<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Clavering_%C3%98</id>
	<title>Clavering Ø - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Clavering_%C3%98"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clavering_%C3%98&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T16:46:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clavering_%C3%98&amp;diff=2167088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kenneth Wehr: Korrekturen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clavering_%C3%98&amp;diff=2167088&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-10T17:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME=Clavering Ø&lt;br /&gt;
|BILD2=Clavering 1932.tif&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Karte mit Clavering Ø (1932)&lt;br /&gt;
|BILD1=Eskimonæs_on_Clavering_ø.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=ehem. Station Eskimonæs auf Clavering Ø (ca. 1937)&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Grönlandsee]]&lt;br /&gt;
|GRUPPE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=74/16//N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=21/08//W&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=GL&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE=58&lt;br /&gt;
|BREITE=40&lt;br /&gt;
|FLAECHE=1535&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=&lt;br /&gt;
|HOEHE=1592&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|HAUPTORT=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clavering Ø&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|„Clavering-Insel“}}) ist eine [[Grönland|grönländische]] [[Insel]] im [[Nordost-Grönland-Nationalpark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Insel liegt in der [[Grönlandsee]]. Im Norden wird sie durch den schmalen [[Tyrolerfjord]], der nach Osten hin zum [[Young Sund]] wird, von der Halbinsel [[Wollaston Forland]] abgetrennt. Im Süden befinden sie größere Meeresgebiete, die [[Gael Hamke Bugt]] im Osten und der [[Godthåb Golf]] im Westen. Westlich liegt das zum Festland gehörende [[Payer Land]], über das Clavering Ø mit der etwa einen Kilometer langen &amp;#039;&amp;#039;Tangen&amp;#039;&amp;#039; („Zange“) verbunden ist, was sie genau genommen zu einer Halbinsel macht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;na&amp;quot;&amp;gt;[https://nunataqqi.gl/ Nunat Aqqi.] Karte über die vom Grönländischen Ortsnamenausschuss offiziell anerkannten Ortsnamen (Vergleiche Kartenlayer &amp;#039;&amp;#039;Forvaltningskort&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Nykortlægning 2022&amp;#039;&amp;#039;). [[Oqaasileriffik]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf anderen Karten ist die Tangen als überflutet eingezeichnet. 1900 war die Tangen noch bei Niedrigwasser mit Booten passierbar, aber bereits 1910 hieß es, dass sie aufgrund von Ablagerungen bei Niedrigwasser eine Höhe von 3 Fuß erreichte und selbst bei Hochwasser kaum überflutet war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Clavering Øen på Grønlands Østkyst |Autor=C. I. Hansen |Sammelwerk=Geografisk Tidsskrift |Band=21 |Datum=1912 |Seiten=25–26 |Online=[https://tidsskrift.dk/geografisktidsskrift/article/view/49603/63659 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nördlich der Tangen liegt die [[Rudi Bugt]], die in den Tyrolerfjord mündet, im Süden der [[Copeland Fjord]], der in den Godthåb Golf mündet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;na&amp;quot;/&amp;gt; Sofern Clavering Ø als Insel angesehen wird, ist sie mit einer Fläche von 1534,6 km² die siebtgrößte Insel Grönlands.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160419074937/http://islands.unep.ch/ITP.htm#579 Islands of Greenland (Denmark).] UN System-Wide Earthwatch Web Site (archiviert).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr höchster Punkt wird mit 1592 Metern über dem Meer angegeben, ist aber offiziell unbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Peakbagger|708|Name=Daguerrefjellet}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Insel wurde durch die [[Zweite Deutsche Nordpolar-Expedition]] 1869–1870 unter [[Carl Koldewey]] nach [[Douglas Charles Clavering]] benannt, einem britischen Polarforscher, der diese Region im Jahr 1823 erforscht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Løve: [https://arktiskinstitut.dk/fileadmin/files/arktiskinstitut/pdf/Oestgroenlandske_stednavne/OEstgroenlandske_Stednavne.pdf Østgrønlandske Stednavne (Version vom 12. Mai 2020).] [[Arktisk Institut]]. Dokument 11, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Clavering stieß im August 1823 an der Südküste von Clavering Ø auf eine Gruppe von zwölf Inuit, deren Verhalten und Äußeres er knapp beschrieb. Seine Expedition blieb die erste und letzte Begegnung von Europäern mit dieser Volksgruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jørgen Balslev Jørgensen |Hrsg=Niels Nielsen, Peter Skautrup, [[Christian Vibe]] |Titel=Antropologi |Sammelwerk=Grønland |Reihe=Trap Danmark. Femte Udgave |BandReihe=XIV |Verlag=G. E. C. Gads Forlag |Datum=1970 |ISBN=87-12-88316-6 |Seiten=289f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Expedition von Koldewey fand auf Clavering Ø nur noch halbverfallene, unbewohnte Hütten und andere Hinterlassenschaften der [[Nordostgrönländer]] vor, die vermutlich um 1850 ausgestorben waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Anthropologie |Autor=[[Adolf Pansch]] |Hrsg=Verein für die Deutsche Nordpolarfahrt in Bremen |Sammelwerk=Die Zweite Deutsche Nordpolarfahrt in den Jahren 1869 und 1870 unter Führung des Kapitän Karl Koldewey |Band=2 |Nummer=2/1 |Verlag=F. A. Brockhaus |Ort=Leipzig |Datum=1874 |Seiten=144 |Online=[https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb11184871/bsb:BV020110668 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 errichtete der Polarforscher [[Lauge Koch]] nahe der Südspitze der Insel die Station [[Eskimonæs]] etwa an der Stelle, wo Clavering den Nordostgrönländern begegnet war. Die Station diente 1931 bis 1939 als Überwinterungsstation für Forscher sowie im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1941 bis 1943 als Hauptquartier der &amp;#039;&amp;#039;Nordøstgrønlands Slædepatrulje&amp;#039;&amp;#039;, Vorläufer der [[Sirius-Patrouille]]. Der amerikanische Codename der Station war bis zu ihrer Zerstörung am 25. März 1943 durch das deutsche [[Unternehmen Holzauge]] &amp;#039;&amp;#039;Bluie East Five&amp;#039;&amp;#039;. Der Codename wurde anschließend für die 67 km weiter südlich gelegene ehemalige norwegische Station [[Myggbukta]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;psm&amp;quot; details=&amp;quot;S. 284–286.&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nordøstgrønland 1908–60. Fangstmandsperioden |Autor=Peter Schmidt Mikkelsen |Verlag=Dansk Polarcenter |Ort=Kopenhagen |Datum=1994 |ISBN=87-601-4446-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1943 wurde 12 km östlich von Eskimonæs die neue Station Dødemandsbugten errichtet. Von dort aus wurden Ende 1943 Spuren des [[Unternehmen Bassgeiger|Unternehmens Bassgeiger]] auf [[Shannon (Insel)|Shannon]] gefunden. Im Februar 1944 wurde die deutsche Station entdeckt und im April angegriffen und zerstört. Im Sommer 1944 zog die Schlittenpatrouille in ihr neues Hauptquartier [[Daneborg]] auf der anderen Seite des Young Sound.&amp;lt;ref name=&amp;quot;psm&amp;quot; details=&amp;quot;S. 280.&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Nordamerika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Grönlandsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Nordost-Grönland-Nationalpark)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kenneth Wehr</name></author>
	</entry>
</feed>