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	<title>Clemens Doppler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T05:47:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clemens_Doppler&amp;diff=395280&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-04-15T12:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Volleyballspieler (Halle und Beach)&lt;br /&gt;
| name = Clemens Doppler&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:20170730 Beach Volleyball WM Vienna 4941.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
| bildinfo = Doppler bei der WM 2017&lt;br /&gt;
| geburtstag = 6. September 1980&lt;br /&gt;
| geburtsort = Kirchdorf an der Krems&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| größe = 1,96 m&lt;br /&gt;
| position = &lt;br /&gt;
| vereinjahre = &lt;br /&gt;
| vereine = [[VBC Steyr]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[HotVolleys Volleyballteam|HotVolleys Wien]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre = 60 Einsätze&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Österreichische Volleyballnationalmannschaft der Männer|A-Nationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
| erfolgehalle = viermal Nachwuchsmeister&amp;lt;br/&amp;gt;zweimal österreichischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;zweimal österreichischer Pokalsieger&lt;br /&gt;
| partner = 1996–1999 [[Helmut Hirner]]&amp;lt;br/&amp;gt;2001 [[Dietmar Maderböck]], [[Peter Gartmayer]]&amp;lt;br/&amp;gt;2002–2005 [[Nik Berger]]&amp;lt;br/&amp;gt;2006–2008 [[Peter Gartmayer]]&amp;lt;br/&amp;gt;2009–2011 [[Matthias Mellitzer]]&amp;lt;br/&amp;gt;2012–2021 [[Alexander Horst]]&amp;lt;br/&amp;gt;2022–2023 [[Thomas Kunert]]&lt;br /&gt;
| vereinbeach = [[1. Badener Beachvolleyball Verein]]&lt;br /&gt;
| national = &lt;br /&gt;
| welt = &lt;br /&gt;
| erfolgebeach = 1997 – Vizeeuropameister U20&amp;lt;br/&amp;gt;2001 – österreichischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2001 – Vizeeuropameister U23&amp;lt;br/&amp;gt;2002 – österreichischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2003 – Europameister&amp;lt;br/&amp;gt;2003 – österreichischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2007 – Europameister&amp;lt;br /&amp;gt;2008 – Olympiateilnehmer&amp;lt;br/&amp;gt;2009 – österreichischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2010 – Vizeeuropameister&amp;lt;br/&amp;gt;2010 – österreichischer Meister&amp;lt;br /&amp;gt;2012 – Olympiateilnehmer&amp;lt;br/&amp;gt;2012 – Zweiter Grand Slam Stare Jabłonki&amp;lt;br/&amp;gt;2012 – österreichischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2014 – EM-Dritter&amp;lt;br/&amp;gt;2014 – österreichischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2015 – Dritter Grand Slam Yokohama&amp;lt;br/&amp;gt;2016 – Zweiter Poreč Major&amp;lt;br/&amp;gt;2016 – Olympianeunter&amp;lt;br/&amp;gt;2017 – Vizeweltmeister&amp;lt;br/&amp;gt;2017 – Fünfter World Tour Final Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt;2018 – österreichischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2020 – österreichischer Meister&lt;br /&gt;
| update = 29. März 2024&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clemens Doppler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]] [[1980]] in [[Kirchdorf an der Krems]]) ist ein ehemaliger österreichischer [[Beachvolleyball]]- und [[Volleyball]]spieler. In der Halle war er österreichischer Nationalspieler. Als Beachvolleyballer nahm er an drei Olympischen Spielen sowie mehreren Weltmeisterschaften teil. Er wurde Vizeweltmeister sowie zweimal Europameister. Außerdem gewann er neun Mal die österreichische Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere Halle ==&lt;br /&gt;
Doppler begann als Volleyballer in der Halle. Im Nachwuchsbereich wurde er viermal österreichischer Meister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GoTV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.gotv.at/hostedby_detail.php?id=1287|titel=hosted by Clemens Doppler &amp;amp; Peter Gartmayer|hrsg=Go TV|zugriff=2016-08-10|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160810230758/http://www.gotv.at/hostedby_detail.php?id=1287|archiv-datum=2016-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1995 spielte er für den VBC [[Steyr]] und war damit der jüngste Spieler in der Bundesliga.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Redbulletin&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.redbulletin.com/int/de/sports/clemens-doppler-den-fresse-ich|titel=„Wenn Körper, Geist und Laune passen, ist das Alter egal“|hrsg=Redbulletin|zugriff=2016-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wechselte er zu den [[HotVolleys Volleyballteam|HotVolleys Wien]]. Mit der Mannschaft aus der Hauptstadt gewann er jeweils zweimal die österreichische Meisterschaft und den nationalen Pokal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Redbulletin&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem absolvierte Doppler 60 Spiele für die [[Österreichische Volleyballnationalmannschaft der Männer|österreichische Nationalmannschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GoTV&amp;quot; /&amp;gt; 2001 beendete er seine Karriere als Hallen-Volleyballer, um sich auf Beachvolleyball zu konzentrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kurier.at/sport/doppler-irgendwas-muss-ich-richtig-machen/804.577|titel=Doppler: &amp;quot;Irgendwas muss ich richtig machen“|hrsg=[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]]|datum=2012-07-17|zugriff=2016-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere Beach ==&lt;br /&gt;
1996 begann Doppler mit dem Beachvolleyball. Seinen ersten internationalen Auftritt hatte er beim Challenger-Turnier in [[Ostende]] mit [[Helmut Hirner]]. Das Duo wurde 1997 in [[Zagreb]] Vizeeuropameister der U20.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.beachvolleyball.at/de/beachvolleyball/teamdetails-1432.html Profil bei beachvolleyball.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1998 spielten Doppler/Hirner in [[Lignano Sabbiadoro|Lignano]] und [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]] ihre ersten Open-Turniere der [[FIVB World Tour]]. In der folgenden Saison absolvierten sie zwei Challenger-Turniere und erneut die Klagenfurt Open. 2001 spielte Doppler mit [[Dietmar Maderböck]]. Bei vier Open-Turnieren der World Tour kamen sie nicht über den 37. Platz hinaus. Sie nahmen an der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2001|Weltmeisterschaft in Klagenfurt]] teil. Dort kamen sie gegen die deutschen Olympiadritten [[Jörg Ahmann|Ahmann]]/[[Axel Hager|Hager]] in den Tiebreak,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/sport/mehr_sport/203348_Keine-Routine-nicht-am-Sand.html|titel=Keine Routine, nicht am Sand|hrsg=[[Wiener Zeitung]]|datum=2001-08-02|zugriff=2016-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verloren aber letztlich beide Gruppenspiele und schieden nach der Vorrunde aus. Bei der [[Österreichischer Volleyballverband#Beachvolleyball|österreichischen Meisterschaft]] gewannen Doppler/Maderböck hingegen den Titel. Mit [[Peter Gartmayer]] wurde Doppler im portugiesischen [[Esposende]] U23-Vizeeuropameister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Clemens Doppler Austrian Masters 2008.jpg|links|miniatur|Bei den Austrian Masters 2008 in St. Pölten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 bildete Doppler ein neues Duo mit [[Nik Berger]]. Gleich bei ihren ersten beiden gemeinsamen Open-Turnieren in [[Berlin]] und [[Gstaad]] kamen sie als Neunte in die Runde der letzten 16. Dieses Ergebnis gelang ihnen auch bei den Grand Slams in [[Marseille]] und [[Mallorca]]. Bei den [[Montreal]] Open und dem Heimturnier in Klagenfurt schnitten sie als Fünfte noch besser ab. Bei der österreichischen Meisterschaft verteidigte Doppler mit Berger seinen Titel aus dem Vorjahr. Die Saison 2003 eröffneten sie mit einem dritten Platz bei den [[Rhodos]] Open. Es folgten ein vierter Rang in Gstaad und vier Turniere, bei denen sie jeweils Neunter wurden. Nach einem erneuten fünften Platz in Klagenfurt reisten sie zur [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2003|Europameisterschaft in Alanya]]. Sie gewannen ihre Vorrundengruppe und erreichten danach ohne Satzverlust das Finale, in dem sie sich mit einem 16:14 im Tiebreak gegen die deutschen Titelverteidiger [[Markus Dieckmann]] und [[Jonas Reckermann]] durchsetzten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://volleyball.de/zeitreise/details/datum/2016/06/29/2003-die-hitzeschlacht-von-alanya/|titel=Grenzwertig|hrsg=Volleyball-Magazin|zugriff=2016-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neuen Europameister gewannen damit die erste Medaille für Österreich. Nach der EM wurden sie Neunte der Mallorca Open und Vierte des Grand Slams in [[Los Angeles]]. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2003|WM in Rio de Janeiro]] kamen sie als Gruppenzweite in die K.-o.-Runde, in der sie den Schweizern [[Patrick Heuscher|Heuscher]]/[[Stefan Kobel|Kobel]] unterlagen. National gelang ihnen die Titelverteidigung, so dass Doppler persönlich zum dritten Mal in Folge österreichischer Meister wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Saison 2004 starteten Doppler/Berger mit einem 13. Platz in [[Salvador (Bahia)|Salvador da Bahia]]. Nach einigen schlechteren Ergebnissen auf der World Tour gewannen sie ihre Vorrundengruppe bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2004|EM in Timmendorfer Strand]], bevor die Titelverteidiger im Achtelfinale von den Norwegern [[Iver Andreas Horrem|Horrem]]/[[Bjørn Maaseide|Maaseide]] entthront wurden. In der folgenden Woche wurden sie Siebte der Gstaad Open. Beim Grand Slam in [[Marseille]] zog sich Doppler einen [[Kreuzbandriss]] zu. Damit verpasste er die [[Olympische Sommerspiele 2004/Beachvolleyball|Olympischen Spiele in Athen]], für die er sich eigentlich mit Berger qualifiziert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/sport/mehr_sport/148453_Olympia-Traeume-am-Sand.html|titel=Olympia-Träume am Sand|hrsg=[[Wiener Zeitung]]|datum=2004-08-03|zugriff=2016-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Gstaad erzielten Doppler/Berger mit dem fünften Rang ihr erstes Top-Ten-Ergebnis der World Tour 2005. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2005|WM in Berlin]] verloren sie zu Beginn das österreichische Duell gegen [[Florian Gosch|Gosch]]/[[Bernhard Strauß (Volleyballspieler)|Strauß]]. In der zweiten Verliererrunde mussten sie sich den Brasilianern [[Ricardo Santos (Beachvolleyballspieler)|Santos]]/[[Emanuel Rego|Rego]] geschlagen geben und beendeten das Turnier auf dem 25. Platz. Besser lief es beim Grand Slam in [[Stavanger]] und den [[Stare Jabłonki]] Open mit zwei neunten Plätzen. In [[Montreal]] wurden Doppler/Berger Fünfte, in [[Athen]] Siebte und in [[Acapulco]] Neunte. Danach trennte sich das Duo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppler trat ab 2006 erneut mit [[Peter Gartmayer]] an. Nach einem 13. Platz bei den [[Shanghai]] Open wurden Doppler/Gartmeyer Siebte in [[Zagreb]] und kamen in [[Espinho]] auf den neunten Rang. Im Achtelfinale des Grand Slams in Klagenfurt erlitt Doppler erneut einen Kreuzbandriss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.svz.at/static/content/e3/e159297/e160722/2006-08-07/21.pdf|titel=Berger könnte für Pechvogel Clemens Doppler einspringen|hrsg=SVZ|datum=2006-08-07|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160810230829/http://www.svz.at/static/content/e3/e159297/e160722/2006-08-07/21.pdf|archiv-datum=2016-08-10|zugriff=2016-08-10|format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 kehrte das Duo mit neunten Plätzen in Shanghai und [[Manama]] auf die World Tour zurück. Dieses Ergebnis erzielten sie auch dreimal in Folge bei den Grand Slams in Paris, Stavanger und Berlin. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2007|WM in Gstaad]] kamen sie als Gruppenzweite bis ins Achtelfinale, in dem sich die neuen Weltmeister [[Todd Rogers|Rogers]]/[[Phil Dalhausser|Dalhausser]] aus den USA durchsetzten. Mit neunten Plätzen in Klagenfurt und Stavanger sowie dem fünften Rang in [[Åland]] gab es für die beiden Österreicher weitere Top-8- bzw. Top-16-Ergebnisse auf der World Tour. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2007|EM in Valencia]] besiegten sie in der Hauptrunde unter anderem die Titelverteidiger [[Julius Brink|Brink]]/[[Christoph Dieckmann (Beachvolleyballspieler)|Dieckmann]], bevor sie nach einer Niederlage gegen die Esten [[Kristjan Kais|Kais]]/[[Rivo Vesik|Vesik]] in die Verliererrunde mussten. Diese überstanden sie ohne Satzverlust und nach einer erfolgreichen Revanche im Halbfinale besiegten sie im Endspiel die Niederländer [[Reinder Nummerdor]] und [[Richard Schuil]]. Zum Jahresabschluss wurden die Europameister Neunte in [[Sankt Petersburg]] und Fünfte in Stare Jablonki. Bei den ersten vier Open-Turnieren 2008 war ein siebter Platz in [[Prag]] das beste Ergebnis für Doppler/Gartmeyer. Bei den folgenden Grand Slams wurden sie unter anderem Neunter in Paris und Fünfter in Stavanger. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2008|EM in Hamburg]] gelang Nummerdor/Schuil in der zweiten Hauptrunde die Revanche gegen die Titelverteidiger, die dann in der Verliererrunde ihren österreichischen Konkurrenten Gosch/Horst unterlagen. Nach einem fünften Platz in Klagenfurt reisten sie zu den [[Olympische Sommerspiele 2008/Beachvolleyball|Olympischen Spielen in Peking]]. Dort wurden sie mit drei knappen Siegen Erster ihrer Vorrundengruppe und qualifizierten sich für das Achtelfinale, das sie dann gegen die für Georgien spielenden Brasilianer [[Renato Gomes|Geor]]/[[Jorge Terceiro|Gia]] verloren. Somit beendeten sie ihr erstes gemeinsames Olympiaturnier auf dem neunten Rang. In Kristiansand wurden sie anschließend Fünfte, bevor sich nach den Mallorca Open trennten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dopplers neuer Partner ab 2009 wurde [[Matthias Mellitzer]]. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2009|WM in Stavanger]] überstand das neue Duo als Gruppendritter knapp die Vorrunde, schied dann aber gegen die späteren Finalisten [[Harley Marques|Harley]]/[[Alison Cerutti|Alison]] aus. Bei der World Tour 2009 war ein 13. Platz in Kristiansand das beste Ergebnis für Doppler/Mellitzer. In der Heimat wurden sie österreichischer Meister, womit Doppler bereits seinen vierten nationalen Titel gewann. 2010 belegten sie den fünften Platz beim Grand Slam in Klagenfurt und kamen damit erstmals bei einem FIVB-Turnier in das Achtelfinale. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2010|EM in Berlin]] erreichten sie das Endspiel gegen die Niederländer [[Reinder Nummerdor|Nummerdor]]/[[Richard Schuil|Schuil]], die erneut Europameister wurden. Bei der österreichischen Meisterschaft trat Doppler nochmal mit seinem früheren Partner Berger an und verteidigte seinen Titel erfolgreich. 2011 wurden Doppler/Mellitzer in der Vorrunde der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2011|WM in Rom]] Gruppendritter; dann besiegten sie aber das US-Duo [[Casey Jennings|Jennings]]/[[Kevin Wong|Wong]] und kamen ins Achtelfinale, in dem gegen die Dänen [[Bo Søderberg|Søderberg]]/[[Anders Lund Hoyer|Hoyer]] das Aus kam. Dieser neunte Platz war für die beiden Österreicher das beste internationale Ergebnis in der Saison. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2011|EM in Kristiansand]] verloren sie in der ersten K.-o.-Runde gegen die Schweizer [[Martin Laciga|Laciga]]/[[Jonas Weingart|Weingart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20160716 Olympiaeinkleidung AT 1971.jpg|links|miniatur|Einkleidung für die Olympischen Spiele 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 spielte Doppler mit [[Alexander Horst]]. Sie starteten mit einem siebten Platz bei den [[Mysłowice]] Open in ihre erste gemeinsame Saison und gewannen das Satellite-Turnier in Baden. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2012|EM in Scheveningen]] blieben sie in der Vorrunde ohne Satzverlust, aber im Achtelfinale unterlagen sie den mehrfachen Europameistern Nummerdor/Schuil nach drei Sätzen. Nach einem vierten Platz beim Continental Cup in [[Alanya]] qualifizierten sie sich über den World Cup noch für die [[Olympische Sommerspiele 2012/Beachvolleyball|Olympischen Spiele in London]]. Dort waren sie in der Vorrunde das schlechteste von drei punktgleichen Duos in ihrer Gruppe und schieden deshalb vorzeitig aus. Nach dem olympischen Turnier erreichten sie das Endspiel des Grand Slams in Stare Jabłonki, das die Letten [[Mārtiņš Pļaviņš|Pļaviņš]]/[[Jānis Šmēdiņš|Šmēdiņš]] gewannen; die Silbermedaille war die erste österreichische Medaille bei einem Grand Slam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://derstandard.at/1345164507551/Erst-im-Finale-war-Schluss-fuer-DopplerHorst|titel=Doppler/Horst scheitern erst im Grand Slam-Finale|hrsg=[[Der Standard]]|datum=2012-08-19|zugriff=2016-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde das Duo österreichischer Meister, für Doppler war es bereits der sechste nationale Titel. 2013 wurden Doppler/Horst Neunte des Grand Slams in [[Corrientes (Stadt)|Corrientes]] und Siebte beim Baden Masters. Anschließend gelang ihnen bei den aufeinanderfolgenden Grand Slams in Den Haag und Rom jeweils ein fünfter Platz. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2013|WM in Stare Jabłonki]] gewannen sie ihre Vorrundengruppe und das erste Hauptrundenspiel, bevor sie sich im Achtelfinale den späteren Weltmeistern [[Alexander Brouwer|Brouwer]]/[[Robert Meeuwsen|Meeuwsen]] geschlagen geben mussten. Anschließend wurden sie Gstaad ebenfalls Neunte und gewannen das Masters in [[Novi Sad]]. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2013|EM in Klagenfurt]] erlitt Doppler während des zweiten Vorrundenspiels wieder einen Kreuzbandriss; es war die dritte derartige Verletzung in seiner Karriere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kleinezeitung.at/sport/sommersport/ballsport/beachvolleyball/4072947/BeachvolleyballEM-in-Klagenfurt_EMAus_Doppler-riss-sich-Kreuzband|titel=EM-Aus: Doppler riss sich Kreuzband|hrsg=[[Kleine Zeitung]]|datum=2013-08-01|zugriff=2016-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2014 kehrte er beim Grand Slam in [[Shanghai]] mit Horst zurück zur World Tour. Kurz darauf erreichten sie die Endspiele der CEV-Turniere in Antalya und Baden. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2014|EM in Quartu Sant’Elena]] besiegten sie im Achtelfinale die amtierenden Weltmeister Brouwer/Meeuwsen und gewannen schließlich mit einem Erfolg gegen die Titelverteidiger [[Adrián Gavira Collado|Gavira]]/[[Pablo Herrera Allepuz|Herrera]] die Bronzemedaille. Im weiteren Verlauf der World Tour erzielten sie weitere vordere Platzierungen als Fünfter in Gstaad, Neunter in Klagenfurt und Vierter in Stare Jabłonki. Ohne Satzverlust gewannen sie außerdem die österreichische Meisterschaft, womit Doppler seine siebten nationalen Titel erreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.volleynet.at/News/0000087025|titel=Zass/Hansel, Doppler/Horst sind Meister|hrsg=ÖVV|datum=2014-08-17|zugriff=2016-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich erfolgreich begannen Doppler/Horst die Saison 2015. Fünften Plätzen beim Grand Slam in Moskau und dem [[Poreč]] Major folgten ein neunter Rang in Stavanger und ein vierter Platz in Sankt Petersburg. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2015|WM in den Niederlanden]] schieden sie als Gruppenzweite in der ersten K.-o.-Runde gegen die US-Amerikaner [[Jacob Gibb|Gibb]]/[[Casey Patterson|Patterson]] aus. Nach einem neunten Platz beim Gstaad Major gewannen sie als Dritte in [[Yokohama]] ihre zweite Grand-Slam-Medaille. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2016|EM in Klagenfurt]] blieben sie in der Vorrunde und im Achtelfinale ohne Satzverlust, bevor sie im Viertelfinale von den Italienern [[Alex Ranghieri|Ranghieri]]/[[Adrian Carambula|Carambula]] bezwungen wurden. Fünfte wurden sie auch beim Grand Slam in [[Long Beach (Kalifornien)|Long Beach]], und beim World-Tour-Finale in [[Fort Lauderdale]] belegten sie den neunten Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fünfter des Grand Slams in [[Rio de Janeiro]] und Neunte der [[Doha]] Open blieben Doppler/Horst in den ersten Turnieren der World Tour 2016 in den Top-16. Als Gruppensieger kamen sie ins Achtelfinale der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2016|EM in Biel/Bienne]], das sie gegen Gavira/Herrera verloren. Beim Poreč Major erreichten sie das Endspiel, in dem sie erst im Tiebreak den brasilianischen Weltmeistern [[Alison Cerutti|Alison]]/[[Bruno Oscar Schmidt|Bruno]] unterlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.vorarlbergernachrichten.at/sport/2016/07/03/dopplerhorst-kroenen-turnier-in-porec-mit-rang-zwei.vn|titel=Doppler/Horst krönen Turnier in Porec mit Rang zwei|hrsg=[[Vorarlberger Nachrichten]]|datum=2016-07-04|zugriff=2024-03-28|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160810230839/http://www.vorarlbergernachrichten.at/sport/2016/07/03/dopplerhorst-kroenen-turnier-in-porec-mit-rang-zwei.vn|archiv-datum=2016-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Olympiarangliste qualifizierten sie sich für die [[Olympische Sommerspiele 2016/Beachvolleyball|Olympischen Spiele in Rio de Janeiro]]. Dort gelang ihnen in der Vorrunde die Revanche gegen Alison/Bruno. Sie kamen als Gruppendritter ins Achtelfinale, das sie gegen die Kubaner [[Nivaldo Nadhir Díaz Gómez|Díaz]]/[[Sergio Reynaldo González Bayard|González]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 blieben Doppler/Horst auf der [[FIVB World Tour 2017 der Männer|World Tour]] erfolgreich. Nur in Fort Lauderdale und in Gstaad verpassten sie die Runde der letzten Sechzehn, während sie in Rio de Janeiro und Moskau Neunter sowie in Den Haag und Poreč Fünfter wurden. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2017|Weltmeisterschaft in Wien]] kamen sie als Gruppenzweite in die K.-o.-Phase; dort gelangten sie mit vier weiteren Siegen ins Endspiel, in dem sie den Brasilianern [[Evandro Gonçalves Oliveira Júnior|Evandro]]/[[André Loyola Stein|André Loyola]] unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 erreichten sie im World Ranking der FIVB Platz 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2021 gab das Duo Doppler/Horst bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2021]] in Wien das letzte gemeinsame Spiel auf internationaler Ebene.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3083398&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sport.orf.at/stories/3083398/ |titel=Emotionaler Abschied für Doppler/Horst|datum=2021-08-13|abruf=2021-08-13|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2022 war [[Thomas Kunert]] Dopplers neuer Partner. Im August 2023 kündigte Doppler an, seine Karriere zu beenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3115812&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sport.orf.at/stories/3115812/ |titel=Doppler gibt Karriereende bekannt |datum=2023-08-30|abruf=2023-08-30|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2017: [[Goldener Rathausmann (Wien)|Goldener Rathausmann]] der Stadt Wien&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2866107/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at: Rathausmann für Doppler/Horst&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 14. September 2017, abgerufen am 23. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170914_OTS0129/goldener-rathausmann-fuer-beachvolleyball-team-dopplerhorst &amp;#039;&amp;#039;Goldener Rathausmann für Beachvolleyball-Team Doppler/Horst&amp;#039;&amp;#039;]. OTS-Meldung vom 14. September 2017, abgerufen am 23. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.doppler-horst.com/ Offizielle Website des Duos Doppler/Horst]&lt;br /&gt;
* {{FIVB-Beach}}&lt;br /&gt;
* {{BvDb}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Doppler, Clemens}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballnationalspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballspieler (HotVolleys Volleyballteam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Volleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Pokalsieger (Volleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beachvolleyballspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Beachvolleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Beachvolleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an der Prominenten-Millionenshow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Doppler, Clemens&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kirchdorf an der Krems]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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