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	<title>Claus-Frenz Claussen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T19:51:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claus-Frenz_Claussen&amp;diff=920692&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Krüger: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-09-02T05:02:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Claus-Clausen-1-RZ.jpg|mini|hochkant|Claus F. Claussen (2006)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claus-Frenz Claussen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claus Frenz Claussen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Mai]] [[1939]] in [[Husum]], [[Kreis Nordfriesland]], [[Schleswig-Holstein]]; † [[4. September]] [[2022]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frankenpost.de/inhalt.berg-eisenbuehl-trauer-um-claus-frenz-claussen.3ebcd921-0609-47c8-8867-5e968b0b096c.html |titel=Nachruf |werk=www.frankenpost.de |abruf=2022-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Mediziner, [[Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde|HNO-Arzt]], [[Autor]], [[Herausgeber]], [[Bildende Kunst|bildender Künstler]] und [[Erfinder]]. Er war der erste Hochschullehrer für [[Neurootologie]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Claussen studierte Medizin an den Universitäten [[Universität Bonn|Bonn]] und [[Universität Hamburg|Hamburg]], wo er sein deutsches medizinisches Staatsexamen und das US-amerikanische [[United States Medical Licensing Examination|ECFMG-Examen]] erwarb und 1965 mit seiner [[Dissertation]] zum &amp;#039;&amp;#039;Vergleich der enteralen Resorption von Digoxin und Digoxinestern&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. med. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Während dieser Studienjahre besuchte er als [[Stipendium|Stipendiat]] der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] Auslandskurse an den Universitäten in [[Universität Toulouse|Toulouse]] ([[Frankreich]]), [[University of Oxford|Oxford]] ([[England]]), [[Universität Oslo|Oslo]] ([[Norwegen]]), [[Universität Göteborg|Göteborg]] ([[Schweden]]), [[Universität Kopenhagen|Kopenhagen]] und [[Universität Århus|Århus]] (beide [[Dänemark]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren von 1965 bis 1967 war er als Medizinalassistent in [[Hamburg]] und [[Simmerath]] ([[Eifel]]), von 1967 bis 1970 als wissenschaftlicher Assistent an der Universitäts-HNO-Klinik der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] tätig, hatte 1968–1969 Forschungsaufenthalte auf dem Gebiet der damals noch neuen Neurootologie bei [[Nils Gunnar Henriksson]] (1920–1999) in [[Lund]] ([[Schweden]]) und entwickelte zahlreiche neurootologische Tests wie die „[[Cranio-Corpo-Graphie]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der FU Berlin als erster Hochschullehrer für Neurootologie in Deutschland (&amp;#039;&amp;#039;Lehre von der gesunden und kranken Funktion der Kopfsinne&amp;#039;&amp;#039;). Der Titel seiner Habilitationsschrift lautet &amp;#039;&amp;#039;Über die Aufzeichnung und Auswertung ausgewählter quantitativer Gleichgewichtsfunktionsprüfungen&amp;#039;&amp;#039;. Damals entwickelte er seit 1969 parallel die entsprechenden Abteilungen an den Universitätskliniken in [[Berlin]] und [[Würzburg]] und war ab 1971 in Würzburg deren Abteilungsleiter an der Universitäts-HNO-Klinik im Kopfklinikum der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]], wo er sich 1971 für das Fach Neurootologie umhabilitieren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 1974 verlegte er seine Forschungsarbeit nach [[Buenos Aires]] ([[Argentinien]]), wo er bei [[Juan Manuel Tato]] (1902–2004) sein eigenes Konzept der modernen [[Äquilibriometrie]], der objektiven und quantitativen Funktionsmessung des [[Gleichgewichtssinn]]es, formulierte und auch in einem Lehrbuch erstmals veröffentlichte. Außerdem war er zu mehreren Forschungsaufenthalten bei [[Ashton Graybiel]] in den [[Sinnesphysiologie|sinnesphysiologischen]] Laboratorien der [[National Aeronautics and Space Administration|NASA]] in [[Pensacola (Florida)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seiner [[Emeritierung]] nach Abschluss des Sommersemesters 2004 war Claussen Professor, [[Extraordinarius]] und ab 1978 [[Professor#Universitätsprofessoren|Ordinarius]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; für Neurootologie an der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkranke der Universität Würzburg. Er untersuchte die Gleichgewichtsregulation, die Sinnesfunktionen der Hörorgane, sowie die Geruchs- und Geschmackswahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1967 und 1982 baute er in Würzburg eine Datenbank mit Informationen über 30.000 neurootologische Patienten auf. Durch Auswertung dieser Datenbank wurde es möglich, Rückschlüsse auf Erkrankungen wie [[Vertigo|Schwindel]], Bildertanzen und Doppelsehen, Hörstörungen oder Ohrgeräusche ([[Tinnitus]]) zu ziehen. Seit dieser Zeit (1972) unterhielt Claussen wissenschaftliche Kooperationen mit einzelnen Wissenschaftlern und Institutionen auf allen Erdteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 war er Mitbegründer der internationalen [[Gesellschaft für Neurootologie und Aequilibriometrie]] (GNA) in [[Bad Kissingen]], 1981 der [[Gesellschaft zur Erforschung von Geruchs-, Geschmacks-, Gehör- und Gleichgewichtsstörungen]] e. V. („4-G-Forschung“). Beiden Gesellschaften stand er bis zu seinem Tod als Präsident vor. Auch nach seiner Emeritierung hatte er mehrere Ehrenämter als Präsident oder Vorstand internationaler Fachorganisationen inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claussen war Veranstalter und Leiter internationaler Kongresse über Neurootologie und Kopfsinnesstörungen sowie über deren Therapie, die er häufig in seinem Wohnort Bad Kissingen abhielt. So organisierte er von 1974 bis 2014 jährlich den „Internationalen Neurootologen-Kongress“ mit Teilnehmern aus 33 Ländern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nesbasisbudapest.hu/ |titel=Neurootological and Equilibriometric Society (NES) |werk=www.nesbasisbudapest.hu |abruf=2018-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Claussen war Mitglied, korrespondierendes Mitglied und Ehrenmitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften und Vereinen in Europa, Amerika und Asien, so beispielsweise&lt;br /&gt;
* [[Róbert Bárány|Bárány-Gesellschaft]], Uppsala, Schweden&lt;br /&gt;
* Aerospace Medical Society, [[Washington, D.C.|Washington D.C.]], USA&lt;br /&gt;
* [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]] (GDNÄ)&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie]] (DGGG)&lt;br /&gt;
* Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie&lt;br /&gt;
* Repräsentantenausschuss des [[Automobilclub von Deutschland]] (AvD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1983 wurde er zum Ehrenmitglied der „Ungarischen Hals-Nasen-Ohren-Gesellschaft“ ernannt&lt;br /&gt;
* Am 17. April 1991 wurde ihm von der medizinischen Fakultät der [[Universität Granada]] ([[Spanien]]) die Ehrenmedaille der Fakultät &amp;#039;&amp;#039;con admiracion y afecto&amp;#039;&amp;#039; verliehen&lt;br /&gt;
* Am 22. Januar 2001 erhielt er in [[Budapest]] ([[Ungarn]]) am „Tag der Ungarischen Kultur“ im [[Stefanie Palast]] (ehemaliger [[barock]]er Palast der Familie [[Esterházy]]) in einem Staatsakt den Ehrentitel „Ritter der Ungarischen Kultur“ mit dem [[Rakoczy-Orden]]&lt;br /&gt;
* Am 19. November 2004 wurde ihm in [[Chennai]] (früher Madras, [[Indien]]) die lebenslange Ehrenmitgliedschaft der „Indischen Otologischen Gesellschaft“ verliehen&lt;br /&gt;
* Am 15. März 2005 erhielt er in der [[Karls-Universität Prag]] ([[Tschechien]]) die „Goldene Ehrenmedaille der medizinischen Fakultät“&lt;br /&gt;
* Am 1. Januar 2007 erhielt er die Bürgermedaille der Stadt Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Claussen-Cerebralo-gross.jpg|mini|hochkant|Claussens Stahlskulptur &amp;#039;&amp;#039;Cerebralo&amp;#039;&amp;#039; im Kunstpark Eisenbühl]]&lt;br /&gt;
Neben der Medizin widmete sich Claussen seit 1972 der bildenden Kunst (Stahlplastiken und Ölbilder). Im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Eisenbühl]] ([[Landkreis Hof]]) betrieb er („der Eisenbildner von Eisenbühl“) ein stahlbildnerisches [[Atelier]], einen Kunstpark (ab 1997, mit mehrmaliger Erweiterung, zuletzt im Jahr 2009) und eine Museumshalle. Einige seiner Stahlgroßplastiken stehen seit 1981 an öffentlichen Plätzen in der [[Schweiz]], in [[Baden-Württemberg]], [[Berlin]] und [[Franken (Region)|Franken]]. Eine große Stahlskulptur steht seit 1997 im Innenhof der Berliner [[Charité]]. Bereits in den 1980er Jahren erfolgten Kunstausstellungen eigener Stahlplastiken. 1981 erwarb die Stadt Würzburg seine Plastikgruppe &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Kilian und Die beiden guten Vögel&amp;#039;&amp;#039;. Seine Kunstwerke sind &amp;lt;!-- auch? --&amp;gt;seit 1992 auf etlichen Einzelausstellungen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hielt seit 1975 auf Einladung der [[Kunstakademie]] der [[State University of New York]] und seit 1976 an der Universität Würzburg regelmäßig Vorlesungen über „die Zusammenhänge zwischen Wissenschaft und Kunst mit praktischen Beispielen“. Im Jahr 2002 formulierte Claussen das Konzept des „narrativen Sensologismus“ als Brücke zwischen Wissenschaft, Kunst und Philosophie und hielt im In- und Ausland Vorträge zum Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claussen war seit 1987 Gründungsmitglied des „Vereins zur allgemeinen Kunstförderung“ (VAK) in Lichtenberg (Oberfranken) und seit 1997 Gründungsmitglied und Vizepräsident des europäischen Kunstvereins „Via Europae Sculpturarum“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1992 war Claussen offizieller Künstler der [[Richard-Wagner-Festspiele]] in [[Bayreuth]] mit Ausstellung eigener Plastiken innerhalb und außerhalb des Festspielhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wissenschaft ist Eindruck, Kunst ist Ausdruck“, sagte Claussen, denn beide gingen von einer Idee aus, die dann entweder im künstlerischen Werk oder im wissenschaftlichen Beweis „Gestalt“ finde. „Was immer der Mensch in Kunst, Wissenschaft, Religion und Philosophie anstrebt, ist die Wahrheit — wie aber können wir sie mit unserem begrenzten Wahrnehmungsvermögen überhaupt einfangen?“ fragte er.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Feuer, Stahl und Logik. Über Zusammenhänge zwischen Wissenschaft und Kunst.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfinder ==&lt;br /&gt;
Im Ruhestand widmete sich Claussen zusätzlich seinem Projekt eines computer-gestützten, selbst lenkenden, gesundheitlich unterstützten und technisch gesicherten Roboterautos für Senioren, von ihm „Auto-Cyberno-Mobil“ genannt, um in Konsequenz des [[Demografischer Übergang|demografischen Wandels]] auch alten Menschen die gewünschte [[Räumliche Mobilität|Mobilität]] zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus-Frenz Claussen: &amp;#039;&amp;#039;Das Auto-Cyberno-Mobil. Ein autonomes, medizinisch-technisches Straßenfahrzeug für individuelle Fahrten in der dritten Lebensphase&amp;#039;&amp;#039;. Neurootologisches Forschungsinstitut der Gesellschaft zur Erforschung von Geruch-, Geschmack-, Gehör- und Gleichgewichtsstörungen, Bad Kissingen 2007, ISBN 978-3-00-020941-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Claussen legte etwa 500 [[Publikation]]en in vier Sprachen zu medizinisch-wissenschaftlichen, künstlerischen und technischen Themen vor. Außerdem war er von 1995 bis 2010 Mitherausgeber des &amp;#039;&amp;#039;[[International Tinnitus Journal]]&amp;#039;&amp;#039; (ITJ; {{ISSN|0946-5448}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bücher zum auch in Vorlesungen vermittelten Thema „Kunst“ sind:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feuer, Stahl und Logik. Über Zusammenhänge zwischen Wissenschaft und Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Edition M. u. P. Rudat, Hamburg/Neu-Isenburg 1979 &amp;lt;!-- und/oder 1980? --&amp;gt;, ISBN 3-922326-13-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stahlskulpturen im Berger Winkel. Stählerne Zeichen des Seins über Wasser und Land in Claussen’s Eisenpark zu Eisenbühl&amp;#039;&amp;#039;. Bad Kissingen 2005, ISBN 3-00-016967-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drehen-Laufen-Leben. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Bad Kissingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Claussen, Claus Frenz.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12111869X}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.de/MAT=/NOMAT=T/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=1004&amp;amp;TRM=Claussen,Claus-Frenz Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://www.vertigo-dizziness.com/english/who-are-we/C_F_Claussen.html Biografie] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.sokrates-digital.de/php_skripte/detailseite.php?ID=AQ+160955 Claussen über Zusammenhänge zwischen Wissenschaft und Kunst]&lt;br /&gt;
* [http://www.neurootology.org/ „Archiv für Sensology und Neurootologie in Wissenschaft und Praxis – ASN“ (Offizielle Website)]&lt;br /&gt;
* [http://www.tinnitusjournal.com/ Website] des &amp;#039;&amp;#039;International Tinnitus Journal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.c-f-claussen-eisen-kunst.de/ „Brücke zwischen Wissenschaft und Kunst“ – Der Eisenpark von Eisenbühl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12111869X|LCCN=n80060878|VIAF=64854848}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Claussen, ClausFrenz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HNO-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Kissingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Universität Granada)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Claussen, Claus-Frenz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Claußen, Claus-Frenz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner, Hochschullehrer, Autor, Künstler und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Mai 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Husum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Krüger</name></author>
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