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	<title>Coase-Theorem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T20:00:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Coase-Theorem&amp;diff=121196&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Arianndi am 13. Dezember 2025 um 08:09 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-13T08:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Coase-Theorem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|koʊz-}}] ist ein Lehrsatz der [[Mikroökonomie]]. Das Coase-Theorem gibt Bedingungen an, unter denen Akteure eines [[Markt (Wirtschaftswissenschaft)|Marktes]] die [[Ressourcenallokation]] durch [[Verhandlung]]en [[Pareto-Optimum|effizient]] lösen können, trotz der Existenz von [[Externer Effekt|Externalitäten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Fritsch |Titel=Marktversagen und Wirtschaftspolitik |Auflage=8. Auflage |Verlag=Franz Vahlen München |Ort=München |Datum=2011 |Seiten=118–126 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem hieraus resultierenden [[Marktversagen]]. Die Lösung entspricht dann einem [[Marktgleichgewicht]]. Hierbei wird auf rein ökonomische Überlegungen zurückgegriffen, etwaige [[Schuld (Privatrecht)|Schuld]]- und [[Haftung (Recht)|Haftungsfragen]] werden nicht berücksichtigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Frambach |Titel=Mikroökonomik |Verlag=UVK Verlagsgesellschaft mbH |Ort=Konstanz |Datum=2008 |Seiten=183–231 |ISBN=978-3-8252-3083-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Coase-Theorem besagt, dass Märkte unter den unten angegebenen Annahmen effizient mit Externalitäten umgehen. Demnach sind [[Akteur]]e im betroffenen Markt in der Lage, die an Externalitäten geknüpften Probleme selbständig auszuräumen und die [[Ressource]]n mit [[Pareto-Optimum|Pareto-effizientem]] Ergebnis aufzuteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Abel Musgrave, Peggy Brewer Musgrave, Lore Kullmer |Titel=Die öffentlichen Finanzen in Theorie und Praxis 1 |Band=1. |Auflage=6. |Verlag=J.C.B Mohr (Paul Siebeck) |Ort=Tübingen |Datum=1994}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Wie&amp;#039;&amp;#039; die Eigentumsrechte hierbei verteilt sind, spielt für die Einigung über die Externalität keine Rolle (Invarianzthese): Die Betroffenen werden stets die effiziente Lösung erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Coase-Theorem wurde 1960 von [[Ronald Coase]] im Artikel &amp;#039;&amp;#039;The Problem of Social Cost&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Coase-Theorem&amp;#039;&amp;#039; geht auf [[George Stigler]] (1966) zurück. Ronald Coase wurde für diese und andere Leistungen 1991 mit dem [[Von der schwedischen Reichsbank in Erinnerung an Alfred Nobel gestifteter Preis für Wirtschaftswissenschaften|Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nobelpreislexikon.de/nobelpreise-wirtschaftschaftswissenschaften/wirtschaftswissenschaften-nobelpreise/|titel=Nobelpreislexikon |hrsg=Ansgar Bach |sprache=de |abruf=2017-06-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120415010526/http://www.nobelpreislexikon.de/nobelpreise-wirtschaftschaftswissenschaften/wirtschaftswissenschaften-nobelpreise/ |archiv-datum=2012-04-15 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Annahmen ==&lt;br /&gt;
; Keine Transaktionskosten&lt;br /&gt;
: Für die Gültigkeit des Coase-Theorems wird vorausgesetzt, dass die Verhandlungspartner leicht eine Übereinkunft über die Ressourcenallokation erzielen können. Es wird insbesondere davon ausgegangen, dass bei der Verhandlung zwischen den Akteuren keine [[Transaktionskosten]] entstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vollständige Informationen&lt;br /&gt;
: [[Vollständige Information]]en der Agenten sind notwendig. D.h. jeder Agent muss Kenntnis über den Effekt der Externalität haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Verfügungsrechte&lt;br /&gt;
: Ebenfalls muss für die Gültigkeit des Coase-Theorems völlige Klarheit über die [[Verfügungsrecht]]e der Verhandlungspartner bestehen, da sonst keiner der beiden Teilnehmer über die Schädigung/Nutzen entscheiden kann. Hierbei gibt es das Schadensrecht ([[Laissez-faire|Laissez-Faire]]-Regel), bei welchem der negative externe technologische Effekt ausgeübt werden darf, oder die Schadenshaftung (Recht auf Ungestörtheit), welche es dem Geschädigten erlaubt, die Externalität zu verbieten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Internalisierung externer Effekte.svg |mini |hochkant=1.3 |Grafische Darstellung des Coase-Theorems: Internalisierung externer Effekte durch Verhandlungen]]&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel gehen wir davon aus, dass zwei Unternehmen, ein [[Fischerei]]betrieb und ein [[Medikament]]enhersteller, an einem See ansässig sind. Die Verfügungsrechte sind in diesem Beispiel beim Medikamentenhersteller (Laissez-Faire-Regel), er kann also [[soziale Kosten]] verursachen. Der Medikamentenhersteller verschmutzt durch die [[Produktion]] die umliegende Natur sowie den See. Durch die Verschmutzung beginnt der Fischbestand und die Fischvielfalt zu schrumpfen, was einen Schaden für den Fischereibetrieb darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fischereibetrieb wird nun die Verhandlungen mit dem Medikamentenhersteller aufnehmen, um diesem einen Anreiz zur Schadensvermeidung zu bieten. Für die Vermeidung der ersten Schadenseinheit bietet der Fischer dem Medikamentenunternehmen einen [[Transferleistung|Transferbetrag]], der den Kosten der Schadensvermeidung entspricht. Das Unternehmen wird Schaden vermeiden und der Fischer bezieht hieraus seinen [[Nutzen (Wirtschaft)|Nutzen]]. Diese Verhandlung wird von beiden Parteien so lang fortgeführt, bis die Grenzschadenskosten gleich den Grenzvermeidungskosten sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der grafischen Darstellung besteht der Ausgangspunkt der Verhandlungen in [[Schadstoffemission]]en in Höhe von F. Würde der Medikamentenhersteller seinen Schadstoffausstoß bis Punkt C reduzieren, bliebe dem Fischereibetrieb ein Schaden in Höhe der Fläche &amp;#039;&amp;#039;CFBM&amp;#039;&amp;#039; erspart. Hierfür müsste der Schädiger Kosten in Höhe der Fläche von &amp;#039;&amp;#039;SBM&amp;#039;&amp;#039; tragen. Der Nutzen der Schadensreduktion für den Fischereibetrieb ist deutlich höher als die Kosten der Schadstoffvermeidung. Hier besteht also eine Möglichkeit zur Allokationsverbesserung im Sinne des Paretokriteriums. Daher wird der Fischereibetrieb dem Medikamentenhersteller die Kosten der Schadstoffvermeidung so lange zahlen, bis die [[Grenzkosten]] der Schadensvermeidung gleich dem Grenzschaden ist. Diese Situation ist im Punkt G realisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Unter den Voraussetzungen fehlender Transaktionskosten, vollständiger Informationen und bei über die [[Rechtsordnung]] abgesicherten freien Verhandlungsmöglichkeiten kann laut Coase-Theorem eine effiziente Lösung erzielt werden, die beispielsweise einer Lösung über die [[Pigou-Steuer]] überlegen ist. Sind diese Annahmen nicht erfüllt, kann eine effiziente Lösung verfehlt werden. Auch spielen verschiedene Faktoren wie individuelle Motive oder [[Gruppendynamik]] in der Realität eine Rolle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transaktionskosten ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Transaktionskosten}}&lt;br /&gt;
Eine Verhandlungslösung würde scheitern, wenn Transaktionskosten ihr entgegenstehen würden, etwa weil die Verhandlung nur über teure [[Rechtsanwalt|Rechtsanwälte]] geregelt werden könnte oder aber Sprachbarrieren den Verhandlungen entgegenstehen. Wenn die Kosten für einen Rechtsanwalt oder einen [[Dolmetscher]] den Nutzen des Vertrages übersteigen, so findet keine Problemlösung statt. Dieses Problem verstärkt sich, je größer die Gruppe der Beteiligten wird. Hierbei ergibt sich zusätzlich das [[Trittbrettfahrerproblem]] ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;free rider problem&amp;#039;&amp;#039;}}), d.&amp;amp;nbsp;h. einzelne Geschädigte beteiligen sich nicht an den Kompensationszahlungen an den Verursacher, profitieren aber trotzdem durch die Schmälerung des externen Effektes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Sicht können [[Intervention (Politik)|staatliche Eingriffe]] nützlich sein, weil sie zur Senkung von Transaktionskosten auf fehlenden bzw. unvollständigen Märkten beitragen können. Dieser Transaktionskostenvorteil von staatlicher gegenüber privater Koordination nimmt mit der Zahl der beteiligten [[Wirtschaftseinheit|Wirtschaftssubjekte]] – zwischen denen eine Verhandlungslösung zu erzielen ist – zu, ist aber keinesfalls automatisch oder garantiert, da mit der staatlichen Verwaltung eine weitere Schicht von Transaktionen und [[Prinzipal-Agent-Theorie|Prinzipal-Agent-Problemen]] aufgebaut wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren generiert auch der Staat unter Umständen gewisse Transaktionskosten, die jedoch unverhältnismäßig sind, da nur noch der Staat stellvertretend als &amp;#039;&amp;#039;eine Gruppe&amp;#039;&amp;#039; verhandelt. Der Staat hilft also beispielsweise, mehrfach auftretende [[Informationskosten]] zentral zu bündeln, und sorgt so für Kostenvorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhandlungsmacht ===&lt;br /&gt;
Da der Verursacher der externen Effekte maximale [[Verhandlungsmacht]] besitzt, kann er diese gegen den Geschädigten in den Verhandlungen einsetzen. Dies führt zwar aus allokativer Sicht immer noch zum Pareto-effizienten Ergebnis, kann aber für den Verursacher zu einem lukrativen Erwerbszweig werden (siehe [[Rent-seeking|„Streben nach zusätzlichen Renten“]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/5464/rent-seeking-v10.html |werk=Gabler Wirtschaftslexikon |titel=Rent Seeking |autor=Enrico Schöbel |hrsg=Springer Gabler Verlag |sprache=de |abruf=2017-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Distributionseffekt und soziale Gerechtigkeit ===&lt;br /&gt;
[[Distribution|Verteilungswirkungen]] werden nicht berücksichtigt. So macht es einzelwirtschaftlich für die Akteure durchaus einen Unterschied, ob ein Recht auf Aktivität oder ein Recht auf Ungestörtheit besteht. Diese distributive Wirkung wird jedoch nicht gewürdigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zudem wird kritisiert, dass Aspekte [[Soziale Gerechtigkeit|sozialer Gerechtigkeit]] ausgeblendet werden, wenn z.&amp;amp;nbsp;B. im Bereich der [[Umweltpolitik]], in der häufig mit dem Coase-Theorem argumentiert wird, [[Umweltschutz]]maßnahmen von der Zahlungsfähigkeit der Betroffenen abhängig gemacht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonathan M. Harris, Brian Roach: &amp;#039;&amp;#039;Environmental and Natural Resource Economics: A Contemporary Approach&amp;#039;&amp;#039;. M.E. Sharpe, 2013, ISBN 0-7656-3794-4, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationsasymmetrien ===&lt;br /&gt;
[[asymmetrische Information|Informationsasymmetrien]] können dazu führen, dass die Marktteilnehmer ihren Nutzen bzw. Schaden falsch einschätzen. Im Sinn der Prinzipal-Agent-Theorie lassen sich derartige [[Marktgleichgewicht|Ungleichgewichte]] von den Verhandlungspartnern ausnutzen, wenn sie strategisch agieren. Ein Ausgleich der [[Asymmetrie|asymmetrisch]] verteilten Informationen ist prinzipiell immer möglich, verursacht jedoch Transaktionskosten bzw. [[Informationskosten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Durch Informationsasymmetrien können einzelne Vertragsparteien versuchen, sich gegenüber dem schlechter Informierten einen Vorteil zu verschaffen. Dieses Verhalten wird auch [[Opportunistisches Verhalten|opportunistisches]] Handeln genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Das Coase-Theorem zeigt, dass in einer modellhaften Welt bei Vergleich statischer Gleichgewichte Verhandlungen zu [[Volkswirtschaft|gesamtgesellschaftlich]] effizienten Lösungen führen können. Ihre dynamische Anreizwirkung hängt wesentlich von den Rahmenbedingungen ab. Die Treffsicherheit einer Verhandlungslösung ist höher als die einer [[Steuer]] oder einer [[Subvention]], wenn der Staat nicht über vollständige Information verfügt. Die Anwendung in realen Fälle ist jedoch sehr schwierig wegen Transaktionskosten, der Möglichkeit misslingender Verhandlungen und der problematischen Zuweisung von Eigentumsrechten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Internalisierung (Wirtschaft)|Internalisierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* R. H. Coase: &amp;#039;&amp;#039;[https://home.cerge-ei.cz/ortmann/UpcesCourse/Coase%20-%20The%20problem%20of%20Social%20Cost.pdf The Problem of Social Cost.]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Law and Economics&amp;#039;&amp;#039;. Vol. 3 (1960), S.&amp;amp;nbsp;1–44.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Steven G. Medema |Titel=The Coase Theorem at Sixty |Sammelwerk=The Journal of Economic Literatur |Band=58 |Nummer=4 |Datum=2020-12-04 |DOI=10.1257/jel.20191060}}&lt;br /&gt;
* Gregor Enderle, Ansgar Nolte: {{Webarchiv | url=http://www.wiwi.uni-muenster.de/ecochron/ec-top.htm?bp_coase_theorem1.htm | wayback=20070719011926 | text=Das Coase-Theorem}} In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium (WiSt), 28. Jg., Heft 4 (April 1999), S.&amp;amp;nbsp;201.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Helmedag]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/vwl2/downloads/paper/helmedag/coase.pdf Zur Vermarktung des Rechts: Anmerkungen zum Coase-Theorem.] (PDF; 74&amp;amp;nbsp;kB)&amp;#039;&amp;#039; In: Wolf,D./Reiner, S./Eicker-Wolf, K. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach dem Kompaß, Politische Ökonomie als Bahnsteigkarte für das 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; PapyRossa, Köln 1999, S.&amp;amp;nbsp;53–71.&lt;br /&gt;
* [[Lothar Wegehenkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Coase-Theorem und Marktsystem.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Tübingen 1980.&lt;br /&gt;
* Michael Fritsch: &amp;#039;&amp;#039;Marktversagen und Wirtschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag Franz Vahlen München, München 2011&lt;br /&gt;
* [[Richard Abel Musgrave]], [[Peggy Brewer Musgrave]], [[Lore Kullmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die öffentlichen Finanzen in Theorie und Praxis 1.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4301024-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Institutionenökonomik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökologieorientierte Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltökonomik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theoreme der Ökonomie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arianndi</name></author>
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