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	<title>Clayman - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clayman&amp;diff=779662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Durchkopplung</title>
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		<updated>2025-08-17T21:44:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Durchkopplung&quot; title=&quot;Durchkopplung&quot;&gt;Durchkopplung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ              = Studioalbum&lt;br /&gt;
| Titel            = Clayman&lt;br /&gt;
| Interpret        = [[In Flames]]&lt;br /&gt;
| Veröffentlichung = 2000&lt;br /&gt;
| Label            = [[Nuclear Blast]]&lt;br /&gt;
| Formate          = CD&lt;br /&gt;
| Genres           = [[Melodic Death Metal]]&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel      = 11&lt;br /&gt;
| Länge            = 43 min 39 s&lt;br /&gt;
| Besetzung        = *[[Gesang]]: [[Anders Fridén]]&lt;br /&gt;
*[[Gitarre]]: [[Jesper Strömblad]]&lt;br /&gt;
*[[Gitarre]]: [[Björn Gelotte]]&lt;br /&gt;
*[[E-Bass|Bass]]: [[Peter Iwers]]&lt;br /&gt;
*[[Schlagzeug]]: [[Daniel Svensson (Musiker)|Daniel Svensson]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Frederik Nordström]], [[In Flames]]&lt;br /&gt;
| Studio           = [[Studio Fredman]]&lt;br /&gt;
| Vorheriges       = [[Colony (Album)|Colony]]&amp;lt;br /&amp;gt; (1999)&lt;br /&gt;
| Nächstes         = [[The Tokyo Showdown]]&amp;lt;br /&amp;gt; (2001)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clayman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}} für „Lehm-Mann“) ist das fünfte Album der schwedischen [[Metal]]-Band [[In Flames]]. Das Album wurde im Jahre [[2000]] von [[Nuclear Blast]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung von &amp;#039;&amp;#039;[[Colony (Album)|Colony]]&amp;#039;&amp;#039; tourte In Flames ausgiebig, beispielsweise in den USA mit [[Moonspell]]. Die Musiker sahen die Welt und gewannen neue Eindrücke, die danach verlangten, in Musik umgesetzt zu werden, was angesichts des perfekten Aufeinandereingespieltseins nicht schwer fiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH159&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Albrecht |Titel=In Flames. Multi-Mucker ohne Kasper-Image |Sammelwerk=Rock Hard |Nummer=159 |Datum=2000-08 |Seiten=64 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam es im Februar 2000 zur relativ schnellen Rückkehr ins Studio Fredman, wo unter der Regie von Frederik Nordström die Aufnahmen begannen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH156&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Stappert |Titel=In Flames. Nudisten-Pingpong mit Käse |Sammelwerk=Rock Hard |Nummer=156 |Datum=2000-05 |Kapitel=Lauschangriff. Am Mischpult bespitzelt |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärker als beim vorsichtig experimentellen Vorgänger-Album wurde mit [[Keyboard]]s, [[Sampling (Musik)|Samples]] und Drum-[[Loop (Musik)|Loops]] gearbeitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;inHard&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrick Schmidt |Titel=In Flames. Schritt für Schritt in Form gebracht |Sammelwerk=inHard |WerkErg=alles, was Krach macht! |Nummer=Nr. 17 o. 18 (Sommer) |Datum=2000 |Seiten=?}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Christopher Amott von der Band [[Arch Enemy]] spielt ein [[Solo (Musik)|Gitarrensolo]] auf dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Suburban Me&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH156&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Coverartwork basiert auf [[Leonardo da Vinci]]s Zeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Der vitruvianische Mensch]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikstil ==&lt;br /&gt;
Mit Clayman brach In Flames mit ihrem gewohnten Stil, die neuen Lieder fallen melodiöser und eingängiger aus als früher. Zum zweiten Mal wird auch ein [[Synthesizer]] benutzt, der von Charlie Storm programmiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Albrecht schrieb im &amp;#039;&amp;#039;[[Rock Hard]]&amp;#039;&amp;#039;, nachvollziehbare Melodielinien habe In Flames sowieso schon verwendet, dazu seien nun [[Riff (Musik)|Riffs]] aus der [[Rockmusik]], die mitunter in unbekannte Gefilde ausscherten, und ein facettenreicher Gesang in echten [[Refrain]]s gekommen. Diese machten die Stücke individueller als sie es noch auf &amp;#039;&amp;#039;Colony&amp;#039;&amp;#039; waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH158&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Albrecht |Titel=In Flames. Clayman |Sammelwerk=Rock Hard |Nummer=158 |Datum=2000-07 |Kapitel=Dynamit. Die Kracher des Monats und die Arschbombe |Seiten=83}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Patrick Schmidt (&amp;#039;&amp;#039;inHard&amp;#039;&amp;#039;) war &amp;#039;&amp;#039;Clayman&amp;#039;&amp;#039; die konsequente Fortsetzung des mit &amp;#039;&amp;#039;Colony&amp;#039;&amp;#039; begonnenen Weges: Der [[Death Metal]] sei ein weiteres Stückchen verschwunden, „cleane Vocals, ruhige, fast schon balladeske Zwischenparts“ und „vom traditionellen Metal beeinflusste Harmonien“ würden einen Stil zwischen Härte beziehungsweise Aggressivität und Melodie beziehungsweise Ruhepolen schaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;inHard&amp;quot; /&amp;gt; Das Konzept laute weiterhin, heißt es in Michael Schäfers &amp;#039;&amp;#039;[[Metal Hammer|Metal-Hammer]]&amp;#039;&amp;#039;-Albumrezension, Death Metal und klassischen Heavy Metal „zu einer stimmigen Gesamtheit“ zusammenzuführen. Die eingesetzte Elektronik könne „wie beispielsweise in &amp;#039;&amp;#039;Only for the Weak&amp;#039;&amp;#039; eine melodieführende Aufgabe erhalten oder […] die organische Grundstruktur mit elektronischen Sternenwinden, von denen meist ein elegantes Rieseln wahrnehmbar ist“, unterspülen. Partiell sanftere Gitarren und traurigerer Gesang kämen hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH7/2000&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Schäfer |Titel=In Flames. Clayman |Sammelwerk=Metal Hammer |Datum=2000-07 |Kapitel=Reviews |Seiten=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Internetplattform &amp;#039;&amp;#039;whiskey-soda.de&amp;#039;&amp;#039; beschreibt den Stil als „mächtig hart“ und lobt die Gesangsvariationen, die Gitarrenpräsenz und den Songaufbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;whiskey-soda&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Soda |url=http://www.whiskey-soda.de/review.php?id=8477 |titel=In Flames. Clayman |werk=whiskey-soda.de |zugriff=2015-05-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141112201651/http://www.whiskey-soda.de/review.php?id=8477 |archiv-datum=2014-11-12 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Martin Popoff]] bezeichnete in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;The Collector’s Guide of Heavy Metal Volume 4: The ’00s&amp;#039;&amp;#039; die Musik auf dem Album als klassischen [[Melodic Death Metal|Göteborg Death Metal]]. In den Liedern seien Parallelen zu Moonspell und [[Children of Bodom]] hörbar. Außerdem habe man [[Popmusik|poppigen]] [[Hard Rock]] in den Liedern verarbeitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;guide&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Martin Popoff]], David Perri |Titel=The Collector’s Guide of Heavy Metal Volume 4: The ’00s |Verlag=Collectors Guide Ltd |Ort=Burlington, Ontario, Kanada |Datum=2011 |ISBN=978-1-926592-20-6 |Seiten=233}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Erst-Eindruck von &amp;#039;&amp;#039;Bullet Ride&amp;#039;&amp;#039; gab Andreas Stappert im &amp;#039;&amp;#039;Rock Hard&amp;#039;&amp;#039; wieder: „Nach einem True-metallischen Einstieg geht der mit vielen Tempowechseln durchsetzte, auf einer Art [[Led Zeppelin|Led-Zeppelin]]-Groove aufgebaute Song in einen sehr trendy klingenden &amp;#039;Spoken Word&amp;#039;-Part über, um schließlich in einem für In Flames typischen, brutalen Refrain zu explodieren.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH156&amp;quot; /&amp;gt; Zu &amp;#039;&amp;#039;Pinball Map&amp;#039;&amp;#039; notierte er, dass das Lied schnell und brutal in seiner Rohheit und Kantigkeit über den Hörer herfalle, aber ihn dann „urplötzlich mit einem folkig angehauchten, etwas an [[Running Wild (Band)|Running Wild]] erinnernden Refrain“ überrasche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH156&amp;quot; /&amp;gt; Der Song &amp;#039;&amp;#039;Only for the Weak&amp;#039;&amp;#039; begeisterte ihn mit „einer hintergründig begleitenden Keyboardmelodie, die ihm ein völlig eigenes Flair gibt“. Auf die Eingängigkeit und den Titel angesprochen, habe Fridéns „süffisant“ geantwortet, bandintern würde man ihn „[[Metallica]]“ nennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH156&amp;quot; /&amp;gt; „&amp;#039;&amp;#039;…As the Future Repeats&amp;#039;&amp;#039; erinnert“, ist in Stapperts Bericht zu lesen, „zunächst stark an [[Manowar]], mutiert dann jedoch zu einem mittelschnellen Stampfer in gewohnter Machart. Überraschend sind hier allenfalls ein paar spacige Keyboard-Passagen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH156&amp;quot; /&amp;gt; Bei &amp;#039;&amp;#039;Square Nothing&amp;#039;&amp;#039; vermerkte er den in [[Ballade (U-Musik)|Balladennähe]] gerückten wehmütigen Gesang mit aggressivem Ausklang. Diese „Laut-Leise-Dynamik“ sei das eigentlich Faszinierende an dem Stück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH156&amp;quot; /&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;Clayman&amp;#039;&amp;#039; würden die Death-Metal-Wurzeln zum Vorschein kommen. Anstelle einer eingängigen Melodie sei „massives Riffing“ federführend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH156&amp;quot; /&amp;gt; Inhaltlich geht es um die zeitlebens stattfindende Prägung und Beeinflussung durch nahestehende Personen wie durch Menschen des entfernteren täglichen Umfeldes. „Ich beschreibe auf dem Album, wie schwer es heutzutage ist, für seine Meinung gerade zu stehen, denn ständig schreibt dir irgendjemand etwas vor“ präzisierte Fridén die zuvor gegebene Titelerklärung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;inHard&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Satellites and Astronauts&amp;#039;&amp;#039; lebt laut Stappert „von einer sehr ruhigen Grundatmosphäre“ und „erinnert vom Gesang her leicht an [[HIM]] und klingt ansonsten nach unendlichem All“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH156&amp;quot; /&amp;gt; Fridéns Kommentar: „Ein Song wie &amp;#039;&amp;#039;Satellites and Astronauts&amp;#039;&amp;#039; wäre vor ein paar Jahren für uns absolut undenkbar gewesen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;inHard&amp;quot; /&amp;gt; Als Hymnenanwärter bezeichnete Stappert &amp;#039;&amp;#039;Suburban Me&amp;#039;&amp;#039; mit seinen „ruhigen Sprechpassagen in Verbindung mit wildem Keifen“, was charakteristisch für die gesamte Platte sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH156&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &amp;#039;&amp;#039;metal.de&amp;#039;&amp;#039; wird betont, dass von langsameren Liedstrukturen angesichts der überwiegend „rasanten Melodieläufe und […] treibenden Drumparts“ keine Rede sein könne. &amp;#039;&amp;#039;Pinball Map&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Clayman&amp;#039;&amp;#039; stünden für diese Aussage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;metal&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.metal.de/death-metal/review/in-flames/924-clayman/ |titel=In Flames. „Clayman“ |werk=metal.de |datum=2000-06-19 |zugriff=2015-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für besonders ausgeklügelt erachtet Mike Stagno auf &amp;#039;&amp;#039;sputnikmusic.com&amp;#039;&amp;#039; die Lieder &amp;#039;&amp;#039;Only for the Weak&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pinball Map&amp;#039;&amp;#039;. Ersteres ist neben dem Titelstück sein persönlicher Favorit. Das Album bestehe überwiegend aus harten Passagen, aber auch aus melodiösen, was die beiden Gitarristen besonders gut in &amp;#039;&amp;#039;Swim&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Suburban Me&amp;#039;&amp;#039; verbänden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sputnikmusic&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mike Stagno |url=http://www.sputnikmusic.com/review/10039/In-Flames-Clayman/ |sprache=en |titel=In Flames. Clayman |werk=sputnikmusic.com |datum=2006-11-21 |zugriff=2015-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Frank Albrecht gab im &amp;#039;&amp;#039;Rock Hard&amp;#039;&amp;#039; dem seiner Meinung nach „formidablen Meisterwerk“ 9,5 von 10 möglichen Punkten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH158&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Teaser]] seines nachfolgenden Artikels sprach er davon, dass das „hammerstarke“ Album „ein noch größerer Wurf“ der [[Melodic Death Metal|Göteborg-Sound]]-Mitentwickler werden könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH159&amp;quot; /&amp;gt; Da sich die übrigen Redaktionsmitglieder in dieser Hinsicht zurückhielten, platzierte sich das Album mit einer Durchschnittspunktzahl von 7,8 auf Platz 3 der Neuerscheinungstabelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das Urteil 07/2000 |Sammelwerk=Rock Hard |Nummer=158 |Datum=2000-07 |Kapitel=Richterskala |Seiten=80 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mischung aus Geschwindigkeit, Melodie und nachdenklicher Aggressivität sei das bisher Beste, was In Flames hervorgebracht habe. Schon die ersten Töne zögen den Hörer, der aus der [[Queensrÿche]]-, [[Arch Enemy|Arch-Enemy]]- oder auch [[Satyricon (Band)|Satyricon]]-Ecke kommen könnte, in ihren Bann und versprächen eine konstante Energieleistung und eine anhaltende Spannung bis zum Schluss, schreibt Matt Kantor auf der [[AllMusic]]-Website. Dafür gab es 4 von 5 möglichen Sternen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matt Kantor |url=http://www.allmusic.com/album/clayman-mw0000066294 |sprache=en |titel=In Flames. Clayman |werk=allmusic.com |zugriff=2015-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Michael Schäfer vom &amp;#039;&amp;#039;Metal Hammer&amp;#039;&amp;#039; besetzt die Band die Spitzenposition in ihrem Genre, nicht zuletzt weil er bei ihr „das gewisse Etwas“ ausmacht, und &amp;#039;&amp;#039;Clayman&amp;#039;&amp;#039; wiederum schlägt seiner Meinung nach &amp;#039;&amp;#039;Colony&amp;#039;&amp;#039; trotz der „sperrigeren“ Arrangement, denn diese sorgten für eine intensive Beschäftigung mit dem Album. Somit sprangen 6 von 7 möglichen Punkten heraus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH7/2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das gewisse Etwas“, das ihm bei &amp;#039;&amp;#039;Colony&amp;#039;&amp;#039; fehlte, erfreute auch den &amp;#039;&amp;#039;metal.de&amp;#039;&amp;#039;-Redakteur, der bei seinen 9 Punkten ebenfalls nur einen unter der Höchstwertung blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;metal&amp;quot; /&amp;gt; Mike Stagno zieht zwar &amp;#039;&amp;#039;[[The Jester Race]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Colony&amp;#039;&amp;#039; dem 2000er Album vor, trotzdem hält er es für einen Hörgenuss sondergleichen, der ihm in der &amp;#039;&amp;#039;sputnikmusic&amp;#039;&amp;#039;-Skala 4 von 5 möglichen Punkten wert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sputnikmusic&amp;quot; /&amp;gt; Schulnote „2“ erhielt &amp;#039;&amp;#039;Clayman&amp;#039;&amp;#039; im Online-Musikmagazin &amp;#039;&amp;#039;Whiskey-Soda&amp;#039;&amp;#039;. Härtegrad, Vielseitigkeit sowie Eingängigkeit lägen machten eine „erfrischende Mischung“ aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;whiskey-soda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Popoff kritisierte in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;The Collector’s Guide of Heavy Metal.&amp;#039;&amp;#039; Volume 4: &amp;#039;&amp;#039;The ’00s&amp;#039;&amp;#039; die Titel der Lieder, die für ihn wie moderne schlechte Poesie klingen, und auch die Liedtexte selbst gefielen ihm nicht. Ansonsten hatte er an dem Album kaum etwas auszusetzen und bezeichnete es als Meisterwerk, dem er neun von zehn Punkten zugestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;guide&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer vom &amp;#039;&amp;#039;[[Billboard (Magazin)|Billboard-Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; angestellten Erfolgsanalyse hieß es, [[Korn (Band)|Korn]] und [[Slipknot]] hätten die Hörgewohnheiten der Amerikaner erweitert und In Flames würde sich wiederum von deren extremen Stil wohltuend abheben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Clay Marshall |Titel=In Flames’ ‘Reroute to Remain’ Marks Evolution. ‘Melodic Death’ Act Promoting Latest Nuclear Blast Set On Slayer Jaunt |Sammelwerk=Billboard |Datum=2002-08-17 |Kapitel=Artists &amp;amp; Music |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Visions]]&amp;#039;&amp;#039; führte im Frühjahr 2017 das Album in ihrer Liste der 66+6 besten Metal-Alben des dritten Jahrtausends.&amp;lt;ref&amp;gt;o.A.: &amp;#039;&amp;#039;Die 66+6 besten Metal-Alben des Jahrtausends&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Visions&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 289, Seite 52–66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titelliste ==&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Bullet Ride&amp;#039;&amp;#039; – 4:42&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Pinball Map&amp;#039;&amp;#039; – 4:08&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Only for the Weak&amp;#039;&amp;#039; – 4:55&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;...As the Future Repeats Today&amp;#039;&amp;#039; – 3:27&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Square Nothing&amp;#039;&amp;#039; – 3:57&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Clayman&amp;#039;&amp;#039; – 3:28&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Satellites and Astronauts&amp;#039;&amp;#039; – 5:00&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Brush the Dust Away&amp;#039;&amp;#039; – 3:17&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Swim&amp;#039;&amp;#039; – 3:14&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Suburban Me&amp;#039;&amp;#039; – 3:35&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Another Day in Quicksand&amp;#039;&amp;#039; – 3:56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederveröffentlichung ==&lt;br /&gt;
2005 wurde das Album von Nuclear Blast als „Deluxe Edition“ wiederveröffentlicht. Neben den elf Titeln der regulären Version gibt es zwei Bonuslieder und einen [[Bildschirmschoner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Strong and Smart&amp;#039;&amp;#039; ([[No Fun at All]]-[[Coverversion]]) – 2:22&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;World of Promises&amp;#039;&amp;#039; (Treat-Coverversion) – 3:49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Strong and Smart&amp;#039;&amp;#039; war vorher nur auf der Fassung für den asiatischen Markt erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste In Flames}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Melodic Death Metal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:In-Flames-Album]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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