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	<title>Claus Bury - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claus_Bury&amp;diff=439380&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Steppphanie: /* Leben */ Kleine Ergänzung</title>
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		<updated>2026-01-25T17:06:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Kleine Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bitterfelder Bogen (2).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Bitterfelder Bogen&amp;#039;&amp;#039; (2006)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claus Bury&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1946]] in [[Gelnhausen]]-Meerholz) ist ein deutscher Goldschmied und [[Bildhauer]]. Bekannt wurde er durch seine monumentalen architektonischen Skulpturen im öffentlichen Raum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art-magazin&amp;quot;&amp;gt;Undine von Rönn: {{Webarchiv|url=http://www.art-magazin.de/kunst/buecher/6386-rtkl-claus-bury-bookmarks-zwiesprache-mit-der-vergangenheit |wayback=20160601181254 |text=Zwiesprache mit der Vergangenheit  }}, art Kunstmagazin, 23. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er brachte die Pop-Art in die [[Goldschmiedekunst]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Martha Schmidt: [http://www.marthaschmidt.de/downloads/Schmuckarchitektur.pdf Goldschmied und Bildhauer, Claus Bury], abgerufen am 12. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bury ist der Sohn des Fritz Bury und dessen Ehefrau Gerda, geb. Dinse und ein Nachfahre des Strassburger Goldschmieds Jean Jacques Bury. Er absolvierte traditionsgemäß eine Ausbildung als Goldschmiedegeselle an der [[Staatliche Zeichenakademie Hanau|Staatlichen Zeichenakademie]] in [[Hanau]] von 1962 bis 1965. Von 1965 bis 1969 studierte er an der Werkkunstschule Pforzheim (heute: [[Hochschule Pforzheim]]). 1976 erhielt er ein Stipendium des [[Kulturkreis der deutschen Wirtschaft|Kulturkreises der deutschen Wirtschaft]] im [[Bundesverband der Deutschen Industrie|BDI]] (BDI), 1981 ein Stipendium des [[National Endowment for the Arts]], Washington. Von 1979 bis 1984 lebte Bury in den USA, in Providence, [[Rhode Island]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 erhielt er den [[August-Seeling-Förderpreis]] des Fördererkreises des Wilhelm-Lehmbruck Museums, Duisburg, und 1991 den Kunstförderpreis Stadtbildhauer der Stadt Hanau. 1987 nahm Bury eine Professur an der [[Bergische Universität Wuppertal|Bergischen Universität Wuppertal]] an. Von 2003 bis 2011 bekleidete er eine Professur an der [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bedeutung seines Werks für das gesamte Rhein-Main-Kinzig-Gebiet wurde Bury 2011 mit dem Kulturpreis des [[Main-Kinzig-Kreis]]es gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kulturpreis.net/ 2011 KUNST: Prof. Claus Bury], Kreisausschuss des Main-Kinzig-Kreises, Gelnhausen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]] beteiligte sich Claus Bury an den DKB-Ausstellungen 1994 (&amp;#039;&amp;#039;prima idea&amp;#039;&amp;#039;, 42. Jahresausstellung in Mannheim) und 1997 (&amp;#039;&amp;#039;Was ist.&amp;#039;&amp;#039;, 45. Jahresausstellung in Wismar und Rostock).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/index.html?idcat=83&amp;amp;s1.x=0&amp;amp;s1.y=0&amp;amp;search=Bury kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungsbeteiligungen von Bury, Claus&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 4. März 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 bekam er per Magistratsbeschluss die [[August-Gaul-Plakette]] zugesprochen, die höchste kulturelle Auszeichnung der Stadt Hanau.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hanau.de/aktuelles/preise-und-ehrungen/august-gaul-plakette/index.html Stadt Hanau: August-Gaul-Plakette], abgerufen am 29. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bury lebt und arbeitet in [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1984 [[Museum Ludwig]], Köln&lt;br /&gt;
* 1986 [[Lehmbruck-Museum|Wilhelm-Lehmbruck Museum]], Duisburg&lt;br /&gt;
* 1987 [[Museum Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
* 1989 [[Germanisches Nationalmuseum]], Nürnberg&lt;br /&gt;
* 1989 [[Kunst-Landschaft Springhornhof|Kunstverein Springhornhof]], Neuenkirchen&lt;br /&gt;
* 1990 Helen Drutt Gallery, New York&lt;br /&gt;
* 1994 [[Museum Folkwang]], Essen&lt;br /&gt;
* 1994 Museen der Stadt Gotha, [[Schloss Friedenstein]]&lt;br /&gt;
* 1995 [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 2001 Von der Heydt-Museum, Wuppertal; Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen&lt;br /&gt;
* 2002 Städtische Kunsthalle, Mannheim&lt;br /&gt;
* 2007 &amp;#039;&amp;#039;Gegenläufig&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutsches Architekturmuseum]], Frankfurt (DAM)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dam-online.de/portal/de/Ausstellungen/ClausBury.Gegenlaeufig/1775/0/57357/mod1122-details1/1594.aspx dam-online.de: &amp;#039;&amp;#039;CLAUS BURY. Gegenläufig. Architektur und Skulptur&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 4. April 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Maßstabsprünge&amp;#039;&amp;#039;, [[Neues Museum Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* 2014–2016 &amp;#039;&amp;#039;Meine Sicht&amp;#039;&amp;#039; – eine Retrospektive seines Werks, Stationen: [[Neues Museum Weimar]]; [[Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern]] (14. März bis 7. Juni 2015); [[Historisches Museum Hanau]] (vom 3. April bis 3. Juli 2016)&lt;br /&gt;
* 2020 &amp;#039;&amp;#039;Raumkonzepte&amp;#039;&amp;#039;, Galerie der Stadt Fellbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Inspiration für seine Skulpturen holt sich Bury bei seinen Reisen durch verschiedene Kontinente, bei denen er Zeugnisse der frühen Architekturgeschichte, Ruinen und Tempelanlagen, fotografierte und malte, unter anderem in Griechenland, in Ägypten oder in Mittelamerika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art-magazin&amp;quot; /&amp;gt; „In der Zwiesprache mit der Vergangenheit durchdringt der Archäologiebegeisterte das Wesen der aufgesuchten Orte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Luise Schendel, zitiert nach: Undine von Rönn, &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.art-magazin.de/kunst/buecher/6386-rtkl-claus-bury-bookmarks-zwiesprache-mit-der-vergangenheit |wayback=20160601181254 |text=Zwiesprache mit der Vergangenheit}}&amp;#039;&amp;#039;, art Kunstmagazin, 23. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bury wendet bei der Gestaltung seiner Skulpturen regelmäßig die Zahlensysteme des Mathematikers [[Leonardo Fibonacci]] an. Dies gilt auch für sein bisher größtes Werk, den [[Bitterfelder Bogen]], eine Stahlskulptur, die als Aussichtsplattform dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gelnhausen - Hessentag.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Wir sitzen alle in einem Boot&amp;#039;&amp;#039; (1996), [[Gelnhausen]]]]&lt;br /&gt;
Für seine Heimatstadt Gelnhausen konzipierte Bury die etwa 280 t schwere und zehn Meter hohe, architektonische Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Wir sitzen alle in einem Boot&amp;#039;&amp;#039;; anlässlich des Hessentages 1996 wurde sie aufgestellt. Er verarbeitete hierfür ausschließlich Holz, das durch Windbruch oder Umweltschäden zur Verfügung stand. Das Kunstwerk nahm damit Bezug auf die [[Kaiserpfalz Gelnhausen]], die auf vielen tausend Baumstämmen errichtet wurde, sowie auf die Umweltzerstörung weltweit durch den modernen Menschen. Im Februar 2010 wurde es aus witterungstechnischen Gründen abgebaut, obwohl der Künstler den Verfall des Kunstwerks vor Ort vorgesehen hatte. Gelder, die Bürger zur Rettung des Kunstwerks gesammelt hatten, hatten für eine Instandsetzung nicht ausgereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gudrun-kauck.eu/GelnhausenBurgKinzig.html An der Kinzig: Burgmühle, Wehr und „Wir sitzen alle in einem Boot“-Skulptur], Gudrun Kauck, Oktober 2008 / Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2010 erwarb die Stadt Gelnhausen die hölzerne fünf Meter hohe, zehn Meter lange und acht Meter breite, begehbare Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Gewächshaus für Gedanken&amp;#039;&amp;#039;. Das Werk entstand 2004 und stand bis 2010 im [[Neues Museum Nürnberg|Neuen Museum]], [[Nürnberg]]. Die Skulptur wurde ab dem 21. Juni 2010 am Ufer der [[Kinzig (Main)|Kinzig]] errichtet. Im Juli 2010 wurde es – obwohl vom Künstler als begehbar konzipiert – durch die Bauaufsicht abgesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gudrunkauck.de/Gelnhausen-BuryGewaechshaus.html |titel=„Gewächshaus für Gedanken“ – Skulptur von Claus Bury |werk=gudrunkauck.de |autor=Gudrun Kauck |datum=2016-04 |abruf=2019-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Andersson: [https://www.fr.de/rhein-main/main-kinzig-kreis/spd-org26325/riesiges-geschenk-11649046.html Ein riesiges Geschenk]. Frankfurter Rundschau, 19. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Vetter: [https://www.fr.de/rhein-main/unzugaengliche-kunst-11452023.html Unzugängliche Kunst], Frankfurter Rundschau, 21. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Werke (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Engpass&amp;#039;&amp;#039;, [[Skulpturenpark Schloss Philippsruhe]], Hanau&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Turmtor&amp;#039;&amp;#039;, Landesgartenschau Pforzheim&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Im Turmblick&amp;#039;&amp;#039;, Skulpturenprojekt Gotha&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Am Kreuzungsbogen&amp;#039;&amp;#039;, anlässlich der [[Internationale Gartenbauausstellung 1993|Internationalen Gartenbauausstellung]] in Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Wir sitzen alle in einem Boot&amp;#039;&amp;#039;, anlässlich des [[Hessentag]]s in Gelnhausen&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Schwebebalken&amp;#039;&amp;#039;, Grünanlage im Rotbäumlesfeld, Danziger Straße, [[Ludwigsburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Bergan / Klaus Hoffmann / Christian Rehmenklau: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Kunstführer&amp;#039;&amp;#039;. Hackenberg, Ludwigsburg 2009, ISBN 978-3-937280-19-6, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Schiffsbrücke&amp;#039;&amp;#039;, Holzkonstruktion, [[Seligenstadt]]&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Im Goldenen Schnitt&amp;#039;&amp;#039;, Holzkonstruktion, in den &amp;#039;&amp;#039;Baseler Arkaden&amp;#039;&amp;#039;, Baseler Platz, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2006: [[Bitterfelder Bogen]], Bitterfeld&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Im Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;, [[COR-TEN-Stahl]], Maße: 2650 × 5300 × 800&amp;amp;nbsp;cm, [[Friedrichsdorf]]&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039; In Line of History&amp;#039;&amp;#039;, begehbare Stahlbrücke, anlässlich der [[Expo 2008]] in [[Saragossa]]&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Landungsbrücke&amp;#039;&amp;#039;, Aussichtsplattform am Neckarufer in [[Ladenburg]]&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Schiffbar&amp;#039;&amp;#039;, farbiger Beton, 1420 × 340 × 240&amp;amp;nbsp;cm, im Rahmen des Kunstprojekts &amp;#039;&amp;#039;[[Kunst am Kanal]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Ludwig-Donau-Main-Kanal]], [[Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Tempeltor&amp;#039;&amp;#039;, Holzkonstruktion im Park von [[Schloss Philippsruhe]], Hanau&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tempeltor und ein begehbarer Stadtplan für Hanau&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 2. April 2016, Seite 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021 &amp;#039;&amp;#039;Neustadtplan Hanau&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hoppe/Gerhard Kolberg: &amp;#039;&amp;#039;Claus Bury: Neustadtplan Hanau.&amp;#039;&amp;#039; Arnoldsche Verlagsanstalt, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-89790-631-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cbury1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Haus des Hasselbacher Reiters&amp;#039;&amp;#039; (1987/88) – Standort: [[Im Tal (Skulpturenpark)|Skulpturenpark &amp;#039;&amp;#039;Im Tal&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Wuppertal Johannisberg 0023.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Elastisch-Schwebend&amp;#039;&amp;#039; (2001)&amp;lt;br /&amp;gt;in der Nähe der [[Schwimmoper (Wuppertal)|Schwimmoper Wuppertal]]&lt;br /&gt;
Schiffsbrücke von Claus Bury (4).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Schiffsbrücke&amp;#039;&amp;#039; (2003) – [[Seligenstadt]]&lt;br /&gt;
Spannungsbogen von Claus Bury.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Spannungsbogen&amp;#039;&amp;#039; (2003) – [[Frankfurt am Main|Frankfurt]], Bockenheimer Landstrasse&lt;br /&gt;
Friedrichsdorf, Skulptur Im Gleichgewicht, Claus Bury.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Im Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039; (2006) – [[Friedrichsdorf]]&lt;br /&gt;
Schiffbar am Ludwigskanal Seitenansicht.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Schiffbar&amp;#039;&amp;#039; (Jahr?), [[Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
Landungsbrücke Fellbach-pjt.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Landungsbrücke&amp;#039;&amp;#039; (2009), Fellbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Florian Hufnagl: &amp;#039;&amp;#039;Bauernarchitekturen, Reisefotografie – Farmers’ Architecture&amp;#039;&amp;#039;. Wienand, Köln, 2012, ISBN 978-3-86832-114-2&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Maya-Tempel aus Stroh gebaut&amp;#039;&amp;#039; in: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 15. Dezember 2012, Seite 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Klassik Stiftung Weimar, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Claus Bury. Meine Sicht&amp;#039;&amp;#039;. Wienand, Köln, 2014, ISBN 978-3-86832-218-7 (Einblick in die Arbeitsweise des Künstlers)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.art-magazin.de/fotografie/74044/claus_bury_bookmarks &amp;#039;&amp;#039;Zwiesprache mit der Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;]. Homepage der [[art – Das Kunstmagazin]]. Abgerufen am 31. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Volker Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Claus Bury. Die Poesie der Konstruktion.&amp;#039;&amp;#039; Arnoldsche, Stuttgart, 2019, ISBN 978-3-89790-572-6&lt;br /&gt;
* [[Martin Hoppe]]/Gerhard Kolberg: &amp;#039;&amp;#039;Claus Bury: Neustadtplan Hanau.&amp;#039;&amp;#039; Arnoldsche Verlagsanstalt, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-89790-631-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118862189}}&lt;br /&gt;
* [http://www.clausbury.de/ Webpräsenz von Claus Bury]&lt;br /&gt;
* [http://www.bury-kaiser.de/chronik_lang.htm Familie Bury]&lt;br /&gt;
* [http://www.bitterfelder-bogen.de/ Bitterfelder Bogen]&lt;br /&gt;
* Johannes Vesper: [http://www.musenblaetter.de/artikel.php?aid=726&amp;amp;suche=vesper Irritation als Methode. Claus Burys monumentale Landschaftsskulpturen betrachtet] – [[Rezension]] von &amp;#039;&amp;#039;Gegenläufig-Low Tide, High Tide&amp;#039;&amp;#039; in www.musenblaetter.de 11. Juni 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118862189|LCCN=n/78/75643|VIAF=271600418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bury, Claus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Bergische Universität Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bury, Claus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelnhausen|Meerholz-Gelnhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Steppphanie</name></author>
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