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	<title>Clifford Geertz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:10:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clifford_Geertz&amp;diff=286236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Z thomas: link auf das porträt auf commons entfernt, da dort gelöscht</title>
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		<updated>2025-10-29T08:44:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link auf das porträt auf commons entfernt, da dort gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clifford James Geertz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. August]] [[1926]] in [[San Francisco]]; † [[30. Oktober]] [[2006]] in [[Philadelphia]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Ethnologe]], [[Kulturanthropologie|Kulturanthropologe]] und [[Sozialwissenschaften|Sozialwissenschaftler]]. Er gilt als bedeutendster Vertreter der [[Interpretative Ethnologie|interpretativen Ethnologie]]. Geertz war Professor an der [[University of Chicago]] (1960–1970), am [[Institute for Advanced Study]] (1970–2000) und der [[Princeton University]] (1975–2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Clifford James Geertz, junior wuchs als Sohn des gleichnamigen Geschäftsmanns und der früheren semiprofessionellen Tennisspielerin Lois Brieger-Geertz im kalifornischen [[Santa Rosa (Kalifornien)|Santa Rosa]] (bei San Francisco) auf. Die Eltern trennten sich, als er sieben Jahre alt war. Nach dem High-School-Abschluss nahm er von 1943 bis 1945 als Freiwilliger in der [[United States Navy|U.S. Navy]] am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;&amp;gt;[http://hypergeertz.jku.at/GeertzBiography.htm HyperGeertz Biography Clifford James Geertz, jr. (1926–2006).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geertz studierte am [[Antioch College]] in Ohio zunächst [[Anglistik]], dann [[Philosophie]]. Nach dem Bachelorabschluss 1950 ging er zum [[Postgraduales Studium|postgradualen Studium]] an die [[Harvard University]], wo er sich den Sozialwissenschaften und eher zufällig der [[Anthropologie]]/[[Ethnologie]] zuwandte. Insbesondere durch [[Talcott Parsons]] wurde er dort maßgeblich beeinflusst. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1956 an der Harvard University im Fach Anthropologie zum [[Ph.D.]], seine Doktormutter war [[Cora DuBois]]. Von 1952 bis 1958 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Programm für Wirtschaftsentwicklung in Indonesien am &amp;#039;&amp;#039;Center for International Studies&amp;#039;&amp;#039; des [[Massachusetts Institute of Technology]] und unternahm in dieser Zeit längere Feldforschungen auf [[Java (Insel)|Java]] und [[Bali]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt; Danach lehrte er als [[Assistant Professor]] für Anthropologie an der [[University of California, Berkeley]] (1958–1960).&amp;lt;ref name=&amp;quot;CV&amp;quot;&amp;gt;[http://hypergeertz.jku.at/GeertzTexts/geertzcv.pdf Curriculum Vitae Clifford Geertz], Mai 2004 (HyperGeertz).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1960 war er Assistant Professor, ab 1962 Associate Professor und von 1964 bis 1970 Professor der Anthropologie an der [[University of Chicago]]. Daneben war er von 1964 bis 1970 auch als Forschungsbeauftragter für das [[National Institute of Mental Health]] tätig, wo er ein Projekt zu [[Ethnopsychiatrie]] und [[Psychische Gesundheit|psychischer Gesundheit]] bearbeitete. Von 1970 bis zu seiner Emeritierung 2000 lehrte er als Professor der Sozialwissenschaft am [[Institute for Advanced Study]] in [[Princeton (New Jersey)|Princeton]], einer privaten wissenschaftlichen [[Denkfabrik]]. Daneben war er von 1975 bis 2000 auch Gastprofessor an der [[Princeton University]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geertz ist einer der bedeutenden Vertreter der Ethnologie, [[Religionswissenschaft]] und Anthropologie. 1966 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt, 1973 in die [[National Academy of Sciences]] und 1991 als korrespondierendes Mitglied in die [[British Academy]]. Er war zudem Mitglied des [[Council on Foreign Relations]], der [[American Philosophical Society]] und der [[American Association for the Advancement of Science]]. Zahlreiche Hochschulen zeichneten ihn mit der Ehrendoktorwürde aus, darunter die Universitäten Harvard (1974), Chicago (1979), [[Yale University|Yale]] (1987), Princeton (1995), [[University of Cambridge|Cambridge]] (1997) und [[Georgetown University|Georgetown]] (1998).&amp;lt;ref name=&amp;quot;CV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Ehe war Geertz von 1948 bis zur Scheidung 1981 mit [[Hildred Geertz|Hildred Storey Geertz]] verheiratet. Sie kannten sich seit dem Studium am Antioch College. Hildred Geertz war Sozialanthropologin, bekannt für ihre Forschungen zu Verwandtschaftsbeziehungen bei Balinesen und [[Javaner]]n. Sie hatte ebenfalls Professuren in Chicago und Princeton. Geertz’ zweite Frau [[Karen Blu]], die er 1987 heiratete, ist ebenfalls Anthropologin, sie lehrte an der [[New York University]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clifford Geertz starb am 30. Oktober 2006 nach einer Herzoperation im Krankenhaus der [[University of Pennsylvania]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ethnologische Feldforschung und Theorie der Kultur ==&lt;br /&gt;
Geertz führte auf den indonesischen Inseln [[Java (Insel)|Java]] (1952–54) und [[Bali]] (1957–58) ethnologische [[Feldforschung]]en durch. Eine wichtige Forschungsarbeit bezog sich auf das blutige Ritual des balinesischen [[Hahnenkampf]]es, welches nach Geertz für die Gesellschaft auf Bali ein wichtiger Faktor sei, um Kohärenz zu schaffen. Zu weiteren Forschungsaufenthalten kehrte er 1984, 1986 und 1999 nach Java zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1963 und 1986 hielt sich Geertz mehrfach unterschiedlich lange zusammen mit seiner Frau Hildred Geertz in der marokkanischen Kleinstadt [[Sefrou]] auf. Hierhin lud er mehrere Ethnologen ein, die eigene Forschungsvorhaben verwirklichten. Zu ihnen gehörten [[Paul Rabinow]], der in der Nähe der Stadt eine volksislamische [[Sufismus|Sufi]]-Bruderschaft beschrieb und Dale Eickelman, der 1968–70 eine Untersuchung über den Ort [[Boujad]] anfertigte. Außer der Gruppe um Geertz forschten in den 1970er Jahren etliche andere Ethnologen über Islam und Gesellschaft in Marokko: [[Ernest Gellner]] bei den [[Berber]]n im [[Hoher Atlas|Hohen Atlas]] und [[Vincent Crapanzano]] über die [[Aisha Qandisha|Hamadscha]]-Bruderschaft in [[Meknès]]. Über die Methoden und Modelle kam es unter den Kollegen zu teilweise heftigen Auseinandersetzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Radim Tobolka: [https://www.socionauki.ru/journal/articles/128231/ &amp;#039;&amp;#039;Gellner and Geertz in Morocco: a Segmentary Debate.&amp;#039;&amp;#039;] Social Evolution &amp;amp; History. Bd. 2, Nr. 2, September 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein letztes Mal war Geertz im Jahr 2000 in Sefrou, als die Stadtverwaltung ihm zu Ehren eine internationale Konferenz &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Clifford Geertz&amp;#039;&amp;#039; organisierte, zu der einige hundert Sozialwissenschaftler kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Beschreibung kultureller Systeme kam es ihm auf die Qualität der [[Interpretation|Deutung]] an. Das Ergebnis einer wissenschaftlichen Beschäftigung mit einer [[Fremdheit|fremden]] Kultur ist die von ihm sog. „[[Dichte Beschreibung]]“, ein Theorem, das er von [[Gilbert Ryle]] übernommen hat und das auch in der [[Geschichtswissenschaft]] Eingang gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in den 1970er Jahren vertrat er [[Poststrukturalismus|poststrukturalistische]] [[Kulturrelativismus|kulturrelativistische]] Positionen. Natur und Wissen begreift er als „lokales Wissen“. Universalistische Moralvorstellungen, wie das Konzept der Menschenrechte, treten gegenüber Ethiken der unterschiedlichen Kulturen in den Hintergrund. Der Mensch muss lernen, sich zwischen den Kulturen zurechtzufinden, die Wissenschaft sollte komplexe gegensätzliche Strukturen durchschauen und insbesondere die „turns“, d. h. die Wendungen, herausarbeiten. In seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Welt in Stücken&amp;#039;&amp;#039; beschreibt er, wie der einheitliche, gemeinschaftliche, ohne Widersprüche gedachte Kulturbegriff der [[Moderne]] am Ende des 20. Jahrhunderts zerbrochen ist. Er stellt Fragen nach Ländern, die keine [[Nation]]en mehr sind, und nach Kulturen, die nicht auf Übereinstimmung ihrer Mitglieder beruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere seine Definition von [[Kultur]] ist heute in Kulturwissenschaften populär. Er verwendet seit 1973 einen „semiotischen“, d. h. einen auf zeichenhaften Bedeutungen beruhenden, Kulturbegriff. Geertz vertritt ein offenes, flexibles Konzept von Kultur, wobei er Bezug auf [[Max Weber]]s Kulturbegriff nimmt und das Bild eines „selbstgesponnenen Bedeutungsgewebes“, in das sich der Mensch verstrickt hat, entwirft: Kultur ist das Gewebe, welches sich ständig in Herstellung und Wandlung befindet und jederzeit umdeutbar ist. „Kultur“ unterliegt ständig neuen Interpretationen und Bedeutungen, ist niemals objektiv und zeigt sich in der [[Alltag|alltäglichen]] [[Arbeit (Philosophie)|Arbeit]] des Menschen. Kultur ist überall, jedoch ist die Kultur des Deutens unabdingbar zur Existenz der Definition von „Kultur“. Geertz spricht auch von einem Code, dessen [[symbol]]ischer Gehalt entschlüsselt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur soll als Text fungieren, die Anthropologie wird zu einer Art [[Hermeneutik]]: Der Mensch kann als Text betrachtet und &amp;quot;gelesen&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Religion of Java&amp;#039;&amp;#039;. 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Agricultural Involution&amp;#039;&amp;#039;. 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Interpretation of Culture. Selected Essays&amp;#039;&amp;#039;. 1973. Darin enthalten:&lt;br /&gt;
**&amp;#039;&amp;#039;Thick description: Toward an interpretive theory of culture&amp;#039;&amp;#039;. Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Dichte Beschreibung: Beiträge zum Verstehen kultureller Systeme&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-518-06745-1.&lt;br /&gt;
** [http://uwch-4.humanities.washington.edu/~WG/~DCIII/120F%20Course%20Reader/CR5_Geertz_Deep%20Play.pdf &amp;#039;&amp;#039;Deep Play: Notes on the Balinese Cockfight&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 167&amp;amp;nbsp;kB) S. 412–453&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinship in Bali&amp;#039;&amp;#039;. 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Negara: The Theatre State in Nineteenth-Century Bali.&amp;#039;&amp;#039; 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Works and lives&amp;#039;&amp;#039;. 1988&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die künstlichen Wilden: Anthropologen als Schriftsteller.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 1990. ISBN 978-3-446-15324-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;After the Fact: Two Countries, Four Decades, One Anthropologist.&amp;#039;&amp;#039; Harvard University Press, 1996 (Reprint Ausgabe). ISBN 978-0-674-00872-4&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Spurenlesen: Der Ethnologe und das Entgleiten der Fakten.&amp;#039;&amp;#039; [Städtevergleich Sefrou in Marokko und Pare in Indonesien über vier Jahrzehnte]. C.H.Beck, München 1997. ISBN 978-3-406-41902-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welt in Stücken. Kultur und Politik am Ende des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; (Übersetzt von Herwig Engelmann), Passagen, Wien, 2. Aufl. 2007, ISBN 978-3-85165-785-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110417193711/http://www.bautz.de/bbkl/g/geertz_c_j.shtml|band=29|spalten=494-501|autor=Sigurd Bergmann|artikel=GEERTZ, Clifford James}}&lt;br /&gt;
* Franz-Peter Burkard: &amp;#039;&amp;#039;Anthropologie der Religion: E.B. Tylor, B. Malinowski, C. Lévi-Strauss, C. Geertz.&amp;#039;&amp;#039; J. H. Röll, Dettelbach 2005, ISBN 3-89754-242-0.&lt;br /&gt;
* Gerhard Fröhlich, Ingo Mörth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Symbolische Anthropologie der Moderne? Kulturanalysen nach Clifford Geertz.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main/New York 1998, ISBN 3-593-35890-5&lt;br /&gt;
* Volker Gottowik: &amp;#039;&amp;#039;Clifford Geertz in der Kritik. Ein Versuch, seinen Hahnenkampf-Essay &amp;#039;aus der Perspektive der Einheimischen&amp;#039; zu verstehen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Anthropos&amp;#039;&amp;#039; 99 (1), 2004, S. 207–214.&lt;br /&gt;
* Volker Gottowik: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.uni-frankfurt.de/43801936/Gottowik_Verstehensbegriff__2004.pdf Clifford Geertz und der Verstehensbegriff der interpretativen Anthropologie]&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans-Martin Gerlach, Andreas Hütig, Oliver Immel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Symbol, Existenz, Lebenswelt. Kulturphilosophische Zugänge zur Interkulturalität.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Sonderdruck 2004, S. 155–167.&lt;br /&gt;
* Karsten Kumoll: &amp;#039;&amp;#039;Clifford Geertz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stephan Moebius]] &amp;amp; Dirk Quadflieg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kultur. Theorien der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; VS – Verlag für Sozialwissenschaften, 2006, ISBN 3-531-14519-3.&lt;br /&gt;
* Gerhard Fröhlich, Ingo Mörth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Symbolische Anthropologie der Moderne? Kulturanalysen nach Clifford Geertz.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main/New York 1998, ISBN 3-593-35890-5&lt;br /&gt;
*[[Thomas Reinhardt (Ethnologe)|Thomas Reinhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Diesseits der Schrift: Über Clifford Geertz.&amp;#039;&amp;#039; In: Lisa Burger, Tim Burger, David Sumerauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Inspirationen: über die Entstehung ethnologischen Denkens&amp;#039;&amp;#039;. Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2024, ISBN 978-3-7795-0752-9, S. 23–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://hypergeertz.jku.at/ &amp;#039;&amp;#039;HyperGeertz WorldCatalogue&amp;#039;&amp;#039;] [[Ingo Mörth]] &amp;amp; [[Gerhard Fröhlich]], Universität Linz. Umfassende, kontextorientierte und referentielle Bibliographie und Mediendokumentation aller Werke und Äußerungen von Clifford Geertz, in allen Sprachen&lt;br /&gt;
* [http://hypergeertz.jku.at/German%20HyperGeertz.htm Vollständige Dokumentation aller Werke von Clifford Geertz in deutscher Sprache]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118965182}}&lt;br /&gt;
* Harald Klinke: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.harald-klinke.de/archiv/texte/sa/GEERTZ.htm Clifford Geertz: Dichte Beschreibung. Beiträge zum Verstehen kultureller Systeme.]&amp;#039;&amp;#039; Institut für angewandte Kulturwissenschaft, hfg-karlsruhe.de, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118965182|LCCN=n79131889|NDL=00440678|VIAF=108430277}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geertz, Clifford}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indonesist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Chicago)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Institute for Advanced Study)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Princeton University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Harvard University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Council on Foreign Relations]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Chicago]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Georgetown University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Harvard University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Princeton University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Yale University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Cambridge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geertz, Clifford&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geertz, Clifford James (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Anthropologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. August 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[San Francisco]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Oktober 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Philadelphia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Z thomas</name></author>
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