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	<title>Cochin-Juden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cochin-Juden&amp;diff=332207&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Agnete am 28. April 2026 um 20:47 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jewish synagouge kochi india.jpg|mini|Paradesi-Synagoge in [[Kochi (Indien)|Kochi]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cochin-Juden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malabar-Juden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist die Bezeichnung für die [[Judentum|Juden]] der süd[[Indien|indischen]] [[Malabarküste]], insbesondere der Hafenstadt [[Kochi (Indien)|Kochi]] (vormals Cochin), und deren Nachkommen. Fast alle Cochin-Juden sind nach [[Israel]] emigriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge mehrerer Einwanderungswellen bildeten sich drei verschiedene Gruppen heraus, die nach ihrer Herkunft als „Malabari-Juden“, „Paradesi-Juden“ und „Meshuhrarim“, zuweilen aber auch nach ihrer Hautfarbe als „Schwarze“, „Weiße“ und „Braune Juden“ bezeichnet werden. Prägend war die strikte Abgrenzung der Gruppen untereinander, ähnlich wie im hinduistischen [[Kaste]]nsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwanderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malabari-Juden ===&lt;br /&gt;
Die Einwanderung erfolgte in mehreren Wellen. Als „Malabari-Juden“ werden die Nachkommen der ersten jüdischen Einwanderer bezeichnet, die auf Grund der Vermischung mit der einheimischen Bevölkerung eine ähnlich dunkle Hautfarbe haben. Sie werden gelegentlich „Schwarze Juden“ genannt, sie selbst nennen sich auch „Meyuhassim“ ([[Hebräische Sprache|hebräisch]]: „privilegiert“). Etwa 85&amp;amp;nbsp;Prozent aller Cochin-Juden sind Malabari-Juden. In [[Kerala]] gibt es heute keine Malabari-Juden mehr, die letzten wanderten 1972 nach Israel aus. Sie sprachen traditionell einen mit zahlreichen hebräischen Lehnwörtern durchsetzten Dialekt des [[Malayalam]]. Die in Israel lebenden Malabari-Juden sprechen heute überwiegend Hebräisch; das Malayalam ist stark im Rückgang begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paradesi-Juden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Paradesi“- oder „Pardesi-Juden“ (Malayalam: „Fremder“), auch als „Weiße Juden“ bezeichnet, sind die Nachfahren der ab dem 16. Jahrhundert vor allem aus Spanien und Portugal, aber auch anderen europäischen sowie nahöstlichen Ländern eingewanderten Juden und machen heute rund 14&amp;amp;nbsp;Prozent aller Cochin-Juden aus. Sie folgen hauptsächlich dem [[Sephardim|sephardischen]] Ritus. Elemente des [[Aschkenasim|aschkenasischen]] Ritus sind selten.&lt;br /&gt;
[[Datei:4synagoge.jpg|mini|Turm der Paradesi-Synagoge in [[Kochi (Indien)|Kochi]]]]&lt;br /&gt;
Ungewöhnlich war die lange Zeit vorherrschende strikte Abgrenzung der Paradesi- von den Malabari-Juden, die nicht an den Gottesdiensten der Paradesi-Synagogen teilnehmen durften. Mischehen zwischen beiden Gruppen waren unerwünscht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jcpa.org/jpabfl93.htm |titel=The Sephardi Diaspora in Cochin, India |werk=Jewish Political Studies Review Abstracts |hrsg=Band 5, Nr. 3–4. Hrsg. vom Jerusalem Center for Public Affairs |datum=1993 |sprache=en |abruf=2021-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst als die Zahl der nach 1948 in Cochin verbliebenen Juden immer mehr abnahm, grenzten sich die Paradesi-Juden weniger ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Raphael Meyer |url=http://www.the-south-asian.com/March2001/Jews_of_India_Cochin_Jews2.htm |titel=The Cochin Jews |werk=the-south-asian.com |datum=2001-03 |sprache=en |abruf=2021-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meshuhrarim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meshuhrarim oder „braunen Juden“ waren ursprünglich [[Sklaverei|Sklaven]] reicher Paradesi- und Malabari-Kaufleute und wurden von jenen zum Judentum bekehrt ([[Proselytismus]]). Sie machen allerdings weniger als 1&amp;amp;nbsp;Prozent aller Cochin-Juden aus. Ihre Eigenbezeichnung lautet Meshuhrarim, was im Hebräischen so viel wie „Befreite“ heißt. Obwohl ihre Bräuche denen der „weißen“ Juden entsprechen, durften sie bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts nicht die Bänke in deren Synagogen benutzen. Auch Mischehen mit „weißen“ Juden waren unerwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der ersten Juden der [[Malabarküste]] herrscht Unklarheit. Einer Legende zufolge sollen sie schon im 10. Jahrhundert v. Chr. mit König [[Salomo]]s Handelsflotte dort gelandet sein. Tatsächlich bestanden wohl Handelsbeziehungen zwischen dem Reich Salomos und der Malabarküste. Andere Theorien besagen, dass die ersten Juden nach der [[Eroberung von Jerusalem (587/586 v. Chr.)|Eroberung Judäas]] durch die [[Babylonier]] im Jahre 586 v. Chr. nach Südindien kamen, oder dass das kleine Volk der [[Toda (Volk)|Todas]], das in den Bergen der [[Nilgiri (Gebirge)|Nilgiris]] lebt, einer der Zehn [[Verlorene Stämme Israels|Verlorenen Stämme Israels]] sei. Die meisten Cochin-Juden vertreten die Ansicht, ihre Vorfahren seien nach der [[Eroberung von Jerusalem (70 n. Chr.)|Zerstörung des Tempels]] in [[Jerusalem]] 70 n. Chr. eingewandert. Unter Historikern gilt heute die Annahme, dass sie erst im frühen [[Mittelalter]] aus dem [[Jemen]] und dem [[Irak]] einwanderten, als am wahrscheinlichsten, aber genau rekonstruieren lässt sich der Zeitpunkt ihrer Ankunft heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Beleg für die Existenz einer jüdischen Gemeinde ist eine in alt-[[Tamil|tamilischer]] Sprache verfasste Charta auf zwei Kupferplatten, die heute in der Paradesi-[[Synagoge]] in [[Kochi (Indien)|Kochi]] aufbewahrt werden. Sie bestätigt, dass dem jüdischen Kaufmann Joseph Rabban das Dorf Anjuvannam nahe [[Kodungallur]] mitsamt den Steuereinnahmen überlassen wurde und dass dieser, neben einigen anderen Privilegien, auch eine Sänfte und einen Sonnenschirm besitzen dürfe, was damals eigentlich den Herrschern vorbehalten war. Damit wurde die Entstehung eines jüdischen Kleinststaates erlaubt. Uneinigkeit besteht jedoch über den Verfasser und damit über das Alter der Charta. Verschiedene Historiker setzen den Entstehungszeitraum der Kupferplatten zwischen dem 4. und 10. Jahrhundert an. Den meisten gilt heute aber der Hindu-Herrscher Bhaskara Ravi Varma (962–1020) als Urheber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende des 12. Jahrhunderts, unter ihnen der [[Spanien|spanische]] [[Rabbiner]] [[Benjamin von Tudela]], berichteten wiederholt von den Juden der Malabarküste. Bis zur Ankunft der [[Portugal|Portugiesen]] lebten sie dort friedlich und vermischten sich mit den einheimischen [[Hinduismus|Hindus]], [[Islam|Muslimen]] und [[Christentum|Christen]]. Im 14. Jahrhundert führte ein Streit zweier Brüder um die Krone des kleinen jüdischen Reiches zur Enteignung der Juden durch die Fürsten der umliegenden Reiche. Die beiden Brüder zogen 1341 mit ihren Anhängern nach Cochin (heute [[Kochi (Indien)|Kochi]]) und begründeten dort die erste jüdische Gemeinde sowie bald darauf die Kochangadi-Synagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cochin Jewish Inscription.JPG|mini|Dieses Schild an der Synagoge von Mattancherry in Kochi erinnert an die heute nicht mehr bestehende Kochangadi-Synagoge, die erste der Stadt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Unterstützung des [[Zamorin]]s von Calicut (heute [[Kozhikode]]) griffen [[Araber]] 1524 die Stadt Cranganore (heute [[Kodungallur]]) – bis dahin das jüdische Zentrum der Malabarküste – unter dem Vorwand, die Malabar-Juden hätten das arabische Gewürzmonopol brechen wollen, an und zerstörten die Stadt nahezu vollständig. Fast alle Juden flohen daraufhin nach Cochin unter den Schutz des dortigen [[Hinduismus|hinduistischen]] Herrschers. 40 Jahre nach der Zerstörung Cranganores verließen auch die letzten den Ort gen Cochin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit entstand das jüdische Viertel in dem Stadtteil Mattancherry. Dazu kam im 16. Jahrhundert eine Einwanderungswelle von ursprünglich aus Spanien und Portugal vertriebenen [[Sephardim|Sepharden]]. Diese von der einheimischen Bevölkerung als „Weiße Juden“ bezeichneten Einwanderer kapselten sich jedoch mehr ab als die „Schwarzen Juden“. Gemischte Ehen wurden meist missbilligt. Als Cochin unter portugiesische Herrschaft geriet, hatte die dort ansässige jüdische Bevölkerung unter der religiösen Intoleranz der Kolonialherren zu leiden. Ohne den Schutz des lokalen Herrschers hätte sie den portugiesischen Repressalien wohl nicht standhalten können. Nach der Unterstützung der jüdischen Bevölkerung für einen [[Niederlande|niederländischen]] Eroberungsversuch 1662 wurde ihre Synagoge in Mattancherry zerstört, zwei Jahre später von den toleranteren Niederländern aber wieder aufgebaut. Letztere brachten sogar [[Tora]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;rollen und Gebetbücher aus Europa. Während der fast 125-jährigen holländischen Herrschaft bestanden enge Beziehungen zur jüdischen Gemeinde [[Amsterdam]]s. 1686 entsandte diese eine Delegation nach Cochin, deren Leiter, der Sepharde [[Moses Pereira da Paiva]], von 465 Malabar-Juden und neun [[Synagoge]]n (davon drei in Cochin) berichtete. Rund ein Jahrhundert später war die Gemeinde, dem niederländischen Gouverneur Moens zufolge, bereits auf etwa 2000 Mitglieder gewachsen, was auch auf weitere Zuwanderer aus dem [[Naher Osten|Nahen Osten]] zurückzuführen war. Auch unter [[Vereinigtes Königreich|britischer]] Herrschaft (ab 1795) konnte sich die Gemeinde weiterhin frei entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem 1901 verfassten Brief an [[Theodor Herzl]] bekundeten die Cochin-Juden ihre Zustimmung zur aufkommenden [[Zionismus|zionistischen]] Bewegung Herzls. 1923 wurde die erste zionistische Vereinigung Cochins gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Israelische Unabhängigkeitserklärung|Unabhängigkeit]] [[Israel]]s 1948 [[Alija|wanderten]] fast alle Cochin-Juden dorthin aus. Betrug die jüdische Bevölkerung Anfang der 1940er Jahre in ganz [[Kerala]] noch etwa 3000, so war sie mit der Entstehung Israels innerhalb weniger Jahre auf weniger als 100 geschrumpft. Die Besonderheiten der jüdischen Gemeinde von Kochi thematisiert u.&amp;amp;nbsp;a. [[Salman Rushdie]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Des Mauren letzter Seufzer]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cochin-Juden heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 2000er Jahre lebten nur noch etwa zwanzig zumeist ältere weiße Juden in Kochi, dem ehemaligen Cochin, der einzigen Stadt Keralas, die überhaupt noch eine jüdische Gemeinde besitzt. Die Mitglieder der Gemeinden von [[Ernakulam]], Aluva und Parur emigrierten allesamt nach Israel. Von den ursprünglich drei Synagogen Kochis ist heute nur noch die Paradesi-Synagoge von Mattancherry in Betrieb. Von 2001 bis 2006 wurde der Uhrenturm der Synagoge, finanziert vom [[World Monuments Fund]], New York, [[Karl Damschen#Paradesi-Synagoge|komplett renoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Plakette in der Paradesi Synagoge.jpg|Foto der in der Synagoge angebrachten Plakette]]&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Plakette in der Paradesi Synagoge.jpg|mini|Plakette in der Paradesi-Synagoge]]&lt;br /&gt;
Da die kleine Gemeinde aber schon seit langem keinen [[Rabbiner]] mehr hat, werden die religiösen Zeremonien von den Gemeindeältesten durchgeführt. Oftmals werden Gottesdienste nur durchgeführt, wenn die [[Minjan|erforderliche Zahl]] an Gläubigen durch die Anwesenheit jüdischer Touristen erreicht wird. Im Februar 2021 lebte nur noch eine jüdische Frau in Kochi.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Karin Wenger]] |url=http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2021/02/19/letztes_juedisches_leben_in_kerala_drk_20210219_1919_45b2fe86.mp3 |titel=Jüdisches Leben in Südindien - Religiöse Vielfalt rund um die älteste Synagoge Indiens |werk=[[Deutschlandfunk Kultur|Deutschlandfunk-Kultur]]-Sendung „Aus der jüdischen Welt“ |datum=2021-02-19 |format=mp3-Audio; 6,8&amp;amp;nbsp;MB; 7:24&amp;amp;nbsp;Minuten |sprache=en |abruf=2021-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der in Israel lebenden Cochin-Juden beträgt schätzungsweise 5000, daneben gibt es kleine Gruppen in den [[Vereinigte Staaten|USA]] und [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch jahrhundertelange Kontakte mit anderen an der Malabarküste verbreiteten Religionen haben sich einige Besonderheiten herausgebildet. So ziehen die Gläubigen vor dem Besuch der Synagoge ihre Schuhe aus, wie es bei [[Hinduismus|Hindus]] und [[Islam|Muslimen]] üblich ist. In den Synagogen hängen, in Anlehnung an hinduistische Traditionen, bunte Öllampen von der Decke. Andere besondere Bräuche sind das Tragen von Kleidern einer festgelegten Farbe zu bestimmten Festen sowie das Verteilen von mit [[Myrte]] aromatisierten Weintrauben an Festtagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Juden in Indien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cochin Jews}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://dbs.anumuseum.org.il/skn/en/c6/e252477/Place/COCHIN |titel=The Jewish Community of Cochin |werk=anumuseum.org.il |sprache=en |abruf=2021-02-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Lawrence Cohen |url=http://www.persimmon-mag.com/summer2001/bre_sum2001_8.htm |titel=Who Are The Jews Of India? By Nathan Katz |werk=persimmon-mag.com |datum=2001 |kommentar=Rezension |sprache=en |archiv-url=http://web.archive.org/web/20020907115552/http://www.persimmon-mag.com/summer2001/bre_sum2001_8.htm |archiv-datum=2002-09-07 |abruf=2021-02-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=M. I. Khan |url=https://www.rediff.com/news/report/stuck-in-a-time-warp-the-last-7-jews-of-kochi/20150709.htm |titel=Stuck in a time warp, the last 7 Jews of Kochi |werk=[[rediff.com]] |datum=2015-07-09 |sprache=en |abruf=2021-02-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Karin Wenger]] |url=http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2021/02/19/letztes_juedisches_leben_in_kerala_drk_20210219_1919_45b2fe86.mp3 |titel=Jüdisches Leben in Südindien - Religiöse Vielfalt rund um die älteste Synagoge Indiens |werk=[[Deutschlandfunk Kultur|Deutschlandfunk-Kultur]]-Sendung „Aus der jüdischen Welt“ |datum=2021-02-19 |format=mp3-Audio; 6,8&amp;amp;nbsp;MB; 7:24&amp;amp;nbsp;Minuten |sprache=en |abruf=2021-02-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Geschichte (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kochi (Indien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agnete</name></author>
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