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	<title>Claudio Merulo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-21T12:31:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claudio_Merulo&amp;diff=296648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jesi: /* Leben */ BKL-Link</title>
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		<updated>2024-09-26T14:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; BKL-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Claudio Merulo.jpg|mini|Claudio Merulo, 1587 auf einem Porträt von [[Annibale Carracci]]. &amp;lt;small&amp;gt;[[Museo di Capodimonte]], [[Neapel]]&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claudio Merulo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Claudio da Correggio&amp;#039;&amp;#039; (eigentl. &amp;#039;&amp;#039;Claudio Merlotti&amp;#039;&amp;#039;; * [[8. April]] [[1533]] in [[Correggio (Emilia-Romagna)|Correggio]]; † [[5. Mai]] [[1604]] in [[Parma]]) war ein italienischer [[Komponist]] und [[Organist]] der [[Renaissance|Spätrenaissance]]. Merulo ist die latinisierte Form von Merlotti, seinem eigentlichen Familiennamen; sowohl ital. &amp;#039;&amp;#039;merlo&amp;#039;&amp;#039; als auch lat. &amp;#039;&amp;#039;merula&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „[[Amsel]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein Sohn von Antonio Merlotti und dessen Frau Giovanna Govi aus [[Brescia]] und wurde am 8. April 1533 in der Kirche San Quirino in Correggio [[Taufe|getauft]], zusammen mit seinem Zwillingsbruder Quirino, der vermutlich früh verstarb, da er ansonsten nicht mehr dokumentarisch erwähnt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DBI|Verfasser=Rodobaldo Tibaldi |ID=claudio-merlotti_(Dizionario-Biografico)/|Band=73|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Merulos Ausbildung ist wenig bekannt. Ersten Unterricht erhielt er wahrscheinlich von [[Tuttovale Menon]], einem bretonischen Madrigalkomponisten, der in Correggio arbeitete; ein weiterer Lehrer war möglicherweise Girolamo Donato.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merulo arbeitete zuerst als Organist in Brescia (1556), im Jahr darauf bewarb er sich um den Posten eines zweiten Organisten am [[Markusdom]] in Venedig, einem der bedeutendsten musikalischen Zentren der damaligen Welt. Merulo konnte sich u.&amp;amp;nbsp;a. gegen [[Andrea Gabrieli]] durchsetzen. Kapellmeister war zu dieser Zeit [[Adrian Willaert]] (bis 1562), später [[Cipriano de Rore]] (1563/64) und [[Gioseffo Zarlino]] (1565–1590). Im Jahr 1566 stieg Merulo als Nachfolger von [[Annibale Padovano]] zum ersten Organisten auf, A. Gabrieli wurde nun zweiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser offiziellen Tätigkeit trat er regelmäßig in den Palazzi venezianischer Adliger auf, z.&amp;amp;nbsp;B. in der &amp;#039;&amp;#039;Ca’ Zantani&amp;#039;&amp;#039;, die auch von [[Girolamo Parabosco|Parabosco]], Padovano und anderen Virtuosen frequentiert wurde. Hierbei dürfte er nicht nur auf Orgelpositiven gespielt haben, sondern auch auf Kielinstrumenten wie [[Cembalo]] oder [[Virginal]], zumal Venedig eines der Zentren des damaligen Instrumentenbaus war, mit berühmten Cembalobauern wie [[Dominicus Venetus|Domenicus Venetus]] (auch Pisaurensis), [[Giovanni Celestini|Celestini]] oder [[Trasuntino]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merulo trat außerdem als Komponist von Vokalwerken in Erscheinung, vor allem von [[Madrigal (Musik)|Madrigalen]], sowie von [[Motette]]n und [[Messe (Musik)|Messen]]. Er komponierte auch Musik zu den Bühnenwerken &amp;#039;&amp;#039;Marianna&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Le Troiane&amp;#039;&amp;#039; von [[Lodovico Dolce]] (1565/66); außerdem zu einer Tragödie von Cornelio Frangipane il Giovane (Musik verloren), anlässlich der Feierlichkeiten für [[Heinrich III. (Frankreich)|Heinrich III.]] von Frankreich, der Venedig im Jahr 1574 besuchte. 1579 bei der Hochzeit [[Francesco I. de’ Medici|Francesco de’ Medicis]] mit [[Bianca Cappello|Bianca Capello]] aus Venedig gehörte Merulo zur venezianischen Gesandtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1566 und 1571 arbeitete Merulo auch als Verleger. Er gab nicht nur eigene Werke heraus (nur &amp;#039;&amp;#039;Libro Primo de Ricercari&amp;#039;&amp;#039; (1567) und ein Band mit Orgelmessen (1568) sind erhalten), sondern auch Werke anderer Komponisten (u.&amp;amp;nbsp;a. ein Reprint von [[Costanzo Festa]]s &amp;#039;&amp;#039;Il Primo Libro de madrigali a tre voci&amp;#039;&amp;#039; (urspr. Venedig, 1537)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 30 Jahren Tätigkeit am Markusdom verließ Merulo Venedig im Jahr 1584. Er erhielt eine Stelle am Hofe der [[Farnese]] in Parma. 1587 übernahm er zusätzlich den Posten eines Domorganisten, und 1591 einen dritten Posten an der Basilika Santa Maria della Steccata in Parma, wo es eine Orgel von [[Antegnati (Orgelbauerfamilie)#Benedetto|Benedetto Antegnati]] (1573) gab. Merulo wurde von Herzog [[Ranuccio I. Farnese|Ranuccio I Farnese]] in den Stand eines &amp;#039;&amp;#039;cavaliere&amp;#039;&amp;#039; erhoben und mit einer goldenen Kette beschenkt, die er auch auf dem Porträt trägt, das den zweiten Band seiner &amp;#039;&amp;#039;Canzoni&amp;#039;&amp;#039; (1606) ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konservatorium zu Parma befindet sich eine kleine Orgel mit 4 Registern, die zumindest teilweise von Merulo selber konstruiert worden sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merulo war dreimal verheiratet, zuletzt (ab 1588) mit Amabilia Banzola. Er starb nach kurzer schwerer Krankheit am 5. Mai 1604. Er erhielt ein Staatsbegräbnis und wurde in der [[Dom von Parma|Kathedrale von Parma]] an der Seite von [[Cipriano de Rore]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Claudius Merulus.jpg|mini|hochkant=0.7|Claudio Merulo. &amp;lt;small&amp;gt;[[Postum|Posthumes]] (?) Porträt eines [[Anonymus]], Museo Civico di Correggio&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Von Zeitgenossen (darunter Zarlino, [[Girolamo Diruta|Diruta]], [[Vincenzo Galilei]]) wurde er als bester Organist Italiens hochgeschätzt und bewundert. Er gilt heute als wichtigster Pionier der [[Toccata]] vor [[Girolamo Frescobaldi|Frescobaldi]], und somit des [[Stylus phantasticus]] (im heutigen Sinne). In seinen Toccaten übertrifft er bei weitem die Werke seiner Tastenkollegen in Bezug auf kompositorische Sorgfalt, Eleganz, Fantasie und Ausdruckskraft. Er hinterließ außerdem [[Ricercar]]i, [[Canzona|Canzonen]] und Orgelmessen. Alle von Merulo überlieferten Orgel- bzw. Tastenwerke sind echte Instrumentalwerke, die aus dem Geiste und den Möglichkeiten des Tasteninstruments schöpfen, und sich insofern von der reinen Nachahmung eines [[Polyphonie|vokalpolyphonen]] Stils deutlich entfernt haben. Ein wichtiges Element von Merulos Stil liegt in seiner Verzierungskunst ([[Diminution]]en), die Parallelen zum reichverzierten Sologesang der Epoche ([[Giulio Caccini|Caccini]], [[Luzzasco Luzzaschi|Luzzaschi]] usw.) und zu den Werken von Instrumentalvirtuosen wie [[Giovanni Bassano]] und [[Girolamo Dalla Casa]], sowie seines Kollegen Andrea Gabrieli aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Vokalwerk macht Merulo teilweise von den Möglichkeiten der [[Venezianische Mehrchörigkeit|venezianischen Mehrchörigkeit]] Gebrauch. Zu seinen Schülern gehörten [[Florentio Maschera]] (um 1540–1584), [[Giovanni Battista Mosto]] und Girolamo Diruta, der in seinem bekannten Traktat &amp;#039;&amp;#039;Il Transsilvano&amp;#039;&amp;#039; (1593) nicht nur Fingersätze mitteilt, sondern ausführlich auf die Eleganz von Merulos Orgel- bzw. Tasten-Spiel eingeht, dessen musikalisches Ideal trotz allem der Gesang war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkliste ==&lt;br /&gt;
=== Tastenmusik (Orgel, Kielinstrumente) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ricercari d’intavolatura d’organo&amp;#039;&amp;#039; (1567)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Messe d’intavolatura d’organo&amp;#039;&amp;#039; (1568)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Canzoni d’intavolatura d’organo, fatte alla francese&amp;#039;&amp;#039;: Libro I (1594), Libro II (1606, posthum), Libro III (1611, posthum)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Toccate d’intavolatura d’organo&amp;#039;&amp;#039;: Libro I (1598), Libro II (1604)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vokalmusik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madrigali a 5&amp;#039;&amp;#039;: Libro I (1566), Libro II (1604)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madrigali a 4&amp;#039;&amp;#039; (1579)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madrigali a 3&amp;#039;&amp;#039; (1580)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mottetti a 5&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sacrae Cantiones&amp;#039;&amp;#039;): Libro I (1573), Libro II (1578)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mottetti a 6&amp;#039;&amp;#039;: Libro I (1583), Libro II (1593), Libro III (1605, posthum)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mottetti a 4&amp;#039;&amp;#039; (1584)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sacrorum concentuum…&amp;#039;&amp;#039; (1594), darin Motetten zu 8, 10, 12, 16 Stimmen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Missarum 5 vocum&amp;#039;&amp;#039; (1573), darin: Missa &amp;#039;&amp;#039;Benedicta es coelorum Regina&amp;#039;&amp;#039;, Missa &amp;#039;&amp;#039;Susanne un giour&amp;#039;&amp;#039;, Missa &amp;#039;&amp;#039;Oncques Amour&amp;#039;&amp;#039;, Missa &amp;#039;&amp;#039;Aspice Domine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Misse due…&amp;#039;&amp;#039; (1609, posthum), darin: 2 Messen (zu 8 bzw. 12 Stimmen) und &amp;#039;&amp;#039;Litaniae Beatae Mariae Virginis&amp;#039;&amp;#039; (8-stimmig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
außerdem (instrumental oder vokal):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ricercari da cantare a 4 voci&amp;#039;&amp;#039;: Libro I (1574), Libro II (1607, posthum), Libro III (1608, posthum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Madrigale von Merulo erschienen darüber hinaus in zeitgenössischen Sammeldrucken und Anthologien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Kompositionen, sowohl instrumental als vokal, sind in nicht autographen Manuskripten überliefert (Verona, deutsche Orgeltabulaturen in Turin), z.&amp;amp;nbsp;T. jedoch zweifelhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Noten ==&lt;br /&gt;
* Claudio Merulo, &amp;#039;&amp;#039;Ricercari d’Intavolatura... (Libro I)&amp;#039;&amp;#039;, Venedig 1567. Hrsg. v. John Morehen, Madison (Wisconsin, USA): A-R Editions, Inc., 2000.&lt;br /&gt;
* Claudio Merulo, &amp;#039;&amp;#039;Canzoni d’Intavolatura... (Libro I, II, III)&amp;#039;&amp;#039;, Venedig 1592, 1606 und 1611. Gesamtausgabe von Walker Cunningham &amp;amp; Charles McDermott, Madison (Wisconsin, USA): A-R Editions, Inc., 1992.&lt;br /&gt;
* Claudio Merulo, &amp;#039;&amp;#039;Toccate d’Intavolatura... (Libro I &amp;amp; II)&amp;#039;&amp;#039;, Rom 1598 und 1604. Neuausgabe (Facsimile): Florenz: Studio per edizioni scelte (S.P.E.S.), 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Laura Alvini: Vorwort zu: &amp;#039;&amp;#039;Claudio Merulo – Toccate d’intavolatura d’organo, Libro Primo e Secondo, Roma 1598, 1604&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Archivum Musicum, Collana di testi rari, 43&amp;#039;&amp;#039;), Studio per Edizioni Scelte, Florenz 1981.&lt;br /&gt;
* Girolamo Diruta: &amp;#039;&amp;#039;Il Transilvano – Dialogo sopra il vero modo di sonar organi et istromenti da penna&amp;#039;&amp;#039;, Venedig, G. Vincenti, 1593, Facsimile, Forni Editore, Bologna.&lt;br /&gt;
* Giuseppe Martini: &amp;#039;&amp;#039;Claudio Merulo&amp;#039;&amp;#039;. Ordine Costantiniano di San Giorgio, Parma 2005, ISBN 88-901673-8-6 (Biographie).&lt;br /&gt;
* Gunther Morche: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Merulo, Claudio&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]] (MGG)&amp;#039;&amp;#039;, Personenteil, Bd. 12, S. 49–54.&lt;br /&gt;
* John Morehen: &amp;#039;&amp;#039;Introduction&amp;#039;&amp;#039; zu: &amp;#039;&amp;#039;Claudio Merulo – Ricercari d’intavolatura d’organo (1567)&amp;#039;&amp;#039;, A-R Editions, Inc., Madison (Wisconsin) 2000, S. VII-XI.&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Rodobaldo Tibaldi |ID=claudio-merlotti_(Dizionario-Biografico)/|Band=73|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Claudio Merulo}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118783432}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Merulo, Claudio}}&lt;br /&gt;
* {{ChoralWiki}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Joseph Stevenson |url=https://www.classicalarchives.com/newca/#!/Composer/3000 |titel=Claudio Merulo (1533–1604) |werk=classicalarchives.com |datum= |abruf=2024-01-28 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118783432|LCCN=n/81/80001|VIAF=42026057}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Merulo, Claudio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Renaissance)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Venedig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1533]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1604]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Großherzogtum Toskana)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Merulo, Claudio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Correggio, Claudio da&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=venetianischer Komponist und Organist der Spätrenaissance&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1533&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Correggio (Emilia-Romagna)|Correggio]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 1604&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Parma]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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