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	<title>Clawfinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clawfinger&amp;diff=270045&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redonebird: Überschrift korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-11T08:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Überschrift korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Band&lt;br /&gt;
| Name         = Clawfinger&lt;br /&gt;
| Bild         = HF2024Clawfinger 6.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Clawfinger auf dem [[Hellfest]] 2024&lt;br /&gt;
| Herkunft     = [[Stockholm]], [[Schweden]]&lt;br /&gt;
| Aktive Jahre = 1991–2013, ab 2014&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.xn--jbek-open-air-wob.de/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Jübek Open Air 2014&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140519021738}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Genre        = [[Crossover (Musik)|Crossover]], [[Rap Metal]], [[Nu&amp;amp;nbsp;Metal]]&lt;br /&gt;
| Website      = [https://clawfinger.net/ clawfinger.net]&lt;br /&gt;
| Besetzung1a  = Zak Tell&lt;br /&gt;
| Besetzung1b  = [[Gesang]]&lt;br /&gt;
| Besetzung2a  = Jocke Skog&lt;br /&gt;
| Besetzung2b  = [[Keyboard]], [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
| Besetzung3a  = Bård Torstensen&lt;br /&gt;
| Besetzung3b  = [[Rhythmusgitarre]]&lt;br /&gt;
| Besetzung4a  = Micke Dahlén&lt;br /&gt;
| Besetzung4b  = [[Schlagzeug]]&lt;br /&gt;
| Besetzung5a  = André Skaug &amp;lt;small&amp;gt;(live)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung5b  = [[E-Bass|Bass]]&lt;br /&gt;
| Ehemalige1a  = Erlend Ottem &amp;lt;small&amp;gt;(1989–2003)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige1b  = [[Leadgitarre]]&lt;br /&gt;
| Ehemalige2a  = Henka Johansson &amp;lt;small&amp;gt;(1997–2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige2b  = Schlagzeug&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clawfinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}} für „Krallenfinger“) ist eine [[Band (Musik)|Band]] aus [[Schweden]] und [[Norwegen]]. Sie gelten als Pioniere der Genres [[Crossover (Musik)|Crossover]] und [[Rap Metal|Rap-Metal]] und haben Bands wie [[Korn (Band)|Korn]] oder [[Rammstein]] maßgeblich beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren größten kommerziellen Erfolg feierte die Band in Mittel- und Osteuropa zwischen 1992 und 2001, platzierte mehrere stark sozialkritische Songs in den relevanten Charts im Vereinigten Königreich, der [[D-A-CH]]-Region und in [[Skandinavien]]. 2014 erklärte die Band zwischenzeitlich die Bandauflösung, ist nach kurzer Unterbrechung aber seither weiter live aktiv und veröffentlicht Onlinesingles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1989–1994: &amp;#039;&amp;#039;Deaf Dumb Blind&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Jocke Skog, Zak Tell, Erlend Ottem und Bård Torstensen lernten sich bei der Arbeit im Rosenlund Hospital in Stockholm über geteilte musikalische Interessen kennen. Sie entdeckten gemeinsam neue Alternative-Rock-, Metal- und Rapmusik und begannen selbst Demos aufzunehmen. In dieser Zeit entstanden die Songs &amp;#039;&amp;#039;Nigger&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Profit Preacher&amp;#039;&amp;#039; und eine frühe Version von &amp;#039;&amp;#039;The Truth.&amp;#039;&amp;#039; Auch kollaborierten die vier mit Musikern wie dem schwedischen Rapper [[Just D.]] Im Studio entstand eine E.P., für welche sich die Musiker kurzerhand den Namen „Klåfinger“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laut&amp;quot; /&amp;gt; gaben. Die Platte erschien unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Just D. &amp;amp; Klåfinger&amp;#039;&amp;#039; und beinhaltete mit &amp;#039;&amp;#039;[[Epic (Lied)|Epic]]&amp;#039;&amp;#039; ein Cover des [[Faith No More|Faith-No-More]]-Songs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Discogs Klåfinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Freund von Zak Tell reichte das Demo der Band 1992 für einen Radio-Wettbewerb ein. Es erhielt Airplay mit dem Song &amp;#039;&amp;#039;Nigger&amp;#039;&amp;#039; und wurde das „Demo der Woche“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laut&amp;quot; /&amp;gt; Per Kviman, [[A&amp;amp;R-Manager]] bei dem in Stockholm ansässigen Label [[MVG Records]], wurde darauf aufmerksam und nahm die Band unter Vertrag. Zusammen mit dem Produzenten [[Stefan Glaumann]] gingen Clawfinger in dessen Stockholmer Studio und nahmen mit ihm Songs für ein professionelles Album auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 erschien das Debüt-Album &amp;#039;&amp;#039;[[Deaf Dumb Blind]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Discogs Deaf&amp;quot; /&amp;gt; Europaweit überraschten sie damit das Publikum auf Supporttourneen mit [[Alice in Chains]], [[Die Krupps]] und [[Anthrax (Band)|Anthrax]]. Die dazu veröffentlichte provokative Single-Auskopplung &amp;#039;&amp;#039;Nigger&amp;#039;&amp;#039; machte die Band somit in kürzester Zeit zum Gesprächsthema.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Discogs Nigger&amp;quot; /&amp;gt; Es entfachte eine Diskussion über Antirassismus, welche die Band in allen relevanten Musikmedien in die Diskussion brachte. Die noch im selben Jahr veröffentlichte Single &amp;#039;&amp;#039;The Truth&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Discogs Truth&amp;quot; /&amp;gt; brachte den Durchbruch und lief auf den Musikkanälen im Radio und Fernsehen europaweit rauf und runter. Die Band wurde fortan auf [[MTV]] und [[VIVA Deutschland|VIVA]] medial begleitet, ihre gefeierten Auftritte auf großen internationalen Festivals wie [[Rock am Ring]] oder dem [[Roskilde-Festival]] waren Gegenstand von Sonderberichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Album setzte in den ersten zwei Jahren 600.000 Einheiten ab, wurde alleine in Deutschland über 250.000 Mal verkauft. In Deutschland, Schweden und Norwegen erhielten Clawfinger Goldene Schallplatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laut&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Auftritt bei dem [[Monsters of Rock|Monsters-of-Rock]]-Festival in Südamerika 1994 markierte einen Höhepunkt in der Bandkarriere. In diesem Zuge wurde das Debütalbum &amp;#039;&amp;#039;Deaf Dumb Blind&amp;#039;&amp;#039; auch in Nordamerika veröffentlicht. Der Song &amp;#039;&amp;#039;Nigger&amp;#039;&amp;#039; wurde hierbei durch den Song &amp;#039;&amp;#039;Get It&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Eine breitere kommerzielle Resonanz blieb in Nord- und Südamerika aus. Musikalisch ist der Einfluss von Clawfinger auf den Debütalben [[KoЯn (Album)|KoЯn]] (1994) von [[Korn (Band)|Korn]] und [[Herzeleid (Album)|Herzeleid]] (1995) von [[Rammstein]] zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1994–1996: &amp;#039;&amp;#039;Use Your Brain&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Das zweite Album &amp;#039;&amp;#039;[[Use Your Brain]]&amp;#039;&amp;#039; erschien 1995 und knüpfte an den Erfolg des Vorgängers an, festigte den Ruf der Band als international gefeierte Liveband und verkaufte erneut 500.000 Stück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laut&amp;quot; /&amp;gt; Die erste Single-Auskopplung &amp;#039;&amp;#039;Pin Me Down&amp;#039;&amp;#039; kam im Musikfernsehen in die [[Rotation (Rundfunk)|Heavy Rotation]]. Die zweite Single &amp;#039;&amp;#039;Do What I Say&amp;#039;&amp;#039; mit einem markanten, von zwei Kindern wütend geschrienen Refrain, wurde zum Hit und festigte den Status der Band als politische Crossover-Instanz. Der Song setzt sich kritisch mit autoritärer Erziehung und der Reflexion des Erzogenen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band behielt ihr musikalisches Konzept bei, welches ein Alleinstellungsmerkmal aufwies in Bezug auf Aufnahmetechnik, Stil aus Drumcomputer, Samples, kurz gefassten Sägegitarren und sozialkritischen Inhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laut&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band spielte in den ersten drei Jahren weltweit 500 Livekonzerte. Auf Teilen ihrer Tournee 1995 waren [[Rammstein]] ihre Vorgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1997–2001: &amp;#039;&amp;#039;Clawfinger&amp;#039;&amp;#039; und die „Rammstein-Connection“ ===&lt;br /&gt;
Den sägenden und dominierenden Gitarren wichen auf dem dritten Album &amp;#039;&amp;#039;Clawfinger&amp;#039;&amp;#039; (1997) langsam fortschreitende und zähflüssig fressende Rhythmen. Auch die Songtexte hatten nicht mehr die Note von Jugendrebellion, sondern bewegten sich weg von Texten mit erhobenen Zeigefingern und zeigten eine emotionalere und psychisch-dunklere Seite der Band auf. Die Band experimentierte somit am Sound und an den Lyrics und veränderte ihren Stil. Während Clawfinger weiter auf europäischen Festivals gefragt war, live von Fans gefeiert wurde und mit dem groovigen &amp;#039;&amp;#039;Biggest and the Best&amp;#039;&amp;#039; einen weiteren Hit landete, sanken die Verkaufszahlen ein. In Deutschland setzten Clawfinger 150.000 Alben ab. Die zweite Single &amp;#039;&amp;#039;Two Sides&amp;#039;&amp;#039; fand keine besondere Beachtung. Größeres Lob erfuhr die Band hingegen für ihre Remixe für die deutsche Band [[Rammstein]], erstmals 1997 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2001–2003: &amp;#039;&amp;#039;A Whole Lot of Zeros?&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Clawfinger wechselten das Label und gingen zu [[Gun Records|GUN Records]], bei dem zu dieser Zeit die bekannte Crossoverband [[Guano Apes]] unter Vertrag war. In dem neuen Umfeld erschien das Album &amp;#039;&amp;#039;A Whole Lot of Nothing&amp;#039;&amp;#039; (2001). Die Single-Auskopplung &amp;#039;&amp;#039;Out to Get Me&amp;#039;&amp;#039; (2001) stieg in die deutschen Musikcharts Top-100 ein und festigte den Ruf der Band als Hitlieferanten. Stilistisch festigten Clawfinger ihren eigenen und markanten Sound, die politisch-inhaltlichen Lyrics waren nicht so prägnant wie auf den Vorgängern. Eine weitere Single war &amp;#039;&amp;#039;Nothing Going On&amp;#039;&amp;#039;. Die Band kam damit auf die großen Bühnen zurück und tourte auch vermehrt in Osteuropa. Dort hatte die Band weiter große Erfolge und baute die Fangemeinschaft im Zuge des Rammstein-Hypes aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für &amp;#039;&amp;#039;Rammstein&amp;#039;&amp;#039; erschienen weitere beachtete Remixe und man ging gemeinsam mit ihnen auf Tournee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2003 veröffentlichte Album &amp;#039;&amp;#039;Zeros &amp;amp; Heroes&amp;#039;&amp;#039; fand nahezu keine Beachtung und die Band tourte fernab der großen Festivals auf kleinen Rock- und Metal-Open-Airs. Dazu kam auch noch der Ausstieg des Gitarristen Erlend Ottem im Oktober 2003. Seit dem Ausstieg Erlends übernimmt Jocke neben dem Keyboard des Öfteren die Gitarre. Die einzige Singleauskopplung &amp;#039;&amp;#039;Recipe for Hate&amp;#039;&amp;#039; war der Soundtrack zum [[Matrix (Film)|Matrix]]-[[Computerspiel|Videospiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2005 bis 2013: Nuclear Blast ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Clawfinger saarbrucken.jpg|mini|Clawfinger in der Saarbrücker Garage im Februar 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 unterschrieben Clawfinger einen neuen Plattenvertrag bei [[Nuclear Blast]], einem Label mit Schwerpunkt auf Metal. Damit finden sich Clawfinger neben [[Manowar]], [[In Flames]] oder [[Graveworm]] in einer bisher für sie unbekannten musikalischen Nachbarschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. November 2005 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;Hate Yourself with Style&amp;#039;&amp;#039; ein sechstes Studioalbum. Musikvideos gab es zum Titelsong des Albums sowie zu &amp;#039;&amp;#039;Dirty Lies&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Without a Case&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Album fiel härter und metallischer aus, es wurde mit Tempowechseln gearbeitet, ohne den typischen Stil der Band zu verändern. Die Texte blieben auf einem gewohnt kritischen Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juli 2007 erschien das Album &amp;#039;&amp;#039;Life Will Kill You&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls auf Nuclear Blast. Musikvideos gab es zu &amp;#039;&amp;#039;The Price We Pay&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Prisoners&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Bandmitglieder seit 2007 nach eigenen Angaben von Einnahmen aus der Musik nicht mehr leben konnten, arbeiten sie seitdem in regulären Berufen, außerdem haben einige von ihnen Familien gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rh465&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Marcus Schleutermann|Titel=Clawfinger: Hosen runter!|Sammelwerk=[[Rock Hard]]|Nummer=465|Datum=2026-03|Seiten=62f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende August 2013 gab die Band via Facebook ihre Auflösung bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ghostarchive.org/iarchive/facebook/10868281573/10151554761601574 facebook-Post], 23. August 2013, archiviert bei ghostarchive.org; abgerufen am 3. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Oktober wurde veröffentlicht, dass Jocke Skog als Bassist bei der Band Feared eingestiegen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ghostarchive.org/iarchive/facebook/183176185025783/665889710087759 facebook-Post], 5. Oktober 2013, archiviert bei ghostarchive.org; abgerufen am 3. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 2014 ===&lt;br /&gt;
Im Mai 2014 kündigte die Facebook-Seite der Band eine einmalige Show auf dem ZAKHID-Festival in der Ukraine am 8. August 2014 an. Seitdem hat die Band gelegentlich Reunion-Shows gespielt, so etwa im Jahr 2016 für das dänische CopenHell Festival, das bulgarische Summer Chaos Festival, das Irreversible Festival 2017 in Monthey in der Schweiz und beim [[Wacken Open Air]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wacken.com/de/bands/bands-billing/]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. August 2017 veröffentlichte die Band eine neue Single mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Save Our Souls&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.discogs.com/de/release/12117302-Clawfinger-Save-Our-Souls &amp;#039;&amp;#039;Save our Souls&amp;#039;&amp;#039; von Clawfinger] auf discogs.com; abgerufen am 3. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von &amp;#039;&amp;#039;Deaf Dumb Blind&amp;#039;&amp;#039; absolvierte die Band 2018 weitere Auftritte und es erschienen mit &amp;#039;&amp;#039;Tear you Down&amp;#039;&amp;#039; (2019) und &amp;#039;&amp;#039;Environmental Patients&amp;#039;&amp;#039; (2022) zwei weitere Singles, bis dahin hatte die Band nach eigenen Angaben bereits „sechs oder sieben“ neue Stücke geschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rh465&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Manager äußerte daraufhin, dass die Band ein neues Studioalbum veröffentlichen sollte, bevor alle Bandmitglieder gestorben sind. Aus dieser Phrase leitet sich der Titel des Anfang 2026 veröffentlichen Albums &amp;#039;&amp;#039;Before We All Die&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rh465&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Clawfinger - Hammaburg Fest 2019 07.jpg|Zak Tell auf dem Hammaburg Fest 2019&lt;br /&gt;
 Clawfinger - Hammaburg Fest 2019 30.jpg|Jocke Skog auf dem Hammaburg Fest 2019&lt;br /&gt;
 Clawfinger - Hammaburg Fest 2019 22.jpg|Bård Torstensen auf dem Hammaburg Fest 2019&lt;br /&gt;
 Clawfinger - Hammaburg Fest 2019 35.jpg|André Skaug auf dem Hammaburg Fest 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
{{#tag:timeline|&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:900 height:auto barincrement:22&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:100 bottom:80 top:10 right:20&lt;br /&gt;
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Legend     = orientation:vertical position:bottom columns:4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
 id:vocals  value:red         legend:Gesang&lt;br /&gt;
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 id:studio  value:black       legend:Studioalbum&lt;br /&gt;
 id:bars    value:gray(0.95)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BackgroundColors = bars:bars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
BarData =&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Clawfinger wurden lange Zeit als europäische Antwort auf [[Rage Against the Machine]] ([[Vereinigte Staaten|USA]]) gehandelt, da sie sowohl soundtechnisch als auch inhaltlich stark an diese Band angelehnt schienen.&lt;br /&gt;
„Durch ihre klinischen Gitarren und die stampfenden Beats waren sie die elektronischste Variante des damals grassierenden Zappelbudenvirus“ (Quelle: [[Plattentests.de]]). Dieser Sound gilt als ein Markenzeichen der Band. Er ist gekennzeichnet durch scharf-sägende Gitarrensounds, welche oftmals weniger als zwei [[Riff (Musik)|Riffs]] lang den Rap-Gesang rhythmisch unterstützen. Clawfinger verwenden keine Gitarren-Soli. Der Stil ist geprägt durch einfache und sehr kurz gehaltene Gitarren-Riffs und greifbare [[Hookline]]s sowie leicht zu merkende Refrains. Die Gitarren sind meist ohne [[Verstärker (Elektrotechnik)|Gitarrenamps]] und zusätzliche [[Tonabnehmer]] direkt über das [[Mischpult]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verweis im [[CD- und DVD-Verpackungen|Booklet]] des [[Musikalbum|Debütalbums]] 1993 beschreibt den Sound der Band noch heute sehr gut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „This record is loaded with [[Sampling (Musik)|samples]], [[Loop (Musik)|loops]] and no guitar amps“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anspielung zielte direkt auf Rage Against the Machine ab, welche sich ganz besonders darauf beriefen, alle Sounds mit den Gitarren selbst zu erzeugen und in ihrem eigenen Booklet des selbstbetitelten Debütalbums 1992 schrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „No Samples, Keyboards or Synthesizers used in the making of this recording“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontroverse um den Song &amp;#039;&amp;#039;Nigger&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Der Song kritisiert Schwarze aus dem Bereich der US-amerikanischen [[Hip-Hop (Subkultur)|Hip-Hop-Kultur]]&amp;amp;nbsp;– dafür, das Wort „[[Nigger]]“ für sich selbst zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Songtext erklärt Zak Tell die historische Verwendung dieses ursprünglich von den Weißen als äußerst abwertende Bezeichnung für schwarze Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TV-Beiträge auf der Best-Of-Compilation &amp;#039;&amp;#039;Deafer Dumber Blinder&amp;#039;&amp;#039; (2014) belegen, dass nach einem Konzert in England weiße Jugendliche aufgeheizt das N*-Wort auf der Straße vor der Konzerthalle skandieren. In Interviews betont Sänger Zak Tell, man könne den Song nicht auf seinen Refrain reduzieren. Als Antwort auf die von der Band verkürzt geführte Debatte veröffentlichten Clawfinger den Song &amp;#039;&amp;#039;Braindead&amp;#039;&amp;#039; auf einem [[Antifa]]-Solisampler der Stockholmer Antifa. Tell kündigte das Lied auf späteren Konzerten explizit als „anti-rassistisches Stück“ an und entschied 2019, die Texte nicht mehr live zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Übersetzung der ersten Strophe lautet in etwa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 60%; vertical-align: top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Deutsch:&lt;br /&gt;
: Gottverdammt, Alter, sieh es ein, ich verstehe nicht&lt;br /&gt;
: warum du zu deinem Bruder Nigger sagen willst, Mann.&lt;br /&gt;
: Redest vom Schwarzen Stolz, dann nennst du dich selbst einen Nigger,&lt;br /&gt;
: Mach dich selbst nicht so runter, denn das ist unverständlich.&lt;br /&gt;
: Sieh dich selbst und deine Geschichte an:&lt;br /&gt;
: Für mich siehst du nicht wie ein gottverdammter Nigger aus.&lt;br /&gt;
: Es ist ein negatives Wort, und der Weiße hat es gemacht,&lt;br /&gt;
: Er gab dir einen Namen um dich zu dominieren und Handel mit dir zu treiben&lt;br /&gt;
: Verdiente Blutgeld mit dieser ureigenen Rasse&lt;br /&gt;
: Und all dies nur wegen der Farbe deines Gesichts […]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 40%; vertical-align: top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Englisch:&lt;br /&gt;
: Goddamn my man you see I can’t understand&lt;br /&gt;
: Why you wanna say Nigger to your brother man&lt;br /&gt;
: Talk about black pride then you call yourself a Nigger&lt;br /&gt;
: Don’t bring yourself down cos it just don’t figure&lt;br /&gt;
: Take a look at yourself and your history&lt;br /&gt;
: You don’t look like a goddamn Nigger to me&lt;br /&gt;
: It’s a negative word and the white man made it&lt;br /&gt;
: Gave you a name to dominate and trade it&lt;br /&gt;
: Making blood money of this very own race man&lt;br /&gt;
: And all of this because the colour of your face man&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: (aus: &amp;#039;&amp;#039;Nigger&amp;#039;&amp;#039;, Text: &amp;#039;&amp;#039;Zak Tell&amp;#039;&amp;#039;, erschienen auf: &amp;#039;&amp;#039;Deaf Dumb Blind&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Remixe ==&lt;br /&gt;
Schon mit der ersten Single &amp;#039;&amp;#039;Nigger&amp;#039;&amp;#039; und speziellen Remix-[[Extended Play|EPs]] lebte sich die Band mit Remixen kreativ aus. Nur selten gab es jedoch in der eigenen musikalischen Entwicklung wirklich elementare Veränderungen. Dem schon sehr früh geäußerten Statement des Sängers „Remixe sind Rip-Offs“ stehen zahlreiche eigene Remixarbeiten entgegen. So gab es unzählige Interpretationen eigener Songs zwischen Techno bis harten [[Industrial]]-Experimenten. Internationales Lob heimste sich die Band mit einem [[Remix]] für [[Die Krupps]] ein, für welche sie deren Hit &amp;#039;&amp;#039;To the Hilt&amp;#039;&amp;#039; neu interpretierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandnetzwerk ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Krupps:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Clawfinger remixten für [[Die Krupps]] 1994 ihren größten Hit &amp;#039;&amp;#039;To the Hilt&amp;#039;&amp;#039; auf der Compilation &amp;#039;&amp;#039;The Final Remixes&amp;#039;&amp;#039;. Der Remix fand große Anerkennung und stellt eine Verschmelzung zwischen Rap, Metal und Industrial dar. [[Jürgen Engler (Musiker)|Jürgen Engler]] und Die Krupps revanchierten sich daraufhin im selben Jahr mit einem Remix des Songs &amp;#039;&amp;#039;Pin Me Down&amp;#039;&amp;#039;, erschienen auf der gleichnamigen Single. 1996 steuerten Clawfinger der Single &amp;#039;&amp;#039;Isolation&amp;#039;&amp;#039; den Clawfinger Remix bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drain:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eine Frauen-Metalcombo aus Schweden, die Ende der 1990er einen kurzzeitigen Hype erfuhr. Nach der gemeinsamen Tour entstand der &amp;#039;&amp;#039;I Don´t Mind (Clawfinger Remix)&amp;#039;&amp;#039; auf der US-Single &amp;#039;&amp;#039;Crack the Liar&amp;#039;s Smile&amp;#039;&amp;#039;, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In Extremo:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Band remixte 2003 für [[In Extremo]] den Song &amp;#039;&amp;#039;Küss mich (Clawfinger Remix)&amp;#039;&amp;#039;. Im September 2025 trat die Band außerdem im Rahmen des Festivals zum 30-jährigen Jubiläum von In Extremo auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Just D.:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Am Anfang der Karriere nahm der Hip-Hopper aus Schweden Clawfinger ins Schlepptau. Clawfinger spielten mit Just D. auch ein Album als Instrumentalband ein, 1991 vor ihrer ersten eigenen Single.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mambo Kurt:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Band entdeckte [[Mambo Kurt]] nach ihrem Auftritt in Bochum. „Wir wollten noch einen trinken gehen, kamen in eine Bar wo der [[Alleinunterhalter]] sein Set aus Metal- und Rockhymnen mit seiner [[Hammondorgel]] spielte.“, so Zak Tell zu einem Journalisten der Zeitung „RaKJu“. Mambo Kurt wurde mit auf Tour genommen und spielte ein 15-minütiges Set auf der Clawfinger-Album-Tour noch vor der eigentlichen Vorband [[Cold (Band)|Cold]]. Daraufhin folgten für Mambo Kurt Auftritte im TV (unter anderem bei [[Verona Pooth|Verona Feldbusch]]) und eigene Plattenveröffentlichungen. Auf seinem dritten Album &amp;#039;&amp;#039;Ekstase&amp;#039;&amp;#039; (2002) coverte er &amp;#039;&amp;#039;Nigger&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meshuggah:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zusammen mit [[Meshuggah]] betreiben Clawfinger das „Fear and Loathing Studio“ in Spanga, Schweden. Den Song &amp;#039;&amp;#039;Future Breed Machine&amp;#039;&amp;#039; mixte Jocke Skog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Misery Loves Co.:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Auf der Promotour zu „Use Your Brain“ war das die Vorband von Clawfinger. Zur EP &amp;#039;&amp;#039;Happy?&amp;#039;&amp;#039; (1997) gab Jocke Skog für Clawfinger einen &amp;#039;&amp;#039;Sonic Attac Zorbact Mix&amp;#039;&amp;#039; ab. Außerdem für die Tour-Single den &amp;#039;&amp;#039;Sonic Attack (Seven Snare Clawfinger Mix)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rammstein:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Größeres Lob fuhr die Band 2001 nur für ihre Remixe für die deutsche Band Rammstein ein, &amp;#039;&amp;#039;Du hast (Clawfinger remix)&amp;#039;&amp;#039; (1997). [[Rammstein]] verhalfen Clawfinger auch in den folgenden Jahren dazu, nicht in der Versenkung zu verschwinden. So gab es noch zu dem Song &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039; (2001) zwei Remixe, &amp;#039;&amp;#039;Sonne (Clawfinger K. O. Remix)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sonne (Clawfinger T. K. O. Remix)&amp;#039;&amp;#039;. Im gleichen Jahr legten Clawfinger noch einmal den &amp;#039;&amp;#039;Links 2-3-4 (Clawfinger Geradeaus Remix)&amp;#039;&amp;#039; auf. 2005 erfuhren Clawfinger dann erneut viel Lob für einen unerwarteten &amp;#039;&amp;#039;[[Jazz]]-Remix&amp;#039;&amp;#039; des Songs &amp;#039;&amp;#039;Keine Lust&amp;#039;&amp;#039;, zu welchem es gleichzeitig auch noch einen &amp;#039;&amp;#039;Keine Lust (Remix N°1)&amp;#039;&amp;#039; (2005) gab. Auf der gemeinsamen Tour 2001 coverten Clawfinger und Rammstein &amp;#039;&amp;#039;Pet Sematary&amp;#039;&amp;#039; von den [[Ramones]] gemeinsam in einer 12-minütigen Zugabe in Gedenken an den damals kürzlich verstorbenen Ramones-Sänger [[Joey Ramone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Slick Idiot]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bård Torstensen remixte &amp;#039;&amp;#039;Get Down (With Give In)&amp;#039;&amp;#039; auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;ReDickUlous&amp;#039;&amp;#039;, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tone Norum:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Schwester des [[Europe (Band)|Europe]]-Gitarristen [[John Norum]] arbeitete mit Bård Torstensen und Erlend Ottem für ihr 1992 veröffentlichtes Album &amp;#039;&amp;#039;Don´t Turn Around&amp;#039;&amp;#039; bei zwei Tracks als Studiomusiker zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Studioalben ===&lt;br /&gt;
{{Charttabelle&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH|UK|SE&lt;br /&gt;
| Art = Alben&lt;br /&gt;
| TitelErg = Musiklabel&lt;br /&gt;
| INHALT =&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH|UK|SE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1993&lt;br /&gt;
| Titel = [[Deaf Dumb Blind]]&lt;br /&gt;
| TitelErg = [[Warner Music Group|WEA]]&lt;br /&gt;
| POS_DE = 32 | WO_DE = 53 | A_DE = G&lt;br /&gt;
| POS_AT = 16 | WO_AT = 16&lt;br /&gt;
| POS_CH = 19 | WO_CH = 17&lt;br /&gt;
| POS_SE = 5 | WO_SE = 33&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 21. April 1993&amp;lt;br /&amp;gt;Verkäufe: + 270.000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH|UK|SE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1995&lt;br /&gt;
| Titel = [[Use Your Brain]]&lt;br /&gt;
| TitelErg = WEA&lt;br /&gt;
| POS_DE = 8 | WO_DE = 31&lt;br /&gt;
| POS_AT = 9 | WO_AT = 16&lt;br /&gt;
| POS_CH = 6 | WO_CH = 17&lt;br /&gt;
| POS_UK = 80 | WO_UK = 1&lt;br /&gt;
| POS_SE = 7 | WO_SE = 9&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 23. März 1995&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH|UK|SE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1997&lt;br /&gt;
| Titel = [[Clawfinger (Album)|Clawfinger]]&lt;br /&gt;
| TitelErg = WEA&lt;br /&gt;
| POS_DE = 35 | WO_DE = 6&lt;br /&gt;
| POS_AT = 2 | WO_AT = 7&lt;br /&gt;
| POS_CH = 39 | WO_CH = 4&lt;br /&gt;
| POS_UK = 99 | WO_UK = 1&lt;br /&gt;
| POS_SE = 20 | WO_SE = 5&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 29. September 1997&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH|UK|SE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2001&lt;br /&gt;
| Titel = A Whole Lot of Nothing&lt;br /&gt;
| TitelErg = Supersonic&lt;br /&gt;
| POS_DE = 12 | WO_DE = 9&lt;br /&gt;
| POS_AT = 9 | WO_AT = 10&lt;br /&gt;
| POS_CH = 26 | WO_CH = 7&lt;br /&gt;
| POS_SE = 48 | WO_SE = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 23. Juli 2001&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH|UK|SE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2003&lt;br /&gt;
| Titel = Zeros &amp;amp; Heroes&lt;br /&gt;
| TitelErg = [[Gun Records]]&lt;br /&gt;
| POS_DE = 65 | WO_DE = 3&lt;br /&gt;
| POS_AT = 60 | WO_AT = 3&lt;br /&gt;
| POS_CH = 22 | WO_CH = 6&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 26. Mai 2003&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH|UK|SE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2005&lt;br /&gt;
| Titel = Hate Yourself with Style&lt;br /&gt;
| TitelErg = [[Nuclear Blast]]&lt;br /&gt;
| POS_CH = 51 | WO_CH = 2&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 18. November 2005&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH|UK|SE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2007&lt;br /&gt;
| Titel = Life Will Kill You&lt;br /&gt;
| TitelErg = Nuclear Blast&lt;br /&gt;
| POS_DE = 89 | WO_DE = 1&lt;br /&gt;
| POS_AT = 62 | WO_AT = 4&lt;br /&gt;
| POS_CH = 15 | WO_CH = 6&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 27. Juli 2007&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|CH|UK|SE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2026&lt;br /&gt;
| Titel = Before We All Die&lt;br /&gt;
| TitelErg = [[Napalm Records]]&lt;br /&gt;
| POS_DE = 9 | WO_DE = 1&lt;br /&gt;
| POS_AT = 24 | WO_AT = 1&lt;br /&gt;
| POS_CH = 22 | WO_CH = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 20. Februar 2026&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EPs ===&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Fast Forward Rewind&amp;#039;&amp;#039; (Remix-[[Extended Play|EP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
{{Charttabelle&lt;br /&gt;
|DE|AT|UK|SE&lt;br /&gt;
| Art = Singles&lt;br /&gt;
| INHALT =&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|UK|SE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1993&lt;br /&gt;
| Titel = Nigger&lt;br /&gt;
| Album = Deaf Dumb Blind&lt;br /&gt;
| POS_SE = 22 | WO_SE = 3&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1993&amp;lt;br /&amp;gt;Verkäufe: + 5.000&lt;br /&gt;
| Titel2 = Warfair&lt;br /&gt;
| Album2 = Deaf Dumb Blind&lt;br /&gt;
| POS_UK2 = 54 | WO_UK2 = 2&lt;br /&gt;
| POS_SE2 = 12 | WO_SE2 = 13&lt;br /&gt;
| Anmerkung2 = Erstveröffentlichung: 1993&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|UK|SE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1995&lt;br /&gt;
| Titel = Pin Me Down&lt;br /&gt;
| Album = Use Your Brain&lt;br /&gt;
| POS_UK = 87 | WO_UK = 1&lt;br /&gt;
| POS_SE = 28 | WO_SE = 4&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1995&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|UK|SE&lt;br /&gt;
| Jahr = 1997&lt;br /&gt;
| Titel = Biggest &amp;amp; the Best&lt;br /&gt;
| Album = Clawfinger&lt;br /&gt;
| POS_UK = 94 | WO_UK = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 1997&lt;br /&gt;
| Titel2 = Two Sides&lt;br /&gt;
| Album2 = Clawfinger&lt;br /&gt;
| POS_UK2 = 79 | WO_UK2 = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung2 = Erstveröffentlichung: 1997&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Charteintrag&lt;br /&gt;
|DE|AT|UK|SE&lt;br /&gt;
| Jahr = 2001&lt;br /&gt;
| Titel = Out to Get Me&lt;br /&gt;
| Album = A Whole Lot of Nothing&lt;br /&gt;
| POS_DE = 68 | WO_DE = 7&lt;br /&gt;
| POS_AT = 74 | WO_AT = 1&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Erstveröffentlichung: 2001&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Singles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Rosegrove&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;The Truth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Do What I Say&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Tomorrow&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Don’t Wake Me Up&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Nothing Going’ On&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Recipe for Hate&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Bitch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Dirty Lies&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Without a Case&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;The Price We Pay&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Little Baby&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Save Our Souls&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Tear You Down&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen für Musikverkäufe ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells multicol&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Schallplatte]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{NOR}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1994: für das Album &amp;#039;&amp;#039;Deaf-Dumb-Blind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1994: für die Single &amp;#039;&amp;#039;Nigger&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{AfM-Tabelle&lt;br /&gt;
|Statistik=ja&lt;br /&gt;
|S=nein&lt;br /&gt;
|D=nein&lt;br /&gt;
|{{AfM|DEU|G=1|250.000|Q=[https://www.musikindustrie.de/wie-musik-zur-karriere-werden-kann/markt-bestseller/gold-/platin-und-diamond-auszeichnung/datenbank/?action=suche&amp;amp;strTitel=&amp;amp;strInterpret=Clawfinger musikindustrie.de]}}&lt;br /&gt;
|{{AfM|NOR|G=2|25.000|Q=&amp;lt;small&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ifpi.no/sok/lst_trofeer_sok.asp?type=artist |text=ifpi.no |wayback=20121105012246}}&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|GesG=3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://clawfinger.net/ Offizielle Website] ({{enS}})&lt;br /&gt;
* {{laut.de}}&lt;br /&gt;
* Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Clawfinger&amp;amp;do_search=do DE] [https://austriancharts.at/showinterpret.asp?interpret=Clawfinger AT] [https://hitparade.ch/showinterpret.asp?interpret=Clawfinger CH] [https://www.officialcharts.com/artist/29472/clawfinger/ UK] [https://swedishcharts.com/showinterpret.asp?interpret=Clawfinger SE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laut&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{laut.de}}; abgerufen am 3. April 2023.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Discogs Klåfinger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Discogs Titel|395369|Klåfinger|Just D &amp;amp; Klåfinger}}; abgerufen am 11. April 2021.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Redonebird</name></author>
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