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	<title>Codex Argenteus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T04:48:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Codex_Argenteus&amp;diff=60784&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Biberbaer: Änderung 263430176 von ~2026-37732-3 rückgängig gemacht; Bitte WP:LIT beachten, Literaturspammer</title>
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		<updated>2026-01-18T08:01:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/263430176&quot; title=&quot;Spezial:Diff/263430176&quot;&gt;263430176&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-37732-3&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-37732-3&quot;&gt;~2026-37732-3&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Bitte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:LIT&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:LIT (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:LIT&lt;/a&gt; beachten, Literaturspammer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wulfila bibel.jpg|miniatur|Moderne Nachbildung einer Seite aus dem purpurfarbenen &amp;#039;&amp;#039;Codex Argenteus&amp;#039;&amp;#039; {{Bibel|Mk|3|27–32}}. Im Original ist die Tinte stark verblasst.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Codex Argenteus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[lateinisch|lat.]] „silbernes Buch“) ist eine um 505 entstandene byzantinische [[Purpurhandschrift]] der gotischen [[Ulfilabibel]], die in der Universitätsbibliothek &amp;#039;&amp;#039;[[Carolina Rediviva]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Uppsala]] aufbewahrt wird. Er enthält den ältesten erhaltenen längeren Text einer [[Germanische Sprachen|germanischen Sprache]]. Nur einige wenige sehr kurze [[Runen]]inschriften sind noch älter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfang und Inhalt ==&lt;br /&gt;
=== Kodex in Uppsala ===&lt;br /&gt;
Der [[Kodex]] ist eine Abschrift der gotischen Bibelübersetzung ([[Wulfilabibel]]) des Bischofs [[Wulfila]] (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Ulfilas&amp;#039;&amp;#039;) (311–383). Die [[Gotisches Alphabet|gotischen Schriftzeichen]] sind mit silber- und goldfarbener Tinte auf [[Purpurhandschrift|purpurgefärbtem Pergament]] geschrieben. Wie bei Purpurkodizes üblich sind [[Nomen sacrum|nomina sacra]] in [[Goldtinte]] geschrieben. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Codex Argenteus&amp;#039;&amp;#039; taucht 1597 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Krause, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf jeder Seite der Handschrift sind am unteren Rand biblische Parallelstellen in [[Eusebischer Kanon|Eusebischer Notation]] angegeben, die von Rundbögen umschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Codex Argenteus umfasste ursprünglich 336 Blätter, von denen 160 erhalten sind. Einschließlich des „Speyrer Fragments“ (siehe unten) sind 188 Blätter erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Braune, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Codex Argenteus sind die vier Evangelien in der Reihenfolge [[Evangelium nach Matthäus|Matthäus]], [[Evangelium nach Johannes|Johannes]], [[Evangelium nach Lukas|Lukas]] und [[Evangelium nach Markus|Markus]] enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Krause, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Text wurde von zwei Schreibern kopiert, nämlich Matthäus und Johannes von „Hand I“ und Lukas und Markus von „Hand II“.&amp;lt;ref&amp;gt;Braune, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speyrer Fragment ===&lt;br /&gt;
Dieses Fragment wurde 1970 bei Restaurierungsarbeiten in der Afrakapelle des [[Speyerer Dom]]s gefunden. Es war auf einen Holzstab aufgerollt und lag in einem Reliquienkästchen, das sich in der Nähe des Altars unter dem Fußboden fand.&amp;lt;ref&amp;gt;Ammerich, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge wurde es als &amp;#039;&amp;#039;Speyrer Fragment&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Dieses Blatt war das ursprünglich verschollene [[Folium|fol.]] 336 des Codex Argenteus. Es schließt sich genau an den Abbruch von Blatt 335 (187 [[verso]]) des Codex Argenteus an, die Purpurfärbung sowie die Gold- und Silberbuchstaben und selbst die Wurmfraß-Löcher der Blätter stimmen überein.&amp;lt;ref&amp;gt;Braune, S. 7f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der zwischen 500 und 510 in Norditalien vermutlich für [[Theoderich der Große|Theoderich den Großen]] geschriebene Codex Argenteus war zuerst im [[Kloster Werden]] nachweisbar. Möglicherweise wurde die Handschrift vom heiligen [[Liudger]] (etwa 742–809), dem Gründer dieses Klosters, aus Italien nach Werden gebracht. 1569 wurde von [[Johannes Goropius Becanus]] (1519–1572) das gotische [[Vaterunser]] nach dem Text des Codex Argenteus veröffentlicht. Schon am Anfang des 17. Jahrhunderts war der Codex stark verstümmelt. Er wurde 1573 vom Abt [[Heinrich Duden]] an den späteren Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] verkauft, der die Kostbarkeit nach Prag schaffte und in der [[Prager Burg]] verwahrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] fiel der Codex bei der [[Prager Kunstraub 1648|Plünderung Prags]] schwedischen Truppen in die Hände. Im gleichen Jahr schickte Graf Königsmarck die Handschrift Königin [[Christina (Schweden)|Christina von Schweden]] (1626–1689) als Geschenk. Königin Christina reichte den Codex als Teil einer Bezahlung von Schulden an den niederländischen [[Altphilologe]]n [[Isaac Vossius]] (1618–1689) weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Dekker, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vossius vertraute die Handschrift [[Franz Junius der Jüngere|Franz Junius dem Jüngeren]] (1591–1677) an, der dort 1665 die [[Erstausgabe]] des Codex Argenteus herausgab und drucken ließ. Dafür ließ er eine [[Drucktype]] der gotischen Buchstaben anfertigen, welche nach England in den Besitz der Oxforder Universität gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schwedische Reichskanzler [[Magnus Gabriel de la Gardie]] (1622–1686), der zugleich Kanzler der [[Universität Uppsala]] war, ließ die Handschrift – noch vor der Erstedition durch Junius – 1665 in Silber binden. Er kam in den Besitz des Codex und schenkte 1669 diese verbliebenen 187 Blätter, versehen mit dem neu angefertigten Silbereinband, der dortigen Universitätsbibliothek, wo der Codex sich noch heute befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Krause, S. 17f.; Streitberg, S. XXVf.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1920er Jahren wurde der Codex durch [[Hugo Ibscher]] restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Auf [[Franz Junius der Jüngere|Junius’]] Erstausgabe (Dordrecht 1665; Amsterdam 1684) folgten Ausgaben durch [[Georg Stiernhielm]] (Stockholm 1671) sowie eine verbesserte und überarbeitete Ausgabe durch [[Erik Benzelius der Jüngere|Erik Benzelius]] und [[Edward Lye]] (Oxford 1750). [[Johan Ihre]] veröffentlichte 1752 und 1755 zwei kurze Aufsätze über den Codex unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ulphilas Illustratus&amp;#039;&amp;#039;. [[George Hickes]] veröffentlichte 1705 in seinem &amp;#039;&amp;#039;Thesaurus&amp;#039;&amp;#039; ein kurzes Faksimile. 1807 veröffentlichte [[Samuel Henshall]] das Matthäusevangelium. Die erste deutsche Ausgabe durch [[Johann Christian Zahn|Zahn]] (Weissenfels 1805) enthielt eine gotische Grammatik von [[Friedrich Karl Fulda|Fulda]] und ein Glossar von [[Wilhelm Reinwald|Reinwald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[John Obadiah Westwood]] | Titel=Palaeographia sacra pictoria | Kapitel=Moesogothic, Icelandic, Hungarian, and Bohemian MSS. | Ort=London | Jahr=1845 | Seiten=1-3 | Online=https://archive.org/details/palaeographiasac00west/page/n202/mode/1up}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | titel=Printed editions of Codex argenteus | hrsg=[[Universität Uppsala]] | url=https://www.uu.se/en/library/visit-and-contact/exhibitions/codex-argenteus/printed-editions-of-codex-argenteus | abruf=2025-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textbeispiel ==&lt;br /&gt;
Der Text des [[Vaterunser]]s {{Bibel|Mt|6|9–13}} ist im Codex Argenteus auf [[Folium|fol.]] 4 [[verso]], letzte Zeile, und auf fol. 5 [[recto]], Zeilen&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;12, zu finden. Der nachfolgenden Abschrift ist eine [[Transliteration]] beigefügt. Zur genaueren Beschreibung der Schriftzeichen, [[Interpunktion]] und Worttrennung des Vaterunsers im Codex Argenteus siehe Artikel [[Gotisches Alphabet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lord&amp;#039;s Prayer in Wulfila&amp;#039;s Gothic alphabet, with transliteration - Vaterunser in Wulfila&amp;#039;s gotischer Schrift, mit Übertragung.jpg|500px|zentriert|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Codex Argenteus ist neben den 4 Blättern des [[Codex Gissensis]], den 4 Blättern des [[Codex Carolinus (Wolfenbüttel)|Codex Carolinus]], den 193&amp;amp;nbsp;Blättern der [[Codices Ambrosiani]] A–E und dem [[Vatican MS. No. 5750]] (beide [[Palimpsest]]e) eines der wenigen erhaltenen Texte in moeso-gotischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Ammerich]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Speyer und seine Geschichte&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ende der Salierzeit (1125)&amp;#039;&amp;#039;. Echo, Kehl 1998. ISBN 3-927095-36-2&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Braune]]: &amp;#039;&amp;#039;Gotische Grammatik&amp;#039;&amp;#039;, Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. A: Hauptreihe, 19. Auflage 1981, bearbeitet von [[Ernst A. Ebbinghaus]], Max Niemeyer Verlag GmbH, Tübingen 2004, ISBN 3-484-10852-5&lt;br /&gt;
* Cornelis Dekker: &amp;#039;&amp;#039;The Origins of Old Germanic Studies in the Low Countries&amp;#039;&amp;#039;, Brill’s studies in intellectual history 92, Leiden 1999, ISBN 90-04-11031-3&lt;br /&gt;
* Peter Arnold Heuser: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Codex Argenteus im 16. Jahrhundert: Addenda&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Vierteljahrsblätter]]&amp;#039;&amp;#039; 69 (2005), S. 133–152. [https://www.academia.edu/98948779/Zur_Geschichte_des_Codex_Argenteus_im_16_Jahrhundert_Addenda Digitalisat].&lt;br /&gt;
* Tönnes Kleberg: &amp;#039;&amp;#039;Codex Argenteus. Silver Bibeln i Uppsala.&amp;#039;&amp;#039; Universitets Bibliotek, Uppsala 1954 (auf Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Codex Argenteus. Die Silberbibel von Uppsala.&amp;#039;&amp;#039; 4. bearbeitete Auflage. Almqvist &amp;amp; Wiksell, Uppsala 1981. ISBN 91-85092-14-2)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Krause (Sprachwissenschaftler)|Wolfgang Krause]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Gotischen.&amp;#039;&amp;#039; Handbücher für das germanistische Studium, C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1963, 2., verbesserte Auflage&lt;br /&gt;
* Lars Munkhammar: &amp;#039;&amp;#039;The Silver Bible. Origins and History of the Codex Argenteus.&amp;#039;&amp;#039; Selenas, Uppsala 2011. ISBN 978-91-979609-0-8&lt;br /&gt;
* [[Reinhart Staats]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Codex Argenteus und Philipp Melanchthon in Helmstedt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Daphnis&amp;#039;&amp;#039; 40 (2011), S. 377–409&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Streitberg]] (Hrsg.): [https://archive.org/details/diegotischebibel01heid/page/n7/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Die Gotische Bibel.&amp;#039;&amp;#039; Erster Teil. &amp;#039;&amp;#039;Der gotische Text und seine griechische Vorlage. Mit Einleitung, Lesarten und Quellennachweisen sowie den kleinern Denkmälern als Anhang&amp;#039;&amp;#039;, Carl Winter&amp;#039;s Universitätsbuchhandlung, Heidelberg 1908]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://urn.kb.se/resolve?urn=urn:nbn:se:alvin:portal:record-60279 Digitalisat des Codex Argenteus im schwedischen Portal für Kulturerbe-Sammlungen, alvin-record:60279]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotica.de/argenteus/toc_mth.html Digitale Rekonstruktion des Codex Argenteus: Matthäus-Evangelium] – Sehr gut lesbar!&lt;br /&gt;
* Lars Munkhammar: [http://www.ifla.org/IV/ifla64/050-132e.htm &amp;#039;&amp;#039;Codex Argenteus. From Ravenna to Uppsala. The wanderings of a Gothic manuscript from the early sixth century&amp;#039;&amp;#039;] (ausführlichere Darstellung der Überlieferungsgeschichte in englischer Sprache)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4148187-2|LCCN=n/2003/093058|VIAF=185233687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangeliar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handschrift der Universitätsbibliothek Uppsala]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terwingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wulfila]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilderhandschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltdokumentenerbe in der UNESCO-Region Europa und Nordamerika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Biberbaer</name></author>
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