<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Claus_Ogerman</id>
	<title>Claus Ogerman - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Claus_Ogerman"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claus_Ogerman&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T14:42:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claus_Ogerman&amp;diff=547945&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tele.malgrats: /* Leben und Wirken */ So heißt das nämlich 😉</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claus_Ogerman&amp;diff=547945&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-06T14:46:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; So heißt das nämlich 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claus Ogerman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Klaus Ogermann,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON&amp;quot;&amp;gt;Christoph Dallach: [https://www.spiegel.de/kultur/musik/musikerlegende-claus-ogerman-der-preusse-des-bossa-nova-a-777180.html &amp;#039;&amp;#039;Musikerlegende Claus Ogerman: Der Preuße des Bossa Nova&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 29. Juli 2011, abgerufen am 19. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; * [[29. April]] [[1930]] in [[Racibórz|Ratibor]]; † [[8. März]] [[2016]] in [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt;Marc Myers: [http://www.jazzwax.com/2016/10/claus-ogerman.html &amp;#039;&amp;#039;Claus Ogerman (1930–2016)&amp;#039;&amp;#039;.] Nachruf auf JazzWax, 17. Oktober 2016, abgerufen am 19. Oktober 2016 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Lochbihler, &amp;#039;&amp;#039;Schleier aus Geigen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 19. Oktober 2016 ([http://www.sueddeutsche.de/kultur/nachruf-schleier-aus-geigen-1.3212634 online])&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschamerikaner|deutschamerikanischer]] [[Komponist]] und [[Arrangeur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Klaus Ogermann wurde im [[Oberschlesien|oberschlesischen]] Ratibor, dem heutigen Racibórz, [[Polen]], geboren. Den [[Anglisierung|anglisierten]] Namen &amp;#039;&amp;#039;Claus Ogerman&amp;#039;&amp;#039; gab er sich erst später in den USA. Seine Eltern waren Johann (Hans) Ogermann und dessen Ehefrau Emma, geborene Wrazidlo.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redakcyjŏ |url=https://wachtyrz.eu/slaski-jazzman-z-raciborza-do-ameryki-2/ |titel=Ein oberschlesischer Jazzmusiker, dessen Lebensweg in Ratibor begann und in die Staaten führte |werk=wachtyrz.eu |datum=2019-05-11 |abruf=2024-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] zog er mit seiner Familie in die [[amerikanische Besatzungszone]] nahe [[Nürnberg]]. Die Familie hatte wie Millionen anderer deutscher Vertriebener und Flüchtlinge alles verloren, wie Ogerman einmal in einem Interview zu seinem großen CD-Album &amp;#039;&amp;#039;The Man Behind the Music&amp;#039;&amp;#039; bemerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren arbeitete er als Arrangeur und Pianist, unter anderem mit [[Kurt Edelhagen]], [[Max Greger]] und [[Delle Haensch]]. Unter dem Namen „Tom Collins“ nahm er auch einige [[Single (Musik)|Singles]] als Sänger auf, sowohl solistisch als auch im Duett mit [[Hannelore Cremer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bjbear71.com/Ogerman/Claus-Decca45-3.html#D_18_959 The Work of Claus Ogerman]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. Dezember 1955 trat er mit [[Chet Baker]] im TV-Studio des [[Südwestfunk]]s in [[Baden-Baden]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.darmstadt.de/kultur/musik/jazz/Jazzbrief/200704_SWF_Jazz_01.jpg |titel=Fernsehsendungen der Jazzredaktion |hrsg=Stadt Darmstadt |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141024133738/http://www.darmstadt.de/kultur/musik/jazz/Jazzbrief/200704_SWF_Jazz_01.jpg |archiv-datum=2014-10-24 |abruf=2016-10-19 |format=JPG;&amp;amp;nbsp;136&amp;amp;nbsp;kB |kommentar=Jazzsendungen des Südwestfunks |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem arbeitete er als Filmkomponist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1959 übersiedelte Ogerman nach [[New York City]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON&amp;quot; /&amp;gt; Dort traf er auf [[Don Costa]], der Ogerman u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Quincy Jones]] bekannt machte. Jones (damals Chef von A&amp;amp;R bei Mercury Records) stellte Ogerman als [[Arrangeur]] ein und beauftragte ihn mit einer Reihe von Arrangements. 1962, als der [[Bossa Nova]] die USA erreichte, traf Ogerman auf [[Antônio Carlos Jobim]]. Mit ihm und anderen Vertretern des Bossa Nova entwickelte sich ein langjähriges gemeinsames Schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell machte sich Ogerman einen Namen und arbeitete in den folgenden zwanzig Jahren mit diversen bekannten Stars des Jazz und der Populärmusik zusammen. 1963 schrieb er die Arrangements zu [[Lesley Gore]]s No.1-Hit &amp;#039;&amp;#039;It’s My Party&amp;#039;&amp;#039;. Ogerman entwickelte in dieser Zeit neue Formen des Arrangements, die sich stark an klassischen Elementen orientierten. Seine unverkennbare Art und Sprache, im Besonderen für Streicher, haben einen prägenden Eindruck beim Hörer hinterlassen. Gerade seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie [[Gidon Kremer]] zeigt auch hier seine innovative Kraft, mit Streicher-Texturen neue Sphären zu erreichen. Andererseits stieß seine Arbeit aus dieser Zeit später auf erhebliche Kritik, wegen ihrer kommerziellen Ausrichtung. Der kanadische Journalist [[Gene Lees]] schrieb in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Singers and the Song&amp;#039;&amp;#039; abfällig über Ogerman, dass er Quincy Jones den „Scheiß“ geben würde, den dieser für Leute wie Gore verlangen würde, und dass Ogerman „Müll nach Bedarf raushauen“ könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gene Lees: &amp;#039;&amp;#039;Singers and the Song&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press 1999, {{Google Buch&lt;br /&gt;
| BuchID=uIZJCAAAQBAJ&lt;br /&gt;
| SeitenID=PT315&lt;br /&gt;
| Linktext=p 315&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktionen unter [[Tommy LiPuma]] in den siebziger Jahren zeitigten den größten Erfolg hinsichtlich seines Bekanntheitsgrades als auch hinsichtlich seiner [[Popularmusik|kommerziellen]] Karriere als Arrangeur und Komponist. Im Besonderen die Zusammenarbeit mit dem Jazzgitarristen [[George Benson]] war äußerst erfolgreich. Mit Alben wie &amp;#039;&amp;#039;Breezin&amp;#039;&amp;#039; 1976, &amp;#039;&amp;#039;Inflight&amp;#039;&amp;#039; 1978 und &amp;#039;&amp;#039;Living Inside Your Love&amp;#039;&amp;#039; 1979 (für das Arrangement des Titels &amp;#039;&amp;#039;Soulful Strut&amp;#039;&amp;#039; erhielt er einen [[Grammy Awards 1980|Grammy]]), belegte Ogerman über Jahre Spitzenplätze in den Verkaufs- und Radiolisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigenständiges Werk aus diesem Genre ist auch seine eigene Ballett-Adaption &amp;#039;&amp;#039;[[Gate of Dreams]]&amp;#039;&amp;#039; zu erwähnen, die am 14. Juli 1974 im [[Lincoln Center]] in [[New York City|New York]] unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Some Times&amp;#039;&amp;#039; mit dem American Ballet Theatre zur Uraufführung gelangte. Das Werk wurde 1976, nun unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Gate of Dreams&amp;#039;&amp;#039;, unter eigenem Orchesternamen von Tommy LiPuma für das Warner Brother Label produziert. Ogerman konnte dafür Künstler wie George Benson, [[Joe Sample]], [[David Sanborn|Dave Sanborn]], [[Michael Brecker]], [[Peter Maunu]], [[John Guerin]], [[Chuck Domanico]], [[Larry Bunker]], [[Chino Valdes]] und [[Ralph Grierson]] gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 schrieb er mit &amp;#039;&amp;#039;Symbiosis&amp;#039;&amp;#039; ein viel beachtetes Klavierkonzert für den Jazzpianisten [[Bill Evans (Pianist)|Bill Evans]], das u.&amp;amp;nbsp;a. bei dem Klassikpianisten und Bach-Interpreten [[Glenn Gould]] Begeisterung hervorrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 zog sich Ogerman aus dem kommerziellen Musikgeschäft zurück und widmete sich danach ausschließlich der Komposition eigener Werke,&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON&amp;quot; /&amp;gt; u.&amp;amp;nbsp;a. für Michael Brecker, Gidon Kremer sowie für die Mezzosopranistin [[Brigitte Fassbaender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Schaffensperiode lehnte er die Angebote bekannter Musiker wie [[Prince]], [[Ella Fitzgerald]], [[Dee Dee Bridgewater]], [[Wynton Marsalis]], [[Tony Bennett]], [[Till Brönner]] und andere ab, für sie Alben zu produzieren und zu arrangieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Jahre 2001 gelang es dem Produzenten Tommy LiPuma mit der kanadischen Jazz-Pianistin [[Diana Krall]], Ogerman zur Rückkehr in das kommerzielle Musikgeschäft zu bewegen.&amp;lt;ref&amp;gt;LiPuma konnte Ogerman dadurch überreden, dass seine Fime im Gegenzug symphonische Werke des Komponisten veröffentlichen würde. Vgl. Ogerman-Portrait. In: [[Süddeutsche Zeitung]], 3. Februar 2010. Neben den &amp;#039;&amp;#039;Two Concertos&amp;#039;&amp;#039; (als Claus Ogermann) veröffentlichte [[Decca Records|Decca]] 2007 noch &amp;#039;&amp;#039;Works for Violin &amp;amp; Piano&amp;#039;&amp;#039; mit [[Yue Deng]] und [[Jean-Yves Thibaudet]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ogerman orchestrierte und arrangierte zunächst für Diana Krall das Album &amp;#039;&amp;#039;The Look of Love&amp;#039;&amp;#039;, später auch ihr ganz im Stil der Bossa-Nova-Aufnahmen der 60er Jahre gehaltenes Album &amp;#039;&amp;#039;Quiet Nights&amp;#039;&amp;#039;, das 2010 mit einem [[Grammy Awards 2010|Grammy]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Instrumentalarrangement mit Gesangsbegleitung&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In den Jahrzehnten seines Schaffens entwickelte Ogerman einen sehr erfolgreichen, stark von klassischen Elementen beeinflussten Stil der Orchestrierung und des Arrangements. Neu-Arrangements bekannter Melodien, die heute zur Musikberieselung in Fahrstühlen, Hotels und Einkaufszentren verwendet werden ([[Muzak]]), basieren häufig auf den Konzepten Ogermans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ogerman arbeitete von 1958 bis 1979 mit vielen bekannten Musikern und arrangierte und produzierte deren Alben. Genannt seien [[Stan Getz]], [[Astrud Gilberto]], [[João Gilberto]], und [[Sammy Davis Jr.]] Hervorzuheben sind die Alben:&lt;br /&gt;
* [[Billie Holiday]], &amp;#039;&amp;#039;[[Lady in Satin]]&amp;#039;&amp;#039; (1958),&lt;br /&gt;
* [[LeRoy Holmes]], &amp;#039;&amp;#039;Bossa Nova&amp;#039;&amp;#039; (1962) – mit den Eigenkompositionen &amp;#039;&amp;#039;Morena&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tabatinga&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;The Jazz Samba&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nocturne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Bill Evans (Pianist)|Bill Evans]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Plays the Theme from The V.I.P.s and Other Great Songs]]&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
* [[Cal Tjader]], &amp;#039;&amp;#039;Warm Wave&amp;#039;&amp;#039; (1964) – mit der Eigenkomposition &amp;#039;&amp;#039;Sunset Boulevard&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
* [[Bill Evans (Pianist)|Bill Evans]] &amp;amp; [[Jim Hall (Musiker)|Jim Hall]], &amp;#039;&amp;#039;Intermodulation&amp;#039;&amp;#039; (1966) – mit der Eigenkomposition &amp;#039;&amp;#039;The Jazz Samba&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bill Evans Trio with Symphony Orchestra&amp;#039;&amp;#039; (1966) – mit der Eigenkomposition &amp;#039;&amp;#039;Elegia (Elegy)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wes Montgomery]], &amp;#039;&amp;#039;Tequila&amp;#039;&amp;#039; (1966)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Frank Sinatra|Francis Albert Sinatra]] &amp;amp; [[Antônio Carlos Jobim]]&amp;#039;&amp;#039; (1967)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Connie Francis]] Sings [[Burt Bacharach|Bacharach]] &amp;amp; David&amp;#039;&amp;#039; (1968)&lt;br /&gt;
* [[Oscar Peterson]], &amp;#039;&amp;#039;[[Motions and Emotions]]&amp;#039;&amp;#039;, MPS (1969)&lt;br /&gt;
* [[Barbra Streisand]], &amp;#039;&amp;#039;[[Stoney End]]&amp;#039;&amp;#039; (1971)&lt;br /&gt;
* [[Hank Jones]], &amp;#039;&amp;#039;Hanky Panky&amp;#039;&amp;#039; (1975) – mit der Eigenkomposition &amp;#039;&amp;#039;Favors&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bill Evans, &amp;#039;&amp;#039;Intuition&amp;#039;&amp;#039; (1975) – mit der Eigenkomposition &amp;#039;&amp;#039;A Face Without a Name&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Barbra Streisand]], &amp;#039;&amp;#039;Classical Barbra&amp;#039;&amp;#039; (1976) – mit der Eigenkomposition &amp;#039;&amp;#039;I Loved You&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Michael Franks (Musiker)|Michael Franks]], &amp;#039;&amp;#039;[[Sleeping Gypsy]]&amp;#039;&amp;#039; (1977)&lt;br /&gt;
* [[Stanley Turrentine]], &amp;#039;&amp;#039;Nightwings&amp;#039;&amp;#039; (1977) – mit den Eigenkompositionen &amp;#039;&amp;#039;Nightwings&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Don&amp;#039;t Give Up On Us&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Stéphane Grappelli]], &amp;#039;&amp;#039;Uptown Dance&amp;#039;&amp;#039; (1978) – mit den Eigenkompositionen &amp;#039;&amp;#039;Uptown Dance&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Favors&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jan Akkerman]], &amp;#039;&amp;#039;Aranjuez&amp;#039;&amp;#039; (1978) – mit der Eigenkomposition &amp;#039;&amp;#039;Nightwings&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Freddie Hubbard]], &amp;#039;&amp;#039;The Love Connection&amp;#039;&amp;#039; (1979) – mit der Eigenkomposition &amp;#039;&amp;#039;This Dream&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[George Benson]], &amp;#039;&amp;#039;Livin’ Inside Your Love&amp;#039;&amp;#039; (1979)&lt;br /&gt;
* [[Diana Krall]], &amp;#039;&amp;#039;The Look of Love&amp;#039;&amp;#039; (2001)&lt;br /&gt;
* Diana Krall, &amp;#039;&amp;#039;Quiet Nights&amp;#039;&amp;#039; (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ogermans bekannteste klassisch orientierte Alben mit Eigenkompositionen sind:&lt;br /&gt;
* 1974 – &amp;#039;&amp;#039;Symbiosis&amp;#039;&amp;#039;, für [[Jazzpiano]] und Orchester, mit [[Bill Evans (Pianist)|Bill Evans]]&lt;br /&gt;
* 1977 – &amp;#039;&amp;#039;[[Gate of Dreams]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982 – &amp;#039;&amp;#039;[[Cityscape (Album, 1982)|Cityscape]]&amp;#039;&amp;#039; für Saxophon und Orchester, mit [[Michael Brecker]]&lt;br /&gt;
* 1982 – &amp;#039;&amp;#039;Elegia, Lyric Suite, Preludio &amp;amp; Chant, Symphonic Dances, I Loved You&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Gidon Kremer]] (Violine), [[Marilyn Schmiege]] (Mezzosopran) und dem [[London Symphony Orchestra|London Symphonic Orchestra]], Leitung Claus Ogerman&lt;br /&gt;
* 1985 – &amp;#039;&amp;#039;Chorlieder nach Texten von [[Georg Heym]]&amp;#039;&amp;#039;, Album des [[Kölner Rundfunkchor]]s&lt;br /&gt;
* 1988 – [[Brigitte Fassbaender]], &amp;#039;&amp;#039;Lieder von [[Gustav Mahler]], [[Alban Berg]] und Claus Ogerman&amp;#039;&amp;#039;, mit John Wustman (Klavier)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.discogs.com/de/Brigitte-Fassbaender-Lieder-Von-Gustav-Mahler-Alban-Berg-Und-Claus-Ogerman/release/5234203 Discogs]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992 – &amp;#039;&amp;#039;Symphonic Dances&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Some Times (Ballet)&amp;#039;&amp;#039;, mit The New York Studio Symphony Orchestra&lt;br /&gt;
* 2007 – &amp;#039;&amp;#039;Violin and Piano Works&amp;#039;&amp;#039;, mit Yue Deng (Violine) und [[Jean-Yves Thibaudet]] (Klavier) – Decca&lt;br /&gt;
* 2008 – &amp;#039;&amp;#039;Across the Crystal Sea&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Danilo Pérez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmmusiken (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1956: [[Das alte Försterhaus (Film)|Das alte Försterhaus]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ich war ihm hörig (1958)|Ich war ihm hörig]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Alle Sünden dieser Erde]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Liebe, Mädchen und Soldaten]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Mit Eva fing die Sünde an]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Mädchen für die Mambo-Bar]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Ein Sommer, den man nie vergißt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Ogerman wurde insgesamt sechzehnmal für den [[Grammy Awards|Grammy]] nominiert. Er gewann die Trophäe 1980 für sein Arrangement des [[George Benson|George-Benson]]-Songs &amp;#039;&amp;#039;Soulful Strut&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Living Inside Your Love&amp;#039;&amp;#039; (1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt 37 weitere Alben, an denen Ogerman mitgewirkt hat, wurden ebenfalls für den Grammy vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Marc Myers: [http://www.jazzwax.com/2016/10/claus-ogerman.html &amp;#039;&amp;#039;Claus Ogerman (1930–2016)&amp;#039;&amp;#039;.] JazzWax, 17. Oktober 2016.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Ralf Dombrowski]] |url=http://www.goethe.de/kue/mus/jaz/ten/mag/de9555889.htm |titel=Ästhet im Hintergrund – der Arrangeur und Komponist Claus Ogerman |hrsg=Goethe-Institut e. V., Internet-Redaktion |datum=2012-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120809090327/http://www.goethe.de/kue/mus/jaz/ten/mag/de9555889.htm |archiv-datum=2012-08-09 |abruf=2016-10-19 |offline=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jazzecho.de/aktuell/news/artikel/article:64800 &amp;#039;&amp;#039;Claus Ogerman: The Man Behind the Music&amp;#039;&amp;#039;.] Rezension mit kurzem Abriss Ogermans Schaffens auf JazzEcho.de, 22. März 2002&lt;br /&gt;
* Barbara J. Major: [http://www.bjbear71.com/Ogerman/Claus.html &amp;#039;&amp;#039;The Work of Claus Ogerman&amp;#039;&amp;#039;.] 8. Oktober 2014 (Sehr ausführliche Diskografie inkl. deutscher Raritäten aus den fünfziger Jahren; englisch.)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0644659}}.&lt;br /&gt;
* Christoph Dallach: [http://www.spiegel.de/kultur/musik/claus-ogerman-ist-tot-der-weltstar-hinter-der-musik-a-1117122.html &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Claus Ogerman. Der Weltstar hinter der Musik&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 18. Oktober 2016.&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/kultur/nachruf-schleier-aus-geigen-1.3212634 Claus Lochbihler: &amp;#039;&amp;#039; Schleier aus Geigen&amp;#039;&amp;#039; – Nachruf in] [[Süddeutsche Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Kellersmann]], &amp;#039;&amp;#039;Das rätselhafte Genie des Claus Ogerman&amp;#039;&amp;#039; [http://christiankellersmann.de/das-raetselhafte-genie-des-claus-ogerman/ online]&lt;br /&gt;
* [http://memories-of-ratibor.blogspot.com/2017/07/claus-ogerman-muzyczny-geniusz.html Claus Ogerman - muzyczny geniusz wysiedlony z Raciborza]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103851798|LCCN=n/87/805043|NDL=01097275|VIAF=59270478}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ogerman, Claus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arrangeur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Third Stream)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Ballett)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Hochschule für Musik Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ogerman, Claus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ogermann, Klaus (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-amerikanischer Komponist und Arrangeur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Racibórz|Ratibor]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tele.malgrats</name></author>
	</entry>
</feed>