<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Club_W71</id>
	<title>Club W71 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Club_W71"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Club_W71&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T15:35:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Club_W71&amp;diff=693084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Club_W71&amp;diff=693084&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-08T13:19:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:club W71}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Club W71 2018.jpg|mini|Das Gebäude des club W71 im Frühjahr 2018]]Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;club W71&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1971 gegründetes [[Soziokultur|soziokulturelles Zentrum]] in [[Weikersheim]] im [[Main-Tauber-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsanlass und Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Club W71 Logo.jpg|mini|Logo des club W71]]&lt;br /&gt;
Die Initiative zum club W71 entstand, als die Ausläufer der [[68er]]-Bewegung die nordwürttembergische [[Provinz]] und die Kleinstadt Weikersheim erreichten. Eine Gruppe von [[Jusos|Jungsozialisten]] begann die kulturelle Arbeit mit der Einrichtung des &amp;#039;&amp;#039;Film des Monats&amp;#039;&amp;#039;. Bald darauf folgten erste Konzertaktivitäten im Bereich des [[Jazz]] und [[Folk]]. Hieraus entwickelte sich der Trägerverein des club W71. Der Name hat deutliche Anklänge zum kurz vorher gegründeten [[Club Alpha 60]] in [[Schwäbisch Hall]]. Ursprünglich als Jugendtreff gedacht, veränderte sich das Konzept innerhalb kurzer Zeit in Richtung dessen, was ab ca. 1980 unter dem Begriff Soziokultur ein Bestandteil der neuen sozialen Bewegungen ([[Anti-AKW-Bewegung]], [[Friedensbewegung]], [[Frauenbewegung]] u. a.) wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzeption und Ziele ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winfried Wolf 08.jpg|mini|hochkant|Vortrag von [[Winfried Wolf (Politiker)|Winfried Wolf]] zur Verkehrswende, 2023]]&lt;br /&gt;
Der Trägerverein des Clubs ist ein [[Gemeinnützigkeit|gemeinnütziger]], [[eingetragener Verein]], der von einem jährlich gewählten Vorstandsteam geleitet und nach außen vertreten wird. Jeder ab 16 Jahren kann Mitglied werden. Die regelmäßigen Vorstandssitzungen sind grundsätzlich öffentlich, um von allen Interessierten Anregungen und Rückmeldungen erhalten zu können. Ziel des Vereins ist laut [[Satzung (Privatrecht)|Satzung]] „die Förderung von [[Kunst]] und [[Kultur]] und die Förderung von [[Bildung]] und [[Erziehung]]“. Schwerpunkt des Vereins sind öffentliche Veranstaltungen und die Einrichtung und Erhaltung eines Raumes, der Möglichkeiten für verschiedenste Arbeitskreise bietet. Die Bandbreite der Arbeitskreise reicht von der Organisation von Konzerten, Lesungen und Filmvorführungen bis zu [[Gymnastik]] oder [[Tango Argentino]]. Alle Arbeiten zur Organisation von Veranstaltungen und zum Erhalt des Gebäudes werden grundsätzlich rein [[ehrenamt]]lich ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitgeschichte im Spiegel der Alternativkultur ==&lt;br /&gt;
=== Jazz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Joëlle Léandre und Fritz Hauser.jpg|mini|[[Joëlle Léandre]] mit Fritz Hauser und dem Quartet Noir am 23. April 2006 im Schloss Weikersheim]]&lt;br /&gt;
Insbesondere Künstlern aus dem Bereich des [[Free Jazz]] und [[Alternative (Musik)|Alternativen Musik]] bietet der Club von jeher eine Plattform. Schon in den ersten Konzerten mit dem [[Norwegen|norwegischen]] [[Saxophon]]isten [[Jan Garbarek]] oder der [[Polen|polnischen]] [[Michal Urbaniak|Michael Urbaniak Group]], zeigte sich das Interesse der Veranstalter für [[Improvisation|improvisierte Musik]] aus Europa. Weikersheim war bald ein beliebter Auftrittsort der osteuropäischen, aber auch der westdeutschen Free Jazz Szene. Nach über dreijähriger Vorarbeit wurde es ab 1979 Künstlern aus der damaligen [[DDR]] (wie [[Conny Bauer]] und [[Günter Sommer]]) immer wieder möglich, zu Konzerten in den club W71 zu reisen. Mittlerweile hat es sich auch gezeigt, dass es gelungen ist, für experimentelle und [[Avantgarde|avantgardistische]] Musik, ein konstantes und treues Publikum zu gewinnen. Waren die Veranstalter in der Anfangszeit noch zufrieden, „wenn mehr Zuschauer als Musiker kamen“, so muss man mit größeren Ensembles wie das [[Peter Brötzmann|Peter Brötzmann Tentett]] oder &amp;#039;&amp;#039;Ken Vandermark’s Territory Band&amp;#039;&amp;#039; inzwischen in das Kulturzentrum des benachbarten [[Niederstetten]] ausweichen. Auch die Veranstaltungsräume der [[Jeunesses Musicales Deutschland]] auf [[Schloss Weikersheim]] in ihrem [[barock]]en Glanz werden regelmäßig benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunales Kino im ländlichen Raum ===&lt;br /&gt;
Der club W71 entstand aus einer Initiative von Jungsozialisten mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Film des Monats&amp;#039;&amp;#039;. Die Initiative wählte besondere Filme aus, die im örtlichen &amp;#039;&amp;#039;Hansa-Kino&amp;#039;&amp;#039; einmal im Monat mit Unterstützung des Kinobetreibers im 35-mm-Format gezeigt werden konnten und sich erheblich vom üblichen Angebot eines Kleinstadtkinos unterschieden. Als der Betreiber den &amp;#039;&amp;#039;Film des Monats&amp;#039;&amp;#039; ohne weitere Absprache mit den Programmmachern Ende 1971 auslaufen ließ (offensichtlich war das Programm nicht kommerziell genug), wichen die Initiatoren auf das günstigere 16-mm-Format und in den neuen Raum aus. Die geringen Leihgebühren für Filme in diesem Format (vor allem bei Klassikern der Filmgeschichte) machten ein ambitioniertes Programm möglich. Es pendelte sich ein 2-wöchiger Abstand ein und die gebotenen Film(reihen) boten einen Querschnitt durch den deutschen und internationalen Film vom [[Stummfilm]] bis zum zeitgenössischen [[Experimentalfilm]]. Ein kommerzielles Kino im ländlichen Raum konnte es in den 1970ern nicht leisten, die Filme von [[Rainer Werner Fassbinder]], [[Rosa von Praunheim]] oder etwa dem [[Dokumentarfilm]]er [[Peter Krieg]] zu zeigen. Das Publikum nahm es gerne an, war immer diskussionsfreudig und auch an mehrtägigen Seminaren zur Filmgeschichte oder einem bestimmten Themenkomplex interessiert. Der club W71 übernahm die Rolle eines [[Kommunales Kino|Kommunalen Kinos]], wie sie seit 1970 in ganz Deutschland entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folk in den 1970ern ===&lt;br /&gt;
Die Gründungszeit des club W71 fiel zusammen mit der Wiedergeburt der [[Folk]]bewegung in Deutschland. Nach dem Ende des [[NS-Regime]]s haftete der (deutschsprachigen) Volksmusik unter der Jugend ein negativer Beigeschmack an. Doch in den Jahren nach 1960 wurde der Folk aus Amerika und Großbritannien immer populärer und ab 1970 erlebte die deutschsprachige Folkbewegung ihren Durchbruch. Sowohl die englischsprachige Musik als auch deutschsprachige Vertreter wie z. B. &amp;#039;&amp;#039;Zupfgeigenhansel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fiedel Michel&amp;#039;&amp;#039; waren das ganze Jahrzehnt über im Club präsent und lieferten den kritischen [[Soundtrack]] zur [[Anti-AKW-Bewegung]], dem [[Deutscher Herbst|Deutschen Herbst]] oder der [[Bürgerinitiative]] gegen eine Teststrecke des [[Daimler-Benz AG|Daimler-Benz-Konzerns]] im nahegelegenen [[Boxberg (Baden)|Boxberg]]. Als sich der Folk am Ende des Jahrzehnts elektrifizierte, fand auch dies seinen Niederschlag im Auftritt der Band &amp;#039;&amp;#039;Cochise&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1980 kam es zum Abflauen der Folkbewegung und die sogenannte [[Weltmusik]] trat mehr in den Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Punk und Weltmusik seit den 1980ern ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jeb Loy Nichols &amp;amp; Clovis Phillips 05.jpg|mini|[[Jeb Loy Nichols]] &amp;amp; Clovis Phillips, 2022]]&lt;br /&gt;
So wie sich ab Ende der [[1970er]] Jahre die [[Rockmusik]] durch den [[Punk]] grundsätzlich ändern sollte, kam es in den [[1980er]]n auch bei den Anhängern traditionellerer Musik durch die sogenannte [[Weltmusik]] zu einer nachhaltigen Änderung ihrer Hörgewohnheiten. Der Punk sollte sich von einer Protestbewegung zu einem etablierten Musikgenre wandeln. Als Beispiel hierfür können die späteren Superstars &amp;#039;&amp;#039;Die toten Hosen&amp;#039;&amp;#039; genannt werden, während sich andere Bands wie &amp;#039;&amp;#039;Die Mimmi’s&amp;#039;&amp;#039; auch nach 20 Jahren immer noch ausdrücklich einer Kommerzialisierung verweigern. Andere Punkbands wie die &amp;#039;&amp;#039;Mekons&amp;#039;&amp;#039; entdeckten Einflüsse wie [[Hank Williams]] und den britischen Folk für sich und schufen eine harte Version von [[Countrymusik]]. All diesen Tendenzen wurde im club W71 Rechnung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite des musikalischen Spektrums erhielten immer mehr Musiker aus [[Afrika]] und [[Asien]] die Möglichkeit von Auftritten in Deutschland und Europa. Gelang es z. B. dem [[senegal]]esischen Sänger und Komponisten [[Youssou N’Dour]] noch 1985 gerade einmal, drei Auftrittsmöglichkeiten in Deutschland (München, Weikersheim und Frankfurt) zu bekommen, sollte sich in wenigen Jahren ein kommerzieller Erfolg dieses Musikers einstellen, wie er vorher undenkbar gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aber (auch im Bereich alternativer Musik) die Grenzen zwischen den Genres Jazz, Punk, Weltmusik und anderen Einflüssen radikal durchbrochen werden, ist es für experimentelle Projekte auch 2008 schwierig, geeignete Auftrittsorte zu finden. So war der club W71 der einzige Veranstalter in Deutschland, der ein Konzert der Gitarristen &amp;#039;&amp;#039;Terrie Ex&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Andy Moor&amp;#039;&amp;#039; von der [[Niederlande|niederländischen]] [[Anarcho-Punk]]-Band [[The Ex]] mit dem Saxophonisten [[Ken Vandermark]] und dem Schlagzeuger [[Paal Nilssen-Love]] ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016, 2017, 2018 und 2022 erhielt der club w71 jeweils den Förderpreis &amp;#039;&amp;#039;APPLAUS&amp;#039;&amp;#039; der [[Initiative Musik]] für sein Jazzprogramm in der „Kategorie&amp;amp;nbsp;3“ (für kleine Spielstätten).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.initiative-musik.de/awards/applaus/ &amp;#039;&amp;#039;APPLAUS - Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten&amp;#039;&amp;#039;] Website der Initiative Musik (Aufgerufen am 20. November 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fnweb.de/orte/weikersheim_artikel,-weikersheim-weikersheim-klein-aber-eine-kulturelle-extraklasse-_arid,2022660.html |titel=Weikersheim: Klein – aber eine kulturelle Extraklasse - Weikersheim - Nachrichten und Informationen |datum=2022-11-26 |sprache=de |abruf=2022-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Club W71 2015.jpg|mini|Gebäude des club W71 2015]]&lt;br /&gt;
Das Gebäude des club W71 liegt am Rande von Weikersheim, zwischen den Sportplätzen, d. h. ohne unmittelbare Nachbarschaft. Ursprünglich ein [[Kiosk]] für [[Camping]]besucher wurde das Gebäude 1974 vom Verein erweitert. 1984 brannte das Gebäude aus ungeklärter Ursache vollständig ab und wurde mit Versicherungsgeldern und sehr hoher Eigenleistung der Mitglieder in leicht verbesserter Form wieder aufgebaut. Das Gebäude hat nur einen Veranstaltungsraum, der unbestuhlt ca. 150 Besucher fasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl von Künstlern, die bisher im club W71 auftraten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Brötzmann Solo 03.jpg|mini|hochkant|Peter Brötzmann am 15. Januar 2023]]&lt;br /&gt;
[[Franz Hohler]], [[Floh de Cologne]], [[Peter Kowald]], [[Lutz Görner]], [[Die 3 Tornados]], [[Johannes Bauer (Musiker)|Hannes Bauer]], [[Cochise]], [[Keith Tippett]], [[Die Mimmi’s]], [[Youssou N’Dour]], [[Klaus Theweleit]], [[Sainkho Namtchylak]], [[Tocotronic]], [[Wladimir Kaminer]], [[Dälek]], [[Blumfeld (Rockband)|Blumfeld]], [[Kathrin Röggla]], [[Otomo Yoshihide]], [[Paul Lovens]], [[Rocko Schamoni]], [[Siegfried Zimmerschied]], [[Dieter Bihlmaier]], [[Ed Kröger]], [[Günter Sommer]], [[Fitzgerald Kusz]], [[Zoogz Rift]], [[L7 (Band)|L7]] und [[William Parker (Musiker)|William Parker]]. Der mit Abstand am häufigsten aufgetretene Künstler war mit 16 Konzerten in unterschiedlichsten Besetzungen der Free-Jazz-Saxophonist [[Peter Brötzmann]], der hier auch eines seiner letzten Solokonzerte vor seinem Tod 2023 spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Helmut Böttiger (Autor, 1956)|Helmut Böttiger]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Autochthone Reben und Schorle rot-süß&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Die Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2021&lt;br /&gt;
   |Seiten=15&lt;br /&gt;
   |Kommentar=zum 50. Jubiläum&lt;br /&gt;
   |Online=[https://taz.de/50-Jahre-Kultclub-W71/!5812706/ taz.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.clubw71.de/ Website des club W71]&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/swr2/musik-jazz-und-pop/homzone-jazz-in-suedwest-50-jahre-club-w71-in-weikersheim-swr2-jazz-session-2021-10-05-100.html SWR2-Podcast zum 50. Jubiläum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=49.486707|EW=9.897671|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturzentrum (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsort (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Weikersheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Weikersheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsstätte im Main-Tauber-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>