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	<title>Cleversulzbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T12:48:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cleversulzbach&amp;diff=186946&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OS86 am 18. Dezember 2025 um 21:49 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-18T21:49:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = &lt;br /&gt;
| Alternativname = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Neuenstadt am Kocher&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen = Wappen Cleversulzbach.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49.2144&lt;br /&gt;
| Längengrad = 09.3569&lt;br /&gt;
| Bundesland = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe = 190&lt;br /&gt;
| Höhe-bis = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
| Fläche = 5.28&lt;br /&gt;
| Einwohner = 730&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2 = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Cleversulzbach, St. Jost (03).jpg|mini|Evangelische St.-Jost-Kirche und Mörike-Museum im Alten Schulhaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cleversulzbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Neuenstadt am Kocher]] in [[Baden-Württemberg]], der rund 800 Einwohner hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Cleversulzbach liegt etwa drei Kilometer südöstlich der Stadtmitte von Neuenstadt am Nordrand der [[Sulmer Bergebene]], einem Unterraum der [[Löwensteiner Berge]] der [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge|Schwäbisch-Fränkischen Waldberge]], schon im Unterraum [[Kocherplatten und Krumme Ebene]] des benachbarten Naturraums [[Hohenloher und Haller Ebene]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-162&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Sulzbach (Brettach)|Sulzbach]] durchfließt den Ort von Süden nach Norden und mündet dann etwas unterhalb der Grenze der Gemarkung, die etwa gleichen Anteil an beiden Naturräumen hat, von links in die unterste [[Brettach (Kocher)|Brettach]]. Außer weniger Aussiedlerhöfen in naher Satellitenlage umfasst der Stadtteil nur das gleichnamige Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Ortsgeschichte ist noch unvollständig}}&lt;br /&gt;
Cleversulzbach wurde 1262 als &amp;#039;&amp;#039;Glefer Sulzbach&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Der Ort hatte im späten Mittelalter verschiedene Besitzer, darunter die [[Herren von Weinsberg]], das Kloster [[Lichtenstern]] und das [[Stift Wimpfen]]. 1504 kam der Ort zu Württemberg. Nach 1806 gehörte Cleversulzbach zum [[Oberamt Neckarsulm]], nach dessen Auflösung 1938 zum [[Landkreis Heilbronn]]. 1939 hatte der Ort 441 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Württ. Stat. Landesamtes Nr. 4/5 vom 10. Dezember 1940: Ergebnisse der Volks- und Berufszählung am 17. Mai 1939&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1961 waren es 500. Am 1. Januar 1972 wurde Cleversulzbach nach Neuenstadt am Kocher eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=450}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Mai 2008 hatte Cleversulzbach 804 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.neuenstadt.de/2220_DEU_WWW.php | wayback=20080619230923 | text=&amp;#039;&amp;#039;Zahlen &amp;amp; Fakten&amp;#039;&amp;#039;}} auf neuenstadt.de (abgerufen am 28. Juni 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Von 1799 bis 1805 war Johann Gottlieb Frankh, der Mann von [[Friedrich Schiller]]s Schwester Luise, Pfarrer in Cleversulzbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1834 bis 1843 hatte [[Eduard Mörike]] die Pfarrstelle inne. 1841 starb hier seine Mutter [[Charlotte Mörike]], die neben Schillers 1802 verstorbener Mutter [[Elisabetha Dorothea Schiller]] auf dem Friedhof beigesetzt ist. Eine literarische Verarbeitung seiner Zeit in Cleversulzbach schuf Mörike mit seinem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Der alte Turmhahn]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Braun, Rudolf Schwan, Werner Uhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Zu Cleversulzbach im Unterland. Eduard Mörikes Zeit in Cleversulzbach&amp;#039;&amp;#039;. [[Betulius Verlag]], Stuttgart 2004, ISBN 3-89511-083-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Cleversulzbach.png|mini|100px|Wappen von Cleversulzbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen von Cleversulzbach zeigt in Gold eine blaue Traube zwischen zwei zugekehrten blauen [[Hippe (Werkzeug)#Rebmesser|Hapen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
*Das &amp;#039;&amp;#039;Mörike-Museum&amp;#039;&amp;#039; im Alten Schulhaus bei der Kirche erinnert an Eduard Mörikes Zeit in Cleversulzbach. Außerdem ist im Ort ein &amp;#039;&amp;#039;Mörike-Pfad&amp;#039;&amp;#039; mit 15 Stationen eingerichtet. Auf dem Friedhof in Cleversulzbach sind die Mütter von Mörike und Friedrich Schiller begraben.&lt;br /&gt;
*Die evangelische St.-Jost-Kirche geht auf einen Bau von 1592 zurück, vorher gehörte Cleversulzbach kirchlich zur Kirche des abgegangenen Ortes [[Helmbund]]. Der Chor datiert noch von 1592, das Langhaus der Kirche wurde 1960 erneuert.&lt;br /&gt;
*Pfarrhaus von 1755, von Mörike als Spukhaus beschrieben&lt;br /&gt;
*Rathaus von 1874&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Clversulzbach-rathaus2008.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
 Cleversulzbach-pfarrhaus.jpg|Pfarrhaus&lt;br /&gt;
 Cleversulzbach-fw.JPG|Fachwerkhaus bei Kirche&lt;br /&gt;
 Cleversulzbach-friedhofsportal.jpg|Friedhofsportal&lt;br /&gt;
 Cleversulzbach BWAShaus.jpg|Back-, Wasch-, Armen- u. Schlachthaus&lt;br /&gt;
 Cleversulzbach Turmhahn.jpg|Turmhahnstraße u. Mörikemuseum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Cleversulzbach ist ein [[Weinbauort]], dessen Lagen zur Großlage Salzberg im &amp;#039;&amp;#039;Bereich Württembergisch Unterland&amp;#039;&amp;#039; des [[Württemberg (Weinbaugebiet)|Weinbaugebietes Württemberg]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Meyding]] (1876–1950), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Eugen Kaiser]] (1879–1945), Gewerkschaftsfunktionär und Landrat im Landkreis Hanau 1923–33. Nach dem gescheiterten Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 wurde er verhaftet und in das Konzentrationslager Dachau [[Verschleppung|verschleppt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Neckarsulm |Titel=Cleversulzbach |Seite=321–326 |Wikisource=Kapitel B 8}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Angerbauer]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Cleversulzbach 1262 - 2012. Ein Streifzug durch 750 Jahre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2012, ISBN 978-3-86595-465-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-162&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-162|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Blatt Rothenburg ob der Tauber--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neuenstadt am Kocher)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1262]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS86</name></author>
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