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	<title>Clemens II. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clemens_II.&amp;diff=45750&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bujo: HC: Entferne Kategorie:Deutscher</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Deutscher&quot; title=&quot;Kategorie:Deutscher&quot;&gt;Kategorie:Deutscher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hornburg Clemens II.jpg|mini|hochkant|Statue in [[Stadt Hornburg|Hornburg]] von Sabine Hoppe (2005)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clemens II.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, weltlicher Name &amp;#039;&amp;#039;Suitger (Suidger)&amp;#039;&amp;#039;, Graf von Morsleben und Hornburg (* [[1005]] in [[Stadt Hornburg|Hornburg]]; † [[9. Oktober]] [[1047]] im Kloster San Tommaso in Foglia in [[Montelabbate|Apsella di Montelabbate]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.arcidiocesipesaro.it/parrocchie/93-elenco-parrocchie-e-chiese/392-chiesa-di-san-tommaso-in-foglia.html Seite der Pfarrei San Tommaso in Foglia], der in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts restaurierten ehemaligen Klosterkirche.&amp;lt;/ref&amp;gt;), war [[Papst]] von 1046 bis 1047. Er gilt aufgrund seiner Herkunft aus dem [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzogtum Sachsen]] als „[[deutscher Papst]]“ und wird – bei Nicht-Zählung von [[Bonifatius II.]] (530–532) und [[Gregor V. (Papst)|Bruno von Kärnten]] (996–999) – vielfach als „erster deutscher Papst“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulf Dirlmeier]], [[Andreas Gestrich]], [[Ulrich Herrmann (Pädagoge, 1939)|Ulrich Herrmann]], [[Ernst Hinrichs]], [[Konrad H. Jarausch]], [[Christoph Kleßmann]], [[Jürgen Reulecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Aktualisierte und ergänzte Ausgabe 2013 (Reclam Sachbuch), Kindle Edition, Reclam, Stuttgart 2014, Zeitleiste zu den Jahren 1046/1047.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Leben ==&lt;br /&gt;
Suitger war der Sohn des Grafen [[Konrad von Morsleben]] und Hornburg und der Amulrada, Tochter des Grafen Erpo [[Grafschaft Padberg|von Padberg]], und entstammte somit einem sächsischen Adelsgeschlecht. Seine Mutter Amulrada war die Schwester des [[Erzbistum Magdeburg|Magdeburger Erzbischofs]] [[Waltard]]. Als Geburtsort wird die [[Burg Hornburg]] angenommen, jedoch schweigen die zeitgenössischen Quellen zu dieser Frage und lassen nur Vermutungen zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Segner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hornburg.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Hornburg, Hornburg 1994, S.&amp;amp;nbsp;27–40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Seine theologische Ausbildung erhielt er an der Domschule in [[Halberstadt]]. Suitger wurde vor 1032 [[Domherr|Domkanoniker]] am Halberstädter St.-Stephans-Stift und 1032 [[Hofkaplan]] des Erzbischofs [[Hermann von Bremen|Hermann von Hamburg-Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischofsamt ===&lt;br /&gt;
Seine adlige Herkunft und seine exponierte Stellung beim Erzbischof von [[Erzbistum Hamburg|Hamburg-Bremen]] verhalfen ihm zu einer kirchlichen Karriere im königlichen Dienst. Er wurde 1035 als Kaplan in die [[Hofkapelle (Amt)|Hofkapelle]] des [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaisers]] [[Konrad II. (HRR)|Konrad II.]] aufgenommen. Dessen Sohn König [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich III.]] ernannte Suitger 1040 zum [[Bistum Bamberg|Bischof von Bamberg]]. Am 28.&amp;amp;nbsp;Dezember 1040 wurde er vom Mainzer [[Metropolit]]en [[Bardo (Mainz)|Bardo]] in Anwesenheit des Königs in [[Münster]] in [[Westfalen]] zum Bischof geweiht. Um 1045 gründete Bischof Suitger das [[Kloster Theres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pontifikat ===&lt;br /&gt;
Auf seiner Italienreise setzte König Heinrich III. nach der [[Synode von Sutri]] im Dezember 1046 drei gleichzeitig amtierende Päpste ab: [[Gregor VI. (Papst)|Gregor VI.]], [[Benedikt IX.]] und [[Silvester III.]] Seinen Begleiter Suitger ernannte der Kaiser zum neuen Kirchenoberhaupt, allerdings erst, nachdem sein eigentlicher Wunschkandidat [[Adalbert von Bremen]] die Würde ausgeschlagen hatte. Möglicherweise wurde ihm Suitger auch von Adalbert empfohlen. In einer Folgesynode, die am 24.&amp;amp;nbsp;Dezember 1046 in [[Petersdom|St. Peter]] in [[Rom]] stattfand, wurde Suitger wunschgemäß zum Papst gewählt. Am Weihnachtstag 1046 vollzog er als erste Amtshandlung die Kaiserkrönung von Heinrich III. und dessen Gemahlin [[Agnes von Poitou]]. Sein Bamberger Bistum behielt der neue Papst bei. Die dafür früher meist angeführte Begründung, wonach es ihm um die materielle Unabhängigkeit von den römischen Einkünften gegangen sei, wird heute bezweifelt. Vielmehr dürfte sein Verhalten, mit dem eine etwa 60-jährige Reihe von Päpsten beginnt, die ihre [[Bischofssitz]]e und [[Abt|Abbatiate]] nach ihrer [[Papstwahl]] beibehielten, mit dem traditionellen Translationsverbot zusammenhängen, das den Wechsel von einem Bischofsstuhl auf einen anderen streng verbot. Während die aus stadtrömischem Adel stammenden Päpste der vergangenen Jahrhunderte in der Regel vor ihrer Wahl zum Papst keine Bischöfe waren, sodass sich das Problem für sie nicht stellte, sahen sich die vom König ernannten Reformpäpste aus dem Reichsepiskopat unter dem Zwang, sich an die strengen Regeln zur Translation zu halten, um ihre Legitimation nicht in Frage zu stellen. Der Charakter des Papstamts veränderte sich auch hierdurch, da die Funktion als römischer Ortsbischof hinter jene der Leitung der Gesamtkirche zurücktrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Gresser: &amp;#039;&amp;#039;Papst Clemens II. und das Bistum Bamberg.&amp;#039;&amp;#039; Bamberg 2007, S.&amp;amp;nbsp;89–91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens, der trotz seiner reichskirchlichen Herkunft häufig bereits zum [[Reformpapsttum]] gerechnet wird, erwarteten schwierige Aufgaben. Seine Namenswahl nach dem heiligen [[Clemens von Rom]] (1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) wird bisweilen als Signal gedeutet, das eine tiefgreifende Reformabsicht anzeigt – zurück zu den Ursprüngen der Kirche. Im Fokus der Kirchenreform stand zu jener Zeit der Kampf gegen die weit verbreitete [[Priesterehe]] („[[Nikolaitismus]]“) und die als [[Simonie]] betrachtete Übertragung von Kirchenämtern gegen materielle Leistungen. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang Clemens’ Briefwechsel mit [[Petrus Damiani]], der als ein einflussreicher Motor der [[Kirchenreformen des 11. Jahrhunderts]] gilt. Bei seiner ersten Papstsynode im Januar 1047 initiierte Clemens die von der Reformpartei befürworteten Maßnahmen. Da sein [[Pontifikat]] nur zehn Monate dauerte, konnte er allerdings kaum nachhaltige Anstöße geben. In der Forschung ist die Beurteilung seines Reformwerks zwiegespalten; neben Optimisten, die Clemens&amp;amp;nbsp;II. teils sogar ausdrücklich als „ersten Reformpapst“ bezeichnen ([[Georg Gresser]]), gibt es auch skeptischere Stimmen, die auf seine konservative Prägung als Karrierist am Bischofs- und Königshof und die Tatsache hinweisen, dass viele der von cluniazensischen Reformern als Missstände betrachteten Verhaltensweisen dort als unproblematisch galten und für Suitger jedenfalls üblich gewesen sein müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knipp&amp;quot;&amp;gt;Marcus Knipp: [http://www.sehepunkte.de/2008/05/13797.html Rezension zu Georg Gresser: &amp;#039;&amp;#039;Clemens II. Der erste deutsche Reformpapst, Paderborn, 2007&amp;#039;&amp;#039;], in: Sehepunkte 8 (2008) Nr.&amp;amp;nbsp;5, abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fest steht aber, dass Suitger für den römischen Stadtadel ein Fremdkörper blieb und eine personelle und organisatorische Kurienreform, die die römische Kirchenleitung im Sinne der königlichen und reformkirchlichen Vorstellungen veränderte, erst unter seinem Nachfolger [[Leo IX.]] wirksam einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abazia di Montelabbate.JPG|mini|Klosterkirche San Tommaso in Foglia, Sterbeort des Papstes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave pope Clemens II (The only grave of a pope north of the alpes).jpg|mini|hochkant|Papstgrab]]&lt;br /&gt;
=== Früher Tod in Italien ===&lt;br /&gt;
1047 unternahm Clemens II. eine Reise über die Alpen. Am 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1047 starb der Papst auf der Reise im Kloster San Tommaso in Foglia bei Montelabbate. Schon unter Zeitgenossen kursierten Gerüchte, er sei von Gegnern in Italien vergiftet worden. Lange wurde vermutet, der abgesetzte und von den der Reformpartei nahestehenden Chronisten der Folgezeit äußerst negativ gezeichnete Benedikt IX. könnte der Anstifter des Mordes gewesen sein. Eine Untersuchung der sterblichen Überreste Clemens’&amp;amp;nbsp;II. im Jahr 1958 konnte den Verdacht zwar nicht bestätigen, aber sein Biograph [[Georg Gresser]] kam 2007 zu dem Fazit: „Schuld daran waren seine Widersacher […], die einen blonden Bischof aus dem Norden […] gerne beseitigt sehen wollten. Mag der letzte Beweis für die Ermordung des Papstes auch mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden heute nicht mehr zu erbringen sein, aus historischer Perspektive erscheint sie mehr als wahrscheinlich.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knipp&amp;quot; /&amp;gt; Benedikt&amp;amp;nbsp;IX. bestieg nach Clemens’ Tod erneut den Thron und wurde zum dritten Mal Papst, allerdings bald von seinen Gegnern vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestattung und Papstgrab in Bamberg ===&lt;br /&gt;
Gemäß seinem Willen wurde er, der seinen bisherigen Bischofssitz als Papst nicht aufgegeben hatte, im [[Bamberger Dom]] beigesetzt. Sein Grab ist das einzige erhaltene Papstgrab nördlich der Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überführung der Leiche geschah noch im ursprünglichen Sarg. Daher ist anzunehmen, dass sein letzter Wille, nach Bamberg, „seiner geliebten Braut“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Benedikt Heider |url=https://www.katholisch.de/artikel/41116-geliebte-des-papstes-clemens-ii-stand-zu-seiner-liebe-zu-bamberg |titel=„Geliebte“ des Papstes: Clemens II. stand zu seiner Liebe zu Bamberg |werk=[[katholisch.de]] |datum=2022-09-24 |abruf=2022-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, überführt zu werden, bereits länger vor dem Besuch von Papst Leo IX. in Bamberg im Jahr 1052 erfüllt wurde. Bei diesem Besuch wurde Bamberg aufgrund des Papstgrabes von Leo mit besonderen Vorrechten ausgestattet, die den Bestand des 1007 von [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] gegründeten Bistums langfristig sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Darstellung der vier [[Kardinaltugenden]] am Grabmal Papst Clemens II.&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papstgrab, Justitia.jpg|[[Gerechtigkeit|Iustitia (Gerechtigkeit)]]&lt;br /&gt;
Papstgrab, Fortitudo.jpg|[[Tapferkeit|Fortitudo (Tapferkeit)]]&lt;br /&gt;
Papstgrab, Prudentia.jpg|[[Klugheit|Prudentia (Klugheit)]]&lt;br /&gt;
Papstgrab, Temperantia.jpg|[[Mäßigung|Temperantia (Mäßigung)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untersuchung der Todesursachen ===&lt;br /&gt;
1942 wurde die Tumba wohl mindestens zum dritten Mal geöffnet. Dabei wurde die Bekleidung des Toten entnommen, restauriert und dem [[Domschatz]] übergeben. Seit Eröffnung des [[Diözesanmuseum Bamberg|Diözesanmuseums Bamberg]] zählen diese Bekleidungsstücke zu den bedeutendsten Teilen der Sammlung. Da der Verdacht überliefert ist, Clemens könnte einem Attentat durch Vergiftung zum Opfer gefallen sein, wurden die Gebeine einer [[Toxikologie|toxikologischen]] Untersuchung unterzogen. Das Ergebnis bestätigte zwar eine Vergiftung, denn es wurden unnatürlich hohe Bleikonzentrationen in den Knochen festgestellt. Der Einlagerungsbefund entsprach allerdings einer &amp;#039;&amp;#039;längerfristigen&amp;#039;&amp;#039; Speicherung von Blei in den Knochen, nicht einer &amp;#039;&amp;#039;akuten&amp;#039;&amp;#039; Vergiftung mit Bleisalzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Berg: &amp;#039;&amp;#039;Anwalt der Opfer.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S.&amp;amp;nbsp;142&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Vergiftung mit [[Bleizucker]] liegt nahe, allerdings kann nichts darüber gesagt werden, ob diese Vergiftung mit böser Absicht geschah&amp;amp;nbsp;– Bleizucker war im Mittelalter eine sehr gebräuchliche Substanz zum Süßen von Wein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Specht]], Kurt Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Vergiftungsnachweis an den Resten einer 900 Jahre alten Leiche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Kriminologie]].&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;124, H.&amp;amp;nbsp;3/4, 1959, S.&amp;amp;nbsp;61–84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Denkmäler ===&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Maria dell’Anima]]&amp;#039;&amp;#039;, der Kirche der [[Zungen des Malteserordens|deutschen Zunge]] in Rom, erinnert ein Denkmal an Papst Clemens II., das der [[Hochstift Bamberg|Bamberger Fürstbischof]] [[Johann Gottfried I. von Aschhausen|Johann Gottfried von Aschhausen]] zu Beginn des 17. Jahrhunderts dort errichten ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Gresser: &amp;#039;&amp;#039;Papst Clemens II. und das Bistum Bamberg.&amp;#039;&amp;#039; Bamberg 2007, S.&amp;amp;nbsp;87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Büste von Papst Clemens II. befindet sich im Vorhof der [[St. Katharinen (Halberstadt)|Katharinenkirche]] in Halberstadt, einer im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert geweihten ehemaligen Dominikanerkirche, an der sogenannten „Halberstädter Bischofswand“,&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Halberstadt&amp;#039;&amp;#039; (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Archivbilder&amp;#039;&amp;#039;). Sutton Verlag, Erfurt 2000, ISBN 978-3-89702-222-5, S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt; die der [[Erzbistum Paderborn|Paderborner]] Dombaumeister [[Kurt Matern]] (1884–1968) gestaltet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.total-lokal.de/pdf/38820.pdf Halberstadt. Rolandstadt in Sachsen-Anhalt. Arbeiten – Leben – Wohnen in einer Stadt mit Geschichte.]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB) Rolandbroschüre der Stadt Halberstadt, Weka Info Verlag, Mering 2001, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Clemens wird dort ebenso wie auf der Grabfigur in Bamberg mit einem [[Rationale (Insigne)|Rationale]] mit Brustschild dargestellt, einem hochmittelalterlichen Würdezeichen für Bischöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 1000. Geburtstags wurde im Jahr 2005 in seinem Geburtsort Hornburg in Niedersachsen eine von der Bildhauerin Sabine Hoppe geschaffene Statue Papst Clemens II. vor der dortigen Marienkirche aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabfigur Clemens II.jpg|mini|hochkant|Grabfigur im [[Bamberger Dom]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Päpste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629084344/http://www.bautz.de/bbkl/c/clemens_ii_p.shtml |band=1|spalten=1049–1050|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Clemens II}}&lt;br /&gt;
* [[Steffen Berg]]: &amp;#039;&amp;#039;Anwalt der Opfer. Ein Gerichtsmediziner erinnert sich. (Mord, Betrug, Ehebruch. Authentische Fälle).&amp;#039;&amp;#039; Einhorn-Presse-Verlag, Reinbek 2002, ISBN 3-88756-465-0.&lt;br /&gt;
* Ernst Dausch: &amp;#039;&amp;#039;Hl. Burchard I. (1000–1059) – geboren in Nabburg – Bischof von Halberstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresband zur Kultur und Geschichte im Landkreis Schwandorf.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;11, 2000, {{ISSN|0939-1207}}, S.&amp;amp;nbsp;7–19.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|281|282|Clemens II.|[[Reinhard Elze]]|118777335}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Gresser]]: &amp;#039;&amp;#039;Clemens II. Der erste deutsche Reformpapst.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2007, ISBN 978-3-506-76329-7 (dazu auch die [http://www.sehepunkte.de/2008/05/13797.html Rezension von Markus Knipp] in: [[sehepunkte]] 8 (2008), Nr. 5 vom 15. Mai 2008) und die [http://sz-shop.sueddeutsche.de/mediathek/shop/Produktdetails/Buch+Clemens_II+Georg_Gresser/4086703.do?extraInformationShortModus=false Rezension in der Süddeutschen Zeitung].&lt;br /&gt;
* Georg Gresser: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/wissenschaft_einricht/mittelalterstudien/PDF-Dateien/BIMS_VV_1_Gresser.pdf Papst Clemens II. und das Bistum Bamberg.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Bamberg in der Welt des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (= Bamberger interdisziplinäre Mittelalterstudien. Vorträge und Vorlesungen, Band&amp;amp;nbsp;1). University of Bamberg Press, Bamberg 2007, S.&amp;amp;nbsp;87–102.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kist]]: &amp;#039;&amp;#039;Fürst- und Erzbistum Bamberg. Leitfaden durch ihre Geschichte von 1007 bis 1960.&amp;#039;&amp;#039; 3., völlig neugestaltete und wesentlich vermehrte Auflage. Historischer Verein Bamberg, Bamberg 1962, S.&amp;amp;nbsp;26.&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|300|302|Clemens II.|[[Ernst Steindorff (Historiker)|Ernst Steindorff]]|ADB:Clemens II.}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Timmel; [[Gerd Zimmermann (Historiker)|Gerd Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Suidger von Bamberg – Papst Clemens II. +1047&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fränkische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Neue Folge der Lebensläufe aus Franken. Band 10. Kommissionsverlag Degener, Neustadt/Aisch 1982, ISBN 3-7686-9064-4, S.&amp;amp;nbsp;1–19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Clemens II|Clemens II.}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118777335}}&lt;br /&gt;
* [http://bamberger-dom.de/bischoefe/der-papst-aus-bamberg---clemens-ii- Der Papst aus Bamberg - Clemens II.] In: Bamberger-Dom.de&lt;br /&gt;
* [http://erzbistum.erzbistum-bamberg.de/bistum-allgemein/bischoefe/bischofsportraits/bischof-suidger---papst-clemens-ii- Portrait Bischof Suidger / Papst Clemens II.] In: Erzbistum-Bamberg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|ZEIT=1040–1047|AMT=[[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Bamberg|Bischof von Bamberg]]|VORGÄNGER=[[Eberhard I. (Bamberg)|Eberhard I.]]|NACHFOLGER=[[Hartwig (Bamberg)|Hartwig]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1046–1047|AMT2=[[Liste der Päpste|Papst]]|VORGÄNGER2=[[Gregor VI. (Papst)|Gregor VI.]]|NACHFOLGER2=[[Benedikt IX.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bischöfe von Bamberg (1007–1304)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118777335|LCCN=nr99036645|VIAF=232186617}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Clemens 02}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Papst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Bamberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1047]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Clemens II.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Suitger, Graf von Morsleben und Hornburg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Papst (1046–1047)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1005&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stadt Hornburg|Hornburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Oktober 1047&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Montelabbate|Apsella di Montelabbate]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bujo</name></author>
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