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	<title>Claudio Abbado - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-20T08:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:C.Abbado-Philh.Probe-1994-Cordula Groth.tif|hochkant=1.2|mini|Claudio Abbado (1994)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claudio Abbado&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈklaudjo abˈbaːdo}}] (* [[26. Juni]] [[1933]] in [[Mailand]]; † [[20. Januar]] [[2014]] in [[Bologna]]) war ein [[italien]]ischer [[Dirigent]]. Er war ständiger Gastdirigent der [[Wiener Philharmoniker]] (ab 1971) sowie [[Chefdirigent]] der [[Teatro alla Scala|Mailänder Scala]] (ab 1971), des [[London Symphony Orchestra]] (1979–1986), der [[Wiener Staatsoper]] (1986–1991) und der  [[Berliner Philharmoniker]] (1989–2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Studium ==&lt;br /&gt;
Claudio Abbado war der Sohn der Maria Carmela Savagnone, einer Klavierlehrerin und [[Kinderbuchautor]]in und des Violinisten und Musiklehrers [[Michelangelo Abbado]]. Bei seinem Vater studierte er zunächst [[Klavierspiel]]. Mit 16 Jahren begann er am [[Conservatorio Giuseppe Verdi]] in Mailand&amp;lt;ref name=&amp;quot;britannica&amp;quot;&amp;gt;[https://www.britannica.com/biography/Claudio-Abbado &amp;#039;&amp;#039;Claudio Abbado&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopædia Britannica]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Studium in Klavier, Komposition, Harmonielehre, Kontrapunkt und später erst Orchesterleitung. Außerdem belegte er einen Literaturkurs beim späteren Nobelpreisträger [[Salvatore Quasimodo]]. Als jugendlicher [[Organist]] studierte er [[Johann Sebastian Bach]]s Werke intensiv; bei einem Hauskonzert spielte er 1952 [[Arturo Toscanini|Toscanini]] Bachs d-Moll-Konzert vor. 1953 schloss er sein Studium in Mailand ab und musizierte mit verschiedenen Kammermusikensembles – Grundlage für sein späteres Musizieren: „Es ist wie ein Gespräch, bei dem man nicht nur aufmerksam lauscht, sondern auf den anderen eingeht und versucht, auch das Unausgesprochene, Gefühle und Gedanken zu erfassen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Dirigierkurs an der [[Accademia Musicale Chigiana|Chigiana]] in [[Siena]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;britannica&amp;quot; /&amp;gt; lernte Abbado [[Zubin Mehta]] und den elfjährigen [[Daniel Barenboim]] kennen. Mehta vermittelte ihn zum weiteren Studium an [[Hans Swarowsky]] nach [[Wien]]. Abbado bewährte sich dann 1958 auch bei einem Dirigierwettbewerb in [[Tanglewood]] und wurde dort ausgezeichnet, plante zunächst jedoch keine Karriere als Dirigent, sondern ging vielmehr nach Italien zurück und nahm einen Lehrauftrag für Kammermusik in [[Parma]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn als Dirigent ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Claudio Abbado 2008.jpg|mini|Claudio Abbado als Gastdirigent anlässlich des Sommerkonzerts 2008 der Berliner Philharmoniker]]&lt;br /&gt;
In [[Triest]] dirigierte Abbado mit &amp;#039;&amp;#039;[[Die Liebe zu den drei Orangen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Sergei Sergejewitsch Prokofjew|Prokofjew]] seine erste Opernaufführung. Ab 1961 dirigierte er regelmäßig an der [[Teatro alla Scala|Mailänder Scala]]. 1963 erhielt er in New York den ersten Preis beim [[Dimitri Mitropoulos International Music Competition|Mitropoulos-Wettbewerb]]. Verbunden war mit dem New Yorker Preis – neben der internationalen Anerkennung – eine Assistentenzeit von fünf Monaten bei [[Leonard Bernstein]], der damals Chefdirigent der [[New Yorker Philharmoniker]] war. Während seiner Assistenzzeit bei Bernstein 1963 bekam er erste Einladungen zum [[Deutsches Symphonie-Orchester Berlin|Radio-Symphonie-Orchester Berlin]] und zu den [[Wiener Philharmoniker]]n, mit denen er 1965 bei den [[Salzburger Festspiele]]n debütierte. Auf dem Programm stand [[Gustav Mahler]]s [[2. Sinfonie (Mahler)|zweite Sinfonie]]. Außerdem entstanden erste Schallplattenaufnahmen mit Abbado.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 kam es zu einer ersten Zusammenarbeit mit den [[Berliner Philharmoniker]]n. 1968 eröffnete Abbado die Opernsaison der Mailänder Scala. Er debütierte an der [[Royal Opera House|Covent Garden Opera]] in London mit seiner ersten [[Giuseppe Verdi|Verdi]]-Oper &amp;#039;&amp;#039;([[Don Carlos (Verdi)|Don Carlos]])&amp;#039;&amp;#039;. Später überraschte er das Publikum in London mit [[Igor Fjodorowitsch Strawinski|Strawinskis]] &amp;#039;&amp;#039;[[Oedipus Rex]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Alban Berg]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Wozzeck (Berg)|Wozzeck]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Impulse für die Musik der Moderne bekam Abbado in dieser Zeit von [[Maurizio Pollini]] und [[Luigi Nono]]. 1969 erhielt er eine feste Anstellung als Dirigent an der Mailänder Scala und wurde 1971 zusätzlich deren [[Musikdirektor]]. Von 1979 bis 1987 war er Chefdirigent (Musikdirektor) beim [[London Symphony Orchestra]]. Von 1980 bis 1986 war er Chefdirigent der Mailänder Scala. In den Jahren 1982 bis 1985 arbeitete er als Erster [[Gastdirigent]] mit dem [[Chicago Symphony Orchestra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 gab Abbado sein Debüt an der [[Wiener Staatsoper]], wurde 1986 Musikdirektor und 1987 [[Generalmusikdirektor]] der Stadt Wien, eine Funktion, die er bis 1991 bekleidete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wiener-staatsoper.at/Content.Node/home/aktuelles/neuigkeiten/Abbado_verstorben.de.php |wayback=20140124005517 |text=Nachruf auf der Website der Wiener Staatsoper }} abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1988 gründete Abbado das Festival [[Wien Modern]], das sich Aufführungen internationaler zeitgenössischer Musik widmet. An der Wiener Staatsoper leitete er u.&amp;amp;nbsp;a. Premieren von &amp;#039;&amp;#039;[[Die Italienerin in Algier|l’Italiana in Algeri]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Il viaggio a Reims]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Chowanschtschina]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fierrabras]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Elektra (Strauss)|Elektra]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Wozzeck (Berg)|Wozzeck]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Simon Boccanegra]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Un ballo in maschera]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Don Carlo]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WienStaatsoperPerson|108}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 und 1991 dirigierte Abbado das [[Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker]] (beide Male folgte in den Jahren darauf, also 1989 und [[Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 1992|1992]], [[Carlos Kleiber]] als Dirigent der Konzerte). Im Oktober 1989 wurde Abbado von den Berliner Philharmonikern als Künstlerischer Leiter des Orchesters zum Nachfolger [[Herbert von Karajan]]s gewählt. Im Jahr 1994 wurde Abbado auch Leiter der [[Salzburger Osterfestspiele]]. Die Zeit in Berlin war nicht frei von Spannungen. Abbados offenes Musizierverständnis, das im Kontrast zum eher autoritären Auftreten Karajans stand, provozierte beim Orchester Widerspruch. Im Jahr 2000 erkrankte Claudio Abbado an Magenkrebs, von dem er zwischenzeitlich als geheilt galt. Im Jahr 2002 beendete er, wie bereits 1998 angekündigt, seine Arbeit als Künstlerischer Leiter der Berliner Philharmoniker – mit einem für ihn typischen breitgefächerten Programm: mit [[Johannes Brahms|Brahms’]] &amp;#039;&amp;#039;[[Schicksalslied (Brahms)|Schicksalslied]]&amp;#039;&amp;#039;, Mahlers &amp;#039;&amp;#039;[[Rückert-Lieder]]n&amp;#039;&amp;#039; und [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Schostakowitschs]] Musik zu &amp;#039;&amp;#039;King Lear&amp;#039;&amp;#039;. Auch nach seinem Vertragsablauf blieb er in Berlin sehr beliebt. Abbado dirigierte die Berliner Philharmoniker im Mai 2008 in der [[Berliner Waldbühne]]. Wegen eines Brandschadens in der Berliner Philharmonie fand das Konzert, zu dem mehr als 20.000 Zuhörer kamen, auf der Freilichtbühne statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor war Claudio Abbado 2002 nach Italien zurückgekehrt, zunächst nach Ferrara und dann nach Bologna, wo er mit jungen Musikern das [[Orchestra Mozart Bologna|Orchestra Mozart]] aufbaute und bis zu seinem Tod lebte. Im Jahr 2003 gründete er das [[Lucerne Festival Orchestra]] – ein Orchester, das sich aus Musikern einiger der besten europäischen Ensembles, wie dem [[Mahler Chamber Orchestra]], zusammensetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:GraveClaudioAbbado-FexCrastoGR RomanDeckert20072024-04.jpg|mini|Das Grab im Jahr 2024 mit dem Fextal im Hintergrund.]]&lt;br /&gt;
Diese Art des Musizierens junger Musiker gemeinsam mit erfahrenen Solisten, die sich als Teamer im Orchester engagieren, war für Claudio Abbado typisch. Schon als Gründer des [[Jugendorchester der Europäischen Union|European Community Youth Orchestra]] (1978) und später des [[Gustav Mahler Jugendorchester]]s (1986) widmete er sich der Förderung des musikalischen Nachwuchses. Daraus entstanden die Gründung des [[Chamber Orchestra of Europe]] (1981) sowie die Gründung des [[Mahler Chamber Orchestra]] (1997), die wiederum die Basis für die Gründung des Lucerne Festival Orchestra (2003) und des Orchestra Mozart in Bologna in den Jahren 2003 / 2004 bildeten.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Spinola: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/claudio-abbado-die-grosse-gabe-des-klangs-15423.html Die große Gabe des Klangs], in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 28. April 2011, Seite 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Januar 2014 starb Claudio Abbado im Alter von achtzig Jahren nach langem Krebsleiden in [[Bologna]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/italienischer-star-dirigent-claudio-abbado-ist-tot-1.1866865 Abschied von einem Jahrhundert-Musiker.] Süddeutsche.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Abbados sterbliche Überreste wurden eingeäschert und eine Urne mit einem Teil seiner Asche auf dem Friedhof der [[Reformierte Kirche Fex Crasta|Bergkirche Fex-Crasta]] im [[Fextal]] beigesetzt. Der Ort gehört zu der Gemeinde [[Sils im Engadin/Segl|Sils im Engadin]], einem Dorf im Schweizer [[Kanton Graubünden]], in dem Abbado ein Ferienhaus hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paolo Di Stefano |url=http://www.corriere.it/cultura/15_gennaio_15/ceneri-abbado-engadina-l-ultimo-viaggio-montagne-8a4b5124-9ca5-11e4-8bf6-694fc7ea2d25.shtml |titel=Le ceneri di Abbado in Engadina L’ultimo viaggio sulle montagne |werk=[[Corriere della Sera]] |datum=2015-01-15 |sprache=it |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ats/red |url=https://www.tvsvizzera.it/tvs/cultura-e-dintorni/abbado-riposa-a-sils-maria/42678954 |titel=Abbado riposa a Sils Maria |werk=tvsvizzera.it |datum=2014-11-08 |sprache=it-CH |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2016 wurde bekannt, dass sein [[Nachlass]] an die [[Staatsbibliothek Berlin]] geht. Die kostenlose Überlassung wurde durch einen Vertrag vereinbart. Der Nachlass umfasst unter anderem die mit Notizen versehenen Partituren, die Geschäftskorrespondenz und den musikwissenschaftlichen Teil der Bibliothek Abbados.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/langjaehriger-chefdirigent-der-philharmoniker-nachlass-von-claudio-abbado-kommt-nach-berlin/13053358.html|title=Nachlass von Claudio Abbado kommt nach Berlin|first=Frederik|last=Hanssen|date=2016-03-04|publisher=|via=Tagesspiegel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://staatsbibliothek-berlin.de/die-staatsbibliothek/abteilungen/musik/sammlungen/bestaende/nachlaesse/abbado-claudio Der Nachlass von Claudio Abbado, Webseite der Staatsbibliothek zu Berlin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Milano - Teatro alla Scala 3924.jpg|Die [[Mailänder Scala]]&lt;br /&gt;
 WSO-night.JPG|Die [[Wiener Staatsoper]]&lt;br /&gt;
 Philharmonie 1a.jpg|Die [[Philharmonie Berlin|Berliner Philharmonie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Ludwigkirchstr 9A (Wilmd) Claudio Abbado.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus, Ludwigkirchstraße 9A, in [[Berlin-Wilmersdorf]]]]&lt;br /&gt;
1958 gewann Claudio Abbado den nach [[Sergei Alexandrowitsch Kussewizki]] benannten &amp;#039;&amp;#039;Kussewitzky-Preis&amp;#039;&amp;#039; für Dirigenten in [[Tanglewood]], 1963 den ersten Preis bei der [[Dimitri Mitropoulos International Music Competition]] in New York, der mit einer fünfmonatigen Assistenzzeit bei Leonard Bernstein verbunden war. 1973 wurde er von der [[Mozartgemeinde Wien]] mit der &amp;#039;&amp;#039;Mozart-Medaille&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.viennatouristguide.at/Gedenktafeln/pers/M/mozart_1_zmed.htm Inschrift Deutschordenshof, Durchgang: Claudio Abbado 1973] (abgerufen am 7. Juni 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 erhielt Claudio Abbado das Großkreuz des [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Verdienstordens der Italienischen Republik]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.quirinale.it/elementi/DettaglioOnorificenze.aspx?decorato=14651 Website des italienischen Staatspräsidenten], abgerufen am 20. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1985 wurde ihm, der sich zeitlebens der Musik Gustav Mahlers besonders verbunden fühlte, die goldene Mahler-Medaille der [[Internationale Gustav Mahler Gesellschaft|Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft]], Wien, verliehen. 1994 erhielt Abbado den [[Ernst von Siemens Musikpreis]], den [[Ehrenring der Stadt Wien]] sowie das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; 2001 den [[Würth-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland]]. 2002 wurde er vom damaligen [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] [[Johannes Rau]] mit dem [[Großkomtur (Ordenskunde)|Großen Verdienstkreuz mit Stern]]&lt;br /&gt;
des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.universal-music.de/home/alle-genres/news/article:65383/bundesverdienstkreuz-fuer-abbado |text=Bundesverdienstkreuz für Abbado |wayback=20131224114057}}, www.universal-music.de, 3.&amp;amp;nbsp;Mai 2002, online abgerufen am 17.&amp;amp;nbsp;Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2004 bekam er die [[Ernst-Reuter-Plakette]] des Landes Berlin. Seit 2008 war er Träger des [[Verdienstorden des Landes Südtirol|Großen Verdienstordens des Landes Südtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980/81 und 2000/01 bekam Abbado den italienischen Kritikerpreis [[Premio Abbiati]], 2002 den [[Deutscher Kritikerpreis|Deutschen Kritikerpreis]], 2003 das [[Praemium Imperiale]], 2004 den [[Kythera-Preis]] und 2008 den [[Wolf-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 war Abbado Ehrenbürger der Stadt [[Bozen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Lokal/Bozen-trauert-um-Ehrenbuerger-Claudio-Abbado |text=stol.it |wayback=20140123010557}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 2005 der Stadt [[Luzern]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luzernerzeitung.ch/kultur/italien-luzern-star-dirigent-claudio-abbado-ist-tot-ld.117823 luzernerzeitung.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1997 wurde Abbado die [[Ehrensenator]]würde der [[Hochschule für Musik Hanns Eisler]] verliehen. Er war [[Ehrendoktor]] der [[Universität Cambridge]], der [[Universität Aberdeen]], der [[Universität Ferrara]] und der Università degli Studi della Basilicata.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://hfmberlin.de/Claudio_Abbado.html |titel=Claudio Abbado |hrsg=Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140203214603/http://hfmberlin.de/Claudio_Abbado.html |archiv-datum=2014-02-03 |abruf=2014-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Meine Welt der Musik&amp;#039;&amp;#039; als [[Wissenschaftsbuch des Jahres (Österreich)|Wissenschaftsbuch des Jahres]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.buecher.at/show_content.php?sid=94&amp;amp;detail_id=6678 |text=Beste Wissenschaftsbücher Österreichs gekürt. |wayback=20160304173628}} buecher.at; abgerufen am 3. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. August 2013 wurde Claudio Abbado von [[Präsident der Italienischen Republik|Staatspräsident]] [[Giorgio Napolitano]] zum [[Senator auf Lebenszeit]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.repubblica.it/politica/2013/08/30/news/napolitano_senatori_a_vita-65546580 |titel=Napolitano nomina quattro senatori a vita |hrsg=[[La Repubblica]] |datum=2013-08-30 |abruf=2013-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 wurde Abbado posthum mit dem [[Echo Klassik]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Konzerteinspielung des Jahres (Klavier)&amp;#039;&amp;#039;  mit dem [[Orchestra Mozart Bologna]] und [[Martha Argerich]] am Klavier für [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Klavierkonzerte 20 und 25 ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.echoklassik.de/klassik-preistraeger-2014/ |text=Klassik-Preisträger 2014 |wayback=20150121025028}} Echoklassik.de; abgerufen am 26. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Juni 2023 wurde an seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Wilmersdorf]], Ludwigkirchstraße 9, eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Claudio Abbado war der Bruder des Komponisten [[Marcello Abbado]] und damit Onkel des Dirigenten [[Roberto Abbado]]. Von 1956 bis 1968 war er mit Giovanna Cavazzoni verheiratet; aus dieser Verbindung stammen zwei Kinder. Die Tochter Alessandra Abbado arbeitet im Theatermanagement, der Sohn Daniele Abbado als Opernregisseur. Außerdem bekam Abbado einen Sohn mit der Geigerin [[Viktoria Mullova]], den Kontrabassisten [[Misha Mullov-Abbado]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repertoire ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Mozart: Piano Concertos Nos. 25 &amp;amp; 27 &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Friedrich Gulda]] &amp;amp; [[Wiener Philharmoniker]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|74|06.10.2023|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Mozart: Piano Concertos Nos. 20 &amp;amp; 21 &amp;lt;small&amp;gt;(mit Friedrich Gulda &amp;amp; dem Wiener Philharmoniker)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|53|11.10.2024|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Gustav Mahler: Symphonie No. 5 &amp;lt;small&amp;gt;(mit dem [[Berliner Philharmoniker]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|90|13.06.2025|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Claudio+Abbado&amp;amp;do_search=do DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Von Abbado sind CDs mit Werken von nahezu jedem namhaften Komponisten erschienen. Er dirigierte auch die Werke zahlreicher Gegenwarts-Komponisten wie [[Luigi Nono]], [[Pierre Boulez]], [[Karlheinz Stockhausen]], [[György Ligeti]], [[György Kurtág]], [[Wolfgang Rihm]] und [[Beat Furrer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard R. Koch: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/zum-tod-von-claudio-abbado-der-scharfe-rundblick-eines-leuchtturmwaechters-12760216.html &amp;#039;&amp;#039;Der scharfe Rundblick eines Leuchtturmwärters.&amp;#039;&amp;#039;] faz.net, 20. Januar 2014; abgerufen am 20. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 führte er an der Scala die Oper &amp;#039;&amp;#039;Atomtod&amp;#039;&amp;#039; von [[Giacomo Manzoni]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Hagmann: [http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/musik-als-akt-der-kommunikation-1.18225237# &amp;#039;&amp;#039;Musik als Akt der Kommunikation.&amp;#039;&amp;#039; (Nachruf)] nzz.ch, 20. Januar 2014, abgerufen am 20. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem gibt es Komponisten, die auffallend oft vertreten sind: [[Gustav Mahler]], [[Claude Debussy]], [[Franz Schubert]] und auch [[Wolfgang Amadeus Mozart]]. Besonders in seinen letzten Jahren fiel eine Rückkehr zu seinen Favoriten auf. So dirigierte er 2009 die Berliner Philharmoniker mit einem Programm bestehend aus Schubert, Mahler und Debussy; im Mai 2010 bestand das Programm an derselben Stelle aus Schubert, Schönberg und Brahms. 2013 erschien eine Edition (41 CDs) mit Symphonien von Beethoven, Brahms, Bruckner, Haydn, Mahler, Mendelssohn-Bartholdy, Mozart und Schubert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschegrammophon.com/de/cat/4791046 deutschegrammophon.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit namhaften Solisten und Orchestern entstanden außerordentliche Aufnahmen und Produktionen:&lt;br /&gt;
* Mozarts Klavierkonzerte mit [[Friedrich Gulda]], [[Rudolf Serkin]], [[Maria João Pires]] und [[Martha Argerich]],&lt;br /&gt;
* Mozarts Violinkonzerte mit [[Giuliano Carmignola]] und [[David Garrett]],&lt;br /&gt;
* Brahms’ Violinkonzert mit [[Viktoria Mullova]],&lt;br /&gt;
* Chopins Klavierkonzerte mit [[Martha Argerich]] und [[Ivo Pogorelich]],&lt;br /&gt;
* die Violinkonzerte von Beethoven und [[Alban Berg]] mit [[Isabelle Faust]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/musik-solo-fuer-beethoven/6156816.html tagesspiegel.de] Die Aufnahme erschien im Februar 2012 bei [[Harmonia Mundi]]: [http://www.harmoniamundimagazin.com/ harmoniamundimagazin.com].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die großen Opern von Mozart bis Nono mit verschiedenen Sängern,&lt;br /&gt;
* Mahler Symphonien 1–7 und 9 mit dem Lucerne Festival Orchestra ab 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Digital Concert Hall]] der Berliner Philharmoniker enthält viele akusto-optische Livemitschnitte der von ihm mit diesem Orchester gegebenen Konzerte, darunter das [[Liste der Europakonzerte der Berliner Philharmoniker|Europakonzert]] vom Mai 2000 mit [[Ludwig van Beethoven|Beethovens]] [[9. Sinfonie (Beethoven)|9.&amp;amp;nbsp;Sinfonie]] und den Zyklus mit Beethovens weiteren acht Sinfonien, aufgenommen im Februar 2001 in Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbados Musizieren zeichnete sich durch eine Genauigkeit in der Artikulation und besondere Frische aus, später war ein Einfluss der [[Historische Aufführungspraxis|historischen Aufführungspraxis]] nicht von der Hand zu weisen. Als Vorbild galt ihm [[Wilhelm Furtwängler]], da bei ihm „jede Note, jede Phrasierung eine logische Bedeutung für den Zusammenhang des Ganzen gefunden hatte“. Abbado dirigierte meist ohne Partitur.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Allan Kozinn]]: [http://www.nytimes.com/2014/01/21/arts/music/claudio-abbado-italian-conductor-dies-at-80.html &amp;#039;&amp;#039;Claudio Abbado, Influential Italian Conductor, Dies at 80.&amp;#039;&amp;#039;] nytimes.com, 21. Januar 2014, abgerufen am 20. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Cordula Groth: &amp;#039;&amp;#039;Das Berliner Philharmonische Orchester mit Claudio Abbado&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von Helge Grünewald, Hans-Jörg von Jena, Ulrich Meyer-Schoellkopf. Fotografiert von C. Groth. Nicolai, Berlin 1994, ISBN 3-87584-481-5.&lt;br /&gt;
* Frithjof Hager: &amp;#039;&amp;#039;Claudio Abbado: Die anderen in der Stille hören&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-39662-5.&lt;br /&gt;
* [[Christian Försch]]: &amp;#039;&amp;#039;Abbado – Die Magie des Zusammenklangs&amp;#039;&amp;#039;, Henschel Verlag Berlin 2001, ISBN 3-89487-399-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik über Berlin. Claudio Abbado im Gespräch mit Lidia Bramani&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Ital. übersetzt von [[Agnes Dünneisen]] und Beatrix Birken unter Mitarbeit von Doris Adloff. 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Dielmann, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-929232-82-0.&lt;br /&gt;
* Ulrich Eckhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Claudio Abbado. Dirigent&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, Berlin 2003, ISBN 3-89479-090-3.&lt;br /&gt;
* [[Annemarie Kleinert-Ludwig|Annemarie Kleinert]]: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Philharmoniker von Karajan bis Rattle&amp;#039;&amp;#039;. Jaron Verlag, Berlin 2005, S. 1–189, ISBN 3-89773-131-2 (online lesbar: [http://www.physik.fu-berlin.de/~kleinert/kleinerta/pubengl.html#b5 physik.fu-berlin.de]) bzw. [http://users.physik.fu-berlin.de/~kleinert/kleinerta/kleinertab6/index.html PDFs]; Stand 15.&amp;amp;nbsp;August 2008.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schreiber (Musikkritiker)|Wolfgang Schreiber]]: &amp;#039;&amp;#039;Große Dirigenten&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 2005, ISBN 3-492-04507-3.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Claudio Abbado. Der stille Revolutionär.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2019, ISBN 978-3-406-71311-8.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000011959|Claudio Abbado||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 13/2013 vom 26. März 2013}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2013/26/interview-claudio-abbado-80-geburtstag &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Claudio Abbado zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 26/2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Claudio Abbado: Die Stille nach der Musik (1996), Regie: [[Paul Smaczny]], 59:00 Minuten, Produktion: EuroArts Music, [[ZDF]], Deutsche Welle, [[ORF]], Erstsendung: 7. Oktober 1998 auf [[Arte]] &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Claudio Abbado: Die Stille hören.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm (2003), 67:00 Min., Regie: Paul Smaczny, Produktion: EuroArts Music, [[Sender Freies Berlin|SFB]], Arte, Erstsendung: 24. September 2003 auf Arte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|522346|Claudio Abbado: Die Stille hören - Skizzen zu einem Porträt|abruf=2021-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=n6feKBSSfUg |titel=Claudio Abbado: Hearing the Silence (Sketches for a Portrait by Paul Smaczny) |werk=[[YouTube]] |hrsg=EuroArtsChannel |datum=2015-03-23 |abruf=2016-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Magdalena Zięba-Schwind (Regie): &amp;#039;&amp;#039;Abbado dirigiert Mahlers „Auferstehungssymphonie“ — Sternstunden der Musik&amp;#039;&amp;#039;. 2023, Deutschland, 43 Min, ZDF. Der Film zeigt auch Kommentare einiger der Beteiligten zwanzig Jahre später zu dieser Darbietung/Aufnahme 2003 im [[Kultur- und Kongresszentrum Luzern|KKL Luzern]] ([[Renaud Capuçon]], [[Emmanuel Pahud]], [[Reinhold Friedrich]] und [[Antonello Manacorda]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Der Sender über den Film: [https://www.arte.tv/de/videos/113177-000-A/abbado-dirigiert-mahlers-auferstehungssymphonie/ &amp;#039;&amp;#039;Dokufilm&amp;#039;&amp;#039;]; aufgerufen Januar 2024  &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119150700}} (Abgerufen am 11. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119150700}}&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|00014|Edward Greenfield|Abbado, Claudio}}&lt;br /&gt;
* {{BMLO|a0485}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ne.jp/asahi/claudio/abbado/discography/discography2.html Detaillierte, umfangreiche Diskografie mit genauen Aufnahmedaten] (private Seite aus Japan, deutsch) (Abgerufen am 11. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschegrammophon.com/artist/biography?ART_ID=ABBCL Claudio Abbados Biografie] bei der [[Deutsche Grammophon|Deutschen Grammophon Gesellschaft]] (englisch) (Abgerufen am 11. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0007798}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-58749 Nachlass von Claudio Abbado] an der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Ralf Dombrowski]]: [http://www.spiegel.de/kultur/musik/nachruf-auf-claudio-abbado-der-meister-dirigent-ist-tot-a-944503.html &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode Claudio Abbados: Am Pult der erste Zuhörer&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 20. Januar 2014; Nachruf&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *[http://www.digitalconcerthall.com/de/konzert/play/70-4 Claudio Abbado und die Berliner Philharmoniker führen am 1. Mai 1991 in Prag die „Haffner-Sinfonie“ von W. A. Mozart auf] (öffentliches und vollständiges  Archiv-AudioVideo der [[Digital Concert Hall]]) Weblink wieder deaktiviert, da man eingeloggt sein muss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* FAZ: [http://www.seiten.faz-archiv.de/FAZ/20140121/fd1n201401214166471.html Der Anti-Maestro und seine Utopie des Zuhörens] (Nachruf)&lt;br /&gt;
* [http://www.cosmopolis.ch/musik/d0175/claudio_abbado_d00175.htm Der junge Abbado in cosmopolis.ch]&lt;br /&gt;
* [https://www.radiodrei.de/podcasts/abbado/ Podcast über Claudio Abbado] von radio 3 vom rbb&lt;br /&gt;
* [http://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-58749 Musikalischer Nachlass] an der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119150700|LCCN=n81012358|NDL=00461971|VIAF=39560822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Abbado, Claudio}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Senator (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikdirektor des Teatro alla Scala]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Abbado, Claudio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Dirigent und Politiker, Mitglied des Senato della Repubblica&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mailand]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bologna]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SBB Musik</name></author>
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