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	<title>Claus von Bevern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2022-07-25T10:24:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cornelius Claus von Bevern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Cornelis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Claes&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;van Beveren&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Niederlande|niederländischer]] [[Seemann#Dienstgrade und Funktionsbezeichnungen|Seeoffizier]], der sich im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts als [[Kommodore#Herkunft des Begriffes|Geschwaderkommodore]] in der [[Kurbrandenburgische Marine|kurbrandenburgischen Marine]] des Großen Kurfürsten [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm]] auszeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In brandenburgischen Diensten ==&lt;br /&gt;
=== Nord- und Ostsee 1676–1677 ===&lt;br /&gt;
Claus von Bevern wurde im März 1676 erstmals erwähnt, als [[Kommandant]] einer [[Fregatte]] bei der Aufstellung eines brandenburgischen [[Geschwader (Marine)|Geschwaders]] durch [[Benjamin Raule]] während des [[Nordischer Krieg (1674–1679)|brandenburgisch-schwedischen Kriegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Billerbeck, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Raule war am 10. Februar 1676 in Berlin vom Kurfürsten vertraglich verpflichtet worden, diesem als „dero Rath und Schiffs-Director“ am 1. April in [[Vlissingen]] oder [[Middelburg]] fünf Fregatten und sechs [[Sloop|Schaluppen]] zur Verfügung zu stellen. Bevern wurde offensichtlich schon bald, wenn nicht gar sofort, zum Geschwaderchef ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er im Februar 1677 in [[Amsterdam]] erneut Matrosen für Raule und den Kurfürsten angeworben hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Schück, S. 97, fn. 57&amp;lt;/ref&amp;gt; führte er im Sommer 1677 einen brandenburgischen Schiffsverband, der erfolgreich [[Stettin]] blockierte. Im August 1677 wurde er vom Kurfürsten mit drei Schiffen, der Fregatte &amp;#039;&amp;#039;Chur Prinz&amp;#039;&amp;#039; (36 Kanonen),&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Die Angaben zur Bewaffnung differieren in verschiedenen Quellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; der &amp;#039;&amp;#039;Einhorn&amp;#039;&amp;#039; (der kurz zuvor den Schweden weggenommenen &amp;#039;&amp;#039;Enhorn&amp;#039;&amp;#039;, 12 Kanonen) und der &amp;#039;&amp;#039;Maria&amp;#039;&amp;#039; (4 Kanonen), in die Elbmündung entsandt, um dort französische Schiffe zu kapern&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archive.org/stream/navalwarsinbalti00andeuoft/navalwarsinbalti00andeuoft_djvu.txt E.C. Anderson: &amp;#039;&amp;#039;Naval Wars in the Baltic during the Sailing-Ship Epoch 1522 – 1850&amp;#039;&amp;#039;. London 1910]&amp;lt;/ref&amp;gt; und außerdem von der Stadt [[Hamburg]] durch das Aufbringen von Schiffen 100.000 [[Reichstaler]] Schulden einzutreiben. Dies Unterfangen war insoweit erfolgreich, als mehrere Schiffe gekapert und in [[Kopenhagen]] versteigert wurden und die Stadt schließlich auf Vermittlung der niederländischen [[Generalstaaten]] 125.000 Taler zahlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eroberung der &amp;#039;&amp;#039;Carolus Secundus&amp;#039;&amp;#039; 1680 ===&lt;br /&gt;
Im August 1680 führte Bevern auf Befehl des Kurfürsten ein kleines Geschwader von [[Baltijsk|Pillau]] in den westlichen Teil des [[Ärmelkanal]]s, um dort spanischen Schiffen zwecks Kaperung aufzulauern, weil Spanien trotz aller diplomatischen Verhandlungen dem Kurfürsten auf Grund des Subsidienvertrags vom 21. Juni/1. Juli 1675 aus der Zeit des [[Holländischer Krieg|Holländischen Kriegs]] (1672–79) noch immer eine [[Subsidien#Neuzeit|Subsidienzahlung]] von rund 1,8 Millionen Talern schuldete. Sollte dies nicht innerhalb von zwei Wochen gelingen, so sollte Bevern erst nach [[Cádiz]] und dann in die [[Karibik]] weitersegeln und dort der spanischen [[Silberflotte]] auflauern. Das Geschwader lief am 14. August 1680 aus Pillau aus und bestand aus sechs Fregatten mit zusammen 160 Kanonen, 515 meist niederländischen Seeleuten und 180 Seesoldaten: &amp;#039;&amp;#039;[[Dorothea (Schiff)|Friedrich Wilhelm]]&amp;#039;&amp;#039; (Kpt. Claus von Bevern, 43 Kanonen, 120 Seeleute, 42 Seesoldaten), &amp;#039;&amp;#039;Churprinz&amp;#039;&amp;#039; (Kpt. Cornelis Reers, 32/101/40), [[Dorothea (Schiff)|&amp;#039;&amp;#039;Dorothea&amp;#039;&amp;#039;]] (Kpt. [[Thomas Alders]]en, 32/100/40), &amp;#039;&amp;#039;Rother Löwe&amp;#039;&amp;#039; (Kpt. Jean le Sage, 20/70/20), &amp;#039;&amp;#039;Fuchs&amp;#039;&amp;#039; (Kpt. Martin Ferdinand Fors, 20/65/20) und &amp;#039;&amp;#039;Berlin&amp;#039;&amp;#039; (Kpt. Claes Sibrands, 16/50/20).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußen auf der Westküste von Afrika, 1681 bis 1721.&amp;#039;&amp;#039; In: Großer Generalstab (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegsgeschichtliche Einzelschriften.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band, Heft 6, Mittler, Berlin, 1885, S. 102–104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Feddersen Stuhr: [http://books.google.de/books?id=y-cBAAAAcAAJ &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der See- und Colonialmacht des großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;.] Hayn, Berlin, 1839, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=sBINAAAAYAAJ &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Betrachtungen über die Kriegführung zur See in älterer, neuerer und neuester Zeit.&amp;#039;&amp;#039;] In: Richard Fleischer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Revue über das gesamte nationale Leben der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Vierter Jahrgang, Dritter Band, Heft 8, Mai 1880, Janke, Berlin 1880, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie dem Brander &amp;#039;&amp;#039;Salamander&amp;#039;&amp;#039; (Kpt. Marsilius Coch, 2 Kanonen, 14 Mann Besatzung) und einem Versorger. Der Brander geriet bereits bei [[Danzig]] auf Grund, verlor seinen Hauptmast, musste zwecks Reparatur zurückgeschickt werden und stieß dann erst in [[Helsingør]] wieder zum Geschwader. [[Dänemark]], das ebenfalls noch Gelder von Spanien forderte, öffnete seine Gewässer insgeheim für das brandenburgische Geschwader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurbrandenburgi Navy.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Markgraf von Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (vorn rechts) auf einem Gemälde von 1684]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. September 1680 stieß Bevern auf das vor [[Ostende]] vor Anker liegende und mit Brabanter [[Spitze (Stoff)|Spitzen]] und [[Flachsfaser#Leinen|Leinen]] beladene und mit 28 Kanonen bewaffnete spanische Schiff &amp;#039;&amp;#039;Carolus Secundus&amp;#039;&amp;#039;. Er griff die überraschten Spanier sofort mit seinem [[Flaggschiff]], der Fregatte &amp;#039;&amp;#039;[[Dorothea (Schiff)|Friedrich Wilhelm]]&amp;#039;&amp;#039;, an und ließ das Schiff [[Enterung|entern]] und in Besitz nehmen. Entgegen seiner Order geleitete Bevern mit den beiden Fregatten &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dorothea&amp;#039;&amp;#039; seine Prise mit ihrer von ihm auf etwa 1 Million Taler geschätzten Ladung selbst nach Pillau und schickte seinen Stellvertreter [[Cornelis Reers]] mit dem Rest des Geschwaders in die Karibik und den [[Golf von Mexiko]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schück, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bevern und die &amp;#039;&amp;#039;Carolus Secundus&amp;#039;&amp;#039; trafen  am 18. Oktober 1680 in Pillau ein. Entweder die Prisenbesatzung oder, laut manchen Berichten, Benjamin Raule selbst schafften jedoch soviel der Ladung zum eigenen Vorteil beiseite, dass deren Versteigerung nur rund 100.000 Taler in die kurfürstliche Kasse brachte.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Eine später gegen Raule wegen Unterschlagung der Ladung angestrengte Untersuchung ergab nichts.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaperung erzeugte viel diplomatischen Wirbel, denn Brandenburg und Spanien befanden sich nicht im Krieg, aber da Frankreich in der Angelegenheit passiv blieb, behielt der Kurfürst das Schiff. Es wurde mit 50 Kanonen, 50 Seesoldaten und 150 Mann seemännischer [[Schiffsbesatzung|Besatzung]] ausgestattet und unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Markgraf von Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; in die kurbrandenburgische Flotte eingereiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gedenk-tafel.de/forum/index.php?topic=9309.0 Geschichte der Seebataillone]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war damit das erste vom Kurfürsten selbst und nicht von Raule bewaffnete und ausgestattete kurbrandenburgische Schiff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Billerbeck, S. 167&amp;quot;&amp;gt;Billerbeck, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaperfahrt im Golf von Mexiko 1680–1681 ===&lt;br /&gt;
Cornelis Reers kreuzte mit dem Rest des Geschwaders vier Monate lang ohne viel Erfolg in der Karibik und kehrte Ende Mai 1681 lediglich mit einer im Februar 1681 gekaperten und mit [[Madeira (Wein)|Madeira]], damals als „Kanarisekt“ bekannt, und [[Weinbrand|Branntwein]] beladenen [[Prisenrecht|Prise]] namens &amp;#039;&amp;#039;San Jose&amp;#039;&amp;#039; nach Pillau zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhard Wiechmann 1867&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Wiechmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Königlich Preußische Marine in Lateinamerika 1851 bis 1867.&amp;#039;&amp;#039; In: Sandra Carreras, Günther Maihold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Preußen und Lateinamerika: im Spannungsfeld von Kommerz, Macht und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Lit-Verlag, Münster, 2004, ISBN 3-8258-6306-9, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Wislicenus]]: [http://books.google.de/books?id=eZc-AQAAIAAJ &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Seemacht: sonst und jetzt.&amp;#039;&amp;#039;] Grunow, Leipzig, 1896, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor hatte er wohl zwei weitere kleine Schiffe aufgebracht, die er Ende 1680 oder Anfang 1681 in [[Jamaika]] verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Wiechmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Königlich Preußische Marine in Lateinamerika 1851 bis 1867.&amp;#039;&amp;#039; In: Sandra Carreras, Günther Maihold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Preußen und Lateinamerika: im Spannungsfeld von Kommerz, Macht und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Lit-Verlag, Münster, 2004, ISBN 3-8258-6306-9, S. 108–109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut manchen Berichten verschwand das Prisenkommando eines dieser beiden Schiffe mit dem Erlös.&amp;lt;ref&amp;gt;Kellner &amp;amp; Burnitz: [http://books.google.de/books?id=ZT4AAAAAcAAJ &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der See- und Colonialmacht des großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;.] In: Wilhelm Stricker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Germania: Archiv zur Kenntniß des deutschen Elements in allen Ländern der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band, Brönner, Frankfurt am Main, 1848, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
Insgesamt entsprach der materielle Gewinn der Unternehmung somit nicht den Erwartungen, denn er deckte kaum die Kosten, die durch die Ausrüstung und Bewaffnung der Schiffe entstanden waren. Auf Grund der geringen Erfolge und der Proteste anderer europäischer Mächte ließ Kurfürst Friedrich Wilhelm die Kaperunternehmungen bald danach einstellen. Raule veranlasste noch im Jahre 1680 die Entlassung Beverns aus brandenburgischen Diensten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhard Wiechmann 1867&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;August Heinrich Scherer. &amp;#039;&amp;#039;Fregatten unter dem Roten Adler.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1940.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Richtigstellung ==&lt;br /&gt;
Frühere Berichte, Bevern selbst habe die Kaperfahrt in der Karibik befehligt und habe im Spätsommer 1681 auf seiner Heimreise dem ihm entgegenkommenden brandenburgischen Geschwader unter [[Thomas Alders]] auf der gerade erbeuteten &amp;#039;&amp;#039;Markgraf von Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (ex &amp;#039;&amp;#039;Carolus Secundus&amp;#039;&amp;#039;) bei [[Dunkerque|Dünkirchen]] Seesoldaten und genug Seeleute zur Vervollständigung seiner Schiffsbesatzungen abgegeben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Billerbeck, S. 167&amp;quot;/&amp;gt; ehe er selbst mit seinem Geschwader nach Pillau weitersegelte, sind offensichtlich unzutreffend. Alders, der zu diesem Zeitpunkt nur die drei Fregatten &amp;#039;&amp;#039;Markgraf von Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Rother Löwe]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fuchs&amp;#039;&amp;#039; befehligte, traf bei Dünkirchen nicht auf den heimkehrenden Bevern, sondern auf den bereits im Frühjahr 1681 mit den drei kleineren Schiffen &amp;#039;&amp;#039;Prinzess Marie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eichhorn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wasserhund&amp;#039;&amp;#039; zum Kaperkrieg gegen die Spanier in den Ärmelkanal geschickten Johann Lacher. Alders vereinigte die beiden kleinen Geschwader unter seinem Befehl und segelte dann weiter nach Süden.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Wislicenus: [http://books.google.de/books?id=eZc-AQAAIAAJ &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Seemacht: sonst und jetzt.&amp;#039;&amp;#039;] Grunow, Leipzig, 1896, S. 46–47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. September 1681 geriet er bei dem [[Cabo de São Vicente]] in ein zweistündiges [[Seegefecht beim Kap St. Vincent (1681)|Seegefecht]] mit einem überlegenen spanischen Geschwader von 12 [[Galeone#Verbreitung und Einsatz|Galeonen]]. Nach dem Verlust von 10 Toten und ca. 30 Verwundeten zog er sich mit seinem Geschwader in das portugiesische [[Lagos (Portugal)|Lagos]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Die deutsche [[Kriegsmarine]] benannte im August 1938 eines ihrer Versuchsboote nach Claus von Bevern; siehe [[V 190]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Feddersen Stuhr]]: [http://books.google.de/books?id=y-cBAAAAcAAJ &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der See- und Colonialmacht des großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039;] Hayn, Berlin 1839, S. 21–24.&lt;br /&gt;
* Kellner &amp;amp; Burnitz: [http://books.google.de/books?id=ZT4AAAAAcAAJ &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der See- und Colonialmacht des großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039;] In: Wilhelm Stricker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Germania: Archiv zur Kenntniß des deutschen. Elements in allen Ländern der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band, Brönner, Frankfurt am Main 1848, S. 154–178.&lt;br /&gt;
* Friedrich Förster: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm, der Grosse Kurfürst und seine Zeit: Eine Geschichte des Preußischen Staates während der Dauer seiner Regierung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Gustav Hempel, Berlin 1855.&lt;br /&gt;
* Major Billerbeck: [http://books.google.de/books?id=FM8VAAAAYAAJ &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Deutschen Marine&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher für die deutsche Armee und Marine.&amp;#039;&amp;#039; 18. Band, Januar–März 1876, Berlin 1876, S. 154–177.&lt;br /&gt;
* Ludwig Friedrich Wilhelm von Henk: [http://books.google.de/books?id=A-OgAAAAMAAJ &amp;#039;&amp;#039;Die brandenburgische und die preussische Marine.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kriegführung zur See in ihren wichtigsten Epochen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Janke, Berlin 1884.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußen auf der Westküste von Afrika, 1681 bis 1721.&amp;#039;&amp;#039; In: Großer Generalstab (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegsgeschichtliche Einzelschriften.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band, Heft 6, Mittler, Berlin, 1885, S. 99–184.&lt;br /&gt;
* [[Richard Schück]]: [http://books.google.de/books?id=0RISAQAAIAAJ &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußens Kolonial-Politik unter dem Großen Kurfürsten und seinen Nachfolgern (1647 – 1721).&amp;#039;&amp;#039; Erster Band,] Grunow, Leipzig, 1889.&lt;br /&gt;
* Roger Charles Anderson: [http://archive.org/stream/navalwarsinbalti00andeuoft/navalwarsinbalti00andeuoft_djvu.txt &amp;#039;&amp;#039;Naval Wars in the Baltic during the Sailing-Ship Epoch 1522 – 1850&amp;#039;&amp;#039;.] Gilbert-Wood, London 1910.&lt;br /&gt;
* Hans Szymanski: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußen zur See 1605-1815. Ein Beitrag zur Frühgeschichte der deutschen Marine.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1939.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Stelzer: &amp;#039;&amp;#039;Mit herrlichen Häfen versehen. Brandenburg-preußische Seefahrt vor dreihundert Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-550-07952-4.&lt;br /&gt;
* Kurt Petsch: &amp;#039;&amp;#039;Seefahrt für Brandenburg-Preußen, 1650-1815. Geschichte der Seegefechte, überseeischen Niederlassungen und staatlichen Handelskompanien.&amp;#039;&amp;#039; Osnabrück 1986, ISBN 3-7648-1192-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-04-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bevern, Claus von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson der Frühen Neuzeit (Brandenburg-Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurbrandenburgische Marine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marineoffizier (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitän]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Schiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1676]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des westfälischen Adelsgeschlechts Bevern|Claus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 17. oder 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bevern, Claus von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bevern, Cornelius Claus von; Bevern, Cornelis Claus von; Beveren, Cornelis van; Beveren, Cornelis Claus van; Beveren, Cornelius Claes van&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Kapitän und kurbrandenburgischer Geschwaderkommodore&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Jahrhundert oder 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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