<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Claus_Spahn</id>
	<title>Claus Spahn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Claus_Spahn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claus_Spahn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T19:30:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claus_Spahn&amp;diff=1812710&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rmcharb: wikilink korr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claus_Spahn&amp;diff=1812710&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-10-31T10:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wikilink korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Claus Spahn 2005 Köln.jpg|miniatur|Claus Spahn, Köln 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spahn Anand Kramnik Köln..jpg|miniatur|Claus Spahn moderierte 1996 die TV-Sendung [[Schach der Großmeister]] mit [[Viswanathan Anand]] und [[Wladimir Kramnik]], Foto WDR.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claus Spahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1940]] in [[Bottrop]]) ist ein deutscher [[Journalist]] und [[Autor]]. Er war Fernseh-Redakteur des [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]], [[Moderator (Gesprächsleiter)|Moderator]] und Produzent und wurde 2001 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] ausgezeichnet. Er ist seit 1990 mit der [[Kommunikationswirt]]in Renate-Beatrice Piesker verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Heirat Claus Spahn 15.05.1990.jpg|Hochzeitsanzeige]] Kölner Stadt-Anzeiger 118/11, 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hat eine Tochter, Christiane Spahn-Rempen. Sein Bruder ist der Fernsehmoderator und Journalist [[Thomas Spahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Heinrich-Heine-Gymnasium (Bottrop)|Städtischen Jungengymnasium Bottrop]] studierte Spahn Theatergeschichte, Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte an der [[Universität zu Köln]] und wurde 1969 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Theatergeschichte des Ruhrgebiets bis 1933&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claus Spahn |Titel=Die Theatergeschichte des Ruhrgebiets unter besonderer Berücksichtigung der Theatergemeinschaften bis 1933 |TitelErg=Dissertation |Ort=Köln |Datum=1969 |OCLC=163535204}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1969 bis 2005 war er Fernsehredakteur des WDR. Er produzierte zahlreiche Sendereihen, Porträts, Dokumentationen sowie Sendungen zur Kultur und Kulturpolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
National und International machte er sich mit [[Schach]]sendungen einen Namen. Von 1983 bis 2005 moderierte er die jährliche Livesendung &amp;#039;&amp;#039;[[Schach der Großmeister]]&amp;#039;&amp;#039;, in der unter anderem [[Anatoli Jewgenjewitsch Karpow|Anatoli Karpow]], [[Viswanathan Anand]] und [[Wladimir Borissowitsch Kramnik|Wladimir Kramnik]] um einen &amp;#039;&amp;#039;Fernsehpokal&amp;#039;&amp;#039; spielten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.chessbase.com/post/die-letzte-partie-im-wdr Zur letzten Sendung &amp;#039;&amp;#039;Schach der Großmeister&amp;#039;&amp;#039; 24. August 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seiner Initiative und unter seiner Leitung brachte das Westdeutsche Fernsehen regelmäßig Sendungen von den Schachweltmeisterschaften und den [[Dortmunder Schachtage]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Pfleger |Titel=Schach Knockouts |Verlag=Edition Olms |Band=Band 69 |ISBN=978-3-283-00456-9 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sendereihen/Filme (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Krebshilfe Silbermedaille.jpg|miniatur|links|hochkant=0.75|Silbermedaille der Deutschen Krebshilfe (1978)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spahn schrieb und produzierte unter anderem die Sendereihen [[Der Elternführerschein]] (1976) und &amp;#039;&amp;#039;Niemand soll der Nächste sein&amp;#039;&amp;#039; (1978), wofür er von [[Mildred Scheel]] die Silber-Medaille der [[Deutsche Krebshilfe|Deutschen Krebshilfe]] erhielt. Mit [[Lida Winiewicz]] schrieb Spahn die zwölfteilige Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Liebe hinfällt&amp;#039;&amp;#039; (1978), mit u. a. [[Ruth Maria Kubitschek]], [[Brigitte Mira]], [[Dirk Dautzenberg]] und [[Gudrun Landgrebe]] in einer ihrer ersten Fernsehrollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Fernsehserie zum [[Bundesdatenschutzgesetz]] &amp;#039;&amp;#039;Computer können nicht vergessen&amp;#039;&amp;#039; erhielt Spahn den &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Wirtschaftsfilmpreis|Deutschen Industriefilmpreis]] 1978&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Industriefilmpreis 1978.jpg|Industriefilmpreis 1978]], gestiftet vom Bundesminister für Wirtschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.computerwoche.de/a/die-vom-wdr-produzierte-fernsehserie-zum-bundesdatenschutzgesetz-computer-koennen-nicht-vergessen-wurde-beim-wettbewerb-um-den-vom-bundesminister-fuer-wirtschaft-gestifteten-deutschen-industriefilmpreis-mit-dem-1-preis-ausgezeichnet-der-parlamentaris,1191813 Computerwoche Heft 7/1979 Artikel zum &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Industriefilmpreis&amp;#039;&amp;#039;], auf computerwoche.de, abgerufen am 6. April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Serie &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst vorm Fliegen&amp;#039;&amp;#039; (1979) begründete Spahn mit Rainer Pieritz in Deutschland die Seminare zum Abbau der Flugangst. In dieser Serie wirkte [[Rudolf Braunburg]] als Flugkapitän mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Endlich 18 – und was nun?&amp;#039;&amp;#039; – mit [[Thomas Gottschalk]] –, die Spahn mit [[Hansjörg Martin]] für den WDR schrieb, hatte [[Dietmar Bär]] 1982 seinen ersten Fernsehauftritt. Mit Hansjörg Martin schrieb und produzierte Spahn auch die Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Und die Moral von der Geschicht&amp;#039;&amp;#039;, mit u.&amp;amp;nbsp;a. [[Achim Strietzel]]. Hier hatten die späteren Lindenstraßenstars [[Georg Uecker]] und [[Christian Kahrmann]] ihre ersten Fernsehauftritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Edelmann Spahn WDR 1981.jpg|miniatur|Plakat von [[Heinz Edelmann]] zur Serie &amp;#039;&amp;#039;Dagegen sein ist immer leicht&amp;#039;&amp;#039; (Claus Spahn, WDR 1981).&amp;lt;ref&amp;gt;WDR (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Direct Access – 165 Ideen und 55 Plakate für den Westdeutschen Rundfunk Köln&amp;#039;&amp;#039; von Heinz Edelmann. H. Schmidt, Mainz 1993, ISBN 3-87439-273-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Lida Winiewicz]] schrieb und produzierte Spahn 1982 auch die mehrteilige Fernsehserie &amp;quot;Reden muß man miteinander&amp;quot; mit [[Ilsemarie Schnering]], [[Erik Schumann]], [[Uwe Dallmeier]] und [[Günther Jerschke]], Regie Wilhelm Semmelroth. Die Serie gilt nach der Quelle TV als Vorläufer der Lindenstraße! Das gleichnamige Begleitbuch schrieb Spahn mit Rainer Pieritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Eckart Hachfeld]] schrieb Spahn die Spielserie &amp;#039;&amp;#039;Die falschen Fuffzger&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Dieter Hildebrandt]], [[Achim Strietzel]], [[Jutta Kammann]], [[Günther Jerschke]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a. Regie: [[Wilhelm Semmelroth]]. Semmelroth inszenierte auch die Sendereihe von Spahn/Winiewicz &amp;#039;&amp;#039;Dagegensein ist immer leicht&amp;#039;&amp;#039; mit u.&amp;amp;nbsp;a. Dirk Dautzenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Djerassi Spahn 2000 Francisco.jpeg|miniatur|hochkant|links|Djerassi und Spahn 2000 bei den Dreharbeiten, vor einer Skulptur von [[George Rickey]], die Djerassi der Bibliothek von San Francisco geschenkt hat.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Thomas Woitkewitsch]] schrieb Spahn die Spielserie &amp;#039;&amp;#039;Mensch ärgere dich doch&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Elisabeth Volkmann]], [[Helen Vita]], [[Inge Wolffberg]], [[Karl-Michael Vogler]], [[Gerd Vespermann]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a. Das gleichnamige Fernsehbegleitbuch veröffentlichte Spahn mit Rainer Pieritz im [[Kösel-Verlag]]. [[Günter Pfitzmann]], Günther Jerschke und Brigitte Mira waren die Hauptdarsteller in der mehrteiligen Spielserie &amp;#039;&amp;#039;Jeder kann für sich was tun&amp;#039;&amp;#039;, von Spahn/Woitkewitsch. Das gleichnamige Begleitbuch von Werner Thumshirn erschien im [[Goldmann Verlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claus Spahn entwickelte und verantwortete 1988/1989 auch die WDR-Fernseh Sonntagsshow &amp;#039;&amp;#039;WDR Publik&amp;#039;&amp;#039;; die spätere WDR Sommershow &amp;#039;&amp;#039;Hollymünd&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Information- und Unterhaltungsshow wurden über Jahre interessante Persönlichkeiten und Sänger/-innen live in Köln-Bocklemünd vor Publikum vorgestellt und war vor allem eine Experimentierbühne für junge Talente und Moderatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner 26-teiligen Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Puzzle – Ein Denkspiel für 3xKluge&amp;#039;&amp;#039; konzipierte und schrieb Spahn eine ganz neue Art von Quizshow. Hier konnten drei Kandidaten – [[Brigitte Hamann]], [[Franz Herre]] und Paul Naredi-Rainer – in jeweils drei Minuten vor Studiopublikum die Fragen nach Politik, Musik, Literatur, Geisteswissenschaften, Technik und Malerei miteinander beraten und schließlich beantworten. Die sechs Fragen wurden von verschiedenen Künstlern demonstriert, musiziert oder gespielt und bezogen sich auf einen Zeitraum von je 20 Jahren, wie 1750–1770 oder 1910–1930. Nach einer Stunde war von den 3xKlugen ein Bild/Gemälde der zwanzigjährigen Epoche „erpuzzelt“. Die WDR-Serie war ein großer Erfolg und wurde seit 1984 fast 15 Jahre produziert, die drei 3xklugen wurden durch sie populär!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1991/1992 produzierte Spahn mit [[Nina Hagen]] und [[Dirk Bach]] als Moderatoren, die mehrteiligen Sendereihen &amp;#039;&amp;#039;Funny Girls&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Funny Boys&amp;#039;&amp;#039;, in denen Stars wie [[Grethe Weiser]], [[Trude Herr]], [[Evelyn Künneke]], [[Helen Vita]], [[Brigitte Mira]], so wie [[Harald Juhnke]], [[Theo Lingen]], [[Diether Krebs]], [[Georg Thomalla]], [[Otto Waalkes|Otto]], [[Willy Millowitsch]] und anderen unterhaltsam porträtiert wurden. Die Texte der Moderatoren verfasste [[Thomas Woitkewitsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;WDR-Fernseharchiv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Autor und Regisseur produzierte Spahn u. a. über [[Carl Djerassi]], den Chemiker, Autor, Kunstsammler und „Vater der Pille“, sowie den [[Franz Schubert|Schubert-Forscher]] [[Otto Erich Deutsch]] – &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsch-Verzeichnis|Deutschverzeichnis]]&amp;#039;&amp;#039; – zwei eindrucksvolle Porträts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produzent/Regisseur WDR (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Augstein]] für den Bundestag? 1971, Regie: Claus Spahn&lt;br /&gt;
* Literaturnobelpreis für [[Heinrich Theodor Böll|Heinrich Böll]] – Laudator: [[Hans Mayer (Literaturwissenschaftler)|Hans Mayer]], 1972&lt;br /&gt;
* Der neue Generalbundesanwalt – [[Siegfried Buback]], 1974, Regie: Claus Spahn&lt;br /&gt;
* Was würden Sie tun? – mit [[Guido Baumann]], 1981&lt;br /&gt;
* Fußball, Fußball über alles – die WM in Spanien, 1982&lt;br /&gt;
* Tourneetheater – Kunst oder was? mit u. a. [[Jürgen Flimm]], 1982&lt;br /&gt;
* Rendezvous mit [[Halleyscher Komet|Komet Halley]] – eine Wiederkehr, 1986&lt;br /&gt;
* Nordrhein-Westfalen wird Vierzig – live aus Bonn, 1986&lt;br /&gt;
* Der Zorn des [[Günter Grass]] – der Friedenspreis für [[Yaşar Kemal]], 1987&lt;br /&gt;
* Götterdämmerung im Hause Wagner – mit [[Nike Wagner]], [[René Kollo]], 1987&lt;br /&gt;
* Wem gehört Beethovens Achte? 1989, Regie: [[Eva Weissweiler]]&lt;br /&gt;
* Der Fall [[Marianne Hoppe]], Regie: [[Carmen-Renate Köper]], 1990&lt;br /&gt;
* Das Auge der Musik – Der Fotograf [[Siegfried Lauterwasser]], 1990, Regie: Claus Spahn&lt;br /&gt;
* Ring um den Ring – Wagner – Ballett von [[Maurice Béjart]], 1990&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Stockhausen]] – Musik aus Licht, 1990&lt;br /&gt;
* Der Schauspieler als Brandstifter – Porträt [[Ulrich Wildgruber]], 1991, Regie: [[Joachim Dennhardt]]&lt;br /&gt;
* Nicht die Note, sondern der Geist – vom Mozart-Original zur Aufführung, 1991, Regie: Claus Spahn&lt;br /&gt;
* Die Spielgefährten des Olymp – die Künstleravantgarde in Barcelona, 1992, Regie: Joachim Dennhardt&lt;br /&gt;
* [[Günter Kunert]] und die Sächsische Schweiz, 1993&lt;br /&gt;
* [[Helmut Griem]]: Ein deutscher Hamlet, 1994, Regie: Helmar Harald Fischer&lt;br /&gt;
* [[Dieter Kühn (Schriftsteller)|Dieter Kühn]] – Kein Zimmer mit Seeblick, 1994&lt;br /&gt;
* Tage und Nächte steigen aus dem Strom – mit [[Lothar-Günther Buchheim]], 1995&lt;br /&gt;
* Vom Handwerk der Schauspielkunst: Der Charakterdarsteller [[Otto Sander]], 1995, Regie: Helmar Harald Fischer&lt;br /&gt;
* Ordnung ist das ganze Leben – mit [[Ludwig Harig]], 1996&lt;br /&gt;
* China – Bilder aus dem Roten Reich, 1996&lt;br /&gt;
* Der Hexer – der Filmproduzent [[Horst Wendlandt]], 1996&lt;br /&gt;
* Wie macht man einen Literaturnobelpreisträger? – [[Wislawa Szymborska]], 1996&lt;br /&gt;
* Von Ostfriesland und Mallorca – Die zwei Leben des [[Hansjörg Martin]], 1996, Regie: [[Heinz Trenczak]]&lt;br /&gt;
* Warten auf Dunkelheit, Warten auf Licht: [[Ivan Klima]] in Prag, 1996, Regie Helmar Harald Fischer&lt;br /&gt;
* Maskeraden – [[Harry Mulisch]] und sein Amsterdam, 1996&lt;br /&gt;
* Kleiner Mann ganz groß – der Schauspieler [[Heinz Schubert (Schauspieler)|Heinz Schubert]], 1996&lt;br /&gt;
* Von Tasso zum Tatort: Der Schauspieler [[Bruno Ganz]], 1997, Regie: Helmar Harald Fischer&lt;br /&gt;
* Ein Deutscher auf Widerruf – Hans Mayer zum 90., 1997, Regie: Claus Spahn&lt;br /&gt;
* Die Welt ist doch eine Scheibe – die CD, doch alles digital?, 1997&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Böll]], Gedenksendung zu seinem 80. – u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Günter de Bruyn]], 1997&lt;br /&gt;
* Spatenanstich des [[Stiftung Deutsches Historisches Museum|&amp;quot;Berliner Museumsanbaus&amp;quot;]] durch [[Ieoh Ming Pei|I. M. Pei]], 1998, Regie: Claus Spahn&lt;br /&gt;
* TV-Kommissare: Ermittlungen im Fernseh-Revier, 1998, Regie: Helmar Harald Fischer&lt;br /&gt;
* Eliten – Deutschlands Zukunft?, mit u. a. [[Hans-Dietrich Genscher]], 1998&lt;br /&gt;
* [[Erich Loest]] – Bautzen ist ein Teil meines Lebens, 1999&lt;br /&gt;
* Verführer und Mahner: [[Will Quadflieg]] zum 85., 1999, Regie: Helmar Harald Fischer&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verbrannte Dichter&amp;#039;&amp;#039; – gelesen von: [[Angela Winkler|A. Winkler]], [[Veronica Ferres|V. Ferres]], [[Christian Quadflieg|Ch. Quadflieg]], [[Otto Sander|O. Sander]], 2000&lt;br /&gt;
* Mensch Hermann – Sag mir wo die Helden sind, 2001, Buch: [[Heinrich Pachl]], Regie: Joachim Dennhardt&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Tukur]] – ein Portrait, 2001&lt;br /&gt;
* Kölns König Ludwig – Museumsdirektor [[Kasper König]], 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FIDE GOLD MERIT 2002 Spahn.jpg|miniatur|Gold Merit Award der [[FIDE]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde Claus Spahn mit dem &amp;#039;&amp;#039;Ehrenteller des Deutschen Schachbundes&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schachbund.de/ehrungen.html Ehrungen im Bereich des DSB]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zweimal erhielt er für sein Engagement für den Schachsport den [[Deutscher Schachpreis|Deutschen Schachpreis]] (1983/2001)&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:DSB Medienpreis-1983 Spahn.jpeg|Urkunde zum Medienpreis 1983 des Deutschen Schachbundes (gez. Heinz Hohlfeld)]], verliehen an Claus Spahn (Westdeutscher Rundfunk).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schachbund.de/deutscher-schachpreis.html Medienpreis des DSB 1977–1998 / Deutscher Schachpreis ab 2000]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.teleschach.de/dortmund-2001/spahn.htm Auszeichnung mit &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Schachpreis 2001&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Deutscher Schachbund|Deutschen Schachbundes]], die &amp;#039;&amp;#039;Medaille der Europäischen Schachunion&amp;#039;&amp;#039; ([[European Chess Union|ECU]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:ECU Kutin Spahn 2002 Köln.jpeg|Urkunde zur Silver Medal der European Chess Union (gez. Boris Kutin)]], verliehen an Claus Spahn (Köln, 18. August 2002).&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2002 den Gold Merit Award&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.chessbase.de/events/events.asp?pid=418 | wayback=20080410195902 | text=Gold Merit Award für Dr. Claus Spahn}} Bericht auf ChessBase&amp;lt;/ref&amp;gt; der Weltschachorganisation [[FIDE]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde er {{&amp;quot;|für seine langjährige, herausragende journalistische und redaktionelle Leistung}} vom [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] [[Johannes Rau]] mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.presseportal.de/pm/7899/252528/wdr_westdeutscher_rundfunk/ Pressemitteilung des WDR zum Bundesverdienstkreuz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schachspieler ==&lt;br /&gt;
=== Schach – Zug um Zug ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zug um Zug WDR 1983.jpg|miniatur|links|Opa, Tante Bernie und Emil, die Puppen zur Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Schach – Zug um Zug&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schach für jedermann. Vom Anfänger zum Turnierspieler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der 30-teiligen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Zug um Zug ... Schach für jedermann&amp;#039;&amp;#039; konzipierte und produzierte Claus Spahn 1983 im WDR ein erfolgreiches Schachlernprogramm, das mit seinen Puppen – Opa, Tante Bernie, Emil – und dem Schachgroßmeister [[Helmut Pfleger]] als Moderator viele Zuschauer zum Schachlernen und Schachspielen einlud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer erfolgreichen Teilnahme bei den Sendungen &amp;#039;&amp;#039;Zug um Zug zum Bauerndiplom&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zug um Zug zum Turmdiplom&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zug um Zug zum Königsdiplom&amp;#039;&amp;#039; konnten und können die Zuschauer beim Deutschen Schachbund ein „Diplom“ erringen. Das Begleitbuch&amp;lt;ref&amp;gt;Begleitbuch zur Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Schach – Zug um Zug&amp;#039;&amp;#039;. Orbis Verlag, München 2003, ISBN 978-3-572-01414-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu den Sendungen &amp;#039;&amp;#039;Schach – Zug um Zug&amp;#039;&amp;#039; mit den Prüfungsaufgaben für die [[Deutscher Schachbund#Ausbildungssystem|Diplome]] des Deutschen Schachbundes ist heute das offizielle Lehrbuch des Deutschen Schachbundes. Die Sendereihe wird von den verschiedenen Sendern der ARD immer wieder ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
{{Schachbrett&lt;br /&gt;
| Ausrichtung=rechts&lt;br /&gt;
| Titel=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=--/--/--/rd/--/--/--/kd/&lt;br /&gt;
| Z7=pd/rd/--/--/--/--/pd/pd/&lt;br /&gt;
| Z6=pd/--/--/--/--/bd/--/--/&lt;br /&gt;
| Z5=--/--/--/ql/nl/pd/--/--/&lt;br /&gt;
| Z4=--/--/pd/--/--/pl/--/--/&lt;br /&gt;
| Z3=pl/qd/pl/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z2=--/pl/--/--/--/--/pl/pl/&lt;br /&gt;
| Z1=--/rl/--/--/rl/--/--/kl/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Beschreibung=Claus Spahn – Erwin Peters (Köln)&amp;lt;br /&amp;gt;Spahn setzte in vier Zügen matt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hobbyspieler ===&lt;br /&gt;
Claus Spahn spielte Schach nie im Verein, gilt aber als guter Hobbyspieler. Seine Begeisterung für das Spiel war die Grundlage seines Engagements für den Schachsport. Spahn ist Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Karpow Schachakademie Rhein-Neckar&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sv1930-hockenheim.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=923&amp;amp;Itemid=40 SV 1930 Hockenheim – Karpow Schachakademie Rhein-Neckar]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer freien Partie mit Erwin Peters (Köln) entstand nebenstehende Stellung, in der Spahn am Zug in spätestens vier Zügen [[Schachmatt|mattsetzte]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Pfleger: &amp;#039;&amp;#039;Schach Knockouts&amp;#039;&amp;#039;. Edition Olms, Band 69, S. 16, ISBN 978-3-283-00456-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.chessbase.de/events/events.asp?pid=418 | wayback=20080410195902 | text=Ehrung für Dr. Claus Spahn}} Bericht auf ChessBase&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;1. Se5–f7+ Tb7xf7 2. Dd5xd8 Lf6xd8 3. Te1–e8+ Tf7–f8 4. Te8xf8 matt. Alternativ 1. Se5–f7+ Kh8–g8 2. Sf7–h6 Kg8–f8 3. Dd5–g8 matt. Das schönste Matt erfolgt nach 1. Se5–f7+ Kh8–g8 2. Sf7xd8+ Kg8–f8 3. Dd5–g8+ Kf8xg8 4. Te1–e8 matt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Claus Spahn:  &amp;#039;&amp;#039;Die Theatergeschichte des Ruhrgebiets unter besonderer Berücksichtigung der Theatergemeinschaften bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1972, {{OCLC|163535204}}.&lt;br /&gt;
* [[Dolf Sternberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Heine und die Abschaffung der Sünde&amp;#039;&amp;#039;. Ein Gespräch am 30. November 1972 mit Claus Spahn.&lt;br /&gt;
* Claus Spahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Elternführerschein – Ein Kurs zur Erziehung des Kleinkindes&amp;#039;&amp;#039;. Das Buch zur Fernsehserie. Wilhelm Goldmann Verlag, München 1976, ISBN 3-442-11132-3.&lt;br /&gt;
* Jochen Aumüller: &amp;#039;&amp;#039;Niemand soll der Nächste sein&amp;#039;&amp;#039;. Das Buch zur persönlichen Krebsvorsorge – Nach der gleichnamigen Fernsehserie. Wilhelm Goldmann Verlag, München 1978, ISBN 3-442-10794-6.&lt;br /&gt;
* Rainer-J. Pieritz; Claus Spahn: &amp;#039;&amp;#039;Partnerschaftskurs – Wenn die Liebe hinfällt&amp;#039;&amp;#039;. Nach der gleichnamigen Fernsehserie. Mosaik Verlag, München 1978, ISBN 3-570-00767-7.&lt;br /&gt;
* Rudolf Braunburg und Rainer-Joachim Pieritz: &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst vorm Fliegen&amp;#039;&amp;#039;. Das Begleitbuch zur gleichnamigen Fernsehserie. Falkenverlag, 1979, ISBN 3-8068-0463-X.&lt;br /&gt;
* Werner Thumshirn: &amp;#039;&amp;#039;Jeder kann für sich was tun&amp;#039;&amp;#039;. Das Buch zur persönlichen Herz-Kreislauf-Vorsorge – Nach der gleichnamigen Fernsehserie. Wilhelm Goldmann Verlag, München 1980, ISBN 3-442-10847-0.&lt;br /&gt;
* Joachim S. Hohmann: &amp;#039;&amp;#039;Dagegen sein ist immer leicht – Die Kunst Vorurteile zu überwinden&amp;#039;&amp;#039;. Nach der gleichnamigen Fernsehserie. Econ Verlag, Düsseldorf 1981, ISBN 3-430-14757-3.&lt;br /&gt;
* Richard Rathgeber: &amp;#039;&amp;#039;Endlich 18 und nun? Rechte und Pflichten mit der Volljährigkeit&amp;#039;&amp;#039;. Nach der gleichnamigen Fernsehserie. Falken Verlag, 1982, ISBN 3-8068-0646-2.&lt;br /&gt;
* Rainer-J. Pieritz; Claus Spahn: &amp;#039;&amp;#039;Reden muß man miteinander – Kontakt der Schlüssel zum persönlichen Glück&amp;#039;&amp;#039; – Begleitbuch zur Fernseh-Serie. Econ Verlag, Düsseldorf 1982, ISBN 3-430-17478-3.&lt;br /&gt;
* Rainer-J. Pieritz; Claus Spahn: &amp;#039;&amp;#039;Mensch, ärgere dich doch! Entspannter Leben mit Wut, Ärger und Aggression&amp;#039;&amp;#039;. Nach der gleichnamigen Fernsehserie. Kösel Verlag, München 1983, ISBN 3-466-34083-7.&lt;br /&gt;
* D 795 oder &amp;#039;&amp;#039;[[Die schöne Müllerin]]&amp;#039;&amp;#039; Otto Erich Deutsch – Ein Leben für die Musik, mit [[Otto Biba]], [[Gitta Deutsch]], [[Walther Dürr]], [[Ernst Hilmar]], [[Robert Holl]] und [[H. C. Robbins Landon]]. Film von Claus Spahn, WDR 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Günter Kunert]] und die Sächsische Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Produktion: Claus Spahn, WDR 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Schuberts neue Noten&amp;#039;&amp;#039;. Die internationale Schubertgesellschaft. Film von Claus Spahn, WDR 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Deutscher auf Widerruf – [[Hans Mayer (Literaturwissenschaftler)|Hans Mayer]] zum 90.&amp;#039;&amp;#039; Film von Claus Spahn, WDR 1997.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.presseportal.de/print.htx?nr=250889 Zum Tode von Hans Mayer am 19. Mai 2001] WDR Fernsehen, Mai 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Anfang war die Pille&amp;#039;&amp;#039; Die drei Leben des Carl Djerassi. Film von Claus Spahn, WDR 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicht die Note, sondern der Geist – Das Mozart-Autograph der [[Fantasie No. 4 (Mozart)|Fantasie KV 475]] wieder in Salzburg&amp;#039;&amp;#039;. Film von Claus Spahn, WDR 2001.&lt;br /&gt;
* [http://www.teleschach.de/dortmund-2004/interview.wmv Interview Viswanathan Anand von Claus Spahn] ([[Windows Media Video|WMV]]; 10,8&amp;amp;nbsp;MB), Dortmunder Schachtage 2004 (Video von [[Gerhard Hund]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=0A6QOng-Y3c&amp;amp;list=PLn2npaGjwVmh0oiiVul9Arjjevxlyqtk2 Sämtliche 23 Sendungen des WDR: &amp;#039;&amp;#039;Schach dem Großmeister (1983 bis 2005)&amp;#039;&amp;#039;] auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
* [http://www.teleschach.de/schachtage/ Berichte zu sämtlichen Dortmunder Schachtagen seit 1973] auf [[TeleSchach]]&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Spahn,Claus Büste 2005.jpg|Büste von Claus Spahn]], erstellt von [[Gautam (Bildhauer)|Gautam]] während der Dortmunder Schachtage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1121621120|VIAF=275346044}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spahn, Claus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität zu Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spahn, Claus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bottrop]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rmcharb</name></author>
	</entry>
</feed>