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	<title>Clemens VI. - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:43:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clemens_VI.&amp;diff=62653&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Leerzeichen vor Satzzeichen entfernt</title>
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		<updated>2025-06-29T13:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Satzzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:01 Clément VI (Fresque de la chapelle Saint-Martial du palais des papes).jpg|mini|Papst Clemens VI. (Ausschnitt aus einem Wandfresko im Papstpalast Avignon von [[Matteo Giovannetti]] aus dem 14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clemens VI.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pierre Roger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter von Fécamp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* um 1290 auf der [[Burg Maumont]] in [[Rosiers-d’Égletons]], [[Département Corrèze|Corrèze]], [[Frankreich]]; † [[6. Dezember]] [[1352]] in [[Avignon]], Frankreich) war ein französischer [[Benediktiner]]. Vom 7.&amp;amp;nbsp;Mai 1342 bis zu seinem Tod war er [[Papst]] der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]] mit Sitz in [[Avignonesisches Papsttum|Avignon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pierre Roger stammt vermutlich aus [[Frankreich|südfranzösischem]] [[Adel]] (siehe [[Haus Rogier de Beaufort]]). Er trat früh in den [[Benediktiner]]orden ein. Im Jahr 1326 wurde er [[Abt]] von [[Abtei Fécamp|Fécamp]], zwei Jahre später, 1328, [[Bischof]] von [[Bistum Arras|Arras]]. 1329 wurde er [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Sens|Sens]] und ein Jahr später auch Erzbischof von [[Erzbistum Rouen|Rouen]]. Als Erzbischof von Rouen war er acht Jahre lang [[Kanzler von Frankreich]] und erster Minister [[Philipp VI. (Frankreich)|Philipps VI.]] Papst [[Benedikt XII.]] erhob ihn 1338 zum [[Kardinal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Konklave]] wählte ihn nach zehntägiger [[Sedisvakanz]] am 7.&amp;amp;nbsp;Mai 1342 zum neuen Papst. Seine Inthronisation in Avignon erfolgte am 19.&amp;amp;nbsp;Mai. Clemens war zwar ein hochgebildeter Mann und einer der besten Redner seiner Zeit, er war aber auch ein  undurchschaubarer Diplomat. Er war ein sehr weltlicher Papst, der seine Lust an Genüssen aller Art geistlich-zeremoniell-theologisch verbrämte. Im Papstpalast wurden rauschende Feste gefeiert. Er veranstaltete mondäne Jagden und die Verschwendungssucht war in seiner Zeit überall vorherrschend. Die verschwenderische Lebenshaltung am Hof von Avignon ähnelte der von Papst [[Leo X.]] hundertsiebzig Jahre später. [[Francesco Petrarca]] beschrieb in seinen 18 Briefen &amp;#039;&amp;#039;sine titulo&amp;#039;&amp;#039; die Zustände am päpstlichen Hof, die nach eigenem Bekunden auf persönlichen Erfahrungen beruhten. [[Birgitta von Schweden]] und [[Katharina von Siena]] klagten Clemens wegen der allgemeinen Papst-Börse und des [[Merkantilismus]] von Avignon an. Birgitta nannte ihn sogar einen &amp;#039;&amp;#039;amator carnis&amp;#039;&amp;#039;. In der zweiten Novelle des ersten Tages aus &amp;#039;&amp;#039;[[Decamerone]]&amp;#039;&amp;#039; beschrieb [[Giovanni Boccaccio|Boccaccio]], der dieses Werk 1347 im ersten Jahr der Pest begann, die Zustände am päpstlichen Hof, wobei er nicht übertrieb. Das Grauen des Ausbruches der europäischen Pest 1347 ließ den Papst völlig kalt. Er dachte gar nicht daran, seinen ausschweifenden Lebensstil zu ändern. Auf Anordnung seiner Ärzte soll er den heißen Sommer von 1348 zwischen zwei Feuern, die immer brannten, verbracht haben. Vor unfähigen geschwätzigen Ärzten in seiner Umgebung hatte den erkrankten Papst allerdings Petrarca gewarnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[August Buck]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Medizin im Verständnis des Renaissancehumanismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rudolf Schmitz (Pharmaziehistoriker)|Rudolf Schmitz]], [[Gundolf Keil]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Humanismus und Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Acta humaniora, Weinheim 1984, S. 181–198, hier: S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise hat er den [[Schwarzer Tod|Schwarzen Tod]] nur überlebt, weil [[Hitze]] und [[Rauch]] die [[Flöhe]] von ihm fernhielten. Auch während der Pest in Avignon sorgte er für ein weiterhin reibungsloses Funktionieren des kurialen Verwaltungsapparats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Clemens gilt als [[Nepotismus am Heiligen Stuhl|Nepotist]]: Vier Monate nach der Besteigung des Stuhls Petri ernannte er zehn neue Kardinäle, neun davon kamen wie er aus Südfrankreich und fünf waren seine Neffen. Unter ihm dominierte das [[Limousin]]. Während seines [[Pontifikat]]s ernannte Clemens VI. insgesamt 25 [[Kardinal|Kardinäle]], davon 19 aus Südfrankreich, von denen acht seine Neffen oder andere nahe Verwandte waren. Ihm verdanken es seine Mätressen sowie Scharen von Nepoten und Günstlingen, neuen Einfluss errungen zu haben und große Vermögen ansammeln zu können. Er förderte zahlreiche Künstler mit seinen Mitteln, die er aus Steuererhöhungen schöpfte. Das englische Parlament stellte fest, dass die Einkünfte des Papstes aus dem Erwerb vakanter englischer Pfründen die Einkünfte des englischen Königs um das Fünffache überstiegen. Als Antwort auf die Anklagen des englischen Staates erklärte Clemens VI., dass seine Vorgänger im Gegensatz zu ihm es eben nicht verstanden hätten, Papst zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Papst setzte auch die Prozeduren gegen [[Ludwig IV. (HRR)|Kaiser Ludwig]] fort. Der Kaiser wurde jeden Sonntag erneut gebannt. Der Papst führte Prozesse, die die Würde des Kaisers untergraben sollten. Trotz dieser Drohungen bemühte sich der Kaiser weiter um Aussöhnung mit dem Papst. Die Kurfürsten missbilligten aber im Sinne des [[Kurverein von Rhense|Kurvereins von Rhense]] die gegen den Kaiser gerichteten Prozeduren des Papstes. Der Papst musste, was die Rechte des Reiches betraf, nachgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens nutzte den Konflikt zwischen dem Kaiser und dem papsttreuen Haus Luxemburg-Böhmen und förderte die Gegenkandidatur [[Karl IV. (HRR)|Karls IV.]], Enkel [[Heinrich VII. (HRR)|Heinrichs VII.]], 1346 zum [[Römisch-deutscher König|Rex Romanorum]]. Kaiser Ludwig war nun isoliert. Sein Tod am [[11. Oktober]] [[1347]] beendete den Konflikt. Die Anhänger des alten Kaisers erklärten [[Günther XXI. (Schwarzburg-Blankenburg)|Günther von Schwarzburg]] zu seinem Nachfolger. Doch schon kurz danach verzichtete dieser auf diese Würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Philipp VI. und dessen Nachfolger [[Johann II. (Frankreich)|Johann II., den Guten]] vergab er Millionenanleihen für ihren Kampf im [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieg]]. Am 12.&amp;amp;nbsp;Juni 1348 erwarb er für 80.000 Gulden die [[Grafschaft Avignon]] von Königin [[Johanna I. (Neapel)|Johanna I.]] von [[Neapel]] in ihrer Eigenschaft als Gräfin von der Provence. Clemens schuf damit einen päpstlichen Staat an der Rhône. Ihm kam entgegen, dass König Karl auf seine kaiserlichen Rechte an dem päpstlichen Avignon verzichtete, obwohl Karl zu dieser Zeit noch gar kein Kaiser war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Clemens rief zu einem Kreuzzug auf. In Unkenntnis der Lage der orientalischen Christen hatte er kein Verständnis für die überlebenswichtige Toleranz dieser Christen gegenüber dem in ihren Ländern siegreichen Islam. Sein Entschluss zum Kreuzzug war nicht aus der Sorge um die dortigen Christen entstanden, sondern aus dem Wunsch, mit dem Kreuzzug das gesunkene Ansehen des Papsttums gegen die europäischen Nationalmonarchien zu stärken. Am 30.&amp;amp;nbsp;September 1343 rief Papst Clemens mit der [[Päpstliche Bulle|Bulle]] &amp;#039;&amp;#039;Insurgentibus contra fidem&amp;#039;&amp;#039; zum [[Kreuzzug von Smyrna|Kreuzzug gegen die Türken in Kleinasien]] auf. Eine Kreuzzugsliga, bestehend aus dem Papsttum, Venedig, den Johannitern und Zypern, errang einige Seesiege gegen türkische Piraten und eroberte Ende 1344 [[Izmir|Smyrna]] von den [[Beylik von Aydın|Aydıniden]]. Ein zweiter zur Verstärkung entsandter Kreuzzug unter [[Humbert II. (Viennois)|Humbert II. von Viennois]] endete aber 1347 erfolglos. Papst Clemens stellte schließlich im September 1351 alle Kreuzzugsbemühungen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth Meyer Setton: &amp;#039;&amp;#039;The Papacy and the Levant, 1204–1571: The thirteenth and fourteenth centuries&amp;#039;&amp;#039;, American Philosophical Society, 1976 ([https://books.google.de/books?id=5Gm79HuBY0cC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Kenneth+Meyer+Setton:+The+Papacy+and+the+Levant,+1204-1571:+The+thirteenth+and+fourteenth+century&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjHoO750ZnLAhXBYJoKHXx4CkUQ6AEIHDAA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Volltext auf Google Books online verfügbar])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens VI. begründete den kommerziellen [[Ablass]]handel mittels [[Ablassbrief]]en. Er stützte sich dabei auf die Idee eines &amp;#039;&amp;#039;thesaurus meritorum&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;thesaurus ecclesiae&amp;#039;&amp;#039; (Kirchenschatz) des [[Hugo von Saint-Cher]], wonach die Verdienste Christi und der Heiligen den Schatz der Kirche bilden, mit dessen Hilfe die noch abzuleistenden Bußleistungen der Sünder getilgt würden. In seiner Jubiläumsbulle [[Unigenitus Dei filius (1343)|Unigenitus Dei Filius]] vom 27. Januar 1343 erhob Clemens&amp;amp;nbsp;VI. die Lehre vom Gnadenschatz der Kirche zur offiziellen Lehre der römisch-katholischen Kirche. Durch die Idee des &amp;#039;&amp;#039;thesaurus ecclesiae&amp;#039;&amp;#039; wurden die geistlichen Verdienste materialisiert und quantifiziert. Dementsprechend bestehe die Möglichkeit, diese geistlichen Verdienste Christi und der Heiligen in einer irdischen und juristischen Handhabung zu verwenden. Die Kirche verwalte diesen unerschöpflichen [[Gnadenschatz]] und könne aus ihm den sündigen Menschen an dieser Heiligkeit partizipieren lassen, an der es ihnen durch seine Sündhaftigkeit mangele.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Decot: &amp;#039;&amp;#039;Luthers Reformation zwischen Theologie und Reichspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Otto Lembeck Bonifatius Verlag, Frankfurt, ISBN 3-87476-539-3, S.&amp;amp;nbsp;132–133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als anerkennenswert hebt sich im Wirken von Papst Clemens hervor, dass er den Juden, die während der Pestjahre in allen Ländern [[Judenverfolgungen zur Zeit des Schwarzen Todes|entsetzliche Pogrome]] erdulden mussten, half oder es zumindest versuchte. Judenverfolgern drohte er sogar harte Strafen an. Am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 1348 wandte sich Papst Clemens VI. in einer Bulle gegen die Verfolgung von Juden als Verursacher der Pest. Sie wurde weitgehend ignoriert. Daher folgte am 26.&amp;amp;nbsp;September 1348 von ihm eine zweite päpstliche Bulle mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Quamvis perfidiam&amp;#039;&amp;#039;, in der er Juden vor dem Vorwurf, Verursacher von [[Brunnenvergiftung]]en zu sein, in Schutz nahm. Er drohte den Verfolgern die Strafe der [[Exkommunikation]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Épiphane Darras, [[Martin John Spalding]]: [http://books.google.com/books?id=BAMQAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA505&amp;amp;dq=%22Clement+VI.%22+bull+%22July%22+1348+Jew&amp;amp;hl=en&amp;amp;ei=QUwUTuSMF8nrsgah8dzWBg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=10&amp;amp;ved=0CFoQ6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;A general history of the Catholic Church&amp;#039;&amp;#039;, Volume 3, Seite 505. New York 1869] (englisch), abgefragt am 6. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zionism-israel.com/hdoc/Papal_Bulls_Jews.htm zionism-israel.com: &amp;#039;&amp;#039;List of Papal Bulls on Jewish Question&amp;#039;&amp;#039;] (englisch), abgefragt am 6. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Flagellanten|Geißlerbanden]], die sich bei den Judenpogromen besonders hervorgetan hatten, erklärte er zu Häretikern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Verfall und die Anarchie begünstigt, errichtete [[Cola di Rienzi]] in Rom eine Diktatur. Er fand in Italien und sogar beim Papst Anerkennung. Als der Papst allerdings erkannte, dass die nationalitalienische Bewegung des Rienzi das Papsttum in Italien gefährdete und vielleicht sogar dessen universelle Institution in Frage stellte, änderte Clemens seine Meinung. Als Rienzo immer mehr zum Tyrannen wurde, verlor er seine Macht und wurde vom Papst gebannt. Unter abenteuerlichen Umständen kam er noch einmal an die Macht. Er wurde schließlich, in der Zeit des Pontifikats von Papst [[Innozenz VI.]], von römischen Bürgern getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1350 rief Clemens VI. die zweite Feier eines [[Jubeljahr|Heiligen Jahres]] aus. Er verkürzte in der Bulle &amp;#039;&amp;#039;[[Unigenitus Dei filius (1343)|Unigenitus Dei filius]]&amp;#039;&amp;#039; am 27. Januar 1343 auch die Zeit für die jeweilige Wiederkehr eines Heiligen Jahres auf 50 Jahre. Am 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 1351 bestimmte er in der Konstitution &amp;#039;&amp;#039;Licet in Constitutione&amp;#039;&amp;#039; neue Regeln für das [[Konklave]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Clemens VI. starb nach zehnjährigem Pontifikat am 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 1352 und wurde in der [[Abtei La Chaise-Dieu]] beigesetzt. Sein pompöses Grabmal war mit vierundvierzig Marmorsäulen ausgestattet. Er bestimmte auch, dass seine sämtlichen geistlichen und weltlichen Nepoten hier beigesetzt werden sollten. Dieses Recht sollten auch seine Frauen, Kinder und Enkelkinder besitzen. Das Monument wurde 1562 von den Calvinisten zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kardinalskreierungen Clemens’ VI.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gisant du pape Clément VI dans l&amp;#039;abbatiale de la Chaise-Dieu.jpg|mini|Hochgrab von Papst Clemens VI. in der [[Abtei La Chaise-Dieu]]]]&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629084644/http://www.bautz.de/bbkl/c/clemens_vi_p.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|band=1|spalten=1053-1054}}&lt;br /&gt;
* [[Karl August Fink]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Johann XXII. zu Clemens VI.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Georg Beck]], Karl August Fink, [[Josef Glazik]], [[Erwin Iserloh]], [[Hans Wolter (Kirchenhistoriker)|Hans Wolter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Zweiter Halbband: &amp;#039;&amp;#039;Vom kirchlichen Hochmittelalter bis zum Vorabend der Reformation&amp;#039;&amp;#039; (= [[Handbuch der Kirchengeschichte]], Bd. III/2). Herder, Freiburg im Breisgau 1968, Sonderausgabe 1999, ISBN 3-451-27100-1, S. 384–402, bes. 399–402 [Clemens VI.].&lt;br /&gt;
* Hans Kühner: &amp;#039;&amp;#039;Clemens VI.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Kühner: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Päpste. Kirchengeschichte, Weltgeschichte, Zeitgeschichte. Von Petrus bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Aktualisierte Lizenzausgabe. Fourier, Wiesbaden 1991, ISBN 3-925037-59-4.&lt;br /&gt;
* Ralf Lützelschwab: &amp;#039;&amp;#039;Flectat cardinales ad velle suum? Clemens VI. und sein Kardinalskolleg. Ein Beitrag zur kurialen Politik in der Mitte des 14. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= Pariser Historische Studien, 80). Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-58094-5 ([http://www.perspectivia.net/content/publikationen/phs/luetzelschwab_cardinales Online auf Perspectivia.net]).&lt;br /&gt;
* [[Tilmann Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Clemens VI.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Religion in Geschichte und Gegenwart]]. 4. Aufl. Bd. 4. Tübingen 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Clemens VI|Clemens VI.}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118563114}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?thes=Clemens+VI.+%281342-1352%29 Veröffentlichungen über Clemens VI.] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118563114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|ZEIT=1329–1342|VORGÄNGER=[[Guillaume de Melun]]|AMT=[[Liste der Erzbischöfe von Sens|Erzbischof von Sens]]|NACHFOLGER=[[Pierre Royer (Roger) de Maumont]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1331–1338|VORGÄNGER2=[[Wilhelm III. von Durfort]]|AMT2=[[Liste der Erzbischöfe von Rouen|Erzbischof von Rouen]]|NACHFOLGER2=[[Aimery Guenaud]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1342–1352|VORGÄNGER3=[[Benedikt XII.]]|AMT3=[[Liste der Päpste|Papst]]|NACHFOLGER3=[[Innozenz VI.]]&lt;br /&gt;
|ZEIT4=1349–1352|VORGÄNGER4=[[Jean de Cojordan]]|AMT4=[[Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Avignon|Erzbischof von Avignon]]|NACHFOLGER4=Innozenz VI.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118563114|LCCN=n/88/103263|VIAF=51660071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Clemens 06}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Papst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Sens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Avignon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Arras]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Benediktiner)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1352]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Rouen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Rogier de Beaufort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Clemens VI.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pierre Roger; Peter von Fécamp&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Papst (1342–1352)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1290&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Burg Maumont, [[Département Corrèze]], Frankreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 1352&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Avignon]], Frankreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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