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	<title>Club von Berlin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Joppa Chong: HC: Ergänze Kategorie:Kulturelle Organisation (Berlin)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kulturelle_Organisation_(Berlin)&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturelle Organisation (Berlin)&quot;&gt;Kategorie:Kulturelle Organisation (Berlin)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin, Mitte, Jaegerstrasse 1, Mietshaus, Landesvertretung Hamburg.jpg|mini|Sitz des &amp;#039;&amp;#039;Clubs von Berlin&amp;#039;&amp;#039; ([[Jägerstraße (Berlin)|Jägerstraße]]&amp;amp;nbsp;1). Links daneben das alte [[Club von Berlin (Gebäude)|Clubgebäude]] (beide Teil der [[Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund|Hamburger Vertretung]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Club von Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet für seine Mitglieder regelmäßig Vorträge mit anschließender Diskussion zu aktuellen Themen der Zivilgesellschaft. Er wurde 1864 als Vereinigung von Kaufleuten, Wissenschaftlern, Politikern und Künstlern gegründet. Mit der Diktatur des Nationalsozialismus begann der Niedergang des Clubs. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlosch das Clubleben. Nach der Wiedervereinigung kam es zur Neubelebung, so dass der Club heute wieder ein aktives Forum der Begegnung für namhafte Personen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft für die deutsche Hauptstadt darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit (Stand: 2021) hat der Club rund 300 Mitglieder, deren Mitgliedsbeiträge das Clubleben finanzieren. Im Jahr werden rund 40 unterschiedliche Veranstaltungen geboten. Seine Clubräume befinden sich wieder in der [[Jägerstraße (Berlin)|Jägerstraße]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Club von Berlin wurde am 8.&amp;amp;nbsp;Oktober 1864 als Gesellschaft mit dem Zweck „der geselligen Vereinigung und Unterhaltung ihrer Mitglieder“ gegründet. Der [[Vereinigtes Königreich|englische]] Herrenclub war das Vorbild. Geführt wurde er von einem von den Mitgliedern gewählten fünfköpfigen Direktorium, dessen Vorsitzender von 1864 bis 1877 [[Lauchlan MacLean]] war, der u.&amp;amp;nbsp;a. von 1850 bis 1855 dem [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] angehörte und als Ministerialdirektor im Preußischen Handelsministerium den Titel „Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat“ führte. Zu dieser Zeit hatte der Club etwa 180 Mitglieder, 1918 waren es rund 300, danach stieg die Zahl auf über 700 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Club residierte seit 1893 im eigens erbauten [[Club von Berlin (Gebäude)|Clubhaus]] in der Jägerstraße 2/3. Hier trifft sich der Club bis in die Gegenwart. Er verfügte über eine Bibliothek, einen Weinkeller, ein Restaurant, Spielsalons und eine Kegelbahn. Im [[Volksmund]] wurde er „Millionenclub“ genannt, weil zu den Mitgliedern reiche Industrielle, Bankiers und Minister gehörten. Allein in Berlin gab es Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zwölf solcher Clubs. Der Club von Berlin sollte der „geselligen Unterhaltung“ dienen und dem geistigen Austausch. Neben Bankiers und Industriellen gehörten dem Club Persönlichkeiten der Politik, aber auch Künstler wie [[Oskar Begas|Oskar]] und [[Reinhold Begas]], [[Martin Gropius]] und [[Richard Strauss]] und Wissenschaftler wie [[Ferdinand Sauerbruch]] an. Zu den Clubmitgliedern zählten auch [[Jüdisches Leben in Berlin|Juden]], die meisten allerdings [[Konvertit]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Josef Wolff |Titel=Club von Berlin, 1864–1924 |Datum=1926 |OCLC=36740639}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] begann der Niedergang des Clubs. 1938 fusionierten der &amp;#039;&amp;#039;Club von Berlin&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Deutsche (Herren-)Klub (Berlin)&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Klub von Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Dieser spielte im gesellschaftlichen Leben der Hauptstadt allerdings keine besondere Rolle mehr. Jüdische Mitglieder mussten den Club verlassen. Diese Zeit wurde vom Club intensiv aufgearbeitet, unter anderem in einer eigenen Publikation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ariane Knackmuss |Titel=Willkommen im Club? – die Geschichte des Clubs von Berlin und das Schicksal seiner jüdischen Mitglieder im Nationalsozialismus |Verlag=Edition Andreae |Datum=2007 |ISBN=978-3-939804-31-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Rüdiger Hachtmann]] konnte der Club jedoch in der NS-Zeit seinen hohen Stellenwert nicht nur erhalten, sondern als innerelitäres Kommunikationsforum noch an Bedeutung gewinnen. Nach einer quantifizierenden Untersuchung von Martin Fiedler und Bernhard Lorentz wies der Club von den zwanziger Jahren bis Ende der dreißiger Jahre und darüber hinaus die größte Zentralität innerhalb der wirtschaftselitären Netzwerke auf. Für Hachtmann ist es für die künftige Herrschafts- und Gesellschaftsgeschichte des Dritten Reiches wichtig die elitären Netzwerke wie den Club von Berlin oder den [[Aero-Club von Deutschland]] in den Blick zu nehmen, wobei Historiker auf Grund fehlender Protokolle und Notizen vermutlich auch langfristig nur die Spitze des Eisbergs werden freilegen können und nur einen Bruchteil der dortigen Aktivitäten sichtbar werden lassen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rüdiger Hachtmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Allerorten Mobilisierung? Vorschläge, wie mit Schlagworten in der Sozial- und Gesellschaftsgeschichte der NS-Diktatur umzugehen ist.&amp;#039;&amp;#039; In: Oliver Werner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mobilisierung im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 2013, S. 80–83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 wurde der Club von den [[Alliierte#Zweiter Weltkrieg|Alliierten]] verboten. Das Haus des Clubs wurde 1945 von der [[Sowjetische Militäradministration|sowjetischen Militäradministration]] enteignet und dem &amp;#039;&amp;#039;Bund der Kulturschaffenden&amp;#039;&amp;#039; übergeben, dem späteren &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturbund der DDR|Kulturbund]]&amp;#039;&amp;#039;, der seinen Sitz um die Ecke in der Mauerstraße errichtete. 1949 wurde das Gebäude Jägerstraße&amp;amp;nbsp;2 von der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] in [[Volkseigentum]] umgewandelt und Sitz des &amp;#039;&amp;#039;Clubs der Kulturschaffenden&amp;#039;&amp;#039;. In [[West-Berlin]] mieteten Clubmitglieder für ihre Vorträge Räume am [[Kurfürstendamm]] an, doch die Zahl der Mitglieder sank kontinuierlich. Das Clubleben war in den 1980er Jahren weitgehend erloschen. Ende der 1980er Jahre waren es gerade noch 25 Mitglieder, unter ihnen die Bankiers [[Hermann Josef Abs]] und [[Johannes Zahn (Bankier)|Johannes Zahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] kam es zur Wiederbelebung des Clubs in einer zeitgemäßen Gestalt. Seit 1993 heißt der Club wieder &amp;#039;&amp;#039;Club von Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Er gab sich eine neue [[Satzung (Privatrecht)|Satzung]] und ließ Frauen als Mitglieder zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Immobilie in der Jägerstraße&amp;amp;nbsp;2 wurde in den Besitz des Bundesvermögens übernommen und 1998 zusammen mit dem Eckhaus Jägerstraße&amp;amp;nbsp;1 an die [[Hamburg|Freie und Hansestadt Hamburg]] verkauft, die dort im Jahr 2000 die [[Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund|Vertretung Hamburgs beim Bund]] als Landesvertretung eröffnete. Der Vereinssitz ist heute in der Jägerstraße&amp;amp;nbsp;1, in mehreren Räumen, die von der Stadt Hamburg angemietet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 feierte der Club sein 150-jähriges Jubiläum. Die Festrede hielt Kulturstaatsministerin [[Monika Grütters]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/150-jahre-club-von-berlin-das-auf-und-ab-hat-tradition/10805684.html &amp;#039;&amp;#039;Das Auf und Ab hat Tradition.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clubleben ==&lt;br /&gt;
Der Club von Berlin will einen geschützten Raum schaffen, in dem offen und vertraulich Analysen und Handlungskonzepte für die Weiterentwicklung der Gesellschaft entstehen und diskutiert werden können. Mit seinen vielfältigen Veranstaltungen, Vorträgen und Diskussionen&amp;amp;nbsp;– aktuell sind es rund 40 Veranstaltungen pro Jahr&amp;amp;nbsp;– will er seinen Mitgliedern ein Forum des Austausches geben und Debatten anstoßen, nicht nur für Berlin, sondern auch darüber hinaus. Zugang zu den Veranstaltungen des Clubs haben nur Mitglieder des Clubs und eingeladene Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 ist er ein [[eingetragener Verein]]. Er ist als [[Gemeinnützigkeit|gemeinnützig]] anerkannt und finanziert sich vor allem durch die Beiträge seiner rund 300 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Club hat einen Vorstand und ein [[Kuratorium]]. Höchstes Organ ist laut Satzung die Mitgliederversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Clubhaus in der Jägerstrasse, Eingang, Berlin, Architekt Kayser &amp;amp; v. Groszheim, Kgl. Bauräte Berlin, Tafel 95, Kick Jahrgang II.jpg|mini|hochkant|Eingang zum alten Clubhaus, um 1898]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zwischen 1892 und 1893 von den Architekten [[Heinrich Joseph Kayser]] und [[Karl von Großheim]] für den Club von Berlin erbaute und das inzwischen [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] Haus wird heute von der Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund und dem Club von Berlin genutzt. Es erhielt zur Jägerstraße eine reich gestaltete Fassade aus [[Sandstein]] im Stil des [[Neobarock]], während die Fassade zum Hof, die sich zur Mauerstraße hin öffnet, im [[Neorenaissance]]stil mit glasierten [[Ziegelstein|Ziegeln]] und rotem Sandstein gefasst wurde. Nach Schäden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wieder aufgebaut, erfolgte ab 1999 die Instandsetzung mit Umbau und Modernisierung durch das Architekturbüro &amp;#039;&amp;#039;Dinse, Feest + Zurl&amp;#039;&amp;#039;. Von der ursprünglichen Innenausstattung ist heute das Treppenhaus und die Raumfolge der Säle erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Club von Berlin (Gebäude)|Gebäude des Club von Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Der Club wurde 1864 als Vereinigung von namhaften Kaufleuten, Wissenschaftlern, Politikern und Künstlern gegründet. Zu ihnen gehör(t)en:&lt;br /&gt;
* [[Eduard Arnhold]] (1849–1925);  Berliner [[Unternehmer]] („Kohlebaron“), Kunstsammler, [[Mäzen|Kunstmäzen]] und [[Philanthrop]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Bosch]] (1874–1940); [[Chemiker]], [[Techniker]] und [[Industrieller]] ([[I.G. Farben]]), Nobel-Preisträger&lt;br /&gt;
* [[Ernst Borsig]] (1869–1933); Großindustrieller ([[Borsig (Unternehmen)|Borsigwerke]])&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Conrad (Bankier)|Wilhelm Conrad]] (1822–1899); [[Privatbankier]] und Gründer der [[Colonie Alsen]] (später: [[Berlin-Wannsee|Gemeinde Wannsee]])&lt;br /&gt;
* [[Adelbert Delbrück]] (1822–1890); Bankier von [[Bankhaus Delbrück|Delbrück-Schickler &amp;amp; Co.]]&lt;br /&gt;
* [[Bill Drews|Wilhelm Arnold Drews]] (genannt &amp;#039;&amp;#039;Bill&amp;#039;&amp;#039;, 1870–1938); [[Jurist]], Staatsminister und [[Preußisches Oberverwaltungsgericht|Präsident des Preußischen Oberverwaltungsgerichts]] (1921–1937)&lt;br /&gt;
* [[Carl Duisberg]] (1861–1935); Chemiker, Industrieller und [[Aufsichtsrat]]svorsitzender der I.G. Farben)&lt;br /&gt;
* [[Joachim Gauck]] (* 1940), [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] a.&amp;amp;#8239;D.&lt;br /&gt;
* [[Christian von Hammerstein (Jurist, 1933)|Christian von Hammerstein]] (1933–2019); [[Verwaltungsjurist]] und [[Ministerialdirigent]] a.&amp;amp;#8239;D.&lt;br /&gt;
* [[August Lucae]] (1835–1911); [[Otologie|Otologe]] und Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Günter Nooke]] (* 1959); DDR-Bürgerrechtler, Politiker ([[Bündnis 90]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]], [[Beauftragter für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe]] der Bundesregierung, Afrikabeauftragter im [[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung|BMZ]],&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Sauerbruch]] (1875–1951); Mediziner und [[Chirurgie|Chirurg]]&lt;br /&gt;
* [[Hjalmar Schacht]] (1877–1970), [[Politiker]], [[Bankier]], [[Reichsbank]]&amp;amp;shy;präsident, [[Reichswirtschaftsministerium|Reichswirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich von Siemens]] (1872–1941); Großindustrieller aus der [[Siemens (Unternehmerfamilie)|Familie Siemens]]&lt;br /&gt;
* [[Bertold Sommer]] (* 1937); [[Bundesverfassungsgericht|Bundesverfassungsrichter]] a.&amp;amp;#8239;D.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Stresemann]] (1878–1929); [[Politiker]], [[Reichskanzler]] (1923) und danach bis zu seinem Tod in unterschiedlichen Kabinetten [[Auswärtiges Amt|Reichsminister des Auswärtigen]] der [[Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ariane Knackmuß, Marion Welsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Willkommen im Club? Die Geschichte des Clubs von Berlin und das Schicksal seiner jüdischen Mitglieder im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Lexxion Verlag, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.clubvonberlin.de/ Homepage des Clubs]&lt;br /&gt;
* [http://www.clubvonberlin.de/index.php/ueber/geschichte Geschichte des Clubs]&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Club von Berlin |Bezirk=Mitte |ID=club_von_berlin |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5312309-8|LCCN=no2008053875|VIAF=153328597}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaftsclub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jägerstraße (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturelle Organisation (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Joppa Chong</name></author>
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