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	<title>Clemens Weisker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:45:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clemens_Weisker&amp;diff=2029000&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Trollflöjten: entlinkt, kommt im Zielartikel nicht vor</title>
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		<updated>2026-01-15T17:52:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;entlinkt, kommt im Zielartikel nicht vor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Clemens H. Weisker.jpg|mini|Clemens H. Weisker mit seiner Frau Marie, geb. Piegler in Gera-Untermhaus (1906)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Besitzer des ersten im Fürstentum [Reuss j. L.] registrierten Fahrzeugs war Dr. med. Weisker aus Untermhaus bei Gera [mit dem Nummernschild &amp;quot;RJ-1&amp;quot;]&amp;quot;. Aus: J. Klimpke (2022): Kurze Geschichte der Stadt Schleiz. Schleiz: Verlag Klimpke. S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Clemens Weisker, Gera.JPG|mini|Denkmal für Weisker in Gera, Lortzingstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clemens Hermann&amp;lt;ref&amp;gt;Max Weißker: Geschichte der Familie Weißker. Dresden: Gärtnersche Buchdr. [1910], S. 160–161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weisker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1863]] in [[Schleiz]]; † [[4. Dezember]] [[1919]] in [[Stadtroda]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Praktischer Arzt]] und engagierter Sozialpolitiker in [[Untermhaus]] (ab 1919 Stadtteil von [[Gera]]) sowie Abgeordneter im [[Landtag Reuß jüngerer Linie|Landtag]] des Fürstentums [[Reuß jüngerer Linie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sanitätsrat Dr. med. Clemens Weisker: Arzt, Bauherr, Sozialpolitiker; ein Lebensbild. |Hrsg=Jürgen Weber |Verlag=Selbstverlag |Ort=Gera |Datum=2009 |Kommentar=Als CD bestellbar über Thüringer Universitäts- u. Landesbibliothek Jena; Signatur 2009 P 33}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Geboren wurde Weisker als ältester Sohn des Hofkonditors Heinrich Julius Weisker (1833–1892) und seiner Frau Emmeline Jacobine, geb. Gräf (1839–1905). Er hatte noch drei weitere Geschwister. Seine Schwester Auguste Thekla Laura heiratete Dr. G.H. Schlick, den Sohn des Landtagsabgeordneten [[Georg Schlick]]. Die Schwester seines Großvaters heiratete [[Ferdinand Bretschneider]]. Mit 20 Jahren schrieb er sich zum Medizinstudium an der [[Universität Leipzig]] ein. Er studierte dort über vier Jahre, zwischenzeitlich auch an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg im Breisgau]], und absolvierte während des Studiums Assistenztätigkeiten an verschiedenen Leipziger Universitäts- und Privatkliniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887/88 folgte seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] bei [[Felix Victor Birch-Hirschfeld|Felix Birch-Hirschfeld]]. Im gleichen Jahr ließ er sich auf Empfehlung von [[Karl Theodor Liebe]], mit welchem er indirekt verwandt war, in Gera als Arzt nieder. Es folgten im nächsten Jahr Auseinandersetzungen mit dem Geraer Ärzteverein, sodass er ins benachbarte [[Untermhaus]], damals noch eigenständige Ortschaft, ging. Am 11. August 1891 heiratete er Adelheid Henriette Marie Piegler (* 6. Mai 1869 in Schleiz; † 22. Juli 1945 in Gera), die Tochter des Schleizer Metallwarenfabrikanten Richard Piegler und eine Enkelin des Schleizer Fabrikanten [[Heinrich Gottfried Piegler]]; die beiden hatten zusammen vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die unhaltbaren Zustände in den Krankenhäusern veranlasst, formulierte er 1894 eine Denkschrift an das Fürstliche Landratsamt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Embersmann |Titel=Gera: Geschichte der Stadt in Wort und Bild |Verlag=Deutscher Verlag der Wissenschaften |Ort=Berlin |Datum=1987 |ISBN=3-326-00225-4 |Seiten=124 |Online=https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=sWEgAAAAMAAJ&amp;amp;dq= |Abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsche medizinische Wochenschrift |Verlag=Georg Thieme Verlag |Ort= |Datum=1895|Seiten=440 |Online=https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=DJA1AQAAMAAJ&amp;amp;dq= |Abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die auch statistische Auswertungen berücksichtigte, und gründete später im Eindruck der anhaltenden Versorgungsprobleme und Hygienezustände sogar einen gemeinnützigen Bauverein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Embersmann |Titel=Gera: Geschichte der Stadt in Wort und Bild |Verlag=Deutscher Verlag der Wissenschaften |Ort=Berlin |Datum=1987 |ISBN=3-326-00225-4 |Seiten=123 |Online=https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=sWEgAAAAMAAJ&amp;amp;dq= |Abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf sein Zutun hin gründete bereits Mitte Januar 1895 das Ehepaar [[Louis Schlutter|Louis]] (1825–1904) und Christiane Schlutter die „Land-Bezirkskrankenhaus-Stiftung der Familie Schlutter“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oleg Peters |Titel=Heino Schmieden: Leben und Werk des Architekten und Baumeisters 1835–1913 |Verlag=Lukas Verlag |Ort= |Datum=2016-05-06 |ISBN=978-3-86732-169-3 |Seiten=344 |Online=https://books.google.de/books?id=Yc8IDAAAQBAJ&amp;amp;pg= |Abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Guttstadt |Titel=Krankenhaus-Lexicon für das Deutsche Reich: Die Anstaltsfürsorge für Kranke und Gebrechliche und die hygienischen Einrichtungen der Städte im Deutschen Reich am Anfang des 20. Jahrhunderts |Verlag=Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG |Ort= |Datum=2018-07-12 |ISBN=978-3-11-151626-4 |Seiten=837 |Online=https://books.google.de/books?id=uZxsDwAAQBAJ&amp;amp;pg= |Abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die mit erheblichen Streitigkeiten einherging. Im Auftrag der Stiftung erarbeitete Weisker die Baupläne und unterstützte die Umsetzung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Architekt war der Königliche Baurat [[Heino Schmieden]]. Daraus entstanden in den nachfolgenden Jahren die [[Milbitz (Gera)|Milbitzer]] Heilanstalten, ursprünglich eine Lungenklinik, deren Leiter „auf Lebenszeit“ er wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Die Vogelwelt: Zeitschrift für Vogelschutz und Vogelkunde |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Datum=1901 |Online=https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=bOYgAQAAMAAJ&amp;amp;dq= |Abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz nach Bekanntwerden der Besetzung auf Lebenszeit richtete der Geraer Ärzteverein eine Denkschrift an den Erbprinzen [[Heinrich XXVII. (Reuß jüngere Linie)|Heinrich XXVII. Reuß]]. Weisker erwiderte mit einer Denkschrift, die zu einem erneuten Streit mit dem Geraer Ärzteverein führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsche medizinische Wochenschrift |Verlag=Georg Thieme Verlag |Datum=1895 |ISBN= |Seiten=540 |Online=https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=DJA1AQAAMAAJ&amp;amp;dq= |Abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eröffnung der Milbitzer Heilanstalten fand am 11. November 1899&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; statt. Nach Streitigkeiten mit dem Stifter und der Krankenhauskommission wurde Weisker nach nur zwei Jahren gekündigt. Anschließend war er wieder als niedergelassener Arzt tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit einem befreundeten Arzt wollte er, nach dem Tode der Kaiserin [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth von Oesterreich]], die Villa [[Achilleion (Korfu)|Achilleion]] auf Korfu erwerben, um dort ein Sanatorium einzurichten. Allerdings ging der Wiener Hof nicht auf seine Offerte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisker war Mitglied der [[Nationalliberale Partei|NLP]]. 1906 erklärte er seine Kandidatur für den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] im [[Reichstagswahlkreis Reuß jüngerer Linie]], zog aber zugunsten des Einheitskandidaten [[Max Horn (Politiker)|Max Horn]] zurück, mit dem er schon juristisch bei der Stiftungsurkunde für die Milbitzer Heilanstalten zusammengearbeitet hatte. Ein Jahr später kandidierte er für den Landtag Reuß jüngerer Linie, verlor aber die Abstimmung gegen [[Wilhelm Leven]]. Dennoch kandidierte er 1910 erneut, verpasste nur knapp den Einzug in den [[Landtag Reuß jüngerer Linie (1910–1913)|Landtag]], konnte aber Ende 1912 nachrücken, da der langjährige [[Landtagspräsident (Deutschland)|Landtagspräsident]] und Parteifreund Weiskers [[Walther Fürbringer|Ludwig Walther Fürbringer]] (1830–1913) sein Mandat zurückzog. 1913 kandidierte er wieder für den Landtag und konnte erneut einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisker engagierte sich in Gera für den Bau einer [[Gartenstadt]] nach englischem Vorbild. 1911 initiierte er eine Gartenstadtausstellung im Gymnasium &amp;#039;&amp;#039;Rutheneum&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Goethe-Gymnasium/Rutheneum seit 1608|Goethe-Gymnasium]]). Noch im gleichen Jahr gründete er gemeinsam mit Professor [[August Uhl]] († 1927) den &amp;#039;&amp;#039;Gemeinnützigen Bauverein für Reuß j. L.&amp;#039;&amp;#039;, in dessen Vorstand er gewählt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Für den Bau der Gartenstadt warb er unentwegt bei den Geraer Fabrikanten um zinsgünstiges Kapital. Ab 1912 entstand nach den Ideen Weiskers der neue Geraer Stadtteil [[Heinrichsgrün (Gera)|Heinrichsgrün]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ferdinand Kämpfer |Titel=Die industrialisierte Stadt: Gera um 1900 |Verlag=TWENTYSIX |Ort= |Datum=2019-11-21 |ISBN=978-3-7407-0232-8 |Seiten= |Online=https://books.google.de/books?id=kMK_DwAAQBAJ&amp;amp;pg= |Abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als erste Gartenstadt Thüringens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut ein Jahr vor seinem Tod wurde bei ihm Rückenmarkschwindsucht diagnostiziert. Ein viermonatiger Aufenthalt in einer Heilanstalt in [[Bad Blankenburg]] brachte keinen Erfolg. Im Frühjahr 1919 wurde er in das &amp;#039;&amp;#039;Genesungshaus&amp;#039;&amp;#039; in Stadtroda eingewiesen, wo er im Dezember des Jahres an einer Herzschwäche infolge seiner Krankheit verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte |Titel=Geschäfts-Bericht des Vorstandes|Datum=1913 |Seiten=169 |Online=https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=kQnLo5I3kTMC&amp;amp;dq= |Abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
1926 wurde der Händelplatz in Heinrichsgrün in &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Weisker-Platz&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und 1950 wieder zurückbenannt. Zu seinem 67. Geburtstag wurde am 11. Mai 1930 im Geraer Stadtteil Heinrichsgrün ein Gedenkstein enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gera.de/sixcms/detail.php?id=50121&amp;amp;_page=1&amp;amp;_stadtteil=&amp;amp;_kategorie=62887&amp;amp;_behinderung=&amp;amp;_anzahl_liste=37 |titel=Gedenkstein Clemens Weisker |abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde der Namensvorschlag für einen Sportneubau als &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Clemens-Weisker-Sportstätte&amp;#039;&amp;#039; zurückgewiesen. Ebenso wurde später die Benennung eines neuen Weges in &amp;#039;&amp;#039;Dr.–Weisker–Steg&amp;#039;&amp;#039; abgelehnt. Seit 2008 trägt ein Triebfahrzeug&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gvbgera.de/unternehmen/fahrzeuge/strassenbahnen/namenspaten-der-geraer-strassenbahnen/ |wayback=20190722213429 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-11-18 13:02:35 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Straßenbahn Gera]] ihm zu Ehren seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pathologische Beziehungen der Nierenbänder zur Gallenblase und ihre Ausführungsgängen&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Schmidt’s Jahrbücher der in- und ausländischen gesammten Medicin, Bände 219–220, [[S. Hirzel Verlag|Hirzel]], 1888, S. 249 ff.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;moralische&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;materielle Not&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;deutschen Ärzte&amp;#039;&amp;#039; und ein &amp;#039;&amp;#039;Trauerspiel&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;ihrem Vereinsleben.&amp;#039;&amp;#039; Gera-Untermhaus, 1895. Darauf eine Erwiderung &amp;#039;&amp;#039;Dr. Weisker im Lichte der Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;, 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sanierung von Groß–Gera&amp;#039;&amp;#039;. XI. Fürstliche Reuß–Geraer Zeitung, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Reyk Seela]]: &amp;#039;&amp;#039;Landtage und Gebietsvertretungen in den reußischen Staaten 1848/67–1923. Biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Parlamente in Thüringen 1809–1952.&amp;#039;&amp;#039; Tl. 2). G. Fischer, Jena u. a. 1996, ISBN 3-437-35046-3, S. 324–325.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gera-chronik.de/www/gerahistorie/chronik/index.htm?suche1=Weisker&amp;amp;param=&amp;amp;suche2=&amp;amp;max=25&amp;amp;abj=1370&amp;amp;index=0 Daten zu Clemens Weisker] auf Gera-Chronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=160982016|GND=143009974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weisker, Clemens}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Reuß jüngerer Linie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gera)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weisker, Clemens&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weisker, Clemens Hermann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Praktischer Arzt und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schleiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stadtroda]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trollflöjten</name></author>
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