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	<title>Clingenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Aussichtspunkt; Ergänze Kategorie:Aussichtspunkt in Bayern</title>
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		<updated>2025-06-28T15:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Aussichtspunkt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Aussichtspunkt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Aussichtspunkt&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Aussichtspunkt_in_Bayern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Aussichtspunkt in Bayern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Aussichtspunkt in Bayern&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Clingenburg in Klingenberg; siehe auch: [[Klingenburg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = Clingenburg_1.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Clingenburg, südliche Eingangsseite&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1100&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Hanglage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Ministeriale&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Quader, Kleinquader&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Klingenberg am Main]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/46/57/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/11/5/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 168&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Klingenberg am Main De Merian Hassiae.jpg|mini|Klingenberg und Clingenburg – Auszug aus der Topographia Hassiae 1655]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clingenburg 2.JPG|mini|Freilichtbühne vor der Palas-Nordseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clingenburg 3.JPG|miniatur|Blick auf den Ort mit Stadtschloss, Kirche, Weinberg bis zur Clingenburg am Tag …]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20140606 Clingenburg Abendbild.jpg|mini|… und in der Abenddämmerung]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clingenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Staufer|staufischen]] [[Höhenburg]] des Conradus Colbo aus dem Geschlecht der [[Schenken von Limpurg]] am rechten Ufer des [[Main]]s in der Gemeinde [[Klingenberg am Main]] im [[Landkreis Miltenberg]] in [[Bayern]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Die ausgedehnte Ruine der Clingenburg erhebt sich auf {{Höhe|168|DE-NHN|link=true}} etwa 40&amp;amp;nbsp;Meter über dem Kern der Stadt Klingenberg am Westrand des [[Spessart]]s. Zwischen der Stadt und der Clingenburg erstreckt sich ein [[Terrasse (Landwirtschaft)|terrassenförmig]] angelegter Weinberg, in dessen [[Steillagenweinbau|Steillage]] der Klingenberger [[Rotwein]], wächst. An der Burgruine vorbei führt der [[Fränkischer Rotwein Wanderweg|Fränkische Rotwein Wanderweg]] etwa 500&amp;amp;nbsp;Meter bergauf zu einem 1903 errichteten [[Aussichtsturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Clingenburg besteht aus den [[althochdeutsch]]en Wörtern &amp;#039;&amp;#039;klinga&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;burch&amp;#039;&amp;#039;. Sie bedeuten [[Klinge (Geomorphologie)|Klinge]], eine Art Kerbtal, und Burg. Als Erklärung für den Namen ergibt sich daraus &amp;#039;&amp;#039;Burg im Kerbtal&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=121}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Clingenburg stand dort etwas unterhalb in der [[Seltenbachschlucht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.geschichte-untermain.de/mil_kleinburgen.html |wayback=20150130003132 |text=Geschichtsportal Bayerischer Untermain Landkreis Miltenberg |archiv-bot=2023-04-03 12:05:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Burgname ging auf den Ort Clingenburg (später Klingenberg) über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Schenken von Limpurg ===&lt;br /&gt;
Conradus Colbo, einer der [[Schenken von Limpurg]] und [[Mundschenk]] [[Friedrich I. (HRR)|Kaiser Friedrich Barbarossas]], erbaute um das Jahr 1160 anstelle der kleinen &amp;#039;&amp;#039;Alten Burg&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Clinge&amp;#039;&amp;#039; unterhalb der einstigen [[frühmittelalter]]lichen &amp;#039;&amp;#039;Hainburg&amp;#039;&amp;#039; die Clingenburg. 1177 erscheint dieser Name erstmals in einer in Venedig ausgestellten [[Urkunde]], in der sich Conradus Colbo selbst als &amp;#039;&amp;#039;Conradus prinzerna de Clingenburg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Auch die benachbarten Burgen [[Collenburg]] bei [[Collenberg]] und die [[Henneburg]] bei [[Stadtprozelten]] gehörten den einflussreichen &amp;#039;&amp;#039;Schenken von Limpurg&amp;#039;&amp;#039;, mit &amp;#039;&amp;#039;pincernae de Clingenberg et de Brodselden&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Auch auf der Collenburg hatten die Klingenberger Reichsschenken einen Burgmann. Mitte des 13. Jahrhunderts lebten noch drei Schenken auf der Clingenburg: Albert, der später in den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] eintrat, Walter, der nach seiner Heirat mit Elisabeth von Königstein-[[Burg Reicheneck|Reicheneck]] in den Raum Nürnberg-Hersbruck übersiedelte (Schenken von Reicheneck) und Conrad mit seiner Frau Guda. Dieser nahm kurz vor seinem Tod 1246 in Augsburg noch an der Hochzeit [[Konrad IV. (HRR)|Konrads&amp;amp;nbsp;IV. von Hohenstaufen]] mit Elisabeth von Wittelsbach teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schenken&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.klingenberg-main.de/geschichte/clingenburg.htm| titel=Die Schenken auf unserer Clingenburg| autor=Gudrun Berninger| hrsg=Stadt Klingenberg a.Main| datum=2004-04-07| zugriff=2012-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bickenbacher ===&lt;br /&gt;
Den gesamten Besitz um Klingenberg brachte Conrads Witwe Guda von Clingenburg in ihre zweite Ehe mit Conrad von [[Bickenbach (Adelsgeschlecht)|Bickenbach]] von Burg Bickenbach, heute [[Schloss Alsbach]] an der [[Bergstraße]] ein. Einem im Gegensatz zu den Schenken papsttreuen und antistaufischen Edelherren und [[Minnesang|Minnesänger]]. Diese Ehe begründete das neue Geschlecht der Bickenbacher, aus dem in den folgenden 250 Jahren viele einflussreiche Männer und Frauen wie Domherren, Äbtissinnen, ein Fürstabt und ein Meister des Deutschen Ordens hervorgingen. Die Bickenbacher heirateten in viele einflussreiche Familien des Rhein-Main-Raumes ein. So war zum Beispiel die [[Stammmutter]] des [[Dalberg (Adelsgeschlecht)|Hauses Dalberg]] eine Bickenbacherin, ebenso wie die Mutter des [[Mainz]]er [[Erzbischof]]s [[Dietrich Schenk von Erbach|Dietrich von Erbach]]. Trotz weitläufiger Verwandtschaft starb das Geschlecht der Bickenbacher mit dem Tod von Ronrad&amp;amp;nbsp;VIII. 1486 beziehungsweise Monrad&amp;amp;nbsp;VII. 1497 (differierende Quellenlage&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klingenberg-main.de/geschichte/pdf/bickenbach.pdf Stammtafel von Bickenbach] (PDF; 571&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;) aus. Für einige der Bickenbacher war die Kirche [[St. Michaelis (Grubingen)|St. Michaelis]] in dem später gegen 1630 aufgegebenen Ort [[Grubingen]] die Begräbnisstätte.&amp;lt;ref name=Berninger&amp;gt;Gudrun Berninger, Grubingen, 1979&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzstift Mainz ===&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Familie von Bickenbach gelangte das [[Kurmainz|Erzstift Mainz]] zunächst an Teile der unbewohnten Burg und ihr Umland. Um 1500 waren Burg, Stadt und Herrschaft Clingenburg gänzlich im Besitz der Mainzer. Das Erzstift setzte den [[Amtmann]] Johann Leonhard [[Kottwitz von Aulenbach]] als Verwalter ein, der aber bald in das von ihm erbaute [[Stadtpalais|Stadtschloss]] zog und die Clingenburg dem Verfall preisgab. Nicht zu belegen ist die [[Legende]], die Burg sei von französischen Truppen zerstört worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Um 1870 versetzten hohe Gewinne aus den städtischen [[Ton (Bodenart)|Tongruben]] Klingenberg in die Lage, die Reste der Burg samt Umfeld zu erwerben und sie als [[Festplatz]] herrichten zu lassen, auf dem seit 1891 unregelmäßig Burgspiele und Theateraufführungen stattfanden. Zu diesen Ereignissen erschienen auch vornehme Gäste wie etwa bayerische Könige.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schenken&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tradition der Burgfestspiele lebte 1926 bis 1928 kurzzeitig wieder auf, als man die &amp;#039;&amp;#039;Andreas-Hofer-Festspiele&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise die &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Tell-Festspiele&amp;#039;&amp;#039; veranstaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1968 ließ die Stadt den noch vorhandenen Burggraben auffüllen, um Parkplätze für ein geplantes Burgrestaurant zu gewinnen. Der Einbau des in modernem [[Architekturstil|Baustil]] gehaltenen Restaurants in die Ruine der Clingenburg erfolgte mit Billigung des [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Landesamts für Denkmalpflege]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1979 wurde der Burghof von den &amp;#039;&amp;#039;Laienschauspielern Bickenbach&amp;#039;&amp;#039; mit Theaterleben erfüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.clingenburg-festspiele.de/chronik/clingenburg-chronik.html| titel=Chronik der Spiele auf der Clingenburg| archiv-url=https://web.archive.org/web/20080229132436/http://www.clingenburg-festspiele.de/chronik/clingenburg-chronik.html| archiv-datum=2008-02-29| zugriff=2012-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1994 finden auf der Clingenburg wieder Theateraufführungen statt. Die [[Clingenburg Festspiele|Clingenburg-Festspiele]] bringen acht Wochen lang in jedem Sommer [[Musical]]s, [[Oper]]n, [[Schauspiel]]e und [[Konzert (Musikveranstaltung)|Konzerte]] auf die [[Open Air|Open-Air]]-Bühne zwischen den hohen Mauerresten des ehemaligen [[Palas]]. Begleitet werden die Burgfestspiele von klassischen Konzerten und [[Kleinkunst]] im Klingenberger Stadtschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.clingenburg-festspiele.de/ Homepage der &amp;#039;&amp;#039;Clingenburg Festspiele&amp;#039;&amp;#039; mit Spielplan]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den 1. Mai jeden Jahres findet das &amp;#039;&amp;#039;Historische Weinfest&amp;#039;&amp;#039; auf der Clingenburg statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Von der ursprünglichen, staufischen Burg blieben lediglich der Torbogen und die massiven Fundamente des runden [[Bergfried]]s erhalten. Das Restaurant ist zwischen die [[Fundament]]e des ehemaligen Küchen- und [[Gesinde]]gebäudes gesetzt. Seitlich seiner talseitig dominanten Fensterfront erstreckt sich eine breite [[Terrasse (Gebäude)|Aussichtsterrasse]], von der unmittelbar die Weingärten zur Stadt hin abfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Vorgängerbauten, der frühmittelalterliche &amp;#039;&amp;#039;Hainburg&amp;#039;&amp;#039; innerhalb eines [[Kelten|keltischen]] [[Ringwall]]es und der &amp;#039;&amp;#039;Alten Burg&amp;#039;&amp;#039;, sind nur noch Erdveränderungen, Wälle und ein künstlich überhöhter Hügel aufzufinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schenken&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Clingenburg befand sich im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] der Bunker 328 der [[Wetterau-Main-Tauber-Stellung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Listenmäßige Zusammenstellung der Bauwerke und Anlagen im Bereich der Wetterau-Main-Tauber-Stellung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ursula Pfistermeister]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Burgen, Kirchenburgen, Stadtmauern um Würzburg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Wehrhaftes Franken&lt;br /&gt;
   |Band=Bd. 2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ernst Carl&lt;br /&gt;
   |Ort=Nürnberg&lt;br /&gt;
   |Jahr=2001&lt;br /&gt;
   |Seiten=67–68}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=A. Rahrbach, J. Schöffl, O. Schramm&lt;br /&gt;
   |Titel=Schlösser und Burgen in Unterfranken&lt;br /&gt;
   |Verlag=Edelmann&lt;br /&gt;
   |Ort= Nürnberg&lt;br /&gt;
   |Jahr=2002}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Gröber&lt;br /&gt;
   |Titel=Unterfränkische Burgen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dr. B. Filser&lt;br /&gt;
   |Ort=Augsburg&lt;br /&gt;
   |Jahr=1924}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Adam Hessler&lt;br /&gt;
   |Titel=296 Burgen und Schlösser in Unterfranken und den angrenzenden Gebieten von Mittelfranken, Württemberg und Baden – Geschichte und Beschreibung. Nach der vorhandenen Literatur bearbeitet&lt;br /&gt;
   |Verlag=Perschmann&lt;br /&gt;
   |Ort= Würzburg&lt;br /&gt;
   |Jahr=1909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.burgenwelt.org/deutschland/clingenburg/object.php Clingenburg]&amp;#039;&amp;#039; auf der Seite [http://www.burgenwelt.de/ burgenwelt.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Miltenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Miltenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Klingenberg am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk aus Sandstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtspunkt in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Klingenberg am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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