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	<title>Claus Cremer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Claus Cremer.jpg|mini|200px|Claus Cremer als Redner auf einer Neonazi-Kundgebung am 18. Februar 2006 in Münster]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claus Cremer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Januar]] [[1979]] in [[Bochum]]) aus [[Wattenscheid]] ist ein Politiker der [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] Partei [[Die Heimat]] und Aktivist der [[neonazi]]stischen [[Freie Kameradschaften|Freien Kameradschaftsszene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteikarriere ==&lt;br /&gt;
Der gelernte Industriekaufmann übernahm im Jahr 2000 kommissarisch das Amt des [[Nordrhein-Westfalen|NRW]]-Landesvorsitzenden der [[Junge Nationaldemokraten|Jungen Nationaldemokraten]] für den wegen eines Überfalls auf die [[KZ Kemna|KZ-Gedenkstätte Kemna]] verurteilten Amtsinhaber Thorsten Crämer. Zur [[Bundestagswahl 2002]] kandidierte Cremer auf Platz 12 der NPD-Landesliste. Bei den [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2004|Kommunalwahlen 2004]] gelang ihm der Einzug in die Wattenscheider Bezirksvertretung. Zur Landtagswahl 2005 traten Cremer auf Platz 3 der Landesliste und als Direktkandidat in Bochum und seine Lebensgefährtin [[Daniela Wegener]] auf Platz 10 der Landesliste an. Auch bei der [[Bundestagswahl 2005]] war er Kandidat der NPD in Bochum. Er fungierte als stellvertretender NPD-Landesvorsitzender, Landesgeschäftsführer und Pressesprecher in Nordrhein-Westfalen. Auf dem Landesparteitag der NPD-NRW am 15. Juni 2008 wurde Cremer zum neuen Landesvorsitzenden der Partei gewählt. Bis zum 31. März 2018 saß er als Einzelkandidat im Bochumer Stadtrat. Seit dem 1. April 2018 sitzt er zusammen mit Francis Marin als NPD-Gruppe im Rat der Stadt Bochum zu zweit im Rat der Stadt Bochum. Francis Marin ist als ehemaliges [[Bürgerbewegung pro NRW|pro-NRW]]-Mitglied nach dem Tod des Einzelkandidaten Hans-Joachim Adler als zweiter der Reserveliste in den Rat nachgerückt und wechselte zum 1. April 2018 zur NPD, um mit Cremer zusammenzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012]] war Cremer Spitzenkandidat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivist der Freien Kameradschaften ==&lt;br /&gt;
Neben seinen Partei-Aktivitäten ist Cremer im neonazistischen Kameradschaftsspektrum tätig und Führer der Kameradschaft „Freier Widerstand Wattenscheid“. Auch seine Lebensgefährtin Daniela Wegener ist Kameradschaftsführerin im Sauerland. Im NPD-Landesvorstand ist Cremer daher verantwortlich für die „außerparteiliche Koordination“, was konkret die Koordination zwischen den freien Kameradschaften und der Partei beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claus Cremer ist mitverantwortlich für die Organisation verschiedener Demonstrationen, Kundgebungen, Infostände und [[Geschichtsrevisionismus|revisionistischer]] Gedenkveranstaltungen in Bochum und den umliegenden Städten. So meldete er im Rahmen einer Kampagne der NPD unter der NPD-Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Arbeit für Millionen statt Profit für Millionäre&amp;#039;&amp;#039; am 10. Juni 2006 in [[Gelsenkirchen]] und am 11. Juni 2006 in [[Herne]] Demonstrationen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2006 |Autor=Innenministerium NRW |Jahr=2007 |Online=https://eltab.ub.uni-kl.de/medium81273 }} {{Webarchiv|url=https://eltab.ub.uni-kl.de/medium81273 |wayback=20141027183646 |text=Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2006 |archiv-bot=2019-03-10 15:43:56 InternetArchiveBot }} (PDF), S. 71–79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 2007 war er Redner bei der größten rechtsradikalen Maidemonstration in [[Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.innenministerium.bayern.de/imperia/md/content/stmi/sicherheit/verfassungsschutz/verfassungsschutzberichte/verfsch_2007_hj.pdf |text=Verfassungsschutzinformationen Bayern 2007, S. 28. |archivebot=2018-04-04 15:08:53 InternetArchiveBot}} (PDF; 317&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei trat er mit zahlreichen führenden rechtsextremen Aktivisten auf, wie zum Beispiel [[Axel Reitz]], [[Christian Worch]], NPD-Landesvorstandsmitglied Timo Pradel, [[Thomas Wulff (Neonazi)|Thomas Wulff]], [[Thorsten Heise]] und dem Publizisten [[Ralph Tegethoff]], mit denen er gegen die [[Wehrmachtsausstellung]] protestierte. Auch ist er als Redner bei rechten Aufmärschen bekannt. So sprach er etwa am 5. März 2006 bei einer durch die rechtsradikale niederländische Partei [[Nederlandse Volks-Unie]] organisierten Veranstaltung in [[Nijmegen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.verfassungsschutz.de/download/SHOW/vsbericht_2006.pdf | wayback=20090806205226 | text=Verfassungsschutzbericht des Bundesministeriums des Innern 2006, S. 129 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verurteilungen ==&lt;br /&gt;
Am 18. Februar 2005 wurde er vor dem Bochumer Landgericht aufgrund [[Judenfeindlichkeit|antisemitischer]] Äußerungen auf einer Neonazi-Demonstration wegen [[Volksverhetzung]] zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt. Der [[Bundesgerichtshof]] in Karlsruhe bestätigte im Dezember 2005 das Urteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/pt/2005/12/16/a0008.1/text.ges,1 Bewährungsstrafe für Volksverhetzer] von Holger Pauler (taz NRW vom 16. Dezember 2005)&lt;br /&gt;
* [http://www.bochum.de/C125708500379A31/vwContentByKey/W27W5D48174BOLDDE Mitglied des Rates der Stadt Bochum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-01-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cremer, Claus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:JN-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameradschaftsaktivist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksverhetzer nach deutschem Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cremer, Claus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NPD) und Neonazi&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1979&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wattenscheid]] (zu [[Bochum]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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