ernst Stocker, Coghuf (1905–1976)|&amp;#039;&amp;#039;Le Chant de l’Occident&amp;#039;&amp;#039;, [[Gymnasium am Münsterplatz]], Basel]]&lt;br /&gt;
* 1931–1934: &amp;#039;&amp;#039;Bewegung oder Arbeiter auf dem Weg zur Arbeit&amp;#039;&amp;#039;, Wandbild für die [[Hauptpost (Basel)|Hauptpost Basel]].&lt;br /&gt;
* 1937–1938: &amp;#039;&amp;#039;Les quatre heures&amp;#039;&amp;#039;, Wandbild in der [[Isaak Iselin]] Schule, Basel&lt;br /&gt;
* 1940–1944: &amp;#039;&amp;#039;L’entrée des troupes françaises et polonaises en Suisse&amp;#039;&amp;#039;, Wandbild. Früher im Treppenhaus des [[Kaserne Basel|Kaserne]], heute im Zeughaus, Basel&lt;br /&gt;
* 1946–1953: &amp;#039;&amp;#039;Le Chant de l’Occident&amp;#039;&amp;#039; an der Rückwand des Sigristenhauses im Hof des [[Gymnasium am Münsterplatz|Humanistischen Gymnasiums am Münsterplatz]], Basel&lt;br /&gt;
* 1955–1960: &amp;#039;&amp;#039;Kennen und Erkennen&amp;#039;&amp;#039;, Kollegiengebäude, Eingang Spalengraben der [[Universität Basel]]&lt;br /&gt;
* 1962: [http://www.juravitraux.ch/d/artistes/?cat=4&amp;amp;cid=21&amp;amp;show=eglise Kirchenfenster in] [[Soubey]]&lt;br /&gt;
* 1961–1964: &amp;#039;&amp;#039;Der Zaubergarten&amp;#039;&amp;#039;, Wandgemälde, Allgemeine Gewerbeschule Basel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Detail 2, Wand Mosaik, Kennen und Erkennen, 1955–60, Universität Basel, Schweiz. Von Coghuf, Ernst Stocker (1905–1976) Künstler.jpg|alt=Detail 2, Wand Mosaik, Kennen und Erkennen, 1955–1960, Universität Basel, Schweiz. Von Coghuf, Ernst Stocker (1905–1976) Künstler|Detail, &amp;#039;&amp;#039;Kennen und Erkennen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Detail 1, Wand Mosaik, Kennen und Erkennen, 1955–60, Universität Basel, Schweiz. Von Coghuf, Ernst Stocker (1905–1976) Künstler.jpg|alt=Detail 1, Wand Mosaik, Kennen und Erkennen, 1955–1960, Universität Basel, Schweiz. Von Coghuf, Ernst Stocker (1905–1976) Künstler|Detail, &amp;#039;&amp;#039;Kennen und Erkennen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Fassadenbild, 1946–1953, Le Chant de l’Occident von Ernst Stocker (1905–1976) (2).jpg|alt=1946–1953: Le Chant de l’Occident, an der Rückwand des Sigristenhauses im Hof des Humanistischen Gymnasiums am Münsterplatz, Basel. Von Ernst Stocker, Coghuf (1905–1976)|Detail, &amp;#039;&amp;#039;Le Chant de l’Occident&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Fassadenbild, 1946–1953, Le Chant de l’Occident von Ernst Stocker (1905–1976) (5).jpg|alt=1946–1953: Le Chant de l’Occident, an der Rückwand des Sigristenhauses im Hof des Humanistischen Gymnasiums am Münsterplatz, Basel. Von Ernst Stocker, Coghuf (1905–1976)|&amp;#039;&amp;#039;Le Chant de l’Occident&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|22189|Coghuf|Autor=Tapan Bhattacharya}}&lt;br /&gt;
* [[Emil Szittya]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Tendenzen in der Schweizer Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Mit Abbildungen von [[Paul Camenisch|Camenisch]], Coghuf, [[Charles Hindenlang|Hindenlang]], [[Otto Staiger|Staiger]], [[Hans Stocker (Maler)|Stocker]], [[Max Sulzbachner|Sulzbachner]]. Paris 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Coghuf, Gedächtnisausstellung. Hans Stocker, Jubiläumsausstellung.&amp;#039;&amp;#039; Texte: Maria Netter, Max Robert, Peter Friedli. [[Kunsthalle Basel]], Basel 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Coghuf.&amp;#039;&amp;#039; Texte: Jean-Pierre Beuret et al. Association Coghuf, Saignelégier 1986.&lt;br /&gt;
* Agathe Straumann, Erziehungsdepartement Basel-Stadt: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Stocker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst für Basel: 75 Jahre Kunstkredit Basel-Stadt. Kunst im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe Verlag, Basel 1974, ISBN 3-7965-0968-1.&lt;br /&gt;
* Robert Th. Stoll: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Coghuf (1905–1976).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Basler Stadtbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1976, S. 247–256 [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1976/1976_1467.html (baslerstadtbuch.ch)].&lt;br /&gt;
* Yves Guignard: &amp;#039;&amp;#039;Coghuf.&amp;#039;&amp;#039; Vexer Verlag, St.&amp;amp;nbsp;Gallen 2021, ISBN 978-3-907112-50-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART |4023373 |Coghuf |Autor=Peter F. Althaus}}&lt;br /&gt;
* {{helveticat}}&lt;br /&gt;
* [https://portal.dnb.de/opac.htm?query=coghuf&amp;amp;method=simpleSearch Literatur über Coghuf] im Katalog der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]].&lt;br /&gt;
* [https://www.mural.ch/index.php?kat_id=p&amp;amp;id2=145 &amp;#039;&amp;#039;Coghuf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;mural.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/coghuf-ernst-stocker/ &amp;#039;&amp;#039;Coghuf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Artnet]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.bs.ch/apps/kunstkredit#search-text=Coghuf Coghuf] in der [https://www.bs.ch/apps/kunstkredit# Kunstkredit-Sammlung]&lt;br /&gt;
* [https://www.e-periodica.ch/digbib/dossearch?ssearchtext=%22Coghuf%22&amp;amp;facet= Coghuf] in [[E-Periodica]]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/kultur/kunst/kuenstler-coghuf-seine-werke-schmuecken-die-schweiz-und-kaum-jemand-kennt-ihn &amp;#039;&amp;#039;Coghuf: Seine Werke schmücken die Schweiz – und kaum jemand kennt ihn.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Radio SRF 2 Kultur]].&amp;#039;&amp;#039; 13. Dezember 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128232080|LCCN=no2012148670|VIAF=96540792}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmaler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Coghuf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stocker, Ernst (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler, Zeichner und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Muriaux]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wetterwolke</name></author>
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