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	<title>Cluse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AlanyaSeeburg: +commonscat</title>
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		<updated>2025-05-16T11:38:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Wuppertaler Ortsteil. Siehe auch: [[Christoph Cluse]], Historiker.}} &lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Cluse&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/12/44.13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/16/39.82/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 322&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
| Bild                   = Cluse 1-2 (Wuppertal).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Baudenkmal Cluse 1 / 2&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cluse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Hofschaft]] im [[Wuppertal]]er Wohnquartier [[Herbringhausen (Quartier)|Herbringhausen]] im Stadtbezirk [[Langerfeld-Beyenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Cluse liegt am Rande der [[Garschager Heide]] an der Landesstraße 411 auf dem höchsten Punkt ({{Höhe|322|DE-NHN}}) des Höhenzugs zwischen den Tälern des [[Herbringhauser Bach]]es und der [[Wupper]]. Unmittelbar südlich des Wohnplatzes verläuft die Stadtgrenze zu [[Remscheid]]-[[Lennep]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich liegt der [[Weiler]] [[Frielinghausen (Wuppertal)|Frielinghausen]], südlich der Wohnplatz [[Lusebusch]] und nördlich der Wohnplatz [[Hinter der Cluse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Cluse ist eine Ableitung von Klause, leitet sich als Lehnwort aus dem Lateinischen von claudere „schließen“ ab. Der Hof lag im [[Mittelalter]] am [[Heerweg Köln–Dortmund]], einem bedeutenden mittelalterlichen Handels-, Pilger- und Heerweg zwischen dem [[Rhein]] und [[Westfalen]]. Die Trasse wird heute von der Landesstraße 411 genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gehörte Cluse zum [[Kirchspiel]] [[Lüttringhausen]] des [[Amt Beyenburg|Amtes Beyenburg]]. Auf der anderen Seite der Landesstraße befand sich im Flurstück &amp;#039;&amp;#039;Im Galgenfeld&amp;#039;&amp;#039; die [[Richtstätten in Wuppertal|Richtstätte des Amtes]]. Reisende, die auf der Altstraße vom [[Amt Bornefeld]] in der Amt Beyenburg einreisten, wurden zur Warnung direkt an der Amtsgrenze mit den Leichen der hingerichteten Straftäter konfrontiert. Der dortige Verbleib eines Leichnams über einen Zeitraum von neun Jahren ist aus dem Jahr 1597 belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerd Helbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Beyenburg. Geschichte eines Ortes an der bergisch-märkischen Grenze und seines Umlandes.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Das Mittelalter. Grundlagen und Aufstieg.&amp;#039;&amp;#039; Verein für Heimatkunde, Schwelm 2007, ISBN 978-3-9811749-1-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1715 wird der Wohnplatz auf der [[Topographia Ducatus Montani]] als &amp;#039;&amp;#039;d&amp;amp;nbsp;Clus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815/16 lebten 19 Einwohner im Ort. 1832 war Cluse weiterhin Teil der Honschaft Garschagen, die der [[Bürgermeisterei Lüttringhausen]] angehörte. Der laut der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; als [[Ackergut]] bezeichnete Ort wurde zu dieser Zeit &amp;#039;&amp;#039;Kluse&amp;#039;&amp;#039; genannt und besaß zu dieser Zeit drei Wohnhäuser und zwei landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 20 Einwohner im Ort, 4&amp;amp;nbsp;katholischen und 16 evangelischen Glaubens.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; 1836.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden vier Wohnhäuser mit 78 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII). Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
Die beiden Gebäude in Cluse wurden am 11. November 1994 unter [[Denkmalschutz]] gestellt. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Doppelwohnhaus in [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauweise]] aus dem 18. Jahrhundert, das die lokale Bautradition dieser Zeit dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cluse}}&lt;br /&gt;
* {{DLWuppertal|3569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Höfe der Honschaft Garschagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AlanyaSeeburg</name></author>
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