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	<title>Clemens Klopfenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T02:07:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clemens_Klopfenstein&amp;diff=297335&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Sprache)</title>
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		<updated>2026-04-19T15:53:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Sprache)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Clemens-klopfenstein-2023.jpg|mini|alt=Clemens Klopfenstein vor der rotgetünchten Wand im Eingangsbereich des Münchner Werkstattkinos|Clemens Klopfenstein (2023)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clemens Klopfenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Oktober]] [[1944]] in [[Täuffelen]]) ist ein Schweizer [[Filmregisseur]], [[Drehbuchautor]], [[Kameramann]], [[Filmproduzent]] und [[Filmeditor]] sowie Romanautor. Er gilt als Wegbereiter des „Cinema Copain“, das heißt Drehen mit minimalem Budget und einem durch freundschaftlich-kollegiale Beziehungen geprägten Team sowie als Vaterfigur des schweizerischen Autorenkinos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dlfk2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er ist der Sohn des Juristen Albert Klopfenstein und seiner Ehefrau Dora, geborene Kaenel. Klopfenstein machte bereits während der Mittelschule in [[Biel]], die er 1963 mit der Matura abschloss, erste Filmexperimente. Anschließend arbeitete er als Laborant, Korrektor und Journalist und studierte an der [[Kunstgewerbeschule Basel]]. Von 1962 bis 1965 drehte er einige Kurzfilme. 1966 gründete er mit Urs Aebersold und Phillip Schaad die Filmarbeitsgemeinschaft AKS, die 1966 &amp;#039;&amp;#039;Umleitung&amp;#039;&amp;#039; und 1967 &amp;#039;&amp;#039;Wir sterben vor&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simon Koenig |Hrsg=François Bovier, Adeena Mey, Thomas Schärer, Fred Truniger |Titel=An der Grenze des Sichtbaren: Clemens Klopfensteins ­Experimente der 1970er Jahre |Sammelwerk=Minor Cinema: Experimenteller Film in der Schweiz |Verlag=JRP Ringier |Ort=Zürich |Datum=2020 |Seiten=38 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zeichenlehrer]]-[[Diplom]] im Jahr 1967 war er Schüler in der Filmklasse des [[Museum für Gestaltung Zürich|Kunstgewerbemuseums Zürich]] unter [[Kurt Früh]]. Sein Abschlussfilm &amp;#039;&amp;#039;Nach Rio&amp;#039;&amp;#039; (1968) schildert die Flucht von Schweizer Gangstern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1968 bis 1970 war Klopfenstein Kameramann bei Studentenfilmen der Filmhochschulen in [[Zürcher Hochschule der Künste|Zürich]] und [[Filmhochschule München|München]]. 1973 löste sich die AKS aufgrund juristischer Streitigkeiten um den finanziell aufwendig produzierten Film &amp;#039;&amp;#039;Die Fabrikanten&amp;#039;&amp;#039; auf. In der Folge legte Klopfenstein die Kamera vorübergehend zur Seite und kehrte zur Illustration zurück. Die in diesem Zyklus anfangs der 1970er Jahre entstandenen Zeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Pandesowna&amp;#039;&amp;#039; bezogen sich auf den Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Handschrift von Saragossa]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jan Potocki]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Fotoarbeit &amp;#039;&amp;#039;paese sera&amp;#039;&amp;#039; (Nachtbilder) führte er mit Filmaufnahmen weiter, die schließlich in den nicht-narrativen Kompilationsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; mündeten. Mit &amp;#039;&amp;#039;Der Ruf der Sibylla&amp;#039;&amp;#039; über eine Reise durch das Hochland Italiens näherte er sich dem fiktionellen Bereich. In &amp;#039;&amp;#039;Macao oder die Rückseite des Meeres&amp;#039;&amp;#039; verschwimmen Diesseits und Jenseits bei einer Reise über Kontinente hinweg. In &amp;#039;&amp;#039;Das vergessene Tal&amp;#039;&amp;#039; entdeckt ein junger Schweizer ein unbekanntes Tal mit einer Gruppe von Flüchtlingen aus dem Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schweigen der Männer (1997)|Das Schweigen der Männer]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem sich zwei [[Alter Ego]]s bei einer Weltreise über ihr Dasein unterhalten, wurde 1997 mit dem [[Berner Filmpreis]] und 1998 mit dem [[Schweizer Filmpreis/Bester Spielfilm|Schweizer Filmpreis]] ausgezeichnet. &amp;#039;&amp;#039;WerAngstWolf&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Wer hat Angst vor dem umbrischen Wolf&amp;#039;&amp;#039;) zeigt die Busreise einer zunehmend verunsicherten Schauspielergruppe durch die unwirklichen Landschaften [[Umbrien]]s in der durch die Kameraarbeit erzeugten ängstlichen Vorahnung einer möglichen Lebensgefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Filmmuseum München]] widmete Klopfenstein im Herbst 2009 eine umfangreiche [[Retrospektive]] mit achtzehn seiner Filme, darunter „The It.Aliens“, das neueste Gemeinschaftswerk mit seinem Sohn Lukas, welches im September beim [[Filmfestival Venedig]] gezeigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://swissfilms.ch/de/news/grosse-retrospektive-clemens-klopfenstein-in-muenchen/545 Grosse Retrospektive Clemens Klopfenstein in München], swissfilms.ch vom 11. September 2009, abgerufen am 7. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2023 gestaltete das [[Werkstattkino München]] dem Schweizer eine [[Werkschau]] mit Highlights seines [[Œuvre]]s, kombiniert mit einer Auswahl von Filmen seines Lebens, solche die ihm besonders am Herzen liegen und/oder sein Schaffen geprägt haben ([[Kurt Früh]], [[Jean-Luc Godard]], [[Cyril Schäublin]], Tizian Büchi und [[Carmen Stadler]]). Für den 12. bis 18. Januar sagte der Wegweiser des „Cinema Copain“ zu, zu allen Vorführungen anwesend zu sein, die Filme einzuführen und sich den Publikumsfragen zu stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20230107210100/http://werkstattkino.de/ Clemens Klopfenstein - Werkschau &amp;amp; Carte Blanche], abgerufen am 7. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dlfk2023&amp;quot;&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/vater-des-schweizer-autorenkinos-clemens-klopfstein-retro-in-muenchen-dlf-kultur-df785479-100.html Vater des schweizerischen Autorenkinos: Clemens Klopfenstein Retro in München], erschienen und abgerufen am 7. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Filme (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- (Produktion, Regie, Buch, Kamera, Schnitt; REMARK). --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973: Die Fabrikanten (Buch, Kamera)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Geschichte der Nacht]] (Regie, Buch, Kamera, Schnitt)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Reisender Krieger]] (Kamera; TV)&lt;br /&gt;
* 1982: E nachtlang Füürland / «Eine nachtlang Feuerland» (Regie, Buch, Kamera, Schnitt)&lt;br /&gt;
* 1982: Transes – Reiter auf dem toten Pferd (Produktion, Regie)&lt;br /&gt;
* 1983: Das Schlesische Tor (Regie)&lt;br /&gt;
* 1984: Der Ruf der Sibylla (Produktion, Regie, Buch, Kamera)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Macao oder die Rückseite des Meeres]] (Regie, Buch, Kamera)&lt;br /&gt;
* 1990: City Life (Regie)&lt;br /&gt;
* 1991: Das vergessene Tal (Regie, Buch; TV)&lt;br /&gt;
* 1992: Füürland 2 (Produktion, Regie, Buch, Kamera, Schnitt)&lt;br /&gt;
* 1994: Die Gemmi – ein Übergang (Regie, Buch, Kamera)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Das Schweigen der Männer (1997)|Das Schweigen der Männer]] (Produktion, Regie, Buch, Kamera, Schnitt)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Tatort: Alp-Traum]] (Fernsehreihe: Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2000: WerAngstWolf (Regie, Buch, Kamera)&lt;br /&gt;
* 2001: Tod Trauer Trapani (CD, ein Film für Ohren, mit [[Ben Jeger]])&lt;br /&gt;
* 2005: [[Die Vogelpredigt oder Das Schreien der Mönche]] (Regie, Buch, Kamera)&lt;br /&gt;
* 2018: Das Ächzen der Asche (Regie, Buch, Kamera)&lt;br /&gt;
* 2022: La luce romana vista da Ferraniacolor (Regie, Buch, Kamera) – 2021 montiertes und vertontes Filmmaterial von 1974&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.solothurnerfilmtage.ch/de/solothurn-2022/programm/la-luce-romana-vista-da-ferraniacolor |titel=La luce romana vista da Ferraniacolor |werk=57. Solothurner Filmtage 2022 |datum=2022-01 |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220206140614/https://www.solothurnerfilmtage.ch/de/solothurn-2022/programm/la-luce-romana-vista-da-ferraniacolor |archiv-datum=2022-02-06 |abruf=2022-02-06 |archiv-bot=2023-12-06 08:11:30 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* mit [[Marcus P. Nester]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Migros-Erpressung.&amp;#039;&amp;#039; Kriminalroman. Zytglogge, Gümligen 1978. (Rowohlt, Reinbek 1980, ISBN 3-499-42523-8)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Leichtigkeit des Schweins&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Spiegelberg, Zürich 2009.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe als: &amp;#039;&amp;#039;Schwein gehabt und das böse Ende.&amp;#039;&amp;#039; Roman aus Umbrien. Spiegelberg, Zürich 2011, ISBN 978-3-939043-29-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als ich meine Filme stahl.&amp;#039;&amp;#039; Aufzeichnungen. Spiegelberg, Zürich 2016, ISBN 978-3-939043-25-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1974: Rom-Stipendium für Malerei&lt;br /&gt;
* 1981: [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|DAAD]]-Filmstipendium in Berlin&lt;br /&gt;
* 1997: [[Berner Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Das Schweigen der Männer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Schweizer Filmpreis/Bester Spielfilm|Schweizer Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Das Schweigen der Männer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Clemens Klopfenstein – Regisseur, Kameramann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]].&amp;#039;&amp;#039; Lieferung 17, 1990.&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Bock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Regisseure und Kameraleute von A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Taschenbuch, Reinbek 1999, ISBN 3-499-60651-8.&lt;br /&gt;
* Thomas Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Retrospective: Clemens Klopfenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;12e Biennale de l&amp;#039;image en mouvement,  Centre de l&amp;#039;image contemporaine Saint-Gervais, Genève.&amp;#039;&amp;#039; Genève 2007, ISBN 978-3-905829-01-3, S. 19–23.&lt;br /&gt;
* Christoph Egger: &amp;#039;&amp;#039;Der filmende Maler: Zum 70. Geburtstag des Regisseurs Clemens Klopfenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 19. Oktober 2014. [http://www.nzz.ch/feuilleton/kino/der-filmende-maler-1.18406063 (nzz.ch)]&lt;br /&gt;
* Christoph Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Berner Nächte, umbrische Wälder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 29. Oktober 2014. [http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/kino/Berner-Naechte-umbrische-Waelder/story/30102956 (tagesanzeiger.ch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=119292831}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119292831}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0460007}}&lt;br /&gt;
* [http://www.klopfenstein.net/clemens.aspx/news Homepage Clemens Klopfenstein]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160304202943/http://www.swissfilms.ch/de/information_publications/festival_search/festivaldetails/-/id_person/1722%20Swiss%20Films%20Portr%C3%A4t%20zu%20Clemens%20Klopfenstein Swiss Films Porträt zu Clemens Klopfenstein]&lt;br /&gt;
* Clemens Klopfenstein in der [http://reto.ch/cgi-bin/filmo.pl?what=Clemens%20Klopfenstein&amp;amp;where=director Schweizer Filmografie] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119292831|LCCN=n94050806|VIAF=28761462}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klopfenstein, Clemens}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameramann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmeditor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schweizer Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klopfenstein, Clemens&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klopfenstein, Clemens G.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Filmemacher und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Oktober 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Täuffelen]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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