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	<title>Clemens Thaer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 9. Oktober 2025 um 20:39 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-09T20:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Greifswald Jahn-Gymnasium Tafel Thaer.JPG|mini|Gedenktafel für Clemens Thaer am [[Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium Greifswald|Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium]] in Greifswald]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clemens Adolf Thaer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Dezember]] [[1883]] in [[Berlin]]; † [[2. Januar]] [[1974]] in [[Detmold]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Mathematikhistoriker]], [[Hochschullehrer]] und [[Gymnasiallehrer]]. Von 1919 bis 1921 war er Abgeordneter der [[Preußische Landesversammlung|Preußischen Landesversammlung]]. Er leistete nach der [[Machtergreifung]] 1933 [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]] gegen die Ausgrenzung von Juden und Andersdenkenden&amp;lt;ref&amp;gt;gem. Peter Schreiber, &amp;#039;&amp;#039;Clemens Thaer (1883–1974) – ein Mathematikhistoriker im Widerstand gegen den Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Sudhoffs Archiv: Zeitschrift fur Wissenschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 80(1), 1996, S. 78–85. [https://www.jstor.org/stable/20777524 Abstract und Preview] bei jstor.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;gem. Rainer Westermann, &amp;#039;&amp;#039;Grusswort zum Ehrenkolloquium der Ernst-Moritz-Universität Greifswald&amp;#039;&amp;#039;, 30. März 2007, bei Uni-Greifswald.de [http://www.jstor.org/discover/10.2307/20777524?uid=27594&amp;amp;uid=3738392&amp;amp;uid=2129&amp;amp;uid=2&amp;amp;uid=70&amp;amp;uid=3&amp;amp;uid=27593&amp;amp;uid=5910920&amp;amp;uid=5910936&amp;amp;uid=67&amp;amp;uid=62&amp;amp;uid=5911704&amp;amp;sid=21104803738701 (pdf; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Studium ==&lt;br /&gt;
Thaer wurde als zweitältestes von fünf Kindern der Eheleute [[Albrecht Wilhelm Thaer]] (1855–1921) und Emilie, geb. Fuhr (1857–1918) in Berlin geboren. Sein Ururgroßvater war [[Albrecht Daniel Thaer]]. Die Schulzeit verbrachte Thaer in Berlin, [[Halle (Saale)]] und [[Hamburg]]. Sein Vater war in Hamburg Mathematiklehrer und Direktor der &amp;#039;&amp;#039;Oberrealschule [[Abendschule vor dem Holstentor|Holstentor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Später wurde diese Schule nach ihrem ehemaligen Schulleiter in [[Albrecht-Thaer-Gymnasium]] umbenannt&amp;lt;/ref&amp;gt;. Clemens Thaer besuchte in Hamburg das [[Wilhelm-Gymnasium (Hamburg)|Wilhelm-Gymnasium]], wo er zu [[Erzengel Michael#Festtag|Michaelis]] 1901 das [[Reifezeugnis]] erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis sämtlicher Abiturienten des Wilhelm-Gymnasiums von 1881 bis 1931&amp;#039;&amp;#039;. In: Lehrerkollegium des Wilhelm-Gymnasiums (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 50jährigen Jubiläum des Wilhelm-Gymnasiums zu Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Christians, Hamburg 1931, PPN [https://kxp.k10plus.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=301222665 301222665], S. 161–187. (Abiturienten-Nr. 359, [https://ehemalige-wg.de/wp-content/uploads/Wilhelm_Gymnasium_1881-1931-kleiner.pdf Festschrift Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begann mit dem Studium der Mathematik und Physik an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Universität]] in [[Gießen]]. Dort wurde der Mathematiker und damalige Rektor [[Moritz Pasch]] auf ihn aufmerksam. Sie fingen an, zusammenzuarbeiten, und erstellten ein Lehrbuch über [[Analysis]]. Während seines Studiums wurde er in Gießen 1901/02 Mitglied der [[Studentenverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Akademische Gesellschaft Das Kloster&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Schwarze Ring. Mitgliederverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1930, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1906 bestand Thaer sein Doktorexamen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=52093}} abgerufen am 21. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1907 folgte eine Anstellung als wissenschaftlicher Assistent an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität]] in [[Jena]]. Dort habilitierte er sich 1909 mit einer Arbeit zur Gleichungstheorie von [[Galois]] ([[Algebra]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Professor und Lehrer ==&lt;br /&gt;
1913 wurde er Dozent an der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Universität]] in [[Greifswald]]. Er meldete sich 1916 als Kriegsfreiwilliger, wurde aus gesundheitlichen Gründen aber bald zurückgestellt. Während des Krieges wurde er zum Professor ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg kandidierte er als Mitglied der [[Deutsche Volkspartei|Deutschen Volkspartei]] (DVP) und wurde am 26.&amp;amp;nbsp;Januar 1919 in die bis 1921 tagende verfassungsgebende preußische Landesversammlung, den Vorläufer des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtags]], gewählt. 1920 erfolgte der von ihm gewünschte Wechsel von der Universitätslaufbahn in den Schuldienst. Neben seiner Tätigkeit als Abgeordneter trat er als Referendar in ein Berliner Gymnasium ein und legte dort im September 1920 die [[Assessor]]prüfung ab. Später wurde er als [[Studienrat (Deutschland)|Studienrat]] am heutigen &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium Greifswald|Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium]]&amp;#039;&amp;#039; in Greifswald angestellt. Der Lehrerberuf (Mathematik, Chemie und Astronomie) erfüllte ihn. Er hielt aber auch weiterhin Vorlesungen an der Greifswalder Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 begann er mit der Übersetzung des Werkes „[[Euklids Elemente|Die Elemente von Euklid]]“, für die (und weitergehende Forschungen) er auch die arabische Sprache erlernte und die ihn 9 Jahre beschäftigen sollte. Sie wurde in fünf Bänden der Reihe „[[Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften]]“ verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Clemens Thaer.jpg|mini|hochkant|Kissenstein in der Familiengrabstätte auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Nach der Machtergreifung durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] bekam er wegen seiner ablehnenden Haltung gegenüber der [[NSDAP]] zunehmend Probleme im Schuldienst. Er verweigerte den Eintritt in den [[NS-Lehrerbund]], setzte sich öffentlich für Juden ein und unterstützte den Schuldirektor [[Karl Friedrich Wilhelm Schmidt]] (1873–1951), der 1935 wegen seiner Haltung gegenüber der [[Hitlerjugend]] versetzt und dann entlassen wurde. Als Folge&amp;lt;ref&amp;gt;Der Gauleiter und Oberpräsident von Pommern, [[Franz Schwede-Coburg]], schrieb infolgedessen am 20.&amp;amp;nbsp;August 1935 an Thaer: &amp;#039;&amp;#039;„In der Morgenandacht am 6&amp;amp;nbsp; Mai 1935 in der Aula des staatlichen Gymnasiums in Greifswald haben Sie vor den Schülern und Lehrern der Anstalt an der Maßnahme des Herrn Reichs- und Preussischen Ministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung betreffend den Oberstudiendirektor Dr. Schmidt Kritik geübt, indem Sie unter Darstellung der Handlungsweise [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs des Großen]] in dem bekannten Rechtsstreit mit [[Müller-Arnold-Fall|Müllers Arnold]] zum Ausdruck brachten, daß Dr.&amp;amp;nbsp;Schmidt ebenfalls aus politischen Gründen absichtlich Unrecht geschehen sei und der verdiente Dank vorenthalten würde ... Dieses Verhalten muß geahndet werden. Mit Ermächtigung des Herrn Ministers bestrafe ich Sie daher gemäß den §§ 2, 9, 10 und 17 der Beamtendienstordnung mit einer Geldstrafe von 300,- RM, die bis zum 1.&amp;amp;nbsp;10.&amp;amp;nbsp;des Jahres an die Regierungs-Hauptkasse zu zahlen ist. Ferner werden Sie von mir an eine andere höhere Schule versetzt werden&amp;#039;&amp;#039; ...“&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde auch Thaer zum 1.&amp;amp;nbsp;November 1935 an die &amp;#039;&amp;#039;Domschule&amp;#039;&amp;#039; in Cammin (Hinterpommern) strafversetzt. Bereits ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1936 wurde er der &amp;#039;&amp;#039;Aufbauschule für Jungen&amp;#039;&amp;#039; in Cammin zugeteilt. Im Juli 1936 veranlasste der [[Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung|Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung]] [[Bernhard Rust]] die endgültige Streichung Thaers aus dem Vorlesungsverzeichnis der Universität&amp;lt;ref&amp;gt;Die Universitätsleitung unter ihrem Dekan [[Erich Leick]] versuchte noch, ihn als Mitglied der Universität zu halten, beurlaubte ihn deshalb zunächst nur für das Sommersemester 1936&amp;lt;/ref&amp;gt;. Damit endete seine 22-jährige Lehrtätigkeit an der Greifswalder Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 musste er als 56-Jähriger aus dem staatlichen Schuldienst ausscheiden, selbst für die Erteilung von Nachhilfestunden in Mathematik erhielt er keine Erlaubnis. Von 1940 bis 1945 unterrichtete er an der [[Hermann-Lietz-Schule Spiekeroog]] Mathematik, Chemie und Latein. Danach war er noch einmal für fünf Jahre in Hohenwerda als Lehrer tätig. Auch veröffentlichte er zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thaer starb 1974 in Detmold und wurde auf dem Hamburger [[Friedhof Ohlsdorf]] in der Familiengrabstätte beigesetzt. Sie liegt im Planquadrat V 32 nördlich von Kapelle 10. Die Greifswalder &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Ludwig-Jahn-Schule&amp;#039;&amp;#039; gedachte seiner langjährigen Tätigkeit mit einer Gedenktafel. Außerdem wird in der Schule der „Clemens-Thaer-Preis“ für das beste Mathematik-Abitur verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
1911 heiratete Thaer in Gießen Gertrud Pasch (1882–1929), die Tochter seines Gießener Hochschullehrers. Aus der Ehe gingen zwei Söhne und eine Tochter hervor. Nach dem Tod seiner Frau heiratete er 1929 in Greifswald Elfriede Anna Medenwald (1892–1980). 1931 gebar sie einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Invarianten, die symmetrischen Eigenschaften eines Punktsystems entsprechen&amp;#039;&amp;#039;, Promotionsschrift, B.&amp;amp;nbsp;G.&amp;amp;nbsp;Teubner, Leipzig 1906&lt;br /&gt;
* Moritz Pasch, &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Analysis&amp;#039;&amp;#039;. Ausgearbeitet unter Mitwirkung von Clemens Thaer, Teubner, Leipzig 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Ausdehnung der Galoisschen Theorie auf algebraische Gleichungen mit mehrfachen Wurzeln&amp;#039;&amp;#039;, Habilitationsschrift, B.&amp;amp;nbsp;G.&amp;amp;nbsp;Teubner, Leipzig 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euklid, Die Elemente&amp;#039;&amp;#039;, Clemens Thaer (Hrsg. und Übs.), Teil 1 (Buch I-III), Teil 2 (Buch IV-VI), Teil 3 (Buch VII-IX), Teil 4 (Buch X), Teil 5 (Buch XI), Teil 6 (Buch XII-XIII), in: &amp;#039;&amp;#039;Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Band 235 ff., Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1933, 1935, 1936 und 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Bertkau und [[Gerhard Oestreich]] (Red. Leitung): &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender&amp;#039;&amp;#039;, 7. Ausgabe, Gruyter, Berlin 1950&lt;br /&gt;
* Joachim Buhrow: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über Studienrat Prof. Dr. Clemens Thaer&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Biographien von hervorragenden Lehrern und Schülern am staatlichen Gymnasium in Greifswald&amp;#039;&amp;#039;, Förderkreis am Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium Greifswald in Vorpommern (Hrsg.), Heft 1, Greifswald 1997&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Degeners Wer ist&amp;#039;s ?&amp;#039;&amp;#039;, Degener, 1935&lt;br /&gt;
* Peter Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Clemens Thaer (1883-1974) – Ein Mathematikhistoriker im Widerstand gegen den Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Sudhoffs Archiv, Band 80, 1996, S.&amp;amp;nbsp;78–85&lt;br /&gt;
* [[Philipp Stauff]]: &amp;#039;&amp;#039;Literarisches Lexikon der Schriftsteller, Dichter, Bankiers, Geldleute, Ärzte, Schauspieler ... jüdischer Rasse und Versippung, die von 1813–1913 in Deutschland tätig und bekannt waren&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Semi-Kürschner&amp;#039;&amp;#039;), Band 1, SV, Berlin 1913&lt;br /&gt;
* Rudolf Thaer: &amp;#039;&amp;#039;Clemens Thaer (1883–1974)&amp;#039;&amp;#039;, in: Eberhard Willich, &amp;#039;&amp;#039;Martin Willich 1583–1633 und seine Nachkommen, Nachfahrentafel von Martin Willich (1583–1633)&amp;#039;&amp;#039;, Stand: Dezember 2004, o.&amp;amp;nbsp;V., Heidelberg 2004, S.&amp;amp;nbsp;270 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|238462803}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.hgw.shuttle.de/hgw/jahngym/schule/persoenlichkeit_thaer.htm | archive-is=2013.01.06-075459 | text=Würdigung zu Thaers&amp;#039; Leben}} mit Foto von Thaer und Abbildung der Gedenktafel auf der Webseite des Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasiums in Greifswald&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/thaer.clemens Clemens Adolf Thaer] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
* [https://www.ns-zeit.uni-greifswald.de/projekt/personen/thaer-clemens/ &amp;#039;&amp;#039;Clemens Thaer&amp;#039;&amp;#039;. Auf: www.ns-zeit.uni-greifswald.de (Projekt „Universität Greifswald im Nationalsozialismus“)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117297348|LCCN=no/99/005081|VIAF=59470725}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thaer, Clemens}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematikhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Altgriechischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Justus-Liebig-Universität Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thaer, Clemens&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Thaer, Clemens Adolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematikhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Januar 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Detmold]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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