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	<title>Cochstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cochstedt&amp;diff=506390&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Warburg1866: /* Söhne und Töchter der Gemeinde */</title>
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		<updated>2026-01-29T07:35:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Gemeinde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Cochstedt&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hecklingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen_Cochstedt.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/52/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/24/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 115 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 29.12 &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1068&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2004-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39444&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039267&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Cochstedt in Hecklingen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2018&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Cochstedt ist kein Dorf&amp;#039;&amp;#039;, in: [https://www.volksstimme.de/lokal/stassfurt/cochstedt-ist-kein-dorf-1948335 Volksstimme.de am 28. März 2018], abgerufen am 18. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cochstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Hecklingen]] im [[Salzlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Cochstedt hat 1068&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mehr Zuzüge – weniger Einwohner&amp;#039;&amp;#039;, in: {{Webarchiv|url=https://www.volksstimme.de/lokal/sta%C3%9Ffurt/statistik-mehr-zuzuege---weniger-einwohner |wayback=20180519032346 |text=Volksstimme am 26. März 2018 |archiv-bot=2023-12-06 13:30:11 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 18. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einwohner und eine Fläche von 29,12 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Cochstedt liegt am Rande des östlichen [[Harzvorland]]s und der [[Magdeburger Börde]], etwa 30 km Luftlinie südwestlich von [[Magdeburg]]. Westlich erhebt sich der teilweise bewaldete und unter [[Naturschutz]] stehende Höhenzug [[Hakel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Stephani-Kirche Cochstedt IMG 0630.JPG|mini|Sankt-Stephani-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cochstedt Christkönig.jpg|mini|Ehemalige Christkönig-Kirche]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahre 941 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Cokstedi&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1535 wurden dem Ort von [[Albrecht (Brandenburg)|Albrecht V.]], Bischof von Halberstadt, die Stadtrechte verliehen. 1693 brach eine große Feuersbrunst in Cochstedt aus, bei welcher fast die ganze Stadt zerstört wurde. Seit 1701 gehörte Cochstedt zu Preußen. Am 1. März 2004 wurde die bis dahin selbständige Stadt in die Stadt Hecklingen eingemeindet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten ist die evangelische [[Sankt Stephani (Cochstedt)|St.-Stephani-Kirche]], die ab 1204 erbaut und 1225 geweiht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;15 Jahre Förderkreis Kirche „St. Stephanie“ Cochstedt e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, Förderkreis Kirche „St. Stephanie“ Cochstedt e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Cochstedt 2014, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Umbauphase im Jahre 1879 erhielt die Kirche ihr heutiges Aussehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Korn, &amp;#039;&amp;#039;St.-Stephani-Kirche Cochstedt&amp;#039;&amp;#039;, in: [http://www.mz-web.de/aschersleben/st--stephani-kirche-cochstedt-helm-auf-sichere-fuesse-gestellt-9847216 MZ-Web.de am 8. Oktober 2001], abgerufen am 17. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1881 erfolgte der Einbau einer von [[Liste von Bildschnitzern|Holzbildhauer]] [[Gustav Kuntzsch]] aus [[Wernigerode]] geschaffenen Kanzel.&amp;lt;ref&amp;gt;Programm zum Tag des offenen [http://www.salzlandkreis.de/media/7926/2016-09_salzlandkreis_st_programm_denkmaltag_2016.pdf Denkmals 2016], abgerufen am 17. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die kleine katholische [[Christkönig (Cochstedt)|Christkönig-Kirche]] stammt aus dem Jahre 1938, sie wurde 2014 [[Profanierung|profaniert]] und befindet sich in Privatbesitz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Cochstedter katholische Kirche verkauft.&amp;#039;&amp;#039;, in: [http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/stassfurt/1348029_Cochstedter-katholische-Kirche-verkauft.html Volksstimme.de am 26. September 2014], abgerufen am 17. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuckerfabrik Cochstedt entstand 1848 am westlichen Ortsrand. Etwa um 1900 baute sie die Cochstedter [[Feldbahn]] mit einer Spurweite von 600&amp;amp;nbsp;mm, diese begann auf dem Fabrikhof und verlief dann östlich mitten durch den Ort. 1934 wurde die Zuckerfabrik stillgelegt. Die Feldbahn wurde wahrscheinlich kurz danach abgebaut, heute finden sich im Ort keine Spuren mehr von ihr&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Richter: Feldbahnen im Dienste der Landwirtschaft. Verlag Bernd Neddermeyer, Berlin 2005, ISBN 3-933254-65-5, S. 73–76&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Forst Hackelforst mit der Stadt Cochstedt vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg| Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg | Ort=Magdeburg | Datum=1928 | Seiten=214 | ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. November 1928 wurde der Gutsbezirk Cochstedt mit der Stadt Cochstedt vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg| Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg | Ort=Magdeburg | Datum=1928 | Seiten=254 | ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 17. Juli 1996 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Silber und Rot gespalten pfahlweise drei springende Füchse in verwechselten Farben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Redesign des Wappens von Cochstedt, das bis 1995 ohne Legitimierung in Gewohnheitsrecht geführt wurde, realisierte der Heraldiker [[Jörg Mantzsch]] im Stil zeitgemäßer Wappenkunst auf der Grundlage einer Zeichnung von [[Otto Hupp]] für das Genehmigungsverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cochstedt (früher Kochstedt) erhielt sein Wappen nach Hupp wahrscheinlich im 16. Jahrhundert durch [[Albrecht von Brandenburg]], der schon 1513 im Alter von 23 Jahren [[Erzbischof von Magdeburg]] und Administrator des [[Bistum Halberstadt|Bistums Halberstadt]] wurde. Ein Siegel mit diesem Wappenbild ist seit 1535 nachweisbar. Der von Silber und Rot gespaltene Schild nimmt Bezug auf das Wappen der [[Bischof von Halberstadt|Bischöfe von Halberstadt]], in deren territoriale Zugehörigkeit und Befugnis Cochstedt früher stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Östlich des Ortes verläuft die [[Bundesstraße 180]]; durch Cochstedt selbst führt die Landstraße 75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1897 erfolgte mit der Eröffnung der [[Bahnstrecke Aschersleben–Nienhagen]] der Anschluss an das Eisenbahnnetz. Die Bahnstrecke wurde 1963 im Personenverkehr wieder stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemarkung südlich des Ortes befindet sich der [[Flughafen Magdeburg-Cochstedt]], der seit 2021 vom [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt]] (DLR) als &amp;#039;&amp;#039;Nationales Erprobungszentrum für Unbemannte Luftfahrtsysteme&amp;#039;&amp;#039; betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2021/01/20210331_dlr-eroeffnet-offiziell-den-neuen-standort-in-cochstedt.html |titel=DLR eröffnet offiziell den neuen Standort in Cochstedt |werk=Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) |datum=2021-03-31 |abruf=2021-04-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
[[Datei:COCHSTEDT nieder.svg|mini|Niederschlagsdiagramm]]&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] liegt bei 495&amp;amp;nbsp;mm und ist damit extrem niedrig, da er in das untere Zwanzigstel der in Deutschland erfassten Werte fällt. An 3 % der Messstationen des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen 1,8&amp;amp;nbsp;mal mehr Niederschläge als im Februar. Die Niederschläge variieren kaum und sind gleichmäßig übers Jahr verteilt. An nur 17 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Tobias Paurmeister von Kochstedt]] (* Anfang 1553; † 1616), braunschweigisch-lüneburgischer Kanzler und Reichspublizist&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Telemann]] (1646–1685), Pfarrer und der Vater des Komponisten [[Georg Philipp Telemann]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Nasemann]] (1821–1895), Philologe und Gymnasialdirektor&lt;br /&gt;
* [[Alexander Johannes]] (1834–1903), preußischer Offizier, Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Peter Kolmsee]] (1926–2017), Militärhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Seydel]] (* 1947), Mathematiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in der Gemeinde gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Schleusner]], Superintendent und Begründer des &amp;#039;&amp;#039;Seniorenstift Georg Schleusner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
In Cochstedt befinden sich diverse im [[Liste der Kulturdenkmale in Hecklingen#Cochstedt|Denkmalverzeichnis des Landes Sachsen-Anhalt]] eingetragene Kulturdenkmale, darunter auch die [[Friedhofskapelle Cochstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-hecklingen.de/ Homepage der Stadt Hecklingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4743578-1|VIAF=247402823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Hecklingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hecklingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Salzlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Salzlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1535]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Warburg1866</name></author>
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