<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Clos_de_Tart</id>
	<title>Clos de Tart - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Clos_de_Tart"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clos_de_Tart&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T04:30:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clos_de_Tart&amp;diff=993363&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clos_de_Tart&amp;diff=993363&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-25T14:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Clos de Tart.JPG|rechts|mini|Clos de Tart]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clos de Tart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine als [[Grand Cru]] eingestufte [[Lage (Weinbau)|Weinlage]] an der [[Côte d’Or (Geologie)|Côte d’Or]] im französischen [[Burgund (Weinbaugebiet)|Burgund]]. Er liegt in der Gemeinde [[Morey-Saint-Denis]] und besitzt eine eigene [[Appellation d’Origine Contrôlée|Appellation]]. Der 7,53&amp;amp;nbsp;Hektar große Weinberg befindet sich im Alleinbesitz des in [[Mâcon]] ansässigen Handelshauses Mommessin. Erzeugt wird ausschließlich [[Rotwein]]. Der Weinberg ist tatsächlich von einer Mauer umschlossen und damit ein echter „[[Clos (Weinberg)|Clos]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Klima und Boden ==&lt;br /&gt;
Der Clos de Tart befindet sich auf einem leicht ansteigenden, nach Ost-Süd-Ost ausgerichteten Hang in 270 bis 300&amp;amp;nbsp;m Höhe über NN. Im Norden berührt er den [[Clos des Lambrays]], südlich schließt sich die Lage [[Bonnes-Mares]] an. Unmittelbar östlich verläuft die Route des Grands Crus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima ist dasjenige des [[Burgund]] – ein Übergangsklima, in dem [[Kontinentalklima|kontinentale]] und [[Seeklima|maritime]] Einflüsse vorkommen. Die zumeist trockenen und heißen Sommer lassen den Pinot Noir zwar ausreifen, große [[Jahrgang (Wein)|Jahrgänge]] entstehen aber nur, wenn kein Regen im Herbst die Lese beeinträchtigt. Bedingt durch die reine Ostlage ist das Mikroklima verhältnismäßig kühl, aber gleichzeitig geschützt vor Spätfrösten. Die Lese beginnt in der Regel zwischen dem 20. und dem 30. September.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lesebeginn&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |archiveurl=https://web.archive.org/web/20070929080421/http://vinquebec.com/article.asp?IDNews=2221 |title=Clos de Tart |publisher=vinquebec.com |date=2007-02-05 |accessdate=2010-07-07 |archivedate=2007-09-29 |url=http://vinquebec.com/article.asp?IDNews=2221 |language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Clos de Tart ruht auf einem Sockelgestein aus dem [[Bathonium]]. Darüber liegt eine Schicht aus Kalkstein-Verwitterungsschutt. Ihre Dicke variiert zwischen 40&amp;amp;nbsp;und 120&amp;amp;nbsp;cm. Insgesamt ist der [[Bodenart|Boden]] des Clos de Tart homogener als derjenige der Nachbarlagen. Ihn durchzieht eine Ader aus Kalkstein, die für die Eleganz des Weines wie für seine samtige Textur verantwortlich gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wein ==&lt;br /&gt;
Der Clos de Tart wird ausschließlich aus [[Spätburgunder|Pinot Noir]] erzeugt. Als weitere [[Rebsorte]]n sind [[Pinot Liébault]] und [[Grauburgunder|Pinot Beurot]] zugelassen. Theoretisch dürfen bis zu 15 % weiße Trauben ([[Chardonnay]], [[Grauburgunder|Pinot Gris]] und [[Weißburgunder|Pinot Blanc]]) verwendet werden. Der natürliche Alkoholgehalt muss mindestens 11,5&amp;amp;nbsp;Vol.-% betragen, [[Chaptalisation]] ist – wie überall im Burgund – erlaubt. Der Basisertrag beträgt 35 Hektoliter je Hektar, dieser darf maximal um 20 % überschritten werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AOC-Dekret&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=http://www.vins-bourgogne.fr/gallery_files/site_2/2255/12849/aoc_clos_de_tart_-_1998__.pdf |title=Dekret über die Appellation Clos de Tart |format=PDF |language=französisch |date= |accessdate=2010-07-07 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20070928073137/http://www.vins-bourgogne.fr/gallery_files/site_2/2255/12849/aoc_clos_de_tart_-_1998__.pdf |archivedate=2007-09-28 |offline=0 |archivebot=2024-11-18 17:40:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2000 bis 2004 wurden im Mittel 226 Hektoliter erzeugt, also rund 30.000 Flaschen. Damit betrug der Ertrag 31 hl/ha.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lesebeginn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebzeilen sind quer zum Hang ausgerichtet, um der [[Erosion (Geologie)|Erosion]] entgegenzuwirken und die Sonneneinstrahlung besser auszunutzen – Morgen- und Abendsonne fallen so jeweils auf die Rebzeilen. Die [[Stockdichte|Pflanzdichte]] liegt bei über 10.000 Stöcken je Hektar. Das Durchschnittsalter der Reben beträgt über 50 Jahre, die ältesten Stöcke wurden 1918 gesetzt. Alle drei Jahre werden 33 Ar neu bestockt, außerdem werden einzelne abgestorbene Reben ersetzt. Die hierfür notwendigen [[Pfropfrebe]]n werden aus dem eigenen Bestand des Clos de Tart gewonnen (&amp;#039;&amp;#039;Sélection massale&amp;#039;&amp;#039;). Im Weinberg wird nach den Prinzipien des [[Integrierte Produktion|Integrierten Anbaus]] gearbeitet. Zur Ertragsbeschränkung wird nötigenfalls eine „Grüne Lese“ vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lese erfolgt von Hand, das Lesegut wird von Hand nachsortiert. Die [[Alkoholische Gärung|Gärung]] findet seit 1999 in [[Edelstahl]]tanks statt. Die Trauben werden größtenteils entrappt und dann zur besseren Extraktion mehrere Tage bei niedriger Temperatur [[Maische|eingemaischt]], bevor die eigentliche Gärung einsetzt. Aufgrund des hohen natürlichen Alkoholgehaltes wird auf [[Chaptalisation]] zumeist verzichtet. Die verschiedenen Parzellen werden getrennt vinifiziert, ebenso wie der [[Presswein]], der erst später hinzugefügt wird. Der Ausbau erfolgt ausschließlich in neuen [[Barrique]]fässern. Die mehrgeschossige Konstruktion des Kellers ermöglicht es, den Wein nahezu ausschließlich mit Hilfe der Schwerkraft zu bewegen. Der Fassausbau dauert 18 bis 24 Monate. Anschließend wird der Clos de Tart assembliert und ohne [[Schönung]] und Filtration abgefüllt. Die Assemblage erfolgt heute ausschließlich auf Basis einer [[Verkostung]], Partien aus jüngeren Rebanlagen werden nicht mehr von vornherein ausgeschlossen. Was nicht als &amp;#039;&amp;#039;Clos de Tart&amp;#039;&amp;#039; verkauft werden soll, kommt unter der Appellation „Morey-Saint-Denis Premier Cru“ mit der Lagenbezeichnung „La Forge“ auf den Markt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vinifizierung&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=http://www.ambiancevins.com/fiches_fichiers/VisiteClosdeTart.htm |title=Igal Amsallem: &amp;#039;&amp;amp;#39;Visite au Clos de Tart&amp;#039;&amp;amp;#39; auf &amp;#039;&amp;amp;#39;ambiancevins.com&amp;#039;&amp;amp;#39; (Französisch; April 2005) |publisher=Ambiancevins.com |date= |accessdate=2010-07-07 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20080413045508/http://www.ambiancevins.com/fiches_fichiers/VisiteClosdeTart.htm |archivedate=2008-04-13 |offline= |archivebot=2022-10-19 03:40:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualitäten des Clos de Tart liegen im Vergleich zu anderen Grands Crus des Burgund in seiner Finesse, Eleganz und seiner samtigen Textur bei großer aromatischer Komplexität. Seine Farbe ist vergleichsweise hell und der Körper ist weniger ausgeprägt – trotz des in der Regel über 13 Vol.-% liegenden natürlichen Alkoholgehaltes. Die seit Mitte der 1990er Jahre vorgenommenen Änderungen in der Weinbereitung relativieren diese Beobachtung allerdings, der Clos de Tart hat seither erheblich an Kraft zugelegt. Grundsätzlich handelt es sich um einen sehr lagerfähigen Wein, der mindestens ein Jahrzehnt zu seiner vollen Entfaltung benötigt. Sein Aromenspektrum verändert sich im Laufe der Reifung. Dominieren anfangs Kirschen und Himbeeren, so kommen im Reife&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Bouquet (Wein)|bukett]] Noten von Gewürzen, Lakritze und Waldboden hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des Clos de Tart reichen bis in das 12. Jahrhundert. Erster Besitzer der damals als &amp;#039;&amp;#039;La Forge&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Weinbergslage war das Hôtel-Dieu in [[Brochon]]. Von diesem erwarb die 1125 in der Nähe von [[Cîteaux]] gegründete Bernhardinerinnenabtei (→[[Zisterzienser]]) &amp;#039;&amp;#039;[[Abtei Tart|Notre-Dame de Tart]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1141 den Weinberg mitsamt den zugehörigen Wirtschaftsgebäuden und der [[Kelter]]. 1184 bestätigte der Papst ihren Besitz. Bis 1240 wurden die Weinberge durch Tausch gegen Lagen in [[Vosne-Romanée|Vosne]] arrondiert, und die Bezeichnung „Clos de Tart“ setzte sich durch. Der Niedergang des Zisterzienserordens erfasste auch das Kloster von Tart. 1623 gingen die verbliebenen Nonnen nach [[Dijon]], und das Kloster wurde aufgegeben. Der Clos de Tart verblieb aber bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] im Besitz des Ordens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1791 wurden Gebäude und Weinberge als &amp;#039;&amp;#039;Biens nationaux&amp;#039;&amp;#039; („Nationale Güter“) versteigert. Der für den 617 Ar umfassenden Besitz erzielte Preis von 59.738 [[Livre]]s lag auf die Fläche bezogen deutlich unter denen von [[Chambertin (Weinlage)|Chambertin]], [[Clos de Vougeot]] oder [[Romanée-Saint-Vivant]]. Erwerber war &amp;#039;&amp;#039;Charles Dumaine&amp;#039;&amp;#039;, der Besitz ging aber anscheinend unmittelbar auf den Weinhändler &amp;#039;&amp;#039;Nicolas-Joseph Marey&amp;#039;&amp;#039; (1760–1818) aus [[Nuits-Saint-Georges]] über. Diese beiden machten bei den Versteigerungen häufig gemeinsame Sache. Verheiratet war er mit der Tochter des Mathematikers und zeitweiligen Ministers [[Gaspard Monge]] aus [[Beaune]], daher erhielt dieser Familienzweig den Namen &amp;#039;&amp;#039;Marey-Monge&amp;#039;&amp;#039;. Unter der Regie von &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Marey-Monge&amp;#039;&amp;#039; (1802–1869) wurde 1850 der zweigeschossige Keller erbaut, der noch heute verwendet wird. 1879 erbte seine Tochter &amp;#039;&amp;#039;Louise&amp;#039;&amp;#039;, die [[Kanoniker]]in „Mère Saint-Louis“, den Besitz. Sie leitete mehrere Klöster und ließ die Weinberge bewirtschaften, zunächst durch das Haus &amp;#039;&amp;#039;Champy&amp;#039;&amp;#039; aus Beaune, dann von &amp;#039;&amp;#039;Chauvenet&amp;#039;&amp;#039; aus Nuits-Saint-Georges. 1919 veräußerte sie den Besitz an ihre Schwester &amp;#039;&amp;#039;Edith&amp;#039;&amp;#039; und deren Mann &amp;#039;&amp;#039;Hervé de Blic&amp;#039;&amp;#039; (1850–1924). Die Absatzkrise zu Beginn der 1930er Jahre zwang ihre Tochter &amp;#039;&amp;#039;Guillemette Courcelle&amp;#039;&amp;#039;, den gesamten Besitz zu verkaufen. Da das Haus Chauvenet selbst in Schwierigkeiten steckte, konnte der Weinhändler &amp;#039;&amp;#039;Joanny Mommessin&amp;#039;&amp;#039; aus Macon als einziger Interessent den Clos de Tart für nur 400.000 Francs erwerben. Die Weinberge waren allerdings in schlechtem Zustand. 1935 wurden 2,5 ha neu bestockt, 1927 waren bereits 1,6 ha gepflanzt worden. Die Leitung des Gutes verblieb weiterhin in den Händen der Familie &amp;#039;&amp;#039;Cyrot&amp;#039;&amp;#039; aus [[Pommard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Clos de Tart galt schon im 19. Jahrhundert als der beste Wein von Morey. So klassifizierte ihn 1855 der Autor &amp;#039;&amp;#039;Jules Lavalle&amp;#039;&amp;#039; als einzigen Wein der Gemeinde als „Tête de Cuvée“. Am 4. Januar 1939 wurde ihm per Dekret der Status eines Grand Cru zuerkannt. Mehrere kleine Parzellen innerhalb der Ende des 19. Jahrhunderts errichteten Mauer wurden ihm dabei zugeschlagen, so dass seine Fläche 7,2170 Hektar betrug. 1965 integrierte man noch 27,8 Ar der Lage Bonnes-Mares sowie 7 Ar Villages-Lagen, die sich ebenfalls innerhalb der Mauern befanden. 1969 übernahm &amp;#039;&amp;#039;Henri Perraud&amp;#039;&amp;#039; die Leitung der Domäne. Bis zu seiner Pensionierung 1996 bereitete er einen lagerfähigen und finessenreichen Wein nach burgundischer Tradition. Der neue Leiter &amp;#039;&amp;#039;Sylvain Pitiot&amp;#039;&amp;#039; führte einige Änderungen ein. Die angelieferten Trauben werden nachsortiert und größtenteils entrappt. Die Gärbehälter aus Zement wurden durch Edelstahltanks ersetzt. Der Clos de Tart besitzt heute einen kräftigeren Körper und ist bereits jünger zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Jean-François Bazin: &amp;#039;&amp;#039;Chambertin. La Côte de Nuits de Dijon à Chambolle-Musigny&amp;#039;&amp;#039;. Jacques Legrand, Paris 1991, ISBN 2-905969-32-6&lt;br /&gt;
* Benoît France (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grand Atlas des Vignobles de France&amp;#039;&amp;#039;. Solar, Paris 2002, ISBN 2-263-03242-8&lt;br /&gt;
* Michel Mastrojanni: &amp;#039;&amp;#039;Le Grand Livre du Bourgogne&amp;#039;&amp;#039;. Solar, Paris 1995, ISBN 2-263-02181-7&lt;br /&gt;
* Remington Norman: &amp;#039;&amp;#039;Côte d’Or. Die großen Weingüter im Herzen Burgunds&amp;#039;&amp;#039;. Hallwag, Bern 1996, ISBN 3-444-10470-7&lt;br /&gt;
* James Turnbull: &amp;#039;&amp;#039;Bourgogne Grandeur Nature&amp;#039;&amp;#039;. Éditions E.P.A., Paris 1998, ISBN 2-85120-524-2&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20110518190035/http://www.burgundy-report.com/106/features/cdt.html Clos de Tart – &amp;#039;&amp;#039;Burgundy-report.com&amp;#039;&amp;#039; (Englisch, 2006)]&lt;br /&gt;
* [https://www.weinlagen-info.de/#lage_id=2278 Genauer Umriss der Lage mit Parzellen der Eigentümer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinlage in Burgund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Morey-Saint-Denis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbau in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>