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	<title>Coco Schumann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Coco_Schumann&amp;diff=483452&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raugeier: fix</title>
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		<updated>2026-03-07T11:55:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Coco Schumann - cropped.jpg|mini|Coco Schumann, 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Jakob „Coco“ Schumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Mai]] [[1924]] in [[Berlin]]; † [[28. Januar]] [[2018]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/kultur/swing-legende-und-kz-ueberlebender-gitarrist-coco-schumann-ist-tot_id_8378733.html |titel=Swing-Legende Coco Schumann ist tot |abruf=2024-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Jazzmusik]]er und [[Gitarrist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Geboren und aufgewachsen in Berlin, kam Schumann in den 1930er Jahren in Kontakt mit den neu aufkommenden Musikrichtungen [[Jazz]] und [[Swing (Musikrichtung)|Swing]]. Schumann, der autodidaktisch [[Gitarre]] und [[Schlagzeug]] erlernte, spielte bereits als Jugendlicher in verschiedenen Swingbands. Der [[Spitzname|Spitz-]] und [[Künstlername]] „Coco“ entstand zu dieser Zeit, weil eine französische Freundin den Namen Heinz nur als „-einz“ aussprechen konnte und seinen zweiten Vornamen Jakob zu „Coco“ simplifizierte. Schumann, dem dieser Kosename zunächst widerstrebte, ließ sich erst durch einen älteren Musiker-Kollegen zum Annehmen des neuen Künstlernamens überreden.&amp;lt;ref&amp;gt;„Ich fand das nicht schön, bis mir jemand von meinen älteren Kollegen sagte: ,Mensch sei doch froh, Heinz merkt sich kein Mensch‘ […].“ – Coco Schumann über seinen Künstlernamen, zitiert nach Sören Marotz’ Interview mit dem Gitarristen in: &amp;#039;&amp;#039;Stromgitarren&amp;#039;&amp;#039; – Sonderheft der Zeitschrift [[Gitarre &amp;amp; Bass]] zur Geschichte der E-Gitarre. MM-Musik-Media-Verlag, Ulm 2004. {{ISSN|0934-7674}} S.&amp;amp;nbsp;87&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung der [[Nürnberger Gesetze|Rassegesetze]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1935 wurde Schumann als „[[Geltungsjude]]“ eingestuft: Seine Mutter war [[Jüdisches Leben in Berlin|jüdisch]], sein Vater war vor der Hochzeit vom [[Christentum]] konvertiert und pflegte eine, wenn auch lockere, Verbindung mit der [[Jüdische Reformgemeinde zu Berlin|jüdischen Reformgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schumann gelang es, in Berliner Bars und Tanzclubs zu spielen, obwohl er noch minderjährig war. Zudem durften Juden nicht Mitglied in der [[Reichskulturkammer]] werden, also nicht als Musiker arbeiten und Geld verdienen. Die Nationalsozialisten erklärten Musikrichtungen wie Jazz und Swing für „undeutsch“. Dreifach der Illegalität ausgesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://programm.ard.de/TV/tagesschau24/Programmkalender/?sendung=28721986857173 Swing Kids Mit Jazz gegen die Nazis] @ ca. 70% &amp;lt;/ref&amp;gt; spielte Schumann mit Hilfe einer falschen Steueridentität bis 1943 unter anderem in den Orchestern von [[Ernst van’t Hoff]] und [[Tullio Mobiglia]]. Im März 1943 wurde Schumann verhaftet und in das [[Ghetto Theresienstadt]] deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Theresienstadt gelang Schumann der Anschluss an [[Fritz Weiss (Musiker)|Fritz Weiss]] und andere Musiker, denen es ausdrücklich erlaubt war, Jazz und Swing zu spielen. Die Nationalsozialisten hatten Theresienstadt als Vorzeigeghetto geplant, um der deutschen Öffentlichkeit und dem Ausland den Eindruck zu vermitteln, die jüdischen Insassen würden human behandelt. Zu dieser Illusion gehörten insbesondere vielfältige Musik- und Kulturveranstaltungen. In dem von den Nationalsozialisten zu Propagandazwecken produzierten Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Theresienstadt (Film)|Theresienstadt – Ein Dokumentarfilm aus dem jüdischen Siedlungsgebiet]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Kurt Gerron]] ist Schumann in einer kurzen Szene als Schlagzeuger der von [[Martin Roman]] geleiteten Jazzband [[Ghetto Swingers]] zu sehen. Als Belohnung wurde allen, die an dem Film beteiligt waren, versprochen, sie würden freikommen. Aber nur drei Mitglieder der 16-köpfigen Band überlebten. „Nach den Dreharbeiten“, sagt Coco Schumann, „wurden wir gleich nach Auschwitz, die meisten ins Gas geschickt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Michaela Haas, Stark wie ein Phönix, S. 113&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1944 wurde Schumann zunächst ins [[KZ Auschwitz-Birkenau]] gebracht. Dort gehörte er zu den Musikern, die an der Todesrampe &amp;#039;&amp;#039;[[La Paloma]]&amp;#039;&amp;#039; und andere Lieder spielen mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tagesschau (ARD)|Tagesschau]] vom 29. Januar 2018, 12.00 Uhr [http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-23909.html online], Abruf am 29. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1945 wurde er in den [[KZ-Außenlagerkomplex Kaufering]]&amp;lt;!-- oder war konkret das &amp;quot;KZ-Außenlager Kaufering III – Kaufering&amp;quot; gemeint? --&amp;gt; des [[KZ Dachau]] verschleppt. Von dort aus wurde er im April 1945 mit anderen Häftlingen auf einen [[Todesmarsch]] in Richtung [[Innsbruck]] geschickt. Unterwegs wurde er von amerikanischen Soldaten befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg kehrte Schumann nach Berlin zurück, wo er mit seiner zur [[E-Gitarre]] modifizierten Jazzgitarre schnell an alte Erfolge anknüpfen konnte. Zusammen mit [[Helmut Zacharias]] spielte Schumann eine Vielzahl von Konzerten, Radioübertragungen und Schallplattenaufnahmen. 1950 wanderte Schumann mit seiner Frau nach [[Australien]] aus. Die Familie konnte dort jedoch nicht Fuß fassen und kehrte 1954 nach Deutschland zurück. Hier setzte Schumann sein musikalisches Schaffen fort und spielte erneut in verschiedenen Tanz-, Radio- und Fernsehbands. Unter eigenem Namen spielte Schumann Jazz und Tanzmusik, unter dem Pseudonym „Sam Petraco“ komponierte er lateinamerikanisch inspirierte Unterhaltungsmusik. In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Witwer mit fünf Töchtern]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Heinz Erhardt]] ist Schumann als Gitarrist einer [[Rock ’n’ Roll|Rock-’n’-Roll]]-Band zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren begann Schumann in Galabands auf [[Kreuzfahrtschiff]]en und bei Tanzveranstaltungen zu spielen. Er zog sich jedoch in den 1980er Jahren langsam zurück, nachdem sich die [[Unterhaltungsmusik]] immer weiter von Schumanns bevorzugtem Swing entfernt hatte, und ging für einige Jahre erneut nach Australien.&amp;lt;ref&amp;gt;Stark wie ein Phönix, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren besann Schumann sich auf seine Wurzeln des Jazz und Swing und gründete das Coco-Schumann-Quartett. 2012 spielte es anlässlich der Unterzeichnung eines neugefassten Entschädigungsabkommens zwischen Deutschland und der [[Jewish Claims Conference]] bei einem Festakt im [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdischen Museum Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef David Kauschke: [http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/14499 Neues Entschädigungsabkommen unterzeichnet. Feierstunde 60 Jahre Luxemburger Abkommen] Jüdische Allgemeine online, 15. November 2012, abgerufen am 16. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 trat Schumann auf dem [[Deutscher Evangelischer Kirchentag 2013|evangelischen Kirchentag]] in Hamburg auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 veröffentlichte der Hamburger Gitarrist Alexander Kranich ein Album mit Kompositionen Schumanns. Das Album spielte er auf Schumanns Gitarre ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jazzthing.de/news/2025-2-7-ontour-tribute-to-coco-schumann/ &amp;#039;&amp;#039;Tribute To Coco Schumann&amp;#039;&amp;#039;], jazzthing.de, 7. Februar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
=== Coco Schumann und die E-Gitarre ===&lt;br /&gt;
In den ersten Nachkriegsjahren war Schumann der erste deutsche Musiker, der eine E-Gitarre einsetzte. Als wesentliche Motivation zum Wechsel auf ein elektrisch verstärktes Instrument gab er in Interviews die Inspiration durch den US-Jazz-Gitarristen [[Charlie Christian]] an, in den späten 1930er-Jahren einer der Pioniere der E-Gitarre und Gitarrist unter anderem in Ensembles von [[Benny Goodman]].&amp;lt;ref&amp;gt;„Ich fand die Musik von Charlie Christian toll. Ich hab aber vorher nicht mal gewusst, wie der hieß.“ – Coco Schumann auf die Frage nach dem Auslöser für seinen Wunsch, elektrisch verstärkte Gitarre zu spielen. Zitiert nach Sören Marotz’ Interview mit dem Gitarristen in: &amp;#039;&amp;#039;Stromgitarren&amp;#039;&amp;#039; – Sonderheft der Zeitschrift [[Gitarre &amp;amp; Bass]] zur Geschichte der E-Gitarre. MM-Musik-Media-Verlag, Ulm 2004. {{ISSN|0934-7674}} S.&amp;amp;nbsp;87&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Charlie Christian spielte in den späten 1930er-Jahren eines der ersten in Serie gefertigten E-Gitarren-Modelle, die [[Gibson ES-150|Gibson&amp;amp;nbsp;ES-150]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Hilfe des Gitarrenbauers [[Wenzel Rossmeisl|Roger Rossmeisl]] ließ Schumann seine akustische Jazzgitarre modifizieren, indem Rossmeisl aus Magneten und Spulen, die aus noch vorhandenen Wehrmachtsbeständen stammten, einen [[Tonabnehmer#Elektromagnetische Tonabnehmer|elektromagnetischen Tonabnehmer]] bastelte. Der Bassist seiner Band baute ihm mit [[Elektronenröhre]]n aus Funkgeräten der [[Wehrmacht]] einen einfachen [[Gitarrenverstärker]] dazu. Da er so in der Lage war, Jazz und Swing mit dem „amerikanischen“ Klang einer E-Gitarre zu spielen, wurde er schnell zu einem gefragten Studio- und Livegitarristen, unter anderem im Ensemble von Helmut Zacharias, zum Beispiel in Radio-Sendungen des US-amerikanischen Militärsenders [[American Forces Network|AFN]].&amp;lt;ref&amp;gt;„[…] Als ich zurück [nach Berlin] kam, war körbeweise Fan-Post in der Masurenallee [Hausanschrift des Berliner Rundfunks], in der dieser unglaublich schöne, neue Klang bewundert wurde.“ – Coco Schumann über seine erste E-Gitarre, zitiert nach Sören Marotz’ Interview mit dem Gitarristen in: &amp;#039;&amp;#039;Stromgitarren&amp;#039;&amp;#039; – Sonderheft der Zeitschrift [[Gitarre &amp;amp; Bass]] zur Geschichte der E-Gitarre. MM-Musik-Media-Verlag, Ulm 2004. {{ISSN|0934-7674}} S.&amp;amp;nbsp;87&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überlebender des Holocaust ===&lt;br /&gt;
Schumann war als unmittelbar Überlebender ein Zeitzeuge des Holocausts: 1997 erschien die [[Autobiografie]] &amp;#039;&amp;#039;Der Ghetto-Swinger&amp;#039;&amp;#039;. Einen Großteil der Biografie nimmt Schumanns Leben in der [[NS-Zeit]] ein, insbesondere die Verschleppung nach Theresienstadt und Auschwitz. Zu diesem Thema ist Schumann auch in verschiedenen Fernsehdokumentationen zu sehen, die über Schumanns Leben sowie die [[Konzentrationslager]] der Nationalsozialisten berichten. Schumann selbst zögerte lange, über seine Erlebnisse während der NS-Zeit zu sprechen. Zum einen stellten sie für ihn nach wie vor aufwühlende Erlebnisse dar, zum anderen wollte er immer als Künstler und Musiker, nicht jedoch als ehemaliger KZ-Häftling wahrgenommen werden. Erst das Gespräch mit einem [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]]-Reporter bei einem Treffen von Überlebenden des Arbeitslagers [[Wulkow (Neuhardenberg)|Wulkow]], zu denen Schumanns Frau gehört, änderte seine Meinung. Seitdem betrieb Schumann aktiv Aufklärung zu dem Thema. Trotzdem betonte Schumann immer wieder: „Ich bin ein Musiker, der im KZ gesessen hat. Kein KZ-ler, der Musik macht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coco Schumanns Autobiografie kam 2012 als [[Musical]] in einer Inszenierung von [[Gil Mehmert]] auf die Bühne: &amp;#039;&amp;#039;Der Ghetto Swinger&amp;#039;&amp;#039; feierte in den [[Hamburger Kammerspiele]]n Premiere, u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Helen Schneider]] in einer Vielzahl von Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ian Shulman:  {{Webarchiv | url=http://www.jewishjournal.com/jewrnalism/item/the_moon_is_high_over_the_roofs_of_charlottenburg..._interview_with_helen_s | wayback=20151122075150 | text=&amp;#039;&amp;#039;‘The moon is high over the roofs of Charlottenburg…’ interview with Helen Schneider&amp;#039;&amp;#039;}} Jewish Journal, 30. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hamburger-kammerspiele.de/programm/der-ghetto-swinger/ &amp;#039;&amp;#039;Der Ghetto Swinger. Aus dem Leben des Jazzmusikers Coco Schumann&amp;#039;&amp;#039;] Hamburger Kammerspiele, abgerufen am 9. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Musical wurde anschließend auch im Harburger Theater gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
* 1952 &amp;#039;&amp;#039;Rhythm Cocktail&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996 &amp;#039;&amp;#039;Live in &amp;quot;Ewige Lampe&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;[[Double (Album)|Double – 50 Years in Jazz]]&amp;#039;&amp;#039; (div. Besetzungen, 1947–1997)7&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Coco Now!&amp;#039;&amp;#039; (Trikont, 1999), mit Karl-Heinz Böhm, [[Hans Schätzke]], Sven Kulis&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;Rex Casino: Live 1955&amp;#039;&amp;#039; (1955, Titel 16 wurde 1996 in „Ewige Lampe“ aufgenommen, plus DVD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Helmut Zacharias ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helmut Zacharias mit der Berliner Allstar Band&amp;#039;&amp;#039; (auch: Amiga-Band, Berlin 1948)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helmut Zacharias Quartett&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1948)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Swing Is In&amp;#039;&amp;#039; (Electrola, 1976), u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Peter Jacques (Musiker)|Peter Jacques]], [[Hans Rettenbacher]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Swinging Christmas&amp;#039;&amp;#039; (Helmut Zacharias und sein Swingtett)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit anderen ===&lt;br /&gt;
* 1947 Nina Konsta: Alla en el Rancho Grande/Ti-Pi-Tin (Single)&lt;br /&gt;
* 1953 Geoff Kitchen: The Melody Lingers&lt;br /&gt;
* 1953 Gizi Royko And Her Continental Orchestra: Evening In Budapest&lt;br /&gt;
* 1954 Leo Rosner: Tabu Lequona/Besame Mucho (Single)&lt;br /&gt;
* 1954 Leo Rosner: Russian Pot Pouri Pt. 1/Russian Pot Pouri Pt. 2 (Single)&lt;br /&gt;
* 2005 Paul Würges: Die Rock &amp;amp; Roll Legende aus München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Coco Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Der Ghetto-Swinger. Eine Jazzlegende erzählt&amp;#039;&amp;#039;, aufgezeichnet von Max Christian Graeff und [[Michaela Haas]], 7. Auflage, dtv, München 2011, ISBN 978-3-423-24107-6.&lt;br /&gt;
* Heinz „Coco“ Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Der Musik verdanke ich mein Leben.&amp;#039;&amp;#039; In: Tina Hüttl, [[Alexander Meschnig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Uns kriegt ihr nicht: Als Kinder versteckt – jüdische Überlebende erzählen.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2013, ISBN 978-3-492-05521-5, S. 125–139.&lt;br /&gt;
* Graphic Novel von Caroline Gille, Niels Schröder: &amp;#039;&amp;#039;I got rhythm. Das Leben der Jazzlegende Coco Schumann&amp;#039;&amp;#039;. be.bra verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-89809-111-4.&lt;br /&gt;
* Sören Marotz: &amp;#039;&amp;#039;Na ja, ich kann dir so was bauen … Coco Schumann und die erste E-Gitarre aus Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Artikel und Interview in: &amp;#039;&amp;#039;Stromgitarren&amp;#039;&amp;#039; – Sonderheft der Zeitschrift [[Gitarre &amp;amp; Bass]] zur Geschichte der E-Gitarre. MM-Musik-Media-Verlag, Ulm 2004. {{ISSN|0934-7674}} S.&amp;amp;nbsp;86&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1989: [[Bundesverdienstkreuz]]&amp;lt;ref&amp;gt;1989 ist die Rede vom Bundesverdienstkreuz am Bande (Erstverleihung), in allen späteren Theater-Informationen von Bundesverdienstkreuz Erster Klasse, Zeitpunkt unklar. Carl Hermann: [http://www.zeit.de/1989/13/nie-wieder-davon-reden &amp;#039;&amp;#039;Nie wieder davon reden&amp;#039;&amp;#039;] Die Zeit, 24. März 1989, abgerufen am 21. November 2015; [http://hamburger-kammerspiele.de/programm/der-ghetto-swinger/ Hamburger Kammerspiele], abgerufen am 22. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Verdienstorden des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2015: Ehrenpreis der deutschen Schallplattenkritik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119494582}}&lt;br /&gt;
* Thomas Schinköth: [https://www.yumpu.com/de/document/read/7197239/solange-ich-musik-mache-habe-ich-keine-zeit-thomas-schinkoth &amp;#039;&amp;#039;„Solange ich Musik mache, habe ich keine Zeit, alt zu werden“: Lebensspuren des Gitarristen Coco Schumann&amp;#039;&amp;#039;]; aufgerufen am 7. März 2026&lt;br /&gt;
* [http://www.lexm.uni-hamburg.de/object/lexm_lexmperson_00004436 Eintrag im LexM] Universität Hamburg&lt;br /&gt;
* David Denk, Tina Hüttl: [http://www.taz.de/pt/2005/10/31/a0272.nf/text „Ich griff eine Gitarre und spielte“] taz, 31. Oktober 2005&lt;br /&gt;
* [http://www.gitarrebass.musikmachen.de/Magazine/GITARRE-BASS/Sonderhefte/03/Story-Coco-Schumann-die-erste-deutsche-E-Gitarre-Story Schumann und die erste deutsche E-Gitarre] Magazin &amp;#039;&amp;#039;Gitarre &amp;amp; Bass&amp;#039;&amp;#039; 2004&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/atom/01785CD8-2D7-0A15B-00000BEC-01772EE2 Radio-Porträt von Coco Schumann] in der Ö1-Sendereihe [[Menschenbilder]] (1998, 45 Min., MP3)&lt;br /&gt;
* [https://www.ghetto-theresienstadt.de/lexikon/583 &amp;#039;&amp;#039;Schumann, Coco (Heinz Jakob).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Theresienstadt Lexikon,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 4. Februar 2025&lt;br /&gt;
* Christian Kosfeld: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/coco-schumann-108.html &amp;#039;&amp;#039;14.05.1924 - Geburtstag von Coco Schumann&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] (Podcast).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119494582|LCCN=n2001078569|VIAF=823371}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Coco}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Gitarrist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Australien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schumann, Coco&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schumann, Heinz Jakob&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jazzmusiker und Gitarrist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Mai 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raugeier</name></author>
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