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	<title>Claus Clausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claus_Clausen&amp;diff=1122740&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gareth der Graue: 1953, nicht 1952. Entschuldigung.</title>
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		<updated>2026-04-17T16:07:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1953, nicht 1952. Entschuldigung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Schauspieler Claus Clausen. Zum Geologen und Paläontologen siehe [[Claus-Dieter Clausen]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait Claus Clausen.jpg|mini|262x262px| Portraitaufnahme Claus Clausens von [[Alexander Binder (Fotograf)|Alexander Binder]] (ca.1928)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claus Friedrich Clausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. August]] [[1899]] in [[Eisenach]]; † [[25. November]] [[1989]] in [[Essen]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtarchiv Halle (Saale)]], Heiratsregister Standesamt Halle-Süd, Nr. 452/1922&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Theater- und Filmschauspieler, Sprecher und Regisseur.&lt;br /&gt;
== Leben und Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und erste Erfolge ===&lt;br /&gt;
Clausen wurde am 15. August 1899 in eine [[Königreich Hannover|hannoversche]] Offiziersfamilie als Sohn des preußischen Offiziers und Prosaautors [[Ernst Clausen]] und dessen schottischer Ehefrau Emilie Krohn († 1901) in Eisenach geboren. Die Familie entstammt väterlicherseits einer Linie der [[Welfen]], die Mutter kam aus dem Matheson Clan. Er war der jüngste von drei Söhnen aus erster Ehe, sein ältester Bruder war [[Oberst]] [[Ernst Nicolai Clausen]] (1883–1948)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tracesofwar.com/persons/3164/Clausen-Ernst-Nicolai.htm |titel=Clausen, Ernst Nicolai |werk=TracesOfWar (englisch) |abruf=2023-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sein Vater meinte, er sei zu verweichlicht, schickte er ihn zum Dresdner [[Kadettenanstalt|Kadettenkorps]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Im Ersten Weltkrieg diente er als [[Fähnrich]], wo er u.&amp;amp;nbsp;a. an der [[Schlacht an der Marne (1918)|Marneschlacht]] teilnahm&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Artikel: Portrait eines Schauspielers – Claus Clausen |Sammelwerk=Filmwoche (Zeitschrift) |Nummer=5 |Ort=Berlin |Datum=1934-01-31 |Seiten=139}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach dem Krieg holte er sein Abitur 1919 am [[Rheingau-Gymnasium]] nach und immatrikulierte sich für Englisch, Deutsch und Geschichte in [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]]. Erste schauspielerische Erfahrungen sammelte er unter dem Schauspieldirektor [[Haas-Berkoff]] am Studententheater, wo vor allem mittelalterliche [[Mysterienspiel]]e einstudiert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 debütierte er am [[Nationaltheater Weimar]]. Er ging 1924 an das [[Reußisches Theater Gera|Reußische Theater]] in [[Gera]], wo er sich unter anderem als &amp;#039;&amp;#039;[[Woyzeck]]&amp;#039;&amp;#039; im gleichnamigen Theaterstück einen Namen machte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfram Viehweg |Titel=Georg Büchners „Woyzeck“ auf dem deutschsprachigen Theater: 2 Teil: 1918–1945 – Band 1: 1918–1933 |Verlag=BoD – Books on Demand |Datum=2008 |ISBN=978-3-8334-7546-7 |Online=https://books.google.de/books?id=7Ji0MdY6Ca0C&amp;amp;pg=PA314&amp;amp;lpg=PA314&amp;amp;dq=%22woyzeck%22+claus+clausen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=cIneOCRR4P&amp;amp;sig=ACfU3U3WNGXJVdUxSqdprdTslS7aI8zT4Q&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiK6O64rOnqAhXP16QKHcmNCygQ6AEwDXoECAoQAQ#v=onepage&amp;amp;q=%22woyzeck%22%20claus%20clausen&amp;amp;f=false |Abruf=2020-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 ging er an das [[Schauspielhaus Zürich]], 1929 an die Berliner [[Volksbühne]] und 1930 an das [[Neues Schauspielhaus (Königsberg)|Neue Schauspielhaus]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clausens erste Filmrolle war 1930 der Leutnant in &amp;#039;&amp;#039;[[Westfront 1918]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Georg Wilhelm Pabst]]. 1933 wurde der Film von den [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] verboten. Auch der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Cyankali (Film)|Cyankali]],&amp;#039;&amp;#039; in dem Clausen am Ende des Films (in der einzigen Szene mit Ton) ein Plädoyer für [[Schwangerschaftsabbruch|Schwangerschaftsabbrüche]] und die Gesundheit der Frauen hält, wurde von der Zensur stark geschnitten und kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Berliner Zeitung. Das 12-Uhr-Blatt.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 12, 24. Mai 1930, [[Zeitschriftendatenbank|ZDB]]-ID [https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=014504413&amp;amp;view=brief&amp;amp;direct=true 821491-8.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
1932 kehrte Clausen nach Berlin zurück und spielte dort bis 1938 am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]] und am [[Preußisches Staatstheater Berlin|Staatstheater]] unter der Intendanz von [[Gustaf Gründgens]]. Danach spielte er bis 1945 am [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater]] unter [[Heinrich George]]. Ab 1942 inszenierte er auch als Regisseur, unter anderen am Berliner [[Hebbeltheater]]. Weitere Regisseure, unter denen er spielte, waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Max Reinhardt]], [[Jürgen Fehling]], [[Walter Felsenstein]] und [[Erwin Piscator]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=M.K. |Titel=Nach Rückzug von der Bühne fesselt Dichtung (Zum 90. Geburtstag von Claus Clausen) |Sammelwerk=Westdeutsche Allgemeine (Zeitung) |Ort=Essen |Datum=1989-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clausen trat zum 1. April 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 1.840.241)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/20500122&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Blubacher |Titel=Gustaf Gründgens Biografie |Ort=Leipzig |Datum= |ISBN=978-3-89487-702-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und übernahm im Dritten Reich eine Handvoll Kinorollen fast ausschließlich propagandistischer Art. 1933 wurde er von der [[UFA|Ufa]] verpflichtet und spielte u.&amp;amp;nbsp;a. in &amp;#039;&amp;#039;[[Hitlerjunge Quex]]&amp;#039;&amp;#039; den Bannführer Kaß und in &amp;#039;&amp;#039;[[Der alte und der junge König]]&amp;#039;&amp;#039; den Leutnant [[Hans Hermann von Katte|Katte]]. Oft spielte er in Filmen den militärischen bzw. „[[Arische Rasse|arischen]] Helden“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Am Theater waren seine Rollen größtenteils klassische Helden (meist antik oder aristokratisch) wie [[Hamlet]] oder [[Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin|der Prinz von Homburg]] sowie Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1937 hatte er einen Lehrauftrag an der Schauspielschule des Deutschen Theaters Berlin  (heute: [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch]]) und war dort zudem stellvertretender Leiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Claus Clausens eigenhändiger verfasster Lebenslauf, für die Anstellung als Dozent an der Folkwangschule in Essen für Schauspiel (1959). Einsehbar im [[Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv|Stadtarchiv Essen]]. &amp;#039;&amp;#039;(Eingesehen im März 2023)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurde er für den [[Volkssturm]] eingesetzt. Anlässlich seines 25-jährigen Bühnenjubiläums wurde ihm von der Stadt Berlin die Schillerplakette verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:König Lear (William Shakespeare) - LABW - Generallandesarchiv Karlsruhe 57-3 Nr. 20119.jpg|mini|Claus Clausen in &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Badisches Staatstheater Karlsruhe|Badischen Staatstheater Karlsruhe]] (1968/69)]]&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges trat er nur wenige Male in Filmen auf und konzentrierte sich mit seiner Arbeit als Schauspieler und Regisseur fast ausschließlich auf das Theater. Er sprach zudem auch einige Hörbücher ein. Seine Arbeit fand größtenteils auf bundesdeutschen Bühnen und Sommerbühnen statt, so in Karlsruhe, Berlin, Bonn, Hannover, Wunsiedel und Wuppertal. Er führte zudem erfolgreich eine Privatschule für Sprechen und Schauspielkunst in Freiburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 ging er auf Wunsch [[Rudolf Sellner]]s ans [[Grillo-Theater]] in Essen. 1952 spielte er neben [[Gene Kelly]] in dem Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Des Teufels Erbe]]&amp;#039;&amp;#039; einen karikaturhaften „unverbesserlichen, fanatischen Altnazi“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;C – F. John Paddy Carstairs – Peter Fitz.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des heiklen Themas wurde der Film erst 1991 zum ersten Mal in Deutschland gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den zwei Jahren ab 1953 spielte er den „Tod“ bei den [[Salzburger Festspiele]]n im Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Jedermann bei den Salzburger Festspielen|Jedermann]] &amp;#039;&amp;#039;neben [[Will Quadflieg]]. Als Sellner Essen verließ, wurde Clausen von [[Hans Schalla]] engagiert und kam 1955 zum [[Schauspielhaus Bochum]]. Es folgten Auftritte bei internationalen Festspielen in Wien, Paris und Berlin. Von der Bühne verabschiedete er sich erst 1985 als Harpagon in Molières &amp;#039;&amp;#039;[[Der Geizige]]&amp;#039;&amp;#039; in Bochum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Clausen war zudem ab 1959 als Dozent für Schauspiel an der [[Folkwang Universität der Künste|Folkwangschule]] in Essen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb am 25. November 1989 in [[Essen]] und wurde dort auf dem [[Südwestfriedhof Essen|Südwestfriedhof]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönliches ===&lt;br /&gt;
Seine spätere Stiefmutter war die Übersetzerin [[Rita Öhquist]], seine Schwägerin war die Theaterfotografin [[Rosemarie Clausen]]. 1920 heiratete Clausen seine Ehefrau Erika geb. Kathe, mit der er bis zum Ende seines Lebens verheiratet war. Seine Frau starb ein halbes Jahr nach ihm am 12. Mai 1990. Das Ehepaar Clausen lebte in seinen letzten Lebensjahren in Essen in dem Atelierhaus der Malerin [[Ina Seeberg]]. Zwischen ihnen entstand eine enge künstlerische Zusammenarbeit. Beide Clausens wurden mehrfach von der Malerin porträtiert, die Porträts u.&amp;amp;nbsp;a. im &amp;#039;&amp;#039;[[Singer Laren]]&amp;#039;&amp;#039;-Museum ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hohen Alter widmete er sich zunehmend der [[Anthroposophie]], mit der er bereits während seiner Zeit im Studententheater 1920 in Berührung gekommen war. Er hatte  engen Kontakt mit [[Rudolf Steiner]] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1930: [[Westfront 1918]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Scapa Flow (Film)|Scapa Flow]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Cyankali (Film)|Cyankali]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Skandal um Eva]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Berge in Flammen]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Hitlerjunge Quex]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Rivalen der Luft]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Der alte und der junge König]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Der Feuerteufel (1940)|Der Feuerteufel]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Ein Robinson]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Mein Leben für Irland]]&lt;br /&gt;
* 1940/42: [[Der große König]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Der Verteidiger hat das Wort]]&lt;br /&gt;
* 1943/45: [[Kolberg (Film)|Kolberg]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Des Teufels Erbe]] &amp;#039;&amp;#039;(The Devil Makes Three)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der Cornet – Die Weise von Liebe und Tod]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Bel Ami (1968)|Bel Ami]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1968: Die Bürger von Calais&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;C – F. John Paddy Carstairs – Peter Fitz.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0165312}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|1223}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116540028|LCCN=no2008132913|VIAF=69684531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Clausen, Claus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Clausen, Claus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Clausen, Claus Friedrich (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theater- und Filmschauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisenach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gareth der Graue</name></author>
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