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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Clemenshammer</id>
	<title>Clemenshammer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T14:16:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clemenshammer&amp;diff=1411328&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-01T10:46:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Clemenshammer&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Remscheid&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/12/10.19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/09/59.99/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 162&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 42855&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02191&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Remscheid-Clemenshammer.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ansicht in Clemenshammer&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Remscheid&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clemenshammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zu der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Großstadt]] [[Remscheid]] gehörender [[Wohnplatz]] mit gut 80 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Wohnstelle liegt im Norden von Remscheid nahe der Stadtgrenze zu [[Wuppertal]]. Sie gehört heute zu den [[Stadtbezirk]]en [[Alt-Remscheid]] ([[Stadtteil]] &amp;#039;&amp;#039;Kratzberg&amp;#039;&amp;#039;) und [[Lüttringhausen]] (Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Lüttringhausen-West&amp;#039;&amp;#039;). Bis zur Gründung der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstädte im Jahre 1929 war die Ortschaft auf die damals selbständigen Städte Remscheid, Lüttringhausen und [[Cronenberg (Wuppertal)|Cronenberg]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemenshammer liegt im [[Morsbachtal]] an der Mündung der [[Gelpe (Morsbach)|Gelpe]] in den [[Morsbach (Wupper)|Morsbach]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Clemenshammer 3 (2) (Remscheid).jpg|mini|Eingangsbereich [[Steffenshammer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clemenshammer 5 (Remscheid).jpg|mini|Baudenkmal [[Steffenshammer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clemenshammer 47-49 (Remscheid).jpg|mini|Baudenkmal Clemenshammer 47]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clemenshammer 48 - 50 (Remscheid).jpg|mini|Baudenkmal Doppelhaus Clemenshammer 48/50]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clemenshammer 51 (Remscheid).jpg|mini|Baudenkmal Clemenshammer 51]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde Clemenshammer im Jahre 1580 erwähnt, als &amp;#039;&amp;#039;Clemens auf dem Hammer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Friedrich vom Dohr&amp;#039;&amp;#039; eine [[Eisenhütte]] erwarben. Diese muss aber zwangsläufig schon älter als die erste urkundliche Erwähnung sein. 1607 kam ein [[Schleifkotten]] hinzu. Im Laufe der Zeit siedelten sich hier aufgrund der günstigen Voraussetzungen (Wasserkraft zum Antrieb der [[Schmiedehammer|Schmiedehämmer]], [[Blasebalg|Blasebälge]] und [[Schleifstein]]e, und der [[Holz|Holz-]] bzw. [[Holzkohle]]vorkommen) mehrere Hammerkotten, [[Schmiede (Werkstatt)|Schmiede-]] und Schleifkotten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab hier bis zu vier [[Eisenhammer|Hämmer]]: Den Bollenhammer, den Rottsiepershammer, den Schliepershammer und den [[Steffenshammer]], der als einziger noch voll funktionsfähig erhalten ist und als Außenstelle des [[Deutsches Werkzeugmuseum|Deutschen Werkzeugmuseums-Historisches Zentrums]] an einigen Samstagen besichtigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1902 erwarb der Hammerschmied und Pächter des Bollenhammers Ferdinand Flüs für 18.000 Goldmark eine schiffsähnliche Wasserrutsche und eröffnete am 31. Mai 1903 das Gartenrestaurant Flüs. Die Wasserrutsche, die das starke Gefälle von der heutigen Kratzberger Straße in den Hammerteich nutzte, entwickelte sich zu einer der größten Attraktionen des Bergischen Landes. Der Strom für die elektrische Winde, die die Rutsche den Hang hinauf zog, wurde mittels eines [[Generator]]s gewonnen, der an dem [[Wasserrad]] des Bollenhammers angeflanscht war. Bis zum Einbau eines Spritzschutzes und einer Überdachung mit Segeltuch war die Fahrt mit der Rutsche mit der vollkommenen Durchnässung der Fahrgäste verbunden, was die Attraktivität zunächst etwas schmälerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konkurrenz ließ nicht lange auf sich warten; die Gastwirtschaft Schlieper eröffnete kurz darauf gegenüber auf der Cronenberger Seite und richtete Terrassenplätze mit Blick auf die Flüs’sche Wasserrutsche an, was zu einem handfesten Kleinkrieg zwischen beiden frischen Wirten führte. Meterhohe Bretterzäune versperrten bald den Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zehn Jahren verpachtete Flüs sein Lokal und der Nachfolger ersann eine neue Attraktion: Eine Holzrodelbahn. Nach nur zwei Wochen erklärte die Polizei die Anlage als „lebensgefährlich“ und ließ sie schließen. Damit war der neue Pächter pleite und verließ das Tal. Das Gartenrestaurant wurde 1921/22 von der Familie Lohmann gekauft und noch bis 1952 betrieben, der Teich wurde in den 1940er Jahren zugeschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden 120 [[Ostarbeiter]] in den zum Bollenhammer gehörenden Gebäuden untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt immer noch einige sich meistens im Familienbesitz befindliche Betriebe der Metallverarbeitung, insbesondere im Bereich der Werkzeug-, Beschläge- und Kleineisenindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das Morsbachtal verläuft die &amp;#039;&amp;#039;Morsbachtalstraße&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;L 216&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. November 1891 erhielten die Ortschaften im Morsbachtal Anschluss an die [[Ronsdorf-Müngstener Eisenbahn]]. Die [[Meterspur]]bahn, die 1903 elektrifiziert wurde, diente in erster Linie dem Transport der von den Betrieben benötigten Rohstoffe und der hergestellten Güter. Im Personenverkehr spielte sie mit Ausnahme des Ausflugsverkehrs keine nennenswerte Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemenshammer besaß keine eigene Haltestelle. Der nächste Bahnhof befand sich nur wenige hundert Meter westlich bei der Ortschaft [[Gerstau]], eine weitere Haltestelle lag östlich bei [[Platz (Remscheid)|Platz]]. Am 26. November 1954 wurde der Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Morsbach&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Gründerhammer&amp;#039;&amp;#039; der Bahnlinie, der auch durch Clemenshammer führte, stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Honschaft mit dem ÖPNV am günstigsten über die Bushaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Gerstau&amp;#039;&amp;#039; (Linie 615) sowie durch einen gelegentlich verkehrenden [[Bürgerbus]] zu erreichen. Des Weiteren verkehren zur Haltestelle &amp;quot;Clemenshammer&amp;quot; zweimal täglich die Linie 680 nach Hasten sowie stündlich ein AnrufSammelTaxi nach Morsbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es einige Wanderparkplätze am Eingang zum [[Gelpetal|Industrie-Geschichtspfad Historisches Gelpetal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Egon Viebahn; &amp;#039;&amp;#039;Hämmer und Schleifkotten im Gelpetal&amp;#039;&amp;#039;; Born-Verlag; Wuppertal 1983; ISBN 3-87093-033-0 (Erweiterte Neuauflage 2003)&lt;br /&gt;
* Günther Schmidt; &amp;#039;&amp;#039;Hämmer- und Kottenforschung in Remscheid&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;von Gerstau bis Haddenbach mit Gelpetal und Ibach&amp;#039;&amp;#039;; Verlag: Buchhandlung R. Schmitz; Remscheid; 2002; ISBN 3-98000773-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.waterboelles.de/archives/6388-Spuren-der-Eisenhuette-am-Clemenshammer-waren-meterdick.html &amp;#039;&amp;#039;Spuren der Eisenhütte am Clemenshammer waren meterdick.&amp;#039;&amp;#039;] Waterboelles.de, 7. Dezember 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Remscheid]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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